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1 Artikel zum Thema Bei Protesten in Frankreich gegen hohe Lebenshaltungskosten kam …

Ausschreitungen in Frankreich

Vance macht Migration für Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich

Was ist die Hauptursache der Ausschreitungen in Frankreich?

Frage aus der Diskussion

User #6393 vor 3'

Erschreckend in den Videos zu sehen, wie regelrecht Jagd auf die Polizei gemacht wird. Frankreich hat aber komische Schüler. Was lernen die in ihren Klassenzimmern?

Migration

User #5937 vor 4'

Der US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Aussagen zum Iran weltweit Entsetzen ausgelöst. Wenn davon die Rede ist, dass „eine ganze Zivilisation sterben könnte“ oder ein Land „in die Steinzeit zurückgebombt“ werden soll, betrifft das nicht abstrakte Politik – sondern Millionen unschuldiger Menschen. Solche Drohungen bedeuten die gezielte Zerstörung von Städten, Stromversorgung und lebenswichtiger Infrastruktur. Die Folgen wären katastrophal: kein Wasser, keine medizinische Versorgung, kein normales Leben mehr. Es ist die Zivilbevölkerung, die am meisten leidet. Genau deshalb sind solche Angriffe nach dem humanitären Völkerrecht verboten und können als Kriegsverbrechen gelten. Viele Stimmen weltweit verurteilen diese Rhetorik klar – nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch. Liebe Skeptiker, denn hinter solchen Worten stehen reale Leben. Sie dürfen nicht normal werden.

Migration

User #4144 vor 5'

Was, die Welt nicht braucht, sind Expertisen von der unqualifizierter en Regierung der Gegenwart. Überforderte und unausreiche d gebildete Laien wie Vance können keine brauchbaren Beurteilungen vornehmen und sind daher nichtig, belanglos und komplett überflüssig.

Migration

User #4260 vor 4'

4144: In den USA ist Wahlkampf, da ist jede Lüge recht.

User #3343 vor 5'

Es sind Worte, die Angst machen – nicht nur im Iran, sondern weltweit. Wenn ein mächtiger Politiker davon spricht, dass „eine ganze Zivilisation sterben könnte“ oder ein Land „in die Steinzeit zurückgebombt“ werden soll, dann geht es nicht mehr nur um Politik, sondern um das Leben von Millionen Menschen. Der US-Präsident Donald Trump hat mit solchen Aussagen scharfe Kritik ausgelöst. Denn sie bedeuten die mögliche Zerstörung von Städten, Stromversorgung und lebenswichtiger Infrastruktur – mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung. Genau deshalb sind solche Angriffe nach dem humanitären Völkerrecht verboten und können als Kriegsverbrechen gelten. Viele Stimmen weltweit verurteilen diese Rhetorik klar – nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch. Denn hinter solchen Drohungen stehen echte Menschenleben. Sie dürfen niemals zur Normalität werden.

Migration

User #3517 vor 5'

Nun, dank der Ausschreitungen in Frankreich sind dieser Tage zumindest die Auto-Garagen mit teuren Marken in den Kantonen VD und Genf sicher.

Migration

User #4973 vor 6'

Vance ist einer jener Plauderi auf welchen die Welt nicht gewartet hat.

Migration

User #3343 vor 6'

Hungersnöte und globale Krisen verharmlosen, Trump und Putin bejubeln und sich gleichzeitig über Geflüchtete beklagen. Widersprüchlicher geht es kaum. Wer die Ursachen von Krieg, Hunger und Flucht ignoriert, aber die Menschen auf der Flucht zum Problem erklärt, sucht keine Lösungen, sondern Sündenböcke. Wer es ernst meint mit Verantwortung, muss auch die Ursachen bekämpfen, statt die Opfer zu verurteilen.

Migration

User #3133 vor 7'

Wenn die rechten Milliardäre um JD meinen, dass da seien nur linksextreme Migranten, welche gegen wachsende Vermögensunterschiede randallieren, könnten sie die Situation auch grundsätzlich falsch einschätzen.

Migration

User #7598 vor 8'

Kriege zerstören Lebensgrundlagen, treiben Energiepreise und Lebenshaltungskosten in die Höhe und zwingen Menschen zur Flucht. Gleichzeitig werden ausgerechnet die Geflüchteten für die Folgen globaler Krisen verantwortlich gemacht. Umso widersprüchlicher erscheint es, wenn Bewegungen wie «Aufrecht» weiterhin Bewunderung für Trump und Putin zeigen. Wer politische Macht bewundert, sollte auch die Folgen ihrer Entscheidungen für die Zivilbevölkerung kritisch hinterfragen.

