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4 Artikel zum Thema Die grosse Hitze und Trockenheit im Sommer 2026 führten in der L…

Trockenheit in der Schweiz

Kanton Bern hilft Bauern mit vorgezogenen Direktzahlungen

Machst du dir Sorgen um das Tierfutter in der Schweiz?

Umfrage von nau.ch

User #4317 vor 5'

Solange wir den Bauern alles in den Rachen werfen, wird sich nichts ändern!

Guy Parmelin

User #4467 vor 19h

Erst Einmal finde ich es total Traurig das Tiere früher sterben müssen wie Vorhergesehen. Wohl werden aber momentan viele Milchkühe und Rinder getötet weil einfach kein Futter mehr da ist. Jedoch wird es in einigen Monaten eine Verknappung dadurch von Milch geben. Dadurch werden die Preise steigen. Die Landwirte werden es Merken das Sie für Weniger Arbeit nun mehr Geld bekommen. Das ist doch wenigsten was ? So Schlimm die Situation ist.

Bauernverband

User #1779 vor 22h

Soja ist kein natürliches/artgerechtes Futter für Rinder, Schweine oder Hühner. Aber die Massentierhaltung ist ja ein anderes Thema. 😱😱😱 Natürlich haben die Dürren und das Niedrigwasser Auswirkungen. Europaweit.

Bauernverband

User #1779 vor 22h

Ich bin schon seit 1985 Veggie, da war ich 14. Aber Futterimporte für die Fleischindustrie sind doppelte Klimasünden.

User #3131 gestern

Endlich auf hören mit der Schweinezucht, billiges Fleisch besteht nur aus Fett und Wasser ohne Nähwert

Bauernverband

User #6298 gestern

Es gibt halt immer weniger Kulturland in der Schweiz.

Bauernverband

User #1334 gestern

Bei mir in der Nähe sind die Wiesen schön grün nach dem Regen und die Kühe weiden wieder. Hehehe. LOL.

Bauernverband

User #4222 gestern

Ja das habe ich bei Schwurbikon auch gesehen. Hehehe. LOL.

User #1887 gestern

Deswegen ist der Schaden leider noch nicht behoben. Der Regen der letzten Tage hat zwar an der Oberfläche für eine optische Erholung gesorgt – weshalb die Wiesen jetzt wieder saftig grün leuchten –, aber die tieferen, gravierenden Folgen der historischen Dürre dieses Sommers sitzen tief

User #1887 gestern

Aber he ein wenig Hehehe und LOL und auf der Erde ist Friede Freude Eierkuchen

User #5323 gestern

Statt die Ursache des Klimawandels zu bekämpfen werden nur die Auswirkungen durch die bürgerlichen Parteien bedient.

Bauernverband

User #4479

Blödsinn! Alles Theorien und nichts erwiesen. Alle sprechen von der Evolution und Jahrmillionen, obwohl es nach wie vor die Evolutions Theorie ist, in keinsterweise Belegt und ihr Erfinder hat sie am Schluss seines Lebens selber hinterfragt. Es kommt immer darauf an, von welcher Zeitachse man ausgeht! Und mit eben diesem Hebel macht die Klimalobby Angst und Schrecken. Ohne das iwer mal noch logisch nachdenkt und nachhakt.

User #1334 gestern

Den Klimawandel gibt es schon seit Millionen von Jahren. Kann man nichts dagegen machen. Zur Natur gut schauen und nicht alles vermüllen wäre aber angebracht. Hehehe. LOL.

User #5933 gestern

Da hast du absolut recht, das Klima der Erde hat sich über Jahrmillionen hinweg schon immer verändert, lange bevor es uns Menschen überhaupt gab. Eiszeiten und Warmzeiten haben sich durch natürliche Faktoren – wie die Aktivität der Sonne oder Vulkanausbrüche – regelmässig abgewechselt. Der grosse Unterschied zur heutigen Situation ist allerdings die Geschwindigkeit und die Ursache des aktuellen Wandels

User #1048 gestern

Was ist den die Ursache?

