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1 Artikel zum Thema Harry und Meghan waren Ende August mit ihren Kindern überraschen…

Harry und Meghan in England

Harry und Meghan zeigen sich in Nottingham erstmals seit Rückkehr

Werden Harry und Meghan in Grossbritannien bleiben?

Umfrage von nau.ch

User #1512 vor 3 Tagen

Es ist traurig das Harry in die Welt hinaus posaunt,daß sein Sohn in der Schule Matheprobleme hat, obwohl er noch ganz am Anfang seiner Schulzeit ist. Überhaupt nicht witzig für den Jungen

Prinz Harry

User #2537 vor 5 Tagen

Warum benehmen sich die beiden so als ob sie noch aktive Royals wären?

Prinz Harry

User #2783 vor 5 Tagen

Weil sie ungeachtet aller Realitäten darauf bestehen, noch dazuzugehören.

User #3971 vor 5 Tagen

Wenn seine Mutter heute noch leben würde,das schön wäre ,von was würde er leben. Er hätte vermutlich keine Probleme .

Prinz Harry

User #3866 vor 5 Tagen

Seine Mutter bevorzugte William bereits als Kind. Sie benutzte ihn als er gerade in der Pubertät war als ihren Vertrauten, Gespräch mit dem Jungen Erwachsenenprobleme. Sie nannte ihn "ihren weisen Mann". Dianas Kosename für Harry war weniger schmeichelhaft. Bei ihrem viel zu frühem Tod war Harry noch ein Kind und er bekam nicht mit, wie vertraut seine Mutter mit William war. Einige Jahre später wäre das mit Sicherheit anders gewesen. Ich glaube nicht, dass Harry das ohne Groll und Neid akzeptiert hätte. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass er Diana seit Jahren für sich vereinnahmt. William hatte sie zu Lebzeiten ganz nah, er danach.

User #1444 vor 5 Tagen

#3971 Probleme noch nach 30 Jahren sind samt und sonders hausgemacht.

User #2537 vor 5 Tagen

@ 3866 das stimmt nicht, sie liebte beide gleichermassen. Bei William genoss sie seine Ernsthaftigkeit und Gespräche, bei Harry das er immer Unsinn machte und alle zum Lachen brachte. Jeder liebt sein Kind, so wie es ist und das ist gut so.

User #2783 vor 4 Tagen

Wenn die Liebe so gleich verteilt war, was ich auch glauben mag, warum tut Harry immer so, als wäre er ein Einzelkind? Lauert da irgendwie doch ein wenig Eifersucht auf seinenLauert Bruder im Hintergrund?

User #4655 vor 5 Tagen

Auf der US-Bildungsplattform Masterclass, Thema „ Resilienz durch Verlust stärken" erzählte Harry u.a. „ Alles, was ich tue, alles, wofür ich meine Energie einsetze, soll meine Mutter stolz machen". Heute fühlte er sich ihr besonders nah, wenn er ein Porträt von 1995 von ihr betrachtete: „Ich schaue sie an und frage mich, was sie wohl über das denkt, was ich tue". Dann habe er Augenkontakt mit ihr und glaube, Übermut in ihrem Lächeln zu entdecken. Man weiß nicht, hätte Diana weiter leben dürfen, wie sie sich entwickelt hätte. Aber ich hege Zweifel, ob sie stolz auf einen Sohn gewesen sein, dessen „Arbeit“ überwiegend darin besteht, der seine „Energie“ vornehmlich darauf verschwendet, Sprüche zu klopfen, sich selbst zu bedauern und die eigene Familie, das eigene Land, die Monarchie gegen viel Geld in die Pfanne zu hauen. Auf William, seine Arbeit und seine Familie, wäre sie mit Sicherheit stolz gewesen.

Prinz Harry

User #2537 vor 5 Tagen

@ 4655 er sollte sich eher Gedanken machen um seine Kinder, denn die sind seine Zukunft und wichtig, daher sollte er ein gutes Vorbild sein für sie. Davon ist er aber bisher weit weg.

User #2783 vor 4 Tagen

Harry hat auch zwei Kinder. Statt sich zu fragen, was Diana über das, was er macht denken würde, sollte er sich einmal vorstellen was er selber davon hielte, sollte eines seiner Kinder mit über vierzig noch ohne Studium, Ausbildung, Arbeit und realistische Ziele dastehen. Während das andere, in gleichen Alter, längst reif und erwachsen wäre. Für mich persönlich eine gruselige Vorstellung.

User #1413 17.10.

