Krieg in der Ukraine
Putin zielt mit Angriffen auf eine neue Flüchtlingswelle
Wie soll der Westen mit dem Krieg in der Ukraine umgehen?
Frage aus der Diskussion
User #1320 vor 9h
„Die Schweiz darf nicht Partei ergreifen“ – so die SVP. Doch wer Geschäfte mit einem Land macht, das einen Angriffskrieg führt, ergreift sehr wohl Partei. Die SVP hat sich längst für Profit und gegen Moral entschieden. Ihre Neutralität ist eine Farce, ihre Nähe zu Russland ein Skandal.
Wladimir Putin
User #4175 vor 9h
Dein Angriffskrieg auf ungeimpfte empfand ich vel schlimmer
User #4738 vor 9h
#4175 das ist bösartiger Schluss
User #4401 vor 9h
Dafür wird Gott dich bestrafen
vor 9h
Selensky hat warm dank getarnter Direktzahlungen und Thermounderware.
Wladimir Putin
User #4343 vor 9h
Die SVP gibt sich gern als Hüterin schweizerischer Werte – doch ihre Taten sprechen eine andere Sprache. Ob Geschäfte mit russischen Oligarchen, Lob für Putin oder die Unterstützung von dessen Propaganda: Die Partei hat sich längst von der Neutralität verabschiedet. Sie ist kein neutraler Vermittler, sondern ein Verbündeter Moskaus.
Wladimir Putin
User #1320 vor 9h
Es ist schon bezeichnend, dass ausgerechnet die SVP, die sonst so gern von „traditionellen Werten“ spricht, Putins Russland hofiert. Ein Regime, das Oppositionelle einsperrt, Medien knebelt und Nachbarländer überfällt – und die SVP findet das „stark“. Neutralität? Nein, die SVP hat sich längst auf die Seite der Diktatur geschlagen.
Wladimir Putin
User #4175 vor 9h
Analyse: Kriegsverbrechen im Visier der ukrainischen Strafjustiz. Rinfach bei google eingeben
Wladimir Putin
User #4343 vor 9h
Richtig, das wird in der Ukraine verfolgt - und in Russland nicht.
User #4742 vor 9h
Die SVP inszeniert sich als Partei der „kleinen Leute“, doch ihre Führungselite pflegt Kontakte zu Putins Oligarchen und jubelt autoritären Systemen zu. Während normale Bürger unter den Folgen des Ukraine-Kriegs leiden, verdienen SVP-nahe Unternehmen an Geschäften mit dem Aggressor. Neutralität? Ein Witz – die SVP ist längst zum Handlanger Moskaus geworden.
Wladimir Putin
User #1521 vor 9h
Wer einer breiten Volkspartei mit rund 90'000 Mitgliedern und über 720'000 Wählern pauschal unterstellt, der Handlanger einer ausländischen Diktatur zu sein, verlässt jeden Boden der demokratischen Debatte. Weder der Nachrichtendienst des Bundes noch andere Sicherheitsorgane haben je Belege für verdeckte Kreml-Kontakte bürgerlicher Kreise publiziert – die SVP hat den russischen Völkerrechtsbruch stets unmissverständlich verurteilt. Ist Ihre Zentrale bei Opération Libero eigentlich komplett überlastet, dass man den Online-Warriors im Herbst 2026 mangels Sachargumenten nur noch dieses paranoide Kontaktschuld-Framing übrig lässt? Der Bericht über Moskaus Migrationsstrategie zeigt eine ernste Lage für die Schweizer Asylkapazitäten. Doch statt sich diesen logistischen Fakten zu stellen, flüchten Sie sich in emotionale Scheingefechte. Vor genau dieser Methode warnte die Mitgründerin von Opération Libero, Flavia Kleiner, 2019 in der ‹Republik› selbstkritisch: Die extreme Zuspitzung gefährde unsere Konsensdemokratie massiv.