User #1922 gestern

Brutto-Selbstversorgung: Die Schweiz produziert rund 60 % ihrer Lebensmittel selbst. Netto-Selbstversorgung: Zieht man die importierten Futtermittel ab, sinkt der Wert auf etwa 50 %.Kalorien-Import: Die Hälfte aller konsumierten Kalorien stammt somit aus dem Ausland.

Bauernverband

User #7882 gestern

Schlachten und ab auf den Grill.

User #4179 gestern

Damit ein Staat im Konfliktfall glaubwürdig neutral bleiben kann, darf er nicht erpressbar sein. Wäre die Schweiz bei einer Blockade oder einer extremen Krise nach wenigen Wochen ohne Nahrung, müsste sie sich politisch oder militärisch einer Seite anschliessen.

User #2036 gestern

Also nix mit 12 Millionen, eher 5- 6 Millionen.

User #4179 gestern

Kritiker merken allerdings an, dass ein Aspekt der heutigen Strategie ein moralisches und neutralitätspolitisches Dilemma birgt:Marktmacht statt Autarkie: Da die Schweiz heute netto nur etwa 50 % ihres Bedarfs selbst deckt, verlässt sie sich im Krisenfall auch auf ihre hohe Kaufkraft, um Nahrung auf dem Weltmarkt zuzukaufen.In einer globalen Hungerkrise könnte das bedeuten, dass die Schweiz ärmeren Ländern Lebensmittel "wegkauft", weil sie höhere Preise zahlen kann. Das kratzt zwar nicht an der rechtlichen Neutralität, steht aber oft im Konflikt mit dem humanitären Image der Schweiz.

User #1887 gestern

Wenn man die aktuelle Einwohnerzahl (9,1 Mio.) mit dem Netto-Selbstversorgungsgrad von rund 50 % verrechnet, bedeutet das rechnerisch: Die Schweizer Landwirtschaft kann derzeit rund 4,5 Millionen Menschen rein aus eigener Kraft und mit heimischen Futtermitteln ernähren.

User #2036 gestern

Ja für die Grünen Städter sieht es schlecht aus.

User #1887 gestern

Eine Reduktion der Bevölkerung auf 4,5 Millionen Einwohner würde zwar theoretisch bedeuten, dass die Schweizer Landwirtschaft das Land ohne Lebensmittelimporte (also bei einem Netto-Selbstversorgungsgrad von 100 %) ernähren könnte. In der Realität würde ein solcher Bevölkerungseinbruch aber das gesamte Wirtschaftssystem, die Infrastruktur und die soziale Sicherheit zum Einsturz bringen.

User #4317 gestern

Der Brutto-Selbstversorgungsgrad der Schweiz liegt bei rund 53 bis 56 Prozent, während der Netto-Selbstversorgungsgrad etwa 45 bis 49 Prozent beträgt. Der Bruttowert gibt an, wie viel Prozent des inländischen Verbrauchs (gemessen in verwertbarer Energie) direkt durch die Schweizer Landwirtschaft produziert werden. Der Nettowert berücksichtigt zusätzlich, ob für die einheimische Tierproduktion Futtermittel aus dem Ausland importiert werden müssen. Zieht man diese importierten Futtermittel ab, sinkt der tatsächliche Versorgungsanteil.

Luxy-1 gestern

@ 1887 Nur gut aussortieren, dann klappts schon

User #5251 gestern

Vielleicht sollte wir zukünftig noch grössere Reserven aufbauen.

Bauernverband

User #4222 gestern

Und wie will man ohne Ernte die Vorräte äufnen?

User #5560 gestern

Der Bund nennt das Pflichtlager und nicht Notlager

Bauernverband

User #4547 gestern

So viel zur Ernährungssicherheit. Ist nicht sogar Krieg in Europa. Ist die Versorgung in diesem Ausnahmefall gewährleistet? Für wie lange, 1-2 Monate? SP füttert mit Geld sogar die 12 Mio Schweiz. Nur Geld lässt sich nicht essen.

Bauernverband

User #4397 gestern

Dann stimmst du bei der ErnährungsInitiative sicher Ja, oder?