Ich bezweifle, dass ein paar Bilder aus Nottingham die Sussex Realität verschleiern. Dafür sorgen nun auch die jüngsten Enthüllungen im Telegraph und auf Yahoo. Das „Priest-Gate“ zeigt die absurde Dynamik perfekt: Da kritisieren zwei Landpfarrer den Preis von Meghan’s Adventskalender und empfehlen für weniger Betuchte den Kalender zu Gunsten der bekannten Lepra Mission. Und was macht die Sussex Squad einmal mehr? Ihre Antworten haben es in sich! Sie reichen prompt bis zu handfesten Drohungen, einen der Landpfarrer „an den Haaren herbeizuziehen“. Und die Sussex? Während im Netz unbescholtene Existenzen terrorisiert werden, bedankt sich Meghan öffentlich für den tollen Squad „Support“. 😉 Bei diesem eingespielten Muster aus emotionaler Vorlage, virtuellem Massensturm und bequemer Duldung wundert es mich nicht mehr, warum Sentebale den High Court einschaltete. An der Klage der systematischen Orchestrierung des Rufmords, von Verleumdungen etc. könnte viel Substanz sein. Anfangs November geht es richtig los. Da wird sich zeigen was Harry wichtiger ist: Wohltätiger Einsatz oder Macht seiner Selbstdarstellung.

Prinz Harry

User #2892 17.10.

@User #1413 Sentebale beantragt die vollständige Datenoffenlegung. Harry hat viel zu tun. Er muss die Richtigkeit seiner diesjährigen Behauptung beweisen.

User #8260 17.10.

Es geht nicht darum, dass die Sussexes schlechter sind. Das Hauptproblem ist, dass die Wales besser sind. Deswegen regen sich alle auf.

Prinz Harry

User #1413 17.10.

@User #8260 Es ist doch sinnfrei die Paare zu vergleichen. Die Wales dienen dem Volk. Sie haben bis jetzt weder ein Enthüllungsbuch, eine Doku noch diverse Enthüllungsvideos gegeben. Die Sussex sind Privatleute, die entgegen ihrer Aussage finanziell total unabhängig sein zu wollen, gerne bezahlte Security und den IPP Status hätten. Wer wie diese beiden Paare sich so sehr unterschiedlich entwickelt, sollte meiner Meinung nach nicht verglichen werden.

User #1918 17.10.

Vor Jahren wurde in England behauptet, dass die Sussexes als nicht Working Royals im Vergessenheit geraten werden. Und nach 7 Jahren sind sie nicht im Vergessenheit geraten, und sie wurden in Nottingham herzlich empfangen. Ich erinnere euch. Sie werden gekrochen zurückkehren. Hier wurde viel zu viel Schwachsinn geglaubt und behauptet. Können sie sich erinnern? Was sagen sie dazu? Wie es aussieht, gibt es immer noch Briten die sie noch lieben und herzlich empfangen haben. Wann wacht ihr auf? Denn, alles was ihr glaubt oder behaupten werden nicht wahr. Ärgert euch täglich, denn euer Kate und William arbeiten täglich sehr hart, wenn die anderen mehrmals im Jahr Urlaub machen oder einfach nichts tun wollen. @1413

User #6360 17.10.

#1918 in Vergessenheit sind sie wirklich nicht geraten. Eher unangenehm aufgefallen. Und ohne Grund sind die Sussex bestimmt nicht nach Großbritannien zurück, wo sie in Kalifornien doch angeblich so glücklich waren. Herzlich empfangen wurden sie von Kindergarten Kindern und ein paar Erwachsenen, wahrscheinlich organisiert von der Sussexsquad. Die Berichte von jubelten Massen sind unzutreffend.

User #1413 17.10.

@User #@1918 In einem Punkt stimme ich Ihnen zu. Die Sussex halten sich noch in den Medien. Nur wie? Qualität vs Drama? Für mich als Drama Paar. Ich hätte nie gedacht, dass sie so tief fallen. Angeklagt von einer Wohltätigkeitorganisation. Wissentliche Duldung während 3 Jahren von Misshandlungen an den Bakas. Verkauf der Vornamen und Geburtsdaten der Kinder in Form von Massenwaren (Duftkerzen). Bewusst verbreitete Rufmorde, Verleumdungen, Falschbehauptungen und Korruptionsunterstellungen; sogar am Gericht. Ich bin nie im As Ever Shop. Sollte Meghan darin wirklich gemäss US Medien, ein Bekleidungsstück zum Kauf anbieten, verletzt sie bewusst das Markenrecht Auf As Ever ist der monatliche Traffic weniger hoch wie der tägliche in London. Zum Glück sind diese Zahlen aus den USA. Sonst wären dafür vermutlich entweder die britischen Medien oder Charles schuldig.

User #2892 17.10.

Top auf den Punkt gebracht! 😂👍

User #2240 vor 6 Tagen

1918 Du meinst die 20 Briten vor Ort und ein Bus voller Hardcore Fans, die hingekarrt wurden um im Hinterhof rumzuschreien. Die Kinder wurden erst am Schluss geholt als niemand sonst erschien. Der Rest waren Presseleute. Es gibt Drohnenfotos, die genau zeigen, wie wenig Leute es wirklich waren. Das Gerede von einer Menschenmenge und grosser Begeisterung ist nichts anderes als verzweifelte Vertuschung der chaotischen Sussexshow. William und Catherine haben so einen Zirkus nicht nötig. Sie erscheinen wie alle seriösen Royals freundlich und höflich und dienen mehrmals in der Woche ihrem Volk mit sinnvoller Arbeit. Gruppenkuscheln auf der Strasse gehört nicht dazu und ist nicht königlich, das machen solche, die nichts anderes können aber unbedingt auffallen wollen. Man weiss wer gemeint ist.

