Ausschreitungen in Frankreich
Vance macht Migration für Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich
Was ist die Hauptursache der Ausschreitungen in Frankreich?
Frage aus der Diskussion
User #6151 vor 24'
Natürlich hat er recht. Jeder, der die Augen aufmacht, kann es sehen…
Migration
User #6151 vor 26'
JD Vance hat absolut rechts, Europa hat ein Problem mit der Migration.
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User #1597 vor 27'
Interesant ist das EUropa jetzt 80 Jahre frieden hatte und sich Problem der agression in andere Länder verlagerte---
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User #6415 vor 28'
Grenze zu!! Damit dieses CHAOS nich zu UNS kommen kann?!
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User #2056 vor 26'
Ist schon da, müssen aber noch warten bis es von aussen kommt.
User #2056 vor 28'
Die Linken schauen ganz neidisch über die Grenze. Bis zum 1. Mai gehts halt noch lange.
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User #5637 vor 28'
Le Pen wird viel zu tun haben.
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DiVa M.
vor 25'
Ich drücke ihr die Daumen. Denn sie würde ganz sicher nicht zu einem Celine Dion Konzert gehen, während ihr Land brennt.
User #4082 vor 28'
Einfache ehrliche und erschreckend banal treffende Stellungnahme
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User #3327 vor 29'
Die SVP huldigt dem neuen Vizekönig JD als ob es den Freiheitskampf der mutigen Eidgenossen nie gegeben hätte. Pfui!!!
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DiVa M.
vor 25'
Was hat das mit dem Thema zutun?
User #6151 vor 29'
Alle ausweisen.
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User #2870 vor 29'
Weiter geht es in Italien und Spanien wird folgen.
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User #2680 vor 30'
Frankreich ist ein leuchtendes Beispiel erfolgreicher Politik und ein Grund mehr, die CH an die EU zu binden.
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DiVa M.
vor 24'
Geht’s noch?
User #2870 vor 31'
Frankreich hat es nicht geschafft.
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User #2056 vor 32'
In Zukunft wird man sagen: So hat es angefangen.
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User #4459 vor 32'
Die Juso will 10 Millionen Pflastersteine nach Frankreich liefern lassen. Zum Wiederaufbau.
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User #5020 vor 32'
Wenn das in Zürich wäre, würde niemand Verhaftet. Die greifen wenigstens durch. Super
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User #5637 vor 30'
Die Polizei Zürich dürfte nicht eingreifen, selbst wenn 100‘000 Häuser brennen würden. Ziel keine Eskalation und keine Unverhältnismässigkeit.
User #5166 vor 32'
Freie Bürger sind Links! Also normal Mitte!
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User #2680 vor 32'
Eigentlich gehören diejenigen Politiker verhaftet, welche für diese Zustände verantwortlich sind.
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User #4082 vor 33'
Der militante Ausfluss gescheiterter und querer dummen Sozenpolitik
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User #3148 vor 31'
Holt den JD und seine Gesellen vom Sockel. Keine neu Trump-Aristrokatrie!
User #5043 vor 1h
Kriege zerstören Familien, Lebensgrundlagen und ganze Regionen. Trotzdem richtet sich die Empörung häufig gegen Menschen, die vor diesen Zuständen fliehen. Wer die Folgen internationaler Konflikte beklagt, gleichzeitig aber die Ursachen ausblendet, macht es sich zu einfach. Eine verantwortungsvolle Politik muss sowohl Fluchtursachen als auch die Herausforderungen der Aufnahmegesellschaft ernst nehmen.
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User #1597 vor 1h
Spalter von Links bis Rechts werden Zukunft schweren stand haben, den euch wird man für das was jetzt ist die schuld geben---LOL LOL
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User #5637 vor 1h
Es geht hier um linke Gewalttaten.
User #1489 vor 1h
Während viele Menschen mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen, konzentriert sich die politische Debatte häufig auf Migration und kulturelle Konflikte. Dabei wären faire Löhne, bezahlbarer Wohnraum und eine gerechtere Verteilung von Chancen mindestens ebenso wichtige Themen. Wer die Interessen der Bevölkerung vertreten will, muss auch dort hinschauen, wo sich Reichtum und Einfluss konzentrieren.
Migration
User #1489 vor 1h
Wenn Minderheiten ständig für gesellschaftliche Probleme verantwortlich gemacht werden, entstehen Misstrauen und Ausgrenzung. Menschen mit Migrationshintergrund, queere Personen und religiöse Gemeinschaften verdienen dieselben Rechte und denselben Schutz wie alle anderen. Wer pauschal gegen sie hetzt, schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Migration
User #1825 vor 1h
Genau, und die SVP ist selber eine Minderheit, die gegen Minderheiten hetzt.
User #4193 vor 1h
Hat recht mit seiner Analyse
Migration
User #1489 vor 1h
Besorgniserregend ist nicht nur der offene Hass, sondern auch die schleichende Gewöhnung daran. Was früher als diskriminierend galt, wird plötzlich als mutige Meinungsäusserung gefeiert. Rechtspopulistische Rhetorik kann dazu beitragen, dass Minderheiten zunehmend als legitime Zielscheiben politischer Angriffe erscheinen. Eine Demokratie muss harte Debatten aushalten. Sie darf aber nicht zulassen, dass Menschenwürde davon abhängig gemacht wird, welcher Gruppe jemand angehört.
