Sanktionsaussetzung gegen Russland
Trump will Russland am Verhandlungstisch halten
Soll sich die Schweiz der EU annähern oder ihr gar beitreten?
Frage aus der Diskussion
User #1344 vor 4 Tagen
Trumps Worte sind immer einen Goldbarren wert
Sergej Sobjanin
User #1491 vor 4 Tagen
Es gibt so viel geld fuer krieg von allen seiten ? Nur fuer die unteren Einkommen hatsnoch nie so wenig geld gegeben?
Sergej Sobjanin
User #2970 vor 4 Tagen
Wer Einseitig Partei ergreift für diese Geldverschwenung soll die auch bezahlen--- Kann ja nicht sein das Volk auf beiden seiten dieses Raubrittertum auch noch Finanzieren muss!!!!!
Sergej Sobjanin
User #8356 vor 4 Tagen
Schon 18. erreicht?
User #4074 vor 4 Tagen
Solange mit Kriegen Milliarden verdient werden, ist es den verantwortlichen Politiker egal was mit der Bevölkerung passiert. War immer so, ist heute so und wird in Zukunft weiter so bleiben.
Energie
User #3939 vor 5 Tagen
Eilmeldung aus dem Weißen Haus - Die tump'sche Bibliothek ist ausgebrannt. Beide Bücher sind restlos vernichtet. Und noch schlimmer: Das zweite war noch nicht ausgmalt.
Wladimir Putin
User #3939 vor 5 Tagen
Selenskyj wartet auf «konkrete Schritte» der USA. Unter dieser Regierung wissen die USA aber nicht, was das ist.
Wladimir Putin
User #2719 vor 4 Tagen
Das weiß Selenskyj auch nicht. Auch wenn er immer nach vorne prescht wenn er in die Ecke gedrängt wird.
User #3390 vor 5 Tagen
Was schon wieder. Jetzt glaubt er wieder Putin, weil er ein wenig jammert.
Energie
User #5070 vor 5 Tagen
Eiropa hat es mehr gekostet🫣
Donald Trump
User #5446 vor 4 Tagen
Aber das interessiert keinen.
User #6419 vor 5 Tagen
EU eine schlechte und falsche Erfindung... nur einige profitieren, der Rest nur zahlen, zahlen und zahlen... das Geld geht dann wieder zuerst an Politiker...
EU
User #1459 vor 5 Tagen
Hoffe, dass Amerika einen neuen Präsidenten wählt und zwar subito!
Vitali Klitschko
User #5174 vor 5 Tagen
Das Moskau Trychlerli tobt online. Haben die Moskau-Trychler den Leierkasten imponiert? Nein, sie haben ihn gespeist: 30 Schweizer, Kuhglocken, zwei Flaggen, und RT spielte die Melodie binnen 24 Stunden, exklusiv. Der Leierkasten braucht westliches Material, weil er das Wort ‹Krieg› selbst mit 15 Jahren Haft belegt hat und den Frieden deshalb nicht selber rufen kann, er muss ihn importieren, notfalls mit Alphorn-Ambiente. Die Trychler meinen es ernst, der Apparat dreht es ernst, und die nützlichen Naiven liefern die Aufrichtigkeit, die keine Zentrale fabrizieren kann. Die Urne hätte sie nicht beeindruckt, sie hätte sie gezählt, aber Moskau hat keine, dort wird nicht gezählt, dort wird gedreht. Wer trychelt, liefert Ton, wer abstimmt, liefert Resultat, und nur eines davon kann man verlieren. Acta est urna. Mhhhm. 🤡
Vitali Klitschko
User #1929 vor 5 Tagen
Solange niemand in Moskau fragt, wer Putin ablöst, ist jede Forderung nach einem neuen Präsidenten in Kiew eine einseitige Entlastung des Aggressors. Und Washington fragt nicht nur nicht, Washington hängt den Mann an die Wand. Das Foto von Trump und Putin hängt in vergoldetem Rahmen an den Türen des Palm Room. Europäische Diplomaten kritisierten die Präsentation eines Staatschefs, dessen Regierung des Kriegsverbrechens beschuldigt wird. Dieselbe Woche bringt den Diesel-Deal mit Moskau, die Schuldzuweisung an Selenskyj für hohe Dieselkosten und die Rücktrittsforderung an Kiew. Der Kongrss kritisiert den Deal parteiübergreifend als finanzielle Lebensader für Putins Krieg.
Vitali Klitschko
User #1982 vor 5 Tagen
Trump muss weg
Vitali Klitschko
User #1000 vor 5 Tagen
Soviele Worte von Trump, nur um öffentlich zu machen, das nur Grütze von Dir kommt?