User #1017 vor 6 Tagen

#1918, Sehr souverän war die Rückkehr nach England allerdings nicht: Ein Sponsor musste den Privatjet bezahlen und sie sind dem Goodwill eines Freundes ausgeliefert, der sie in seinem Ferienhaus wohnen lässt. Warum sie praktisch Hals über Kopf Amerika verliessen, ist seht undurchsichtig. Wie‘s mit den beiden weitergeht und welche neuen Taktiken sie anwenden, um den Polizeischutz auf Kosten der Steuerzahler zu bekommen, bleibt nach wie vor spannend.

User #4610 17.10.

Mit 12 Jahren verlor er seine Mutter! Er musste in dieser kalten Welt überleben! Es wird so unmenschlich gegen in geschossen! Unverständlich!!!!

Prinz Harry

User #1290 17.10.

#4610 Tausende von Kinder verlieren ein Elternteil oder beide. Sind nicht sooo privilegiert wie Harold und haben auch keine Psychotherapien in Anspruch nehmen können und "Trotzdem" eine Berufsausbildung oder Studium absolviert. Und versuchen ihr Leben ohne Jahrzehnte langes Selbstmitleid zu bewältigen.

User #1017 17.10.

#4610, Harry und Meghan sind unbeliebt, und werden weltweit kritisiert. Das hat viele gute Gründe. Der Anfang war „Spare“, in dem er die Familie, die ihn immer beschützte, durch den Dreck zog. Die Fortsetzung folgte in dem verlogenen Oprah-Interview, ihren inszenierten Auftritten, Meghans Art, mit kopierten Ideen Geschäfte zu machen, und soweiter… Die Liste lässt sich verlängern. Harry und Meghan sind höchst unglaubwürdig und ausser ihren „Fans“ findet sie niemand sympathisch.

User #8260 17.10.

Wiederhole es mehrmals, bitte. Das ist schon Legendär. @1017

User #2316 17.10.

Es ist ganz normal, wenn ein naher Angehöriger vor allem die Mutter stirbt, dass man dann sehr, sehr trauert. Aber das ist noch lange nicht depressiv oder panisch es gehört einfach zur Trauer.

User #4610 17.10.

Jeder Mensch ist anders und einmalig!

User #4640 17.10.

Sicher war es für Harry anders, natürlich auch für William. Dieses Händeschütteln vom "Publikum" damals, beide mussten Haltung bewahren, während ihnen ins Gesicht geheult wurde. Das war sicher schwierig. Warum die Therapien bei Harry zu wenig geholfen haben, - wer weiss das schon.

User #5568 vor 6 Tagen

Ich finde auch, das hinterher laufen hinter dem Sarg, war eine Form von emotionalem Missbrauch

User #1017 vor 6 Tagen

Er möchte mit seiner 30 Jahre alten Geschichte das Mitleid und die Sympathien der Leute gewinnen. Es ist dermassen unglaubwürdig, dass er den Schock, den er durch den Tod seiner Mutter erlebte, als er 12 Jahre alt war, bis heute nicht überwunden hat.- Er will damit nur Geld verdienen, deshalb sein Plan einer neuen Diana-Doku.

User #2316 vor 6 Tagen

Die Schachfiguren die er abgeschossen hat, waren sicherlich auch Väter die von ihren Kindern schmerzlich vermisst wurden. Aber das zählt wohl nicht bei Harry.

User #4939 vor 6 Tagen

Das Harry sehr gelitten hat mit dem Tod seiner Mutter bezweifelt doch Niemand. Aber auch William erlebte dieses große Drama. Als ich damals die Übertragung der Beerdigung von Diana sah, ging mir das Unglück der beiden Prinzen sehr nahe. Ja, auch andere Kinder gehen hinter dem Sarg ihrer Mutter hinterher. Aber es ist schon nocheinmal härter von den Zuschauern der ganzen Welt dabei gefilmt zu werden. Es gab damals im Königshaus viele Diskussionen, ob die Jungs den Sarg zur letzten Ruhe von Diana begleiten sollten, oder nicht. Es stand wohl auch zur Debatte, dass nur William mitlaufen sollte. ( Weil 2 Jahre älter) Hätte das Königshaus sich nur für William entschieden ( aus Rücksicht für Harry) würde sich Harry garantiert heute unter dem Motto „ Ich durfte als Spare nicht mal meine Mutter auf ihrem letzten Weg begleiten beschweren.

User #1843 vor 5 Tagen

So ist es, User 4939. Niemand wird es Harry jemals vollumfänglich recht machen können. Er wird immer ein Krümelchen finden, über das er sich echauffieren kann.