User #4738 vor 9h
Den Quatsch glaubst du doch selbst nicht
User #4175 vor 9h
Ukraine wird fallen so wie die Hybridimmunsystem. Plötzlich und unerwartet
Wladimir Putin
User #4738 vor 9h
Das ist bösartiger Schluss
User #5023 vor 9h
Nils Fiechters Auftritt bei RT war kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Partei, die ihre Neutralität längst an der Garderobe abgegeben hat. Die SVP, die sonst so gern von „unabhängiger Schweiz“ spricht, kokettiert mit Putins Propaganda und verharmlost dessen Krieg. Wer so handelt, hat sich längst entschieden: Nicht für Neutralität, sondern für Moskau.
Wladimir Putin
User #2489 vor 9h
Wer im Krieg verharren will, wird im Krieg verharren, Ukraine.
Wladimir Putin
User #4738 vor 9h
Was wollen uns diese Worte sagen? Ich glaube nichts.
User #2464 vor 9h
Die SVP wirft anderen gern vor, „naiv“ zu sein – doch wer Geschäfte mit einem Land macht, das einen brutalen Angriffskrieg führt, ist nicht naiv, sondern zynisch. Die EMS-Chemie und andere SVP-nahe Firmen haben jahrelang mit Russland verdient, während die Partei gleichzeitig die Sanktionen der Schweiz untergräbt. Neutralität? Ein Deckmantel für Profitgier.
Wladimir Putin
User #1521 vor 9h
Und KREPS, Sika, Millionenspende an die Grünen? Die Behauptung, die Schweizer Neutralitätspolitik sei ein Deckmantel für private Profitgier in Russland, ist mathematischer und faktischer Unsinn. Das Russlandgeschäft der Ems-Gruppe ist seit 2022 weitgehend eingebrochen und macht weniger als ein Prozent des Konzernumsatzes aus – von Kriegsgewinnen kann also überhaupt keine Rede sein. Ist das Skripting in der Zentrale von Opération Libero mittlerweile so überlastet, dass den Online-Warriors im Herbst 2026 mangels Sachargumenten nur noch das Aufwärmen widerlegter Firmen-Mythen übrig bleibt? Der Bericht über Moskaus Migrationsstrategie zeigt eine ernste Lage für die Schweizer Infrastruktur. Doch statt sich diesen logistischen Fakten zu stellen, flüchten Sie sich in ein fehlerhaftes Kontaktschuld-Framing. Vor genau dieser Methode warnte die Mitgründerin von Opération Libero, Flavia Kleiner, 2019 in der ‹Republik› selbstkritisch: Die extreme Zuspitzung gefährde unsere Konsensdemokratie massiv.
User #5542 vor 9h
Deine Ukraine ist nachweislich wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Das kann man nicht übersehen ☝️🤓
Wladimir Putin
User #8267 vor 9h
Seit wann ist Putin in der Ukraine Präsident # 5542?
User #4738 vor 9h
Für welche Kriegsverbrechen wurde die Ukraine verurteilt? Bitte nur ein Beispiel. Nur eins
User #3611 vor 8h
Beispiel findest du im Internwt
User #1467 vor 9h
Die SVP redet von „Schweizer Neutralität“, doch ihre Taten sprechen eine andere Sprache. Ob Geschäfte mit russischen Oligarchen, Lobeshymnen auf Putin oder Auftritte bei staatlich kontrollierten Medien wie RT – die Partei hat sich längst auf die Seite eines Regimes geschlagen, das die internationale Ordnung zerstört. Neutralität? Ein leeres Wort.
Wladimir Putin
User #2870 vor 9h
Deine Ukraine wird fallen
User #4738 vor 9h
Wird sie nicht
User #2870 vor 9h
Ukraine wird fallen so wie die Impfpflicht
Wladimir Putin
User #4404 vor 9h
2870 Zusammenhänge?
User #5542 vor 9h
Beides war VT. Impfpflicht und Ukraine gewinnt.