User #4895 gestern

Weiss die Schweizer Bevölkerung überhaupt, wie nah sie an Hunger vorbei schrammt. Mehr oder weniger ein ganzer Kontinent war von diesem trockenem Sommer betroffen. Das sind gut und gerne 500Millionen Bewohner

Bauernverband

User #5560 gestern

Ach was, erzähl doch nicht so Unsinn ohne belegbare Fakten

User #4895 gestern

Dann google mal Sommer 2026, Anbauprognosen…

User #5560 gestern

Prognosen kann jeder machen und haben öfters nichts mit der Realität zu tun.

edelweisz gestern

In der Schweiz lagern in den Pflichtlagern Futtermittel von knapp 80'000 Tonnen. Der Gesamtbestand sichert den Bedarf im Land für ca. 2 Monate. Ja, gebe es frei, denn dafür ist es gelagert.

Bauernverband

User #4222 gestern

Und nachher ist es leer.

User #2036 gestern

Blöde Kommentare sind hier sehr willkommen.

Bauernverband

User #5716 gestern

Kann Kanada nicht genug liefern?

Bauernverband

User #4981 gestern

Sehr viele unqualifizierte und Trollkommentare. Was soll das bringen?

Bauernverband

User #4895 gestern

Das weiss nur Algorithmus…

User #6077 gestern

Nur weil es etwas billiger ab Rotterdam ist. Genua ist eine Alternativlösung.

Bauernverband

User #4317 gestern

Und was macht Rösti?

Bauernverband

User #4895 gestern

Wartet auf Spiegeleier

User #4708 gestern

Es gibt zu viele Kühe in der Schweiz.

Bauernverband

User #6077 gestern

Und du so?

User #5944 gestern

Geissen und Schafe haben Hochkonjunktur.

User #4783 gestern

Jetzt wird dänkt alles teurer, oder?

Bauernverband

User #4041 gestern

Ja, die Hitze lässt die Preise steigen, allerdings betrifft das vor allem bestimmte Bereiche wie Frischwaren und Logistik und nicht absolut alles. Ökonomen sprechen hierbei von der sogenannten „Klima-Inflation“ (oder Klimaflation), da Extremwetter direkt auf die Wirtschaft durchschlägt. Das sind die logischen Folgen davon...... oder denken Sie Essen kommt aus dem Supermarkt?

User #5375 gestern

Aufgrund der abnehmenden Sommerniederschläge und weil die Verdunstung durch den Klimawandel zunimmt, spitzt sich das Problem der Trockenheit im Sommer in Zukunft weiter zu. In den trockensten Gebieten der Schweiz ist die Schnee- und Gletscherschmelze eine wichtige Wasserquelle. Der Gletscherrückgang und die zu erwartende Schneearmut stellt diese Gebiete künftig vor zusätzliche Herausforderungen.

Bauernverband

User #6077 gestern

Mehr Verdunstung bedeutet mehr Regen. Ihre Theorie stimmt nicht.

User #1671 gestern

Höchstens mehr Starkregen.

User #4041 gestern

Es ist ein sehr logischer Gedanke: Mehr Verdunstung führt zu mehr globalem Niederschlag, aber das bedeutet leider nicht automatisch mehr Regen zur richtigen Zeit am richtigen Ort.Ihre Überlegung ist physikalisch völlig korrekt. Wenn die Temperaturen steigen, verdunstet weltweit mehr Wasser, und die Atmosphäre kann pro Grad Erwärmung etwa 7 Prozent mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Das Problem liegt jedoch in der zeitlichen und regionalen Verteilung dieses Regens.

User #5424 gestern

Klimamodelle haben nicht nur gesagt, dass es wärmer wird, sondern auch wie und wo. Diese spezifischen "Fingerabdrücke" sind alle eingetroffen: Die Stratosphäre kühlt ab: Da die Treibhausgase die Wärme in der unteren Atmosphäre (Troposphäre) einfangen, kommt weiter oben weniger Hitze an. Wäre die Sonne für die Erwärmung verantwortlich, müsste sich auch die Stratosphäre aufheizen. Nächte erwärmen sich schneller als Tage: Die Treibhausgas-Decke verhindert vor allem nachts das Abstrahlen der Wärme ins All. Die Arktis erwärmt sich am schnellsten: Auch diese sogenannte "polare Verstärkung" wurde korrekt vorausberechnet

Bauernverband

User #6030 gestern

5424: Und das sogar schon im Exxon Bericht von 1982 (Abb. 3 und 4).