User #1570 17.10.

Mir stellt sich immer die Frage welche Ziele die zwei verfolgen und ob Harry sich gerne insgeheim eine andere Rolle innerhalb der Königsfamilie gewünscht hätte. Außerdem entscheiden nicht die zwei wie viel Aufmerksamkeit sie bekommen sondern auch die Presse die darüber berichtet und die Öffentlichkeit die das Thema verfolgt.

Prinz Harry

User #2316 17.10.

Die eigenen Kinder werden nur von hinten fotografiert, aber die Kindergartenkinder werden öffentlich zur Schau gestellt. Was ist das für eine Moral.

User #2972 17.10.

Die Sussex Kinder, sind mit anderen Kindern eben nicht zu vergleichen. DIe stehen auf einem anderen Blatt. AS EVER .

User #2316 17.10.

Alle Kinder gehören geschützt.

User #5141 17.10.

Oh man, da wird es einem übel, die Sussexkinder sind nicht mit anderen Kindern zu vergleichen. Jedes Kind auf dieser Welt, ob arm oder reich, kann froh sein, nicht bei solchen Eltern aufwachsen zu müssen.

User #1918 17.10.

Wenn die Hater Ironie meinen, dann meinen sie, dass die über die Wales lustig machen. Jetzt bin ich auch eine Hater. Kate ist so klug und erfolgreich. William lässt niemals zu, dass ein anderer Mann Kate führt(Tom Cruise).

Prinz Harry

User #5612 17.10.

@ 1918 was wolltest du sagen? Verstehe den Sinn nicht.

User #2982 17.10.

Da gibt's wahrscheinlich auch nichts zu verstehen. Der User wollte nur mal wieder das Wort "Hater" schreiben.

User #8260 17.10.

@5612 - Du willst verstehen. Kate kann sehr gut eine Rede halten. Sie ist eine Profi dabei.

User #1017 17.10.

#2982, „Hater“ scheint das Lieblingswort vieler Fans zu sein. 😁

User #8260 17.10.

Das seid ihr auch! Was anderes wäre eine Lüge. @1017

User #1413 17.10.

@User #8260 In der Psychologie und Kommunikationswissenschaft ist das Prinzip der Projektion längst bekannt: Wer wie Sie, im Netz ununterbrochen andere attackiert, offenbart damit vor allem die eigene emotionale Verfassung. Das pauschale Abstempeln von Andersdenkenden als „Hater“ dient meistens nur als Schutzmechanismus, um einer sachlichen Diskussion aus dem Weg zu gehen. Nur eigentlich kopieren Sie einfach die Sussex. Denn dieses Muster kennt man aus der offiziellen Sussex-Rhetorik: Wer das Paar nicht vorbehaltlos unterstützt, bezeichnet Harry gerne reflexartig und extrem abwertend als „Troll“. Fazit ist, dass weder die Sussex noch Sie die Individualität von Menschen und ihre Meinungsfreiheit akzeptieren. Solche Etiketten sagen am Ende aber weit mehr über denjenigen aus, die sie verwenden als über die kritisierten Personen. Und das ist wahrlich nichts positives.

User #1017 vor 6 Tagen

#1413, Danke, Dein Kommentar trifft es genau!

User #6113 16.10.

Was ich an Harry absolut nicht verstehe ist. dass er sich auf der einen Seite sensibel gegen sich selbst zeigt. Von Depressionen und Panikatacken und unbewältigte Trauer ständig berichtet,aber andererseits seiner eigenen Familie mindestens gleiche Schmerzen zufügt. Auch die Armeezeit war für ihn das Allerbeste. Nie bezeugt er Kummer oder Bedenken über die Menschen die er getötet hat. Sondern brüstet sich noch damit. Der Gedanke, dass diese Männer auch Kinder hatten, die schwer leiden mußten kommt ihm garnicht. Kann er soweit nicht denken? Oder hält er sich für den Mittelpunkt des Universums.

Prinz Harry

User #4394 16.10.

Er war und ihm wurde diese Aufgabe nunmal gegeben im Krieg zu dienen und normalerweise bekriegen sich Gegner gegenseitig im Krieg. Keiner nimmt dort Rücksicht auf die anderen und ob sie Vater, Ehemann oder Sohn von irgendwem sind. Deshalb sind Kriege nicht harmlos, denn im Krieg geht es allen ums eigene Überleben und die der eigenen Einheit.

User #5612 17.10.

@ 6113 Es zeigt seinen wirklichen Charakter. Und es ist sein Geschäftsmodell Er hat keine Probleme. Er benutzt seine tote Mutter dafür.

Katalin 17.10.

