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46 Artikel zum Thema Mitte September hatte Trump das vom US-Parlament verabschiedete …

Sanktionsaussetzung gegen Russland

Trump will Russland am Verhandlungstisch halten

Soll sich die Schweiz der EU annähern oder ihr beitreten?

Frage aus der Diskussion

User #1768 11.10.

Russische Deserteure berichten, wie die russische Armee ihre eigenen Soldaten tötet. Folter, Erniedrigung und Mord gegen die eigenen Soldaten - es werden immer mehr Verbrechen in der russischen Armee bekannt. In einer BBC-Doku sprechen russische Deserteure jetzt über das Grauen.

Ursula von der Leyen

User #2820 11.10.

Bald werden Trump die Flügel gestutzt. Auch die Amis merken langsam dass er nur für sich und seine Freunde schaut und nicht für's Volk.

Vitali Klitschko

User #5358 11.10.

Ukrainische Regierung stützt Selenskyj und glaube ich nicht mehr so lange das Krieg weiter und sterben jeden Tag. Alles Gute.

Regierung

User #5779 11.10.

Nawalnys Tod ist kein Einzelfall: Zahlreiche russische Kremlkritiker starben in den vergangenen Jahren unter ungeklärten Umständen.

Ursula von der Leyen

User #2984 12.10.

Laut Russland nicht geklärte Umstände. Wir kennen den Mörder!

User #4941 12.10.

Navalny war ein extrem Rechtsradikaler, der dazu öffentlich aufgerufen hat moslems zu töten!!! westliche werte halt!! es gibt dazu auch ein Youtube video

User #4941 12.10.

ja seine Frau

User #2397 11.10.

Im fünften Kriegsjahr hat die Desertion in der russischen Armee massive Ausmaße angenommen – laut Berichten sind bereits mehr als 120.000 russische Soldaten aus den Streitkräften geflohen. Wegen hoher Verluste, fehlender Freiheit und brutalen Bedingungen an der Front versuchen immer mehr Männer, sich dem Militärdienst zu entziehen. Unabhängige Organisationen und Medienberichte (u. a. von Astra und Go by the Forest) dokumentieren Zehntausende von Fällen.

Ursula von der Leyen

User #1936 11.10.

Also ich denke Macaroni hat ganz andere Probleme.

Energie

User #614 11.10.

Russlands Rekrutierungs-Netzwerke erreichen vulnerable Bevölkerungsgruppen auf der ganzen Welt und hinterlassen eine erschütternde Spur aus Ausbeutung, Verlust und Leid. Alle Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden – die unmittelbar Beteiligten wie die Mitwissenden, ob private Anwerber*innen, Vermittler*innen Beamt*innen oder militärische Befehlshabende.

Ursula von der Leyen

User #1221 11.10.

Russland und USA könnten die EU unter sich aufteilen, und die EU könnte nichts machen. Sind ja auf die US Waffensysteme angewiesen

Ursula von der Leyen

User #3784 11.10.

Russentrolliger Kommentar..

User #5008 11.10.

Das gibt keine Wahlen. Geht wegen der Verfassung nicht. Also abfaahrä Trump.

Vitali Klitschko

User #1501 11.10.

Ukraine-Krieg: Russland rekrutiert ausländische Staatsangehörige mit Zwang und Täuschung. Russland wirbt mit Täuschung, Zwang und Ausbeutung Menschen aus dem Ausland für seine Streitkräfte an und schickt sie in den Krieg gegen die Ukraine. In vielen Fällen erfüllt dies den Tatbestand des Menschenhandels. Das belegt ein Briefing, das Amnesty International heute veröffentlicht hat. Ins Visier geraten vor allem Menschen aus einkommensschwachen Ländern des Globalen Südens. Für die Recherche hat Amnesty zwischen 2024 und 2026 in zwei ukrainischen Kriegsgefangenenlagern Aussagen von Betroffenen aus Brasilien, Kolumbien, Kuba, Ägypten, Sierra Leone, Sri Lanka, Somalia und Südafrika aufgenommen. Des Weiteren erhielt Amnesty Informationen von ausländischen Staatsangehörigen, die derzeit bei den russischen Streitkräften dienen, von Angehörigen sowie Rechtsanwält*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen und Journalist*innen.

Ursula von der Leyen

User #3473 11.10.

Die nato müsste an die Börse gehen ?

Vitali Klitschko

User #775 11.10.