Migration

User #3464 vor 9'

Es wäre mir egal wenn das Land 100000km weit weg wäre. Dann gäbe es noch einen Speck der Hoffnung.

Migration

User #3517 vor 9'

JD Vance hat Recht. "Allein in Paris gingen über 30.000 Menschen auf die Straße. Unter den Gewalttätern vermehrt zu beobachten: militante Linksextremisten, Gelbwesten, Gelegenheitskriminelle und Migranten mit Palästinensertüchern."

Migration

User #6022 vor 10'

Wieder einmal viele künstliche Kommentare hier 😮‍💨

Migration

User #7598 vor 10'

Steigende Ölpreise nutzen Machtfiguren wie Putin und Trump, während die Bevölkerung weltweit die Folgen geopolitischer Konflikte trägt. Umso bedenklicher ist es, wenn Teile der SVP Verständnis für das russische Regime zeigen, obwohl dessen militärische Interventionen verheerendes Leid verursacht haben. Russlands Eingreifen in Syrien ab 2015 diente unter anderem dazu, das Assad-Regime zu stützen. Die Folgen für die Zivilbevölkerung waren katastrophal. Wer solche Aggressionen verharmlost oder verschweigt, stellt politische Interessen über Menschenleben. Wer Freiheit und Demokratie ernst nimmt, muss autoritäre Machthaber konsequent kritisieren, unabhängig davon, welchem politischen Lager sie nahestehen.

Migration

User #7783 vor 12'

Recht hat der Vance. Aber die Leute mit der Rosabrille wollen es nicht wahrhaben.

Migration

User #9085 vor 13'

Trump und Vance verteilen Schuldzuweisungen. Wer ihre eigene Politik nicht kritisch hinterfragt, sollte sich nicht über politische Heuchelei beklagen.

Migration

User #1436 vor 11'

Das machen ja die europäischen Politiker gegen die USA auch.

User #5201 vor 14'

Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht nicht von selbst. Er wächst dort, wo Menschen faire Chancen erhalten, sich sicher fühlen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Armut und Perspektivlosigkeit lassen sich nicht vollständig verhindern, aber ihre Folgen können durch Bildung, soziale Unterstützung und faire Arbeitsbedingungen begrenzt werden. Wer eine stabile Gesellschaft will, sollte deshalb nicht nur über Strafen und Verbote sprechen, sondern auch darüber, wie Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können.

Migration

User #3326 vor 14'

Es gibt sicher auch dieses mal SPler, die dort mitmachen.

Migration

User #5201 vor 14'

Eine sichere Gesellschaft braucht mehr als strenge Gesetze. Sie braucht gute Bildung, bezahlbaren Wohnraum, faire Löhne und Perspektiven für junge Menschen. Wer soziale Probleme ernsthaft angehen will, muss in Chancen investieren, statt nur neue Schuldige zu suchen.

User #9085 vor 12'

Wer Minderheiten für alles verantwortlich macht, erspart den Mächtigen viele unangenehme Fragen.

User #5201 vor 14'

Menschen übernehmen häufig die Ansichten ihres sozialen Umfelds, selbst wenn diese ihren eigenen Beobachtungen widersprechen. Die Konformitätsexperimente von Solomon Asch haben diesen Anpassungsdruck eindrücklich untersucht. Politisch wird es besonders problematisch, wenn Gruppenzugehörigkeit wichtiger wird als Wahrheit. Dann werden Fehler der eigenen Seite entschuldigt, Gegner pauschal abgewertet und Minderheiten zu Feindbildern erklärt. Eine freie Gesellschaft braucht Menschen, die den Mut haben, auch der eigenen Gruppe zu widersprechen.

Migration

User #2470 vor 15'

Der Wunsch, dazuzugehören, kann stärker sein als die eigene Überzeugung. Doch wer der Gruppe zuliebe Fakten ignoriert und andere abwertet, gibt seine Unabhängigkeit auf. Gerade in der Politik kann blindes Mitläufertum gefährlich werden.

Migration

User #2470 vor 15'

Wirtschaftlicher Erfolg verdient Anerkennung. Doch wenn hohe Gewinne wenigen zugutekommen und die Allgemeinheit bei schweren Krisen einen Teil der Verluste tragen muss, stellt sich eine berechtigte Gerechtigkeitsfrage. Die Erfahrungen mit Swissair und UBS zeigen, wie wichtig Kontrolle und Verantwortung im Finanzsystem sind. Wer weitreichende Entscheidungen trifft, sollte nicht einfach darauf vertrauen können, dass andere die Folgen auffangen. Wirtschaftliche Freiheit braucht Regeln, Transparenz und Konsequenzen.