#4394, im Unterschied zu den meisten Soldaten hat Prinz Harry freiwillig und auf eigenen Wunsch auf seinen Einsätzen in Afghanistan bestanden. Normalerweise brüsten sich Soldaten bei der Rückkehr nicht öffentlich über ihre eigenen Kampferfolge. Seine Interviews im Januar 2013 nach seinem Afghanistan-Einsatz stiessen bei der Nato auf heftige Kritik, vor allem seine Äusserung, er sei wegen seiner Leidenschaft für Computerspiele ein besonders guter Schütze gewesen. Ein britischer Offizier im Nato-Hauptquartier in Kabul erklärte, es sei "problematisch", den Krieg in Afghanistan in irgendeiner Form mit Computerspielen zu vergleichen.

User #4394 17.10.

Katalin, es war der Wunsch seiner Grossmutter und Königin. Er hat sie stolz gemacht und die Aufgabe erfüllt. Das Menschen in einem Krieg uns Leben kämpfen und kommen, ist vorprogrammiert und wie ich weiter erklärte, jeder kämpft ums eigene Überleben und das der eigenen Einheit. Du hast deine Meinung und die hast du oft genug gesagt, ich will sie dir auch gar nicht freundlicher wechseln.

User #5612 17.10.

@4394 Es war nicht der Wunsch der Königin. Als es richtig gefährlich wurde hat die Queen ihn nach England zurückgeholt. In Afghanistan sass er die meiste Zeit dumm Rum und hat playstation gespielt. Gibt es Videos und Bilder davon. Harry war und ist ein blender, der voller Neid und Hass ist.

User #4394 17.10.

Rum ist ein Getränk. Dann wird es gross… Stand rum, wäre anderes. Nein, er stand nicht rum, denn die Queen war sehr zufrieden mit seiner Ausführung und Bewältigung der die ihm übertragenen Aufgaben.

User #2783 17.10.

Ja, Harrys Militärzeit war ein Wunsch der Queen. Aber, hätte er nur widerwillig den Wunsch der Queen erfüllt, so hätte er das ausdrücklich in seinem Buch erwähnt. Im übrigen gibt es Tausende von Soldaten, die nach dem Ende ihres aktiven Kriegsdienst schwere postraumatische Depressionen entwickeln, u. A. auch weil sie getötet haben und ständig mit dem eigenen Tod rechnen mussten. Bei Harry nichts dergleichen. Gut beschützt, von den Gefahren weitgehend ferngehalten war es für ihn eher ein Spiel. So drückte er es selber aus, Stichwort "Schachfiguren". Dem ist nichts hinzuzufügen.

User #1413 16.10.

Oh je, die Sussex Squad gesteht schon wieder! Was für ein rührendes „Mega-Comeback“ in Nottingham! Da reist die Sussex Squad mit gesammeltem Geld und edlen Luxus-Bouquets an, um die Ränge an den Absperrgittern zu füllen. Und hey, nun brüstet sich diese mit stolz geschwellter Brust online und bejubelt auch noch die ganze organisierte Aktion! Das absolute Wunder des Tages: Die Meghan Anbeter besassen offenbar hellseherische Fähigkeiten und kannten exakt die weinroten Herbsttöne von Meghans Designer-Outfit. Die Blumen waren farblich absolut makellos auf das Foto abgestimmt. Ein Schelm, wer da an eine ganz dezente Kommunikationsverbindung und ein vorab gefüttertes PR-Drehbuch denkt. Aber wenn die Squaddies anreisten und sich unzählig viele von den Sussex eingeladenen Journalisten dort tummelten - wieviele der Besucher waren denn noch aufgrund Interesse vor Ort? 1, 2 oder 3?😂

Prinz Harry

User #4394 16.10.

Und alle reden nur noch darüber, die einen sind so und andere so darüber geteilt. Manchen passt es anscheinend nicht in ihre geordnete Biografie.

User #3547 16.10.

Man könnte meinen, sie wären noch working Royals.

Prinz Harry

User #4394 16.10.

Das Publikum lernt es anscheinend nicht. Noch immer nicht.;)

User #1918 16.10.

Die besuchen die Organisationen die sie unterstützen, und wurden dabei herzlich empfangen. Was ist daran so schlimm? Ich unterstütze auch manche Organisationen. Bin ich jetzt working Royals als normale Bürger? Wenn Kate und William ihre Job nicht ernstnehmen, dann können die Sussexes nichts dafür. Meghan und Harry machen ihren Arbeit gut. Was ist mit Kate und William? Warum beweisen die beiden nicht, dass die besser sind als working Royals(zukünftige Königspaar). Fühlen sie sich von Meghan und Harry bedroht, weil die besser sind? @3547

User #1733 16.10.

#1918 "Schlimm" ist nicht der richtige Ausdruck, albern würde es eher treffen. Wenn sie verschiedene Organisationen unterstützen, haben Sie auch einen Fotografen dabei und lassen public machen, wo, wann und was sie spenden? Ob und wann Sie ggf. dort auflaufen um Beifall zu bekommen? Ich unterstütze auch seit vielen Jahren vier verschiedene Organisationen, aber wenn ich es nicht mal gesprächsweise erwähnt haben, weiß niemand davon. Und was Kate und William, alle Royals betreffen: Was sie tun ist von allgemeinem Interesse, es wird erwartet, das sie sich einbringen, und deshalb wird auch darüber berichtet.