Das Kreml-Regime versucht schon lange, sich öffentlich als antiimperialistisch und antikolonialistisch darzustellen. Russlands brutaler Angriffskrieg gegen die Ukraine legte jedoch seine eigenen imperialistischen und kolonialistischen Ambitionen bezüglich seiner Nachbarn in Europa, im Kaukasus und in Asien offen. Durch Beginn eines Kriegs in der Ostukraine im Jahr 2014, die illegale Annexion der Krim im selben Jahr und den Beginn einer groß angelegten Invasion im Jahr 2022 hat Russland grob gegen internationales Recht und die UN-Charta verstoßen und den Weltfrieden bedroht sowie die globale Sicherheit und Stabilität gefährdet.

Ursula von der Leyen

User #2547 11.10.

Viele ukrainische Männer versuchen, sich den Zwangsrekrutierungen durch die Flucht ins Ausland oder das Meiden öffentlicher Räume zu entziehen. In Städten wie Odessa kam es bereits zu physischen Auseinandersetzungen zwischen Bürgern und Rekrutierungstrupps. Korruption: Es gibt Berichte über Fälle, in denen sich wohlhabendere Männer gegen Bestechungsgelder vom Dienst freikaufen, während ärmere Bürger ohne Papiere direkt eingezogen werden. Steigende Desertionen: Schätzungen und Berichte des Verteidigungsministeriums zeigen, dass die Zahl der Soldaten, die ihre Einheiten aufgrund von Erschöpfung, unzureichender Ausbildung oder der gewaltsamen Einberufung unerlaubt verlassen (AWOL), massiv angestiegen ist.

Ursula von der Leyen

User #9583 11.10.

Blödsinn!

User #5102 12.10.

@9583 Es gibt genug Beweise das die Aussagen zu Ukrainischen Zwangsrekrudierungen stimmen. Es darf aber nicht sein, was nicht sein darf.

User #2781 11.10.

Russland verweist regelmäßig darauf, einen heiligen Krieg gegen Satan persönlich zu führen, um seinen Krieg gegen die Ukraine zu rechtfertigen. Um die mangelnden Fortschritte Russlands auf dem Schlachtfeld zu erklären, behauptete der Kreml in den ersten Wochen und Monaten des Krieges, die Ukraine habe ein unheiliges Bündnis mit den Mächten des Hades geschlossen. Kremlnahe Desinformationsexperten, insbesondere Wladimir Solowjow, setzen häufig dieses Desinformationsnarrativ in Verbindung mit haltlosen Anschuldigungen gegen die Ukraine und den Westen ein, die angeblich die orthodoxe Kirche zerstören wollen. Diese Manipulationstaktik gewann 2019 an Fahrt, als die orthodoxe Kirche der Ukraine den Status einer unabhängigen Kirche erlangte, und erneut im November 2022, als die ukrainische Regierung verkündete(opens in a new tab), sie würde ein Gesetz ausarbeiten, das mit Russland in Verbindung stehende Kirchen verbietet.

Ursula von der Leyen

User #1880 11.10.

In der Ukraine kommt es im Zuge des langanhaltenden Krieges gegen Russland immer wieder zu umstrittenen und teils gewaltsamen Zwangsrekrutierungen durch die staatlichen Mobilisierungszentren (TCK). Berichte und Videoaufnahmen in den sozialen Medien dokumentieren, dass wehrfähige Männer im Alter zwischen 25 und 60 Jahren teilweise auf offener Straße kontrolliert, festgehalten und in Minibusse (umgangssprachlich „Bussifika“ genannt) gezwungen werden.

Ursula von der Leyen

User #9620 11.10.

1880, du beschreibst was die Russen machen, und lügst, es sei die Ukraine!!!

User #1851 11.10.

Seit dem Beginn von Russlands „Drei-Tage-Krieg“ ist es der Ukraine gelungen, den Vormarsch der Invasoren aufzuhalten, das Blatt zu wenden und beträchtliche Gebiete von der vorübergehenden russischen Militärkontrolle zu befreien. Ukrainische Streitkräfte haben zudem russische Militäreinrichtungen stark beschädigt. Das Durchhaltevermögen der Ukraine angesichts der überwältigenden Aggression zeigte uns die wahre Bedeutung von Stehvermögen. Die militärische Unterstützung des Westens für die Ukraine macht jeden Tag auf dem Schlachtfeld einen Unterschied aus und hilft der Ukraine, ihr Recht auf Selbstverteidigung aufrechtzuerhalten, das in der Charta der Vereinten Nationen verankert ist.

Ursula von der Leyen

User #5684 11.10.