User #5043 vor 1h
Für manche bedeutet eine Krise sinkende Gewinne. Für andere bedeutet sie, dass die Miete kaum noch bezahlbar ist oder das Geld am Monatsende fehlt. Diese Unterschiede werden in politischen Debatten oft zu wenig berücksichtigt. Es ist bequem, gesellschaftliche Unzufriedenheit auf Migranten oder andere Minderheiten zu lenken. Schwieriger ist es, wirtschaftliche Macht, soziale Ungleichheit und politische Interessenkonflikte zu untersuchen. Genau dort müsste eine ernsthafte Diskussion über Gerechtigkeit ansetzen.
User #3650 vor 1h
DJ Vance ist mitverantwortlich für die künstliche Energiekostenkrise, mit seinem Chef Trömpp.
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User #6087 vor 1h
Eine Gesellschaft wird nicht stärker, wenn Rücksichtnahme verspottet und Empathie als Schwäche dargestellt wird. Sie wird stärker, wenn Menschen trotz unterschiedlicher Herkunft, Überzeugungen und Lebensweisen respektvoll miteinander umgehen können. Die politische Abwertung von Wokeness lenkt häufig von einer grundlegenden Frage ab. Wie wollen wir miteinander leben? Eine offene Gesellschaft muss Kritik zulassen, darf aber Menschlichkeit und Gleichberechtigung nicht zu Feindbildern erklären.
Migration
User #3320 vor 1h
Wer andere kleinhalten muss, um sich selbst gross zu fühlen, hat Stärke grundlegend missverstanden. Patriarchale Denkmuster leben davon, Kontrolle als Fürsorge und Unterordnung als Tradition zu verkaufen. Frauen sollen sich anpassen, während männliche Dominanz als selbstverständlich gilt. Eine freie Gesellschaft darf solche Vorstellungen nicht romantisieren. Selbstbestimmung bedeutet, dass Frauen über ihr eigenes Leben entscheiden können, ohne Einschüchterung, Bevormundung oder gesellschaftlichen Druck. Gleichberechtigung ist kein Angriff auf Männer, sondern ein Gewinn an Freiheit für alle.
Migration
User #3320 vor 1h
Wer sich gegen Unterdrückung ausspricht, sollte das konsequent tun, unabhängig davon, aus welcher politischen oder religiösen Richtung sie kommt. Rechtsextreme Ideologien und extremistischer Islamismus können beide Frauenrechte einschränken, Minderheiten abwerten und Gehorsam über Selbstbestimmung stellen. Es ist widersprüchlich, Unterdrückung nur dann zu kritisieren, wenn sie von politischen Gegnern ausgeht. Menschenwürde und Gleichberechtigung müssen für alle gelten. Ohne doppelte Standards gibt es keine glaubwürdige Verteidigung der Freiheit.
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User #5637 vor 1h
Die Linken unterstützen mit ihrem Nein zum Kopftuchverbot Unterdrückung der Frauen. Und ein spalten der Gesellschaft.
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User #1597 vor 1h
Nur weiter spalten, solche sind für Zukunft vermerkt---LOL LOL
User #3320 vor 1h
Frauenrechte sind kein Nebenthema, sondern ein Gradmesser für die Freiheit einer Gesellschaft. Wo Männer Kontrolle beanspruchen, Selbstbestimmung einschränken und Gleichberechtigung als Bedrohung betrachten, herrscht kein gesundes Verständnis von Stärke. Das gilt unabhängig davon, ob solche Vorstellungen religiös, kulturell oder politisch begründet werden.
User #6087 vor 1h
Trump und andere Rechtspopulisten haben «woke» zu einem politischen Feindbild gemacht. Dabei sind Respekt, Gleichberechtigung und Aufmerksamkeit für Diskriminierung keine Schwächen. Wer Menschlichkeit lächerlich macht, sollte sich fragen, welche Art von Gesellschaft er damit fördern möchte.
User #5637 vor 1h
Cancel Culture und woke Ideologie sind falsch.
User #3764 vor 1h
Trump und Vance Ideologie sind falsch...
User #5655 vor 1h
Viele Menschen suchen in unsicheren Zeiten nach einfachen Antworten. Rechtspopulisten liefern sie, indem sie Schuldige benennen und komplexe Probleme auf einzelne Gruppen reduzieren. Das mag emotional befriedigend sein, bringt aber selten Lösungen hervor. Besonders bedenklich wird es, wenn Anhänger jede Kritik an ihren politischen Vorbildern als Angriff betrachten. Demokratie lebt davon, dass wir auch die Menschen hinterfragen, denen wir unsere Stimme geben.
Migration
User #5637 vor 1h
Genau, Rechte benennen Probleme in der Gesellschaft und ihre Ursachen.
User #3349 vor 1h
Solange man Kritik nicht sagen darf, ändert sich nichts.
Migration
User #3112 vor 1h
Es ist immer leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Trump und Vance machen Migration gerne zum zentralen Problem, während die Folgen der eigenen Politik ebenfalls kritisch betrachtet werden müssen. Wer ständig andere belehrt, sollte bei sich selbst mit derselben Strenge hinschauen.
User #5655 vor 1h
Ein selbstbewusstes Auftreten und grosse Macht bedeuten noch lange nicht, dass jemand verantwortungsvoll handelt. Trump und Putin stehen für sehr unterschiedliche politische Systeme, doch bei beiden lohnt es sich, den Umgang mit Kritik, Gegnern und demokratischen Grenzen genau zu beobachten. Wer Macht bewundert, ohne ihre Folgen zu hinterfragen, verwechselt Durchsetzungsfähigkeit mit moralischer Stärke.