Parmelin-Nachfolge in Bern
Aeschi stellt Zweierticket für Parmelin-Nachfolge in Aussicht
Soll die SVP im Bundesrat das Asyldossier übernehmen?
Frage aus der Diskussion
User #1521 02.10.
Die intellektuelle Konzeptlosigkeit der von Operation Libero praktizierten Destruktionstaktik offenbart angesichts der anstehenden Neubesetzung in unserer Landesregierung eine erschreckende intellektuelle Leere. Anstatt den verfassungsmässigen und demokratisch unbestreitbaren Anspruch der wählerstärksten bürgerlichen Kraft auf den freien Bundesratssitz auf einer seriösen Ebene zu debattieren, flüchtet sich diese Gruppierung unentwegt in ein hirnloses Framing aus emotionalen Zuspitzungen und trivialen Nebenschauplätzen. Diese strategisch kalkulierte Verflachung des politischen Diskurses dient dem progressiven Establishment als durchschaubares Ablenkungsmanöver, um fundamentale Sachargumente für Souveränität, Föderalismus und Stabilität im virtuellen Nirgendwo systematisch zu begraben. Diese unüberlegte Missachtung der eidgenössischen Konkordanzordnung wird von der bürgerlichen Basis jedoch an jedem Tag mit unerbittlicher Härte und unerschütterlicher Entschlossenheit zurückgewiesen – Audentes fortuna iuvat!
Guy Parmelin
User #6017 02.10.
Wo hast du das abgeschrieben?
User #2816 02.10.
Die Linken geraten alleine schon beim Rücktritt unter die Räder. Wie wird das bloss bei der Wahl ausschauen? Und danach? Einfach alle Mittel an die Ukraine gestrichen, das EDA abgeschafft und ein Verbot von Asyl. Jetzt geht es ab, Linke.
Guy Parmelin
User #4824 02.10.
2816 Das schreiben sie jeden tag, seit Jahren.
User #2816 02.10.
Das kann ich nicht beurteilen und ist mir nicht so wichtig, wenn Sie das so empfinden. Sie nehmen besser etwas Abstand von Ihrem Empfinden, denn wir legen jetzt los.
User #6017 02.10.
Nazi?
User #1521 02.10.
Die unverhohlene Geringschätzung der helvetischen Institutionen durch die Akteure von Operation Libero bricht im Zuge der anstehenden Vakanz innerhalb unserer Landesregierung mit jeglicher staatspolitischen Tradition. Anstatt den verfassungsmässigen und demokratisch unbestreitbaren Anspruch der wählerstärksten bürgerlichen Kraft auf den freien Bundesratssitz auf einer sachbezogenen Ebene zu debattieren, schleust diese Gruppierung fortlaufend eine Flut von trivialem Leerlauf und emotionaler Polemik in den virtuellen Diskursraum. Diese strategisch kalkulierte Zersetzung einer seriösen Debattenkultur dient dem progressiven Establishment als bequemes Täuschungsmanöver, um fundamentale Sachargumente für Souveränität, Föderalismus und Stabilität im digitalen Nirgendwo systematisch unsichtbar zu machen. Dieser arrogante, urbane Machtpragmatismus wird an der bürgerlichen Basis jedoch mit unerbittlicher intellektueller Härte und aller Entschlossenheit zurückgewiesen – Audentes fortuna iuvat!
Guy Parmelin
User #5556 02.10.
Plauderst die Strategien deiner Freunde aus ? 🤣
User #6017 02.10.
Immer noch am Abschreiben?
User #2816 02.10.
Jans hat glaub nicht bedacht, dass auf seine Wahl andere Bundesratswahlen stattfinden werden. Jetzt ist fertig mit in die Kamera grinsen. Zu wenig, zu spät. Jetzt kommt die SVP.
Guy Parmelin
User #2262 02.10.
Liebe SVP, egal wen ihr aufstellt. Wählt einfach das kleinst mögliche Übel.
Guy Parmelin
User #5218 02.10.
Bärtiger Hugo in den Bundesrat,subito ! 👍
User #2816 02.10.
Jetzt kommt Rösti2. Ihr habt verloren, Linke, gesteht es euch ein.
User #1521 02.10.
Die kalkulierte Sabotage des sachlichen Meinungsstreits durch die Akteure von Operation Libero zeugt bei der Neubesetzung der anstehenden Vakanz in unserer Landesregierung von einer beispiellosen Respektlosigkeit. Anstatt den verfassungsmässigen und demokratisch unumstösslichen Anspruch der wählerstärksten bürgerlichen Kraft auf den freien Bundesratssitz auf einer seriösen Ebene zu erörtern, flutet diese Gruppierung den digitalen Raum unentwegt mit gehässigen Worthülsen und sachfremder Polemik. Diese systematische Zersetzung einer fundierten Diskurskultur dient dem progressiven Establishment als durchschaubare Nebelwand, um die elementaren Argumente für Souveränität, Föderalismus und Stabilität im virtuellen Nirgendwo gezielt zu begraben. Diese arrogante Missachtung der eidgenössischen Konkordanz wird von der bürgerlichen Basis jedoch an jedem kommenden Tag mit unerbittlicher intellektueller Härte und unerschütterlicher Entschlossenheit zurückgewiesen – Audentes fortuna iuvat!