"Verheizt als Kanonenfutter" "Russlands Armee füllt ihre Reihen mit ausländischen Staatsangehörigen auf, die in wirtschaftlicher Not sind, und verheizt sie als Kanonenfutter im Angriffskrieg gegen die Ukraine. Ausbeutung und Zwang gehen so weit, dass wir in vielen Fällen von Menschenhandel im Sinne des Palermo-Protokolls der Vereinten Nationen sprechen müssen", sagt Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. Mit falschen Versprechungen gelockt Die Anwerber locken ihre Opfer häufig mit der Aussicht auf einen zivilen Job nach Russland – als Fahrer, Koch, Wachmann oder als Fachkraft in Logistik, Bau und IT. Dazu werden oft hohe Gehälter und eine schnelle russische Staatsbürgerschaft in Aussicht gestellt. So ging ein Mann aus Sri Lanka davon aus, einen zivilen Job als Sicherheitsmann anzutreten; stattdessen wurde er bei Ankunft in Moskau gedrängt, einen russischsprachigen Vertrag zu unterschreiben. Er kam unmittelbar an die Front und geriet nach weniger als zwei Wochen in Gefangenschaft. Ein Südafrikaner hatte den Auftrag erhalten, in Moskau einen Lkw abzuholen und nach Polen zu bringen. Als er in Russland ankam, wurde ihm mitgeteilt, dass er Soldat werde.

User #6119 11.10.

Laut dem Corruption Perceptions Index (CPI) von Transparency International belegt die Ukraine im globalen Vergleich Platz 104 bis 105 von 180 untersuchten Staaten (mit einem Wert von 36 von 100 möglichen Punkten). Sie gehört damit zu den korruptionsbelasteten Ländern Europas und liegt weit hinter den meisten EU-Mitgliedstaaten.

Ursula von der Leyen

User #4454 11.10.

Kremlfreundliche Desinformation über die EU und westliche Sanktionen sind voller Widersprüche. Irgendwie sind Sanktionen eine illegale, destabilisierende Form von Zwang, aber gleichzeitig funktionieren sie nicht und stärken Russland sogar. Dieses Desinformationsnarrativ spielt die Wirkung der Sanktionen für Zielgruppen in Russland herunter und schafft den falschen Eindruck, dass die EU zusammenbreche. International möchte der Kreml unbegründete Ängste davor schüren, dass westliche Maßnahmen gegen Russland negative globale Auswirkungen hätten.

Ursula von der Leyen

User #1638 11.10.

Der derzeitige groß angelegte Krieg begann mit Russlands Invasion in die Ukraine am 24. Februar 2022. Die falsche Behauptung, dass der Westen mit der Ukraine als Stellvertreterin der Aggressor sei, ist eine klassische Desinformationstaktik, um Russland als Opfer seines eigenen Kriegs darzustellen. Obwohl dieses Narrativ offensichtlich absurd ist, dient es für das zunehmend weiter abgeschottete Informationsumfeld in Russland als Schlachtruf zur Mobilisierung der öffentlichen Unterstützung für die autoritäre Politik des Kremls.

Ursula von der Leyen

User #2216 11.10.

Die Schwitz schwitz. Trump oder nicht Trump, dass ist hier die Frage!

Ursula von der Leyen

User #6242 11.10.

Wer sägt sich den Ast ab, auf dem er so komfortabel sitzt.

Regierung

User #5076 11.10.

7562 Känni au, de Spruch. Schon des öftern. Wenn ich andere Kommentare lese….. muss ichs nicht verstehen

Vitali Klitschko

User #1627 11.10.

Alles nur Feuchtträume

Energie

User #3425 11.10.

Nicht nur Europäer stärken Selenski den Rücken, sondern auch im amerikanischen Kongress ist die Mehrheit für die Unterstützung der Ukraine. Es gibt bereits Bestrebungen im Kongress, Trumps schwachsinnigen Deal mit Putin zu unterbinden.

Ursula von der Leyen

User #3230 11.10.

@3425, und das ist richtig so.

User #4329 11.10.

Trump hat schon mehrfach gesagt über Selenskyj sollten beide Ukraine und Russland Frieden und sorgfältig Bündnis gearbeitet werden. Selenskyj lehnt ab und stur und darum Trump hat die Nase voll und Richtung zu Putin kehrt wieder zurück gebunden.

Energie

User #1962 11.10.

4329. Es stellt sich die Frage, was Trump unter Frieden versteht. Da wird sicher eine eigene definition haben.

User #6275 11.10.

Tragisch, Trump hat nicht erkannt, dass er von Putin in die Pfanne gehauen wurde.

User #4719 11.10.

4329...falsch, Putin lehnt stur Gespräche mit Selenskji ab und besteht auf seine Maximalforderungen...Putin hat nichts zu fordern, das Staatsgebiet gehlrt zur Ikraine als souveränen eigenständiger Staat und nie mehr zu Russland

User #3818 11.10.