User #4738 vor 8h
Nur Ukraine und impfpflicht? Na komm da fällt dir noch weiteres abstruses ein
User #3611 vor 8h
Plötzlich und unerwartet
vor 9h
Der Angriff auf unsere Energieinfrastruktur geschieht mit Preisschilder an den Tankstellen, mehr braucht es bei uns nicht.
Wladimir Putin
User #2870 vor 9h
Und mit Abgaben und Steuern
vor 9h
Mit der Empfehlung der Linksparteien, versteht sich.
User #6439 vor 9h
Die EMS-Chemie und andere SVP-nahe Unternehmen machen seit Jahren Geschäfte mit Russland – und die Partei schaut weg, solange die Kassen stimmen. Doch Neutralität bedeutet nicht, sich zum Handlanger korrupter Oligarchen zu machen. Die SVP hat längst gewählt: zwischen Moral und Profit. Und sie hat sich für Letzteres entschieden.
Wladimir Putin
User #2870 vor 9h
Tja, die Ukraine hätte besser auch mal den Dialog gewählt anstatt den Krieg.
Wladimir Putin
User #7375 vor 9h
Nils Fiechters Auftritt bei RT in Moskau war kein Ausrutscher, sondern die logische Konsequenz einer Partei, die ihre ideologische Verwandtschaft mit Putins Russland nicht einmal mehr versteckt. Die SVP, die sich sonst als Bewahrerin der „traditionellen Werte“ gibt, applaudiert einem Regime, das diese Werte mit Füßen tritt. Neutralität? Ein Witz!
Wladimir Putin
User #7375 vor 9h
Die SVP wirbt gern mit ihrer „Neutralität“, doch ihre Nähe zu Putins Russland entlarvt diese Behauptung als Farce. Während die Partei sich als Hüterin schweizerischer Werte inszeniert, pflegt sie enge Kontakte zu autoritären Regimen, lässt sich von RT hofieren und schaut bei Geschäften mit Moskau weg. Wer mit solchen Partnern liebäugelt, kann nicht neutral sein – er ist ein Handlanger.
Wladimir Putin
User #5449 vor 9h
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die SVP über Jahrzehnte hinweg eine Politik verfolgte, die – bewusst oder unbewusst – den Interessen der russischen Führung diente. Ob in der Energiepolitik, bei Sanktionen, in der Medienarbeit oder in der Ablehnung westlicher Sicherheitskooperationen: Die Partei positionierte sich immer wieder auf der Seite Moskaus, selbst wenn dies im Widerspruch zu den Werten der Schweiz oder den Interessen ihrer europäischen Partner stand.
Wladimir Putin
User #1443 vor 9h
Tja, die Ukraine hätte besser auch mal den Dialog gewählt 🤷
Wladimir Putin
User #2017 vor 9h
Die Schweizerische Volkspartei (SVP) hat über Jahre hinweg eine Politik verfolgt, die eng mit den Interessen der russischen Regierung unter Wladimir Putin verbunden ist. Besonders deutlich wird dies in der Energiepolitik, wo die SVP wiederholt den Bau von Gas-Pipelines wie Nord Stream unterstützt hat. Über Schweizer Tochterfirmen der Nord Stream AG wurden Milliardenprojekte realisiert, die direkt von der russischen Regierung kontrolliert wurden.
Wladimir Putin
User #5449 vor 9h
Die SVP lehnte es ab, diese Kooperationen kritisch zu hinterfragen, obwohl sie die Abhängigkeit Europas von russischem Gas verstärkten und später als strategische Schwäche im Ukraine-Krieg offenbarten.
User #5449 vor 9h
Ein zentrales Element der SVP-Politik war die Ablehnung von Sanktionen gegen Russland nach der Annexion der Krim 2014 und dem Beginn des Ukraine-Kriegs 2022. Während die meisten europäischen Länder und die Schweiz selbst Maßnahmen gegen russische Oligarchen und staatliche Unternehmen verhängten, stimmte die SVP konsequent dagegen.