User #4394 16.10.

Alles genehm. Durch eigene Fotografen zeigen sie die echte Version.

User #1017 16.10.

#3547, Genau das ist ihr Ziel, dass sie in der Öffentlichkeit den Eindruck machen, sie seien doch „working Royals“. So ist ihr ganzes Leben: Mehr Schein als Sein! - Und sie schämen sich nicht einmal dafür.

User #4394 16.10.

Und das Publikum royalisiert sie weiterhin. Unverständnis für diese Unbeholfenheit.

User #1212 16.10.

#4394 Das Publikum in Nottingham war mehr als dürftig, da nützten auch die selbst gekauften Blumensträuße nicht

User #4394 16.10.

Dazu kann ich nichts sagen, ich kenne diese Personen nicht und lebe nicht in Nottingham, dass ich in dieser Straussangelegenheit ein Zusammenkommen behaupten kann. Sorry, dazu fehlt mir einfach das Wissen darüber.

User #5252 16.10.

Aber geh, 1918, wer soll sich denn bedroht fühlen? Höchstens die Sussex selber. War übrigens Security beim Anlass dabei?

User #1290 16.10.

#4394 Und nicht nur da..

User #4586 16.10.

@1918 toll dass sie einige Organisationen unterstützen. Lassen sie auch extra alle Freunde ein und laden Kinder verschiedener Altersgruppeb ein und lassen Absperrungen erstellen, um sich für ihre Unterstützung huldigen zu lassen? Kate und Willhelm kommen ihren Aufgaben sehr gut nach. Auch sie hatten gestern einen Termin bei einer ihrer Wohltätigkeitsprojekten. Nur haben sie weder den Journalisten noch ihren Fans den Termin vorher angekündigt. Heute haben sie darüber berichtet und einen neuen Projektstart bekannt gegeben. Sie lassen sich nicht bejubeln nur weil sie sich umsehen. Sie bringen wirklich was zum Laufen. Kate hat es nicht nötig, wie ein Teenager zu quitschen und zu kichern und herumzuspringen vor "Aufregung und Begeisterung" jemanden wiederzusehen, den man ein paar Mal gesehen hat. Dieses Auftreten ist sicher keines Royales noch einer reifen, erwachsenen Person würdig und somit ganz sicher nicht besser.

User #4394 16.10.

1290 alles das was du weisst, muss ich mich darüber nicht erfinderisch dazugeben.

User #1017 16.10.

Meghan und Harry können das Nivea von William und Catherine nie erreichen, und wenn sie sich auch noch so sehr abstrampeln. Sie spielen nicht im der gleichen Liga.

User #8260 17.10.

@1017 - Ironie pur! Das ist ziemlich lustig was du schreibst😂😂😂😂

User #1290 16.10.

Nottingham hat kaum Geld für die Infrastruktur, aber die Bewohner überreichen massenhaft Blumensträuße für 50 Pfund? Das wirkt extrem durchcherografiert und geht an der Realität der Menschen vor Ort vorbei.

Prinz Harry

User #4394 16.10.

Was ist durchcherografiert und woher weiss jemand, dass die Blumensträusse 50 Pfund sind?

User #4394 16.10.

Wurden die Preisschilder auch schon interviewt?😆

User #1290 16.10.

#4394 Natürlich ist es choreografiert. Aber schön das wir uns einig sind:Spontane, herzliche Bürgergesten funktionieren eben am besten, wenn vorher ein Budget fließt, von dem Familien in Nottingham tagelang leben können. Ein echtes PR-Märchen.

User #4394 16.10.

Ach das, fragte mich schon, was cherografiert bedeuten soll. Ich fragte auch nur, wurden die Preisschilder mit der 50 drauf, sicher interviewt? Das kann durchaus so sein und das Familien mit diesem Betrag Essen besorgen könnten, aber wenn sie es auch in Blumensträusse aus freier Freude und um anderen damit eine Freude zu machen, investieren.. Weshalb rümpfen dann Fremde Kritik darüber und mischen sich in den Portmonees anderer.

User #1290 16.10.

#4494 Willkommen in der Realität :Die Menschen in Nottingham haben existenzielle Sorgen, während du im Wolkenkuckucksheim das Budget für teure Blumensträuße verteidigt. Du glaubst auch das die Menschen dort 50 Pfund - Scheine im Garten anbauen. Man muss schon eine ganz besondere Gabe besitzen, um eine durchgestylte PR - Choreografie für reine Freude zu halten. Während die Leute nicht wissen, wie sie ihre nächste Stromrechnung bezahlen sollen.

User #4394 16.10.

Nö, ich verteidige gar nichts und mische mich auch nicht in die Portmonees fremder Leute ein, die wiederum mit ihrem Geld selbst umgehen können und darüber hinaus es selbst verwalten und ausgeben. Wofür sie wollen.