4719. Doch doch, das hat mit einem souveränen Staat nicht so viel zu tun. Als Beispiel dient hier die chinesische Annexion von Tibet.

User #6253 11.10.

Während die Ukraine vor 2022 in westlichen Berichten regelmäßig für ihre tiefgreifende Korruption, die Macht der Oligarchen und Demokratiedefizite kritisiert wurde (etwa beim Corruption Perceptions Index), wandelte sich das Bild mit dem russischen Großangriff fundamental. Die Ukraine wird seither primär als homogener, westlicher demokratischer Musterstaat dargestellt. Kritische Themen wie das Verbot oppositioneller Parteien, die Einschränkung der Pressefreiheit durch den staatlich kontrollierten TV-Einheitskanals („Marathon“) oder Probleme bei der Mobilisierung werden oft nur am Rande oder stark zeitverzögert aufgegriffen.

Ursula von der Leyen

User #3744 11.10.

Internationale Beobachter stellen eine starke Militarisierung des medialen Diskurses fest. Im Vordergrund steht meist die Frage nach Waffenlieferungen und militärischen Strategien. Initiativen für diplomatische Lösungen oder Friedensverhandlungen (wie die abgebrochenen Verhandlungen in Istanbul im Frühjahr 2022) werden in den Leitmedien oft als „Diktatfrieden“ oder als unrealistisch und gefährlich delegitimiert. Wer öffentlich für Verhandlungen eintritt, sieht sich im medialen Diskurs rasch dem Vorwurf des „Appeasements“ ausgesetzt.

Ursula von der Leyen

User #2403 11.10.

Was für internationale Beobachter? Du und Du?

User #3230 11.10.

Er meint, er und Putin 😂

User #1203 11.10.

1. Forschungszentrum Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) / Universität Zürich: Das fög der Universität Zürich um den Medienwissenschaftler Mark Eisenegger untersucht regelmässig die Qualität der Medien und weist wiederkehrend auf eine starke Einseitigkeit und ein dominierendes „militärisches Framing“ bei der Einordnung geopolitischer Krisen hin. 2. Studie der Universität Mainz: Eine viel beachtete Langzeitstudie (u. a. von Marcus Maurer) analysierte tausende Beiträge deutscher Leitmedien. Das Ergebnis bestätigte empirisch: Die untersuchten Medien plädierten signifikant häufiger für Waffenlieferungen als für diplomatische Verhandlungen und bewerteten eine diplomatische Herangehensweise oft deutlich negativer. 3. GIGA Institut Hamburg: Das German Institute for Global and Area Studies (GIGA) veröffentlicht Analysen zum Phänomen der sogenannten „diskursiven Militarisierung“. Die Forscher zeigen auf, wie in modernen Demokratien die Anwendung militärischer Gewalt zunehmend als ein „normales“ und sozial akzeptables Instrument ziviler Politik legitimiert wird.

User #3744 11.10.

Ein häufig genannter „blinder Fleck“ ist die Vorgeschichte des Krieges seit dem Maidan-Umsturz 2014. Der darauffolgende bewaffnete Konflikt im Donbass zwischen der ukrainischen Armee und pro-russischen Separatisten – der laut UN-Angaben bereits vor 2022 über 14.000 Menschenleben forderte – wird in der aktuellen Berichterstattung kaum noch als integraler Bestandteil der Eskalationsspirale abgebildet. Damit einher geht eine unzureichende Aufarbeitung der Rolle rechtsnationalistischer Akteure (wie des Asow-Regiments) in den ersten Jahren des Konflikts.

Ursula von der Leyen

User #3799 11.10.

Sülze ohne Fakten...

User #6538 11.10.

Kritiker wie der US-Politikwissenschaftler John Mearsheimer oder deutsche Medienforscher bemängeln, dass der Krieg in den Leitmedien oft als isoliertes, rein psychopathologisches Ereignis („Putins Krieg“) dargestellt wird. Die NATO-Osterweiterung sowie die Missachtung russischer Sicherheitsinteressen in den Jahrzehnten zuvor werden in der Berichterstattung selten als kausale Mitfaktoren analysiert. Werden diese Kontexte thematisiert, geschieht dies oft nur unter dem Vorwurf, man betreibe eine Täter-Opfer-Umkehr oder verbreite russische Propaganda.

Ursula von der Leyen

User #2230 11.10.

Quatsch mit Sosse.

User #6472 11.10.

Was ein richtiger Eidgenosse Soldat machen würde sollte der Krieg kommen?? Er fragt sich welcher Politiker intern half zu hetzen und dementsprechend wird der Eidgenosse auch handeln.

Ursula von der Leyen

User #8428 11.10.

6472, und da muss er nur bis zur SVP suchen, und schon wird er fündig.

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