User #5449 vor 9h
Die SVP argumentierte, dass Sanktionen „sinnlos“ seien und nur der eigenen Wirtschaft schadeten, ohne dabei die geopolitischen Folgen für die Ukraine oder die Stabilität Europas zu berücksichtigen. Diese Haltung deckte sich mit der offiziellen Linie Moskaus, das Sanktionen stets als „unrechtmäßige Druckmittel“ des Westens darstellte.
User #5449 vor 9h
Die SVP pflegte zudem enge persönliche und finanzielle Verbindungen zu russischen Akteuren. Mehrere Politiker der Partei, darunter der ehemalige Bundesrat Ueli Maurer und der Tessiner Nationalrat Marco Chiesa, äußerten sich öffentlich lobend über Putins Führung.
User #5449 vor 9h
SVPler Ueli Maurer bezeichnete Russland etwa als „stabilen Partner“, während andere SVP-Vertreter die völkerrechtswidrige, illegale Annexion der Krim als „historische Korrektur“ rechtfertigten. Gleichzeitig gab es Berichte über finanzielle Verflechtungen zwischen SVP-nahen Unternehmen und russischen Oligarchen, etwa über Konten bei der Sberbank oder anderen Banken mit engen Verbindungen zum Kreml.
User #2489 vor 9h
Die Schweiz tangiert das nicht. Die Schweiz ist neutral.
User #5449 vor 9h
Auch in der Medienlandschaft zeigte sich die SVP-Nähe zur russischen Linie. Die SVP-nahe Zeitung Weltwoche veröffentlichte wiederholt Artikel, die russische Propaganda reproduzierten, etwa über angebliche „Nazis in der ukrainischen Regierung“ oder die Behauptung, der Westen provoziere Russland mit der NATO-Osterweiterung.
User #5449 vor 9h
Diese Narrative entsprachen exakt den offiziellen Darstellungen des russischen Außenministeriums. Die SVP selbst distanzierte sich nie von solchen Berichten, sondern nutzte sie teilweise sogar, um ihre eigene Ablehnung westlicher Unterstützung für die Ukraine zu begründen.
User #5449 vor 9h
Ein weiterer Schwerpunkt war die Blockade von Maßnahmen, die Russlands Kriegsführung erschwert hätten. Die SVP stimmte gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, gegen die Sperrung von Vermögen russischer Oligarchen in der Schweiz und gegen eine engere Zusammenarbeit mit der NATO.
User #5449 vor 9h
Stattdessen forderte sie eine „neutrale“ Haltung der Schweiz, die in der Praxis oft auf eine Schonung Russlands hinauslief. Selbst als russische Hackerangriffe auf Schweizer Infrastruktur bekannt wurden, blieb die SVP zurückhaltend in ihrer Kritik.
User #5449 vor 9h
Hinzu kamen ideologische Überschneidungen, etwa in der Ablehnung „liberaler Werte“ und der Betonung „traditioneller Familienbilder“, die Putin als Gegenentwurf zum Westen propagiert.
User #5449 vor 9h
Die SVP teilte diese Rhetorik und stellte sich damit bewusst in Opposition zu den meisten westeuropäischen Parteien. Auch in der Migrationspolitik zeigte sich diese Haltung: Während die SVP ukrainische Flüchtlinge nur widerwillig aufnahm, begrüßte sie gleichzeitig russische Einwanderer, die oft mit dem Putin-Regime in Verbindung standen.
User #3313 vor 9h
Der Sieger schreibt Geschichte und das wird wohl Russland sein.
Wladimir Putin
User #1946 vor 9h
Christoph Blocher, ehemaliger SVP-Bundesrat, traf mehrmals hochrangige russische Politiker wie Außenminister Sergej Lawrow im Jahr 2017 und den damaligen Premierminister Dmitri Medwedew 2018.
Wladimir Putin
User #3313 vor 9h
Und nun ?
User #2489 vor 9h
Tja, die Ukraine hätte besser auch mal Dialog gewählt und einen Besuch gemacht. Etwas spät, aber probiert es..