Vitali Klitschko
User #3347 vor 5 Tagen
Wäre Zelensky ein Diktator und Milliardär, würden die SVPler auch Schlange stehen, wie sie bei Trump und Putin schlange standen……
Vitali Klitschko
User #1498 vor 5 Tagen
Darum muss Seleski weg.
User #1625 vor 5 Tagen
1498 Weil er kein Diktator ist?
User #1498 vor 5 Tagen
Es ist Zeit. Weg mit ihm oder weg mit all denen. Die können wählen.
Vitali Klitschko
User #5005 vor 5 Tagen
Weg mit Putin und Trump.
User #4321 vor 5 Tagen
Das diplomatisch zurückhaltende „unterwürfige“ Verhalten europäischer Regierungen gegenüber US-Präsident Donald Trump führt im Kontext des Ukraine-Kriegs zu erheblichen geopolitischen, strategischen und finanziellen Belastungen für Europa. Unsere Spitzen-Politiker müssen faire Bedingungen ehrlich und bestimmend mit oder auch gegen den Willen der USA durchsetzen.
Vitali Klitschko
User #5005 vor 5 Tagen
Die Unterwürfigkeit von SVP/FDP zu Trump ist haarsträubend.
User #2082 vor 5 Tagen
Trump hat sich gegen den Frieden entschieden. Und den Krieg schon 90 mal verloren.
Vitali Klitschko
User #2851 vor 5 Tagen
Putin muss schon verzweifelt sein, dass er Leute wie Köppel losschickt um Propaganda zu verteilen.
Vitali Klitschko
User #3244 vor 5 Tagen
Was für Schrottjournalismus von Köppel. Keystone verlässlicher als Weltwoche und RT zusammen? Ja, aber das ist keine Frage des Grades, sondern der Kategorie: Keystone verkauft geprüfte Fakten an Kunden aller Lager, die Weltwoche verkauft Meinungen mit bekanntem Vorzeichen, und RT verkauft den Auftrag eines Staates, der das Wort ‹Krieg› mit 15 Jahren Haft bestraft. Agentur existiert, weil sie prüfen muss, Meinung existiert, weil sie überzeugen will, Propaganda existiert, weil sie täuschen soll. Wer die drei gleichsetzt, hat nicht drei Quellen, sondern keine. Acta est urna, sourcea est claria. Mhhhm. 🤡
User #2851 vor 5 Tagen
Die russische Verfassung von 1993 regelte die Präsidentschaft in Artikel 81. Absatz 3 begrenzte die Amtszeit auf maximal zwei aufeinanderfolgende Perioden. Wladimir Putin war von 2000 bis 2008 zwei Amtszeiten im Amt und hätte also nicht direkt wieder kandidieren dürfen. ---> Die SVP Parteiführung bewundert Putin genau deswegen. Weil er kein Demokrat ist. ---> Die Umgehung erfolgte 2008 über das Tandem: Putin wurde Ministerpräsident, und Dmitri Medwedew wurde Präsident. 2012 kehrte Putin ins Präsidentenamt zurück. Die Amtszeit wurde in dieser Zeit von vier auf sechs Jahre verlängert. Rechtlich formal war das möglich, weil die Verfassung nur aufeinanderfolgende Amtszeiten begrenzte. Die eigentliche Zäsur kam 2020. Die Verfassungsreform setzte die Zählung der Amtszeiten zurück, de facto auf null. Zusätzlich wurde der Begriff "aufeinanderfolgend" gestrichen; seither gilt ein absolutes Limit von zwei Amtsperioden. Die Reform wurde mit einer quasi-demokratischen Legitimation versehen, einem landesweiten Abstimmungsakt mit umstrittenem Verfahren (Korruption genannt, wenn man nicht Euphemismen wie "umstritten" verwenden möchte).
Vitali Klitschko
User #1188 vor 5 Tagen
Soviele Worte nur um öffentlich zu machen, das nur Grütze von Dir kommt?