User #1918 16.10.

@1290 - Erst hieß es Birmingham und jetzt Nottingham. Welcher nächster Englische Stadt wird Pleite sein? Anscheinend sind alle Pleite, wenn die Sussexes sich dort befinden.

User #8260 16.10.

@1918 - Birmingham gilt als Pleite laut die Hater hier, aber Birmingham hat die Leichtathletik EM 2026 veranstaltet. Das zu Pleite Stadt. Wenn die Leichtathletik EM veranstalten können, dann können sie Invictus Games locker stemmen.

User #1290 16.10.

#1918 Einfach sich informieren und lesen.

User #4944 16.10.

#8260 Die EM 2026 wurde vom Europäischen Leichtathletik-Verband (European Athletics) finanziert! Und Birmingham ist zwar seit Anfang d.J. offiziell nicht mehr pleite, steht aber immer noch unter Regierungskontrolle. Zudem wurde die Gemeindesteuer um knapp 5 % erhöht. Und wenn nicht noch Sponsoren gefunden werden, die Hauptkosten auf Birmingham hängen bleiben, ist die Stadt nach den IG wieder pleite.

User #1413 16.10.

@User 8260 Die Verträge für die Leichtathletik-EM 2026 wurden 2022 unterschrieben. Birmingham musste 2023 den offiziellen Bankrott anmelden und natürlich kollabierte das Konstrukt fast. Gerettet wurde die EM 2026 am Ende durch einen staatlichen Not-Kraftakt. Warum? Weil die Politik genau wusste: Zur EM reisen Tausende Spitzenathleten an, die Stadien sind voll und die weltweite TV-Relevanz skaliert die Kosten pro Kopf perfekt. Und nun der direkte Blick auf das geplante Invictus-Games-Abenteuer (IG 2027): Die von der Regierung gesprochene Ausfallgarantie von 26 Millionen Pfund ist ein dünnes Sicherheitsnetz für den absoluten Notfall mit Betonung auf „Ausfall“. Das bedeutet: Die gesamte Finanzierung muss die IG-Organisation komplett selbst über Sponsoren stemmen. Ob die IG die gleich grossen Zuschauerzahlen und TV Relevanz aufbringen wie diese EM ist schnell beantwortet. Nein.

User #4801 16.10.

#1413 Nein auch deshalb nicht, weil die EM - wie alle andere Sportereignisse auch - sich auf die eigentlichen Spiele, die Athleten und die Ergebnisse konzentriert - und nicht auf Schirmherrn nebst Gattin....... Genau deshalb sind die anderen Spiele interessant und bringen Geld ein.

User #1413 16.10.

@User 4944 Genau. Die Verantwortlichen des Stadtrates haben bei der Vergabe der Invictus Games 2027 klipp und klar ein neues Bereitstellungsmodell ausgehandelt. Die offizielle Ansage lautet: Das Event erfordert „keinerlei finanziellen Zuschuss“ (no financial input) seitens der hochverschuldeten Stadt Birmingham.

User #1918 17.10.

Denk mal richtig nach! Wenn die EM 2026 stattgefunden hat, dann sind die Sportstätte für die IG auch gedacht. So gesehen muss Birmingham nicht mehr viel nachbauen. So werde es immer gehandelt. Nach Olympia Paralympics. Es muss nur Behindertengerecht umgebaut werden. Die Millionen gaben sie für die EM aus. Schreib jetzt mit euer Logik, dass Birmingham immer noch Pleite ist.

User #1017 17.10.

Harry und Meghan brauchten eine Schulklasse und Kita-Kinder, um Publikumsinteresse vorzutäuschen. Es ist anzunehmen, dass sie England bald den Rücken kehren.

User #3134 16.10.

Durch das nicht so blinde blind date, das Meghan Markle mit Harry arrangieren liess, haben sich die zwei Richtigen gefunden. Beide wirken total gekünstelt und ausgesprochen unsympathisch.

Prinz Harry

User #4394 16.10.

Genau, bei den Wales halte ich mich auch lieber auf, denn dort ist alles äusserst sympathisch und ungekünstelt. Es sollten sich auch alle anderen Menschen von den Sussex distanzieren und sich nicht weiterhin einnehmen lassen. Deshalb ist es ganz wichtig, folgt mir und lasst uns für die interessanten Wales ab nun hoch Quotieren. Vergebens sagt ihr, dann seid ihr zu schwach und die Sussex dich die stärkere Anziehungskraft.

User #2125 16.10.