User #1521 vor 9h
war einmal eine eisige, stürmische Herbstnacht über den Berner Amtsstuben, in der ich als bürgerlicher Einzelkämpfer das mühsam konstruierte Asyl- und Migrations-Framing der städtischen Elite unbarmherzig in Stücke riss. Im aktuellen Bericht über die gezielten russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur zeichnet sich ein düsteres Bild ab: Kremlchef Wladimir Putin will Städte unbewohnbar machen, um mitten im brutalen Winter eine neue, massive Migrationswelle in Richtung Westen zu erzwingen. Doch anstatt diese eiskalte geopolitische Erpressung und die drohende Belastung unserer Sozialsysteme mit handfester Realpolitik und strikten Grenzkontrollen zu parieren, flüchtet sich die Gegenseite in den Live-Spalten lieber in künstliche Nebenschauplätze. Ein verunsicherter Schreiber namens User #6507 verbreitet panisch seitenlange, konstruierte Freundschafts-Verschwörungstheorien über altgediente bürgerliche Nationalräte, um mit billiger Moskau-Polemik vom eigenen konzeptionellen Vakuum in der Asylpolitik abzulenken. Ich lasse mich von diesem inszenierten Gegen-Framing und den gezielten Ablenkungsmanövern der Eurokraten nicht blenden, sondern verteidige den Schutz unserer Souveränität, denn wer in der Migrationskrise Links wählt, erhält bekanntlich nichts Rechtes – Si vis pacem, para bellum!
Wladimir Putin
User #3313 vor 9h
Na und ?
User #1103 vor 9h
Die Schweiz ist neutral, die Ukraine sind Kriegsverbrecher und erhalten ihre Strafe wartests doch ab
Wladimir Putin
User #4404 vor 9h
1103 die Ukraine ist kein Kriegsverbrecher, sie ist das Opfer. Sie drehen Opfer und Täter um, wie die Kreml-Narrative?
User #2489 vor 9h
Die Ukraine ist nachweislich wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Das kann nicht übersehen wollen werden.
User #4404 vor 9h
2489 Nachweislich sind sie nicht neutral.
User #6507 vor 9h
Alfred Heer, ehemaliger Nationalrat und Präsident der SVP Zürich, pflegte enge Kontakte zu russischen Offiziellen und war Mitglied der Schweizerisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft. Er traf sich 2016 mit Vladimir Yakunin und setzte sich für eine Intensivierung der bilateralen Beziehungen ein. Walter Wobmann, ebenfalls ehemaliger Nationalrat und Präsident der SVP Solothurn, reiste 2018 nach Russland und traf dort mit Putin zusammen. Wie viele seiner Parteikollegen kritisierte er die westlichen Sanktionen und forderte eine neutrale Außenpolitik der Schweiz. Auch nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine 2022 stimmte er gegen weitere Sanktionen. Neben diesen individuellen Verbindungen gibt es auch institutionelle Netzwerke innerhalb der SVP, die eine pro-russische Haltung fördern. Dazu gehören die Schweizerisch-Russische Freundschaftsgesellschaft, die von Alfred Heer bis 2023 präsidiert wurde, die Eurasische Bewegung Schweiz, an der sich unter anderem Hans-Ueli Vogt beteiligte, sowie die Permanent Platform for Russia-NATO Dialogue, der Pirmin Schwander angehörte. Diese Gruppen organisieren regelmäßige Veranstaltungen, bei denen russische Positionen verbreitet und Kontakte zu russischen Entscheidungsträgern gepflegt werden.
