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Donald Trump Doppelgänger

Trump und Air Force One

Trumps angeblicher Doppelgänger gehört zur eigenen Familie

vor 5 Std. 1 Quellartikel

Nach dem WM-Final in New Jersey spricht US-Präsident Donald Trump vor der Air Force One mit Medienschaffenden. Hinter ihm läuft ein älterer Mann durchs Bild, der ihm verblüffend ähnlich sieht. US-Komiker Jon Stewart bezeichnet ihn in seiner Sendung scherzhaft als «Backup Trump» und bringt ein Bodydouble ins Spiel. Tatsächlich handelt es sich beim vermeintlichen Doppelgänger um ein Mitglied der Familie.

Dunkler Anzug, blaue Krawatte, zurückgekämmte Haare und eine auffällig ähnliche Statur: Für einen kurzen Moment sieht es in der Aufnahme so aus, als gehe hinter Donald Trump (80) ein zweiter Donald Trump durchs Bild.

In der «Daily Show» unterbricht Jon Stewart (63) den gezeigten Ausschnitt und lässt die Aufnahme zurückspulen. «Wer zum Teufel ist dieser Typ?», fragt der Moderator und spricht danach von einem «Backup Trump». Der Ausschnitt verbreitet sich anschliessend in den sozialen Medien und sorgt für reichlich Spekulationen.

Mächtige Staatschefs gelten als mögliche Anschlagsziele, weshalb einige von ihnen zu ihrem Schutz mit Doppelgängern arbeiten sollen. Der ehemalige britische Geheimdienstchef Richard Dearlove erklärte Anfang 2026, er sei überzeugt, dass der russische Präsident Wladimir Putin (73) bei gewissen öffentlichen Auftritten auf ein Bodydouble zurückgreife. Bei einer derart gefährdeten Person sei das beinahe eine übliche Sicherheitsmassnahme, sagte der frühere MI6-Chef.

Kernfakten

  • Die Szene entstand nach dem WM-Final in New Jersey vor der Air Force One.
  • Jon Stewart (63) nennt den Mann in der «Daily Show» «Backup Trump».
  • Richard Dearlove, früherer MI6-Chef, äusserte sich Anfang 2026 zu einem möglichen Bodydouble Putins.

Quellen auf nau.ch

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