Migration

User #4328 vor 16'

Warum hetzen die USA immer?

Migration

User #9085 vor 12'

Wer Wokeness verteufelt, sollte erklären, warum Respekt, Gleichberechtigung und Empathie plötzlich Schwächen sein sollen.

User #6266 vor 16'

Frankreich hat eine gute Armee, es wird Zeit, diese zu mobilisieren.

Migration

User #9085 vor 12'

Hass ist keine Meinung, die vor Kritik geschützt werden muss. Wer andere entwürdigt, muss mit Widerspruch rechnen.

User #4068 vor 16'

Wer als Rechtsradikaler Gewalt, Sabotage und Zerstörung herbeiredet, sollte sich fragen, was danach kommen soll. Probleme verschwinden nicht, wenn Chaos ausbricht. Sie werden häufig grösser und treffen am Ende auch jene, die sich den grossen Knall gewünscht haben.

Migration

User #3326 vor 15'

Rechts ist hier njcht das Thema. Sondern Linksextremismus.

User #3073 vor 17'

Wo er Recht, hat da hat er Recht.

Migration

User #4068 vor 16'

Ich verurteile Gewalt und Zerstörung unabhängig davon, von welcher politischen Seite sie ausgehen. Umso widersprüchlicher ist es, wenn Menschen ständig den Untergang beschwören und Eskalationen beinahe herbeiwünschen. Wer sich von Hassbotschaften und Verschwörungserzählungen treiben lässt, trägt nicht zur Lösung gesellschaftlicher Probleme bei. Eine demokratische Gesellschaft braucht Kritik und Veränderung, aber keine Zerstörungsfantasien. Wer Chaos fordert, sollte sich bewusst machen, dass er dessen Folgen nicht kontrollieren kann.

User #3654 vor 17'

Soziale Medien können informieren, aber auch Vorurteile verstärken und Menschen in abgeschottete Informationswelten führen. Wer ständig dieselben negativen Botschaften konsumiert, bekommt schnell den Eindruck, die Welt bestehe nur noch aus Krisen, Betrug und Feinden. Gerade deshalb braucht es Quellenkritik, unterschiedliche Perspektiven und die Bereitschaft, eigene Überzeugungen zu überprüfen. Wer nur noch Inhalte sucht, die den eigenen Frust bestätigen, findet kaum noch Wege zu konstruktiven Lösungen.

Migration

User #7467 vor 17'

Die Probleme in Frankreich haben schon 1962 begonnen, als die Kolonialmacht verloren hat ! Nicht erst heute - aber egal alles auf die Einwanderere schieben ist immer aktuell !

Migration

User #2036 vor 17'

Europa wird dank Mitte Links zu einem rechtsfreien Raum. Chaos und Zerstörung herrscht auf den Straßen der Linken Städten. Daher will die SP unbedingt dort die Schweiz eingliedern. Merksch öppis?

Migration

User #3654 vor 18'

Kriege, Gewalt und existenzielle Not zerstören das Leben von Millionen Menschen. Trotzdem werden Geflüchtete häufig pauschal als Bedrohung dargestellt, während die Ursachen ihrer Flucht in den Hintergrund geraten. Wer eine verantwortungsvolle Migrationspolitik fordert, darf schwierige Fragen stellen. Er sollte aber auch bereit sein, über internationale Konflikte, politische Verantwortung und die Bedingungen zu sprechen, die Menschen zur Flucht zwingen. Menschlichkeit und eine sachliche Debatte schliessen einander nicht aus.

Migration

User #767 vor 18'

Wer sich über Geflüchtete empört, sollte auch über Krieg, Verfolgung und die Zerstörung von Lebensgrundlagen sprechen. Menschen verlassen ihre Heimat selten ohne Grund. Wer nur die Folgen kritisiert, aber die Ursachen ignoriert, macht es sich zu einfach.

Migration

User #2496 vor 17'

Eine Empörung über Gewalttäter hat nichts mit Empörung über Migranten zu tun. Und wenn Migranten Gewalttäter sind, haben die sich das selbst ausgesucht. Passt das in die Erbse?

User #4416 vor 19'

Wenn man kaum weiss, wo Frankreich liegt, sollte man ruhig sein. Vance hat schon so viel Unsinn verbreitet, warum schenkt man dem Mann immer wieder Gehör? Er sollte genug mit eigenen Aufgaben beschäftigt sein.

Migration

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