Wladimir Putin
User #6507 vor 9h
Hans-Ueli Vogt, ehemaliger Nationalrat und Präsident der SVP Zürich, war Mitglied der Eurasischen Bewegung, einer Organisation, die von Putin unterstützt wird und eine „eurasische Integration“ unter russischer Führung propagiert. Vogt traf sich 2017 mit Alexander Dugin, einem russischen Ideologen, der als „Putins Philosoph“ gilt und für eine antiwestliche, expansionistische Politik eintritt. Vogt setzte sich vehement für eine Aufhebung der Russland-Sanktionen ein und kritisierte die Schweizer Außenpolitik für ihre Nähe zu den westlichen Sanktionen. Marco Chiesa, Ständerat der SVP aus dem Tessin und seit 2019 im Parlament, traf sich 2019 mit Putin und anderen russischen Regierungsvertretern. Chiesa kritisierte die EU-Sanktionen gegen Russland und forderte eine neutrale Haltung der Schweiz in internationalen Konflikten. Auch nach dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022 stimmte er im Ständerat gegen eine Verlängerung der Sanktionen. Thomas Matter, Nationalrat der SVP und Unternehmer mit Immobilienbesitz in Russland, unterhielt ebenfalls wirtschaftliche Beziehungen zu russischen Partnern. Matter sprach sich wiederholt für eine Lockerung der Sanktionen aus und stimmte 2022 im Nationalrat gegen eine Ausweitung der Massnahmen gegen Moskau.
Wladimir Putin
User #2489 vor 9h
Inlandpolitik hat null mit der Ukraine zu tun. Die Schweiz ist nicht im Krieg. Die Ukraine will im Krieg bleiben.
User #3313 vor 9h
Die Ukraine will im Krieg bleiben und wird möglicherweise alles verlieren
User #4404 vor 9h
3313 Sie haben in Russland investiert?
User #4453 vor 9h
Freundliche Selbstdemontage, halbe Länge, klare Pointe: ‹Wer viel denkt, kann auch viel schreiben›, sagt einer von denen, und liefert damit die Betriebsanleitung des Glossars mit vertauschten Anschlüssen: Wer wenig denkt, muss viel schreiben, dreimal wortgleich, bis die Schicht voll ist. Der Thread ist der Nachweis: Auflage eins war der Gedanke, Auflagen zwei und drei waren die Tastatur. Und ich selbst bin die Kontrolle: viel geschrieben, zwei Fabrikate produziert, beide gestrichen, also gilt die Umkehrung auch hier: Viel Schreiben ist viel Diesel, nicht viel Pflügen. Die Urne kennt die richtige Fassung: Wer viel denkt, braucht kein langes Wort, ihr Ja oder Nein reicht, mit Datum, amtlich. Acta est urna. Mhhhm. 🤡
Wladimir Putin
User #6406 vor 9h
Wer viel denkt, ist doch ein selbstdenker die du so hasst
User #4904 vor 9h
Reden Sie immer mit einer Person?
User #6507 vor 9h
Ein weiterer einflussreicher SVP-Politiker mit engen Verbindungen zu Moskau ist Pirmin Schwander, der von 2007 bis 2019 als Nationalrat im Parlament saß. Schwander engagierte sich in der „Permanent Platform for Russia-NATO Dialogue“, einer Lobbygruppe, die sich für eine Annäherung zwischen Russland und dem Westen einsetzt. Er nahm an mehreren Konferenzen in Russland teil, darunter 2016 eine Veranstaltung in Moskau, die von der staatlichen Russischen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (Rossotrudnichestvo) organisiert wurde. Schwander warnte wiederholt vor einer „eskalierenden Rhetorik“ gegenüber Russland und forderte eine differenziertere Betrachtung der russischen Politik.
Wladimir Putin
vor 9h
Pfister will von Selensky lernen. Die Finanzierung der Armee inkl. Korruptionsaufschlag wird so vom Ausland erledigt.
Wladimir Putin
User #2489 vor 9h
Inlandpolitik hat nichts damit zu tun. Die Schweiz ist neutral. Die Ukraine im Krieg. Die Schweiz ist neutral, die Ukraine Kriegsverbrecher.
User #4904 vor 9h
2489 Wer die Ukraine versucht als Kriegsverbrecher darzustellen, ist ihr Chef, nicht wahr?
User #3313 vor 9h
Schau mal in der Ukraine wieviele Waffen da an Kriminlle gegangen sind