User #4222 gestern

Dass nun wegen Trockenheit und Niedrigwasser Notreserven für Tierfutter freigegeben werden müssen, zeigt doch die Dringlichkeit der Lage. Aber wo stehen eigentlich die Lehrstühle dieser sogenannten «rechten Wissenschaft»? An welchen Fakultäten lehren die Dozierenden von Gruppierungen wie «Aufrecht» oder aus der Klimaskeptiker-Szene, und wo kann man ihre Studiengänge belegen? Und worin unterscheidet sich ihre Forschung methodisch überhaupt von den Standards etablierter Hochschulen, um solche realen Krisen zu erklären?

Bauernverband

User #2286 gestern

Wissen die schafft ist mein Götze. Mir gefällt das. Klimajünger No. 2'749'615

Bauernverband

Medicine-1 gestern

@2286 Wissenschaft lehnt der schwurbler ab, nutzt aber das internet welches durch reine wissenschaft entstanden ist.. 🤪!

User #1823 gestern

@Medicine-1 nicht nur durch sondern auch für.

User #2286 gestern

Wenn ich 30 Jahre lang dasselbe aus der Luft gegriffene behaupte, ist Statistik egal, ich habe dann schon beim ersten Treffer immer in allem recht. Klimajünger No. 15^458

Bauernverband

User #1823 gestern

@2286 die Anzahl Tropennächte und Hitzetage hat in der letzten 30 Jahren deutlich zugenommen.

User #5424 gestern

Beim von Menschen beschleunigten Klimawandel verhält es sich genau umgekehrt zu einer "aus der Luft gegriffenen" Behauptung: Hier wurde nicht einfach geraten, sondern die Realität hat exakt die physikalischen Berechnungen eingeholt, die Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten aufgestellt haben.Dass die Treibhausgase die Hauptursache sind und die Temperaturen steigen, ist keine nachträglich zurechtgebogene Behauptung, sondern das Ergebnis überprüfbarer physikalischer Gesetze.

User #4834 gestern

Was die Wissenschaft seit über drei Jahrzehnten prognostiziert, ist längst keine düstere Zukunftsmusik mehr, sondern messbare Realität. Die Erde erwärmt sich rasant, und die verheerenden Folgen von Extremwetterereignissen gehören inzwischen zum Alltag. Dass Akteure wie Mass-Voll, Figuren wie Daniel Stricker, Donald Trump oder Stimmen aus dem SVP-Umfeld die Klimakrise weiterhin verharmlosen oder lächerlich machen, ist ein gefährlicher Ausblendeffekt gegenüber gesicherten Tatsachen.

Bauernverband

User #2286 gestern

Die einzig richtige Politik beschert ganz Europa gute und gleichmässige Sommerniederschläge. Klimajünger No. 172'198

Bauernverband

User #1823 gestern

@2286 die richtige Politik macht Europa unabhängig und hält das lebenswert.

User #2286 gestern

Grundwassermächtigkeiten, Ströme und Niederschläge sind sozusagen kausal und genau dasselbe. Klimajünger No. 265'208

Bauernverband

User #1823 gestern

@2286 woher soll das Grundwasser sonst stammen wenn nicht aus Niederschlägen? Hat es sich im Erdinneren gebildet?

User #2286 gestern

Linksgrüne Politiker wissen immer was richtig ist. Klimajünger No. 32'379

Bauernverband

User #4554 gestern

Wie jedes Jahr normal..

User #1823 gestern

@2286 selbst wenn alles falsch und gelogen ist, sind erneuerbare Energien für uns essentiell. Die Energie muss nicht importiert werden weil sie schon da ist. Innenstädte stinken weniger. Das Handwerk wird stark gefördert. Mittelständische Unternehmen boomen. Ölmilliardäre erhalten weniger Geld. Was genau soll daran schlecht sein?

User #2286 gestern

Initiativen bescheren der Schweiz Sommer- und Winterniederschläge. Klimajünger No. 185'782

Bauernverband

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