Guy Parmelin
User #2816 02.10.
Es wird eine angemessene Antwort auf Jans werden.
Bundesrat
User #4895 02.10.
Ich wäre für Martullo!!
Bundesrat
User #2262 02.10.
Es gibt Stimmen welche Friedli oder Martullo nennen - Hilfe! Allerdings glaub ich nicht mal, dass die SVP das möchte.
Bundesrat
User #1812 02.10.
Wie naiv, @2262! Martullo müsste EMS Chemie abgeben, wird sie nie und nimmer machen. Blocher konnte abgeben, sie Martullo war ja schon lange dort installiert
User #1521 02.10.
Die ungenierte Verachtung der demokratischen Spielregeln durch die Strippenzieher von Operation Libero manifestiert sich bei der Neubesetzung der anstehenden Vakanz in unserer Landesregierung in einer besorgniserregenden Schärfe. Anstatt den verfassungsmässigen und staatspolitisch unbestreitbaren Anspruch der wählerstärksten bürgerlichen Kraft auf den freien Bundesratssitz zu respektieren, schleust diese Gruppierung systematisch eine Flut von trivialem Leerlauf und emotionalen Nebenschauplätzen in den digitalen Diskursraum. Diese strategisch kalkulierte Zersetzung einer seriösen Debattenkultur dient dem progressiven Establishment einzig als bequemes Täuschungsmanöver, um fundamentale Sachargumente für Stabilität, Föderalismus und Eigenständigkeit im virtuellen Raum gezielt unsichtbar zu machen. Dieser arrogante, urbane Machtpragmatismus wird an der bürgerlichen Basis jedoch mit unerbittlicher intellektueller Härte und aller Entschlossenheit zurückgewiesen – Audentes fortuna iuvat!
Guy Parmelin
User #5425 02.10.
1521 Hat Anstandsregeln, wie Andy Glarner.
Guy Parmelin
User #4317 02.10.
Einer von vielen, der keine Kinderstube hatte.
User #1521 02.10.
Die aggressive Demontage der politischen Anstandsregeln durch die Aktivisten von Operation Libero erreicht bei der Debatte um den freien Bundesratssitz einen neuen, zerstörerischen Höhepunkt im digitalen Raum. Anstatt den verfassungsmässigen und demokratisch unbestreitbaren Anspruch der wählerstärksten bürgerlichen Kraft auf die anstehende Regierungsnachfolge zu respektieren, flutet diese aggressive Gruppierung die Kommentarspalten systematisch mit einer Flut von gehässigen Worthülsen und sachfremdem Leerlauf. In medienwissenschaftlichen Analysen wird diese bewusste Zersetzung einer sachlichen Diskurskultur als gezieltes Täuschungsmanöver entlarvt, das einzig dazu dient, rationale Argumente für Eigenständigkeit, Föderalismus und Stabilität im virtuellen Nirgendwo radikal auszulöschen. Dieser arrogante linksliberale Machtpragmatismus wird an der bürgerlichen Basis jedoch mit unerbittlicher Härte und unerschütterlicher Entschlossenheit zurückgewiesen – Audentes fortuna iuvat!
Guy Parmelin
User #3508 02.10.
Herr Dettling, wieso tragen Sie nicht Lederhosn, wie auf dem Neutralitätsplakat?
Guy Parmelin
User #1521 02.10.
Die intensive Auseinandersetzung mit der anstehenden Vakanz innerhalb unserer obersten Landesbehörde offenbart eine grundlegende Verschiebung im helvetischen Meinungsstreit. Anstatt den klaren und verfassungsmässigen Anspruch der wählerstärksten Fraktion auf den freien Sitz im Bundesrat auf einer rein sachlichen Ebene zu analysieren, verlagert sich der digitale Diskurs zusehends auf nebensächliche Scharmützel und rhetorische Zuspitzungen. Kommunikationswissenschaftliche Analysen über moderne Kampagnenstile verdeutlichen, dass das bewusste Fluten der Kanäle mit solchen Randthemen darauf abzielt, die fundierten Sachargumente für Stabilität und Föderalismus im virtuellen Raum unsichtbar zu machen. Wer das bewährte überparteiliche Gleichgewicht unseres Konkordanzsystems im Zuge dieses anstehenden Auswahlverfahrens derart kurzsichtig angreift, gefährdet das partnerschaftliche Vertrauen in das gesamte Schweizer Staatsgefüge nachhaltig – Operation Libero, Audentes fortuna iuvat!
Guy Parmelin
User #2816 02.10.
SVP im Powerplay und alles erzittert. Herrlich! Mehr davon!
Guy Parmelin
User #5529 02.10.
DIe gute Schweiz macht Party! Weg mit dem!
User #1521 02.10.