User #5414 vor 5 Tagen
1188 Wenn das von Ihnen kommt, dann ist es aber eher ein Kompliment. Dann stimmt alles was ich geschrieben habe.
User #6091 vor 5 Tagen
Zum Pakt selbst: Benannt wird er meist Hitler-Stalin-Pakt, im deutschen Sprachraum auch Ribbentrop-Molotow-Pakt. Unterzeichnet am 23. August 1939 in Moskau von den Aussenministern Joachim von Ribbentrop und Wjatscheslaw Molotow. Das geheime Zusatzprotokoll teilte Ostmitteleuropa in Interessensphären auf. Polen wurde zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion geteilt, Litauen fiel zuerst an Deutschland, wurde aber später im Tausch gegen polnisches Gebiet sowjetisch. Estland, Lettland, Finnland und Bessarabien wurden der sowjetischen Sphäre zugeschlagen. Der Pakt war kein Notbehelf, um Zeit zu gewinnen. Er gab Hitler die Deckung für den Überfall auf Polen am 1. September 1939. Die Sowjetunion griff am 17. September selbst in Polen ein. Danach folgten die Annexionen der baltischen Staaten 1940, der Winterkrieg gegen Finnland 1939/40 und die Besetzung Bessarabiens. Das zeigt eine imperiale Logik, keine defensive. Zu Stalins Absichten: Der Pakt zeigt, dass es ihm 1939 nicht um die Bekämpfung des Nationalsozialismus ging, sondern um Gebietsgewinn. Der Krieg gegen Deutschland ab Juni 1941 wurde der Sowjetunion aufgezwungen, nicht frei gewählt. Die spätere Expansion nach 1944/45, die Unterdrückung Ostmitteleuropas, die Sowjetisierung der besetzten Länder, fügt sich in dasselbe Muster. Wer also aus dem Sieg über Hitler einen Beleg für edle Motive ableiten will, verwechselt Lage mit Absicht.
Vitali Klitschko
User #2851 vor 5 Tagen
Das frühere Bessarabien deckt sich heute weitgehend mit dem westlich des Dnister liegenden Teil der Republik Moldau, nur der Süden (Budschak) sowie der äußsserste Norden (um Chotyn) gehören zur Ukraine.
User #1188 vor 5 Tagen
Noch mehr Grütze.
User #1625 vor 5 Tagen
1188 Sind sie aus DE?
User #3244 vor 5 Tagen
1188 wurde entlarvt
User #3720 vor 5 Tagen
Putin und seine ganze korrupte Troll-Farm muss weg
Vitali Klitschko
User #1743 vor 5 Tagen
Wenn ich hier die Kommentare lese, dann kommt es mir vor ob eine Albisgüetli Trollfabrik teilnimmt.
Vitali Klitschko
User #1743 vor 5 Tagen
Das Moskau Trychlerli tobt online, die Serie entsteht offline. Acta est urna. Mhhhm. 🤡
Vitali Klitschko
User #1743 vor 5 Tagen
Stammtisch Fantasien zum Fremdschämen von der SVP, den Stalinisten Putin als Legitimer Präsident darzustellen. Die Verfassung von 1993, die unter Jelzin in Kraft trat, begrenzte die Präsidentschaft in Artikel 81 auf maximal zwei aufeinanderfolgende Amtszeiten....
Vitali Klitschko
User #3184 vor 5 Tagen
Blocher hat es 2023 gesagt: die Denkweisen von Stalin und Putin sind so verschieden nicht. Der Putin-Versteher, der auf Blocher hört, sollte auf Blocher hören. Keine Stammtischmärchen. Im Sommer 2023 warnte Christoph Blocher ausdrücklich vor Putin und verglich dessen Denkweise mit der Josef Stalins: «Die Denkweisen von Stalin und Putin sind so verschieden nicht.»
Vitali Klitschko
User #2099 vor 5 Tagen
Wladimir Putin hat in den letzten Jahren tatsächlich mehrere Denkmäler für Josef Stalin errichten lassen – ein bewusster Akt der historischen Revision und autoritären Symbolpolitik, der in die Strategie der „großen russischen Geschichte“ passt.
User #2442 vor 5 Tagen
Putinski hat explizig die NATO-Osterweiterung gefordert, und könnte den Krieg jederzeit beenden
Vitali Klitschko
User #2442 vor 5 Tagen
Russland verkauft Öl an Kasachstan (zu Dumpingpreisen). Kasachstan raffiniert das Öl (z. B. in der Pavlodar-Raffinerie). Das raffinierte Produkt wird als „kasachisches Öl“ verkauft – offiziell nicht russisch. Schweizer Händler (z. B. Swissoil-Mitglieder) kaufen das Öl – und verkaufen es in der Schweiz.
Vitali Klitschko
User #1084 vor 5 Tagen
Wer einem Putin folgt hat sich selbst aufgegeben.
Vitali Klitschko
User #5828 vor 5 Tagen
Die GANZE Welt wünscht sich einen neuen US-Präsidenten, ausser die SVP, sie braucht Krieg und Wirtschaftskrisen.
Vitali Klitschko