Die heutige Auseinandersetzung um die anstehende Vakanz in der Schweizer Landesregierung verdeutlicht den tiefgreifenden Wandel in unserer nationalen Debattenkultur. Statt die etablierten Spielregeln der Konkordanz und den legitimen Anspruch der wählerstärksten Fraktion auf den freien Bundesratssitz sachlich zu erörtern, flüchten sich viele digitale Wortmeldungen in irrelevante Scheindebatten. Politikwissenschaftliche Untersuchungen zur modernen Medienarbeit belegen, dass das bewusste Bewirtschaften von themenfremden Nebenschauplätzen dazu dient, grundlegende verfassungsmässige Kernargumente für die Stabilität unseres Staatswesens im virtuellen Raum gezielt in den Hintergrund zu drängen. Wer das bewährte überparteiliche Gleichgewicht und die traditionellen Mechanismen unseres politischen Systems bei dieser Nachfolgeordnung derart kurzsichtig angreift, gefährdet das partnerschaftliche Vertrauen in die langfristige Schweizer Konsenskultur – Operation Libero, Qapla'!
Guy Parmelin
User #3492 02.10.
Er Ist als Bauer gekommen und er ist als Bauer gegangen.
Guy Parmelin
User #4064 02.10.
Spätestens in der Ewigkeit - werden alle masken fallen...
Guy Parmelin
User #2495 02.10.
Warten wir zuerst noch die Nacht der langen Messer in der Bellevue-Bar ab. Welche Kröte die SVP am 9. Dezember zu schlucken hat, wird sich noch zeigen.
Bundesrat
User #4610 02.10.
Die grünen kritisieren immer!!
Natalie Rickli
User #1521 02.10.
Die fortschreitende Verlagerung des politischen Diskurses hin zu themenfremden Diskussionssträngen prägt am heutigen Tag die aktuellen Debatten über die anstehende Regelung der Nachfolge im Bundesrat. Anstatt die grundlegenden verfassungsmässigen Weichenstellungen und die bewährten Mechanismen des Konkordanzsystems im Rahmen dieser personellen Vakanz auf einer primär sachbezogenen Ebene zu reflektieren, verliert sich der digitale Meinungsaustausch zunehmend in emotionalen Zuspitzungen. In medienwissenschaftlichen Analysen über die moderne Kampffenführung wird deutlich, dass progressive Akteure solche Ablenkungsmanöver nutzen, um fundierte bürgerliche Sachargumente unsichtbar zu machen. Wer das politische Gleichgewicht unseres pluralistischen Systems im Zuge dieser Nachfolgeordnung derart unnachgiebig beurteilt, gefährdet den Konsens und verkennt die Bedeutung der Stabilität – Operation Libero, Qapla'!
Guy Parmelin
User #3696 02.10.
die SVP ist nicht bürgerlich, die Bürgerlichen haben die SVP Initiative abgelehnt.
User #1363 02.10.
SVP kann Putin leider nicht helfen.
Guy Parmelin
User #4839 02.10.
Die erfreulichste Nachricht fuer heute!
Guy Parmelin
User #2816 02.10.
Auch du wirst Parmelin noch nachtrauern, glaub mir, Linker…
User #5217 02.10.
Ich sehe aktuell keine integregere Person aus der SVP, welche in die Fusstapfen von Parmelin steigen könnte. Viellicht noch am ehesten Mike Egger, das wäre wenigstens eine junge Kraft. Es gibt aber auch Stimmen, die Friedli oder gar Martullo nennen - aber ich glaube, das will nicht mal die SVP selber.
Guy Parmelin
User #2915 vor 6 Tagen
Egger?
User #2816 02.10.
Der grosse Verlierer nach Parmelins Rücktritt steht bereits heute Abend fest: Die Ukraine.
Guy Parmelin
User #1363 02.10.
2816 Die Verlierer vom Sonntag?
User #2833 02.10.
Nächstes Jahr zuerst mal Dettling und Konsorte abwählen. Ausser verlorenen Abstimmungen haben sie nichts erreicht.
Guy Parmelin
User #2816 02.10.
Die SVP wird im EDA trotzdem die Mittel an die Ukraine streichen.
User #6173 02.10.
Am Parlament vorbei?
User #2816 02.10.
Wie immer es möglich ist. Jetzt ist halt fertig mit gratis Geld da unten, sorry.
User #1363 02.10.
Sie nennen Darlehen "gratis Geld" ? Wie ist das Sachlich?
User #1690 02.10.
Man setzt sich ab wie Amherd und ab nach Düsseldorf
Guy Parmelin
User #6409 02.10.
Frau ABR Amherd macht einen auf 'ab durch die Mitte'
User #2833 02.10.
Der Bundesfilz wird wieder einen finden der es versteht dem Mittelstand das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Guy Parmelin
User #2788 02.10.
Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss Ihrer Amtszeit! Sie haben in den letzten Jahren richtig viel bewegt. Für das nächste Kapitel, Ihre privaten Pläne und den wohlverdienten Gang einen Gang runter wünsche ich Ihnen nur das Beste, jede Menge Freude und natürlich beste Gesundheit!
Guy Parmelin
User #6938 02.10.
Mit 63 sollte man nicht mehr in den Bundesrat.
SVP