Während um elf Uhr deutscher Zeit kaum eine Menschenseele da war - außer einigen Fotoreportern - tauchten kurz vor Harry und Meghans Ankunft in ihren zwei Range Rovern plötzlich zwei größere Gruppen auf. Kurz vor Beginn des Termins trafen eine Grundschulklasse und eine Kita-Gruppe ein. Wie BILD vor Ort erfuhr, wurde den Kindern zuvor nur gesagt, dass sie am Donnerstag einen Ausflug machen und dabei einen Prominenten treffen werden. Um wen es sich handelt, erfuhren die Kinder erst vor Ort . Am Ende retten die Kinder den Termin. Aus ca. 25 Presseleuten wurden ihnen, Lehrern und Erziehern schließlich rund 100 Menschen. Dabei hatte die örtliche Zeitung die Uhrzeiten der Meghan-und-Harry-Termine am Mittwoch vorab veröffentlicht.......

Prinz Harry

User #2783 17.10.

Bin selber Erzieherin. Würden wir unserer Kitagruppe verkünden, wir machten einen Ausflug um zwei Prominente zu sehen, die für keines der Kinder in irgendeiner Weise interessant oder bekannt ist und sie müssten dafür auch noch länger ruhig Spalier stehen, es bedeutete für sie einen absoluten Reinfall. Zu uns in die Kita kommen regelmäßig Förster und andere Experten mit ihren zahmen Eulen, Habichten, Frettchen oder Vogelspinnen, sogar Hühner usw. vorbei, um den Stadtkindern einen kleinen Zugang zur Natur zu vermitteln. Das ist interessant und lehrreich. Aber nicht Blumen an eine völlig langweilige, unbekannte Dame zu verteilen.

User #3971 16.10.

Warum inzinrt die Presse das ganze als Erfolg, da es nachweislich nicht die Menge an Menschen da waren. Wurden sie dafür bezahlt?????

Prinz Harry

User #3241 16.10.

#3971 Überfliegen Sie mal nur kurz die Texte in den jeweiligen Medien. Der erste schreibt und - fast - alle anderen schreiben einfach ab. Das hat keiner groß überprüft, geschweige denn, dass man selbst vor Ort war. Zufällig gesehen (weil es über dem Artikel stand): Die Bild-Reporterin war/ist in Nottingham. Vermutlich die einzige aus Deutschland.

User #1844 16.10.

Die beiden sind ja nun inzwischen so dermaßen unwichtig und nicht mehr relevant..

User #1830 16.10.

Ich empfehle einen Artikel im The Telegraph über die Machenschaften der Sussex Squad.

Prinz Harry

User #1413 16.10.

@User #1830 Dieser Artikel ist richtig gut. Und …. In US Medien ist er auch. Also zieht das ewige Sussex Gejammer „pöse UK Medien“ nicht. 😉

User #4944 16.10.

#1413 Anzunehmen, die UK-Medien sind nur die, auf die sich die Markles konzentrieren. Würden sie weltweit die Artikel - und Foren - nur der größeren Medien lesen (können), den würden die Ohren klingeln ...

User #4610 16.10.

Vielleicht ist das ein Zeichen für eine modernere Englische Monarchie?👍🏼Warum nicht?

Prinz Harry

User #2982 16.10.

Sich in der Öffentlichkeit zeigen, beklatschen und bejubeln zu lassen, ist eine moderne Monarchie? Sorry, das definiere ich anders.

User #4610 16.10.

Warum nicht, Demut un Verzeihung ist wichtig! Versetzen sie sich in ihre Lage!

User #2982 16.10.

Bei aller Liebe, es fällt mir schwer, bei diesem Schaulaufen "Demut" zu sehen. Und was das mit Verzeihen zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

User #4610 16.10.

2982, sie geniessen sicher ein freies Leben, die neue Royal Generation hat diese Wahl nicht!

User #4939 16.10.

Prinz Harry geht mir mit seinem ständigen Erwähnen seiner Mutter langsam - auf den Sack-auf den Senkel- auf den Wecker- auf den Keks- auf die Nüsse- auf den Zeiger- auf die Eier. Er trägt den Namen seiner Mutter wie einen Werbeslogan vor sich her und will damit Geld verdienen. Würde mir wünschen, dass er das Andenken seiner Mutter in seinem Herzen trägt und so oft er möchte an sie denkt. Das wäre würdevoll, liebevoll und anständig.

User #5065 16.10.

#4939 Sie sprechen mir aus dem Herzen, DANKE 👍

User #2828 16.10.

Gestern auf "arte", zufällig reingezappt. Genau in die Szene, wo William, Catherine und Harry in einem Park sitzen und über mentale Gesundheit, bzw. Dianas Tod sprechen. Was sagte Harry, sinngemäss - "man muss doch nicht immer Vergangenes wieder hervor holen". Habe gedacht, ich hör' nicht richtig! 😂

User #1844 16.10.

Sie bitten ja nicht um Verzeihung! Sie sind nach wie vor der Meinung, schlecht behandelt worden zu sein und darüber hinaus vollkommen unschuldig..

User #1844 16.10.

Ein freies Leben??? Ständig dem Geld hinterherrennen zu müssen, hat mit einem freien Leben nichts zu tun..

User #4394 16.10.

Alle rennen dem Geld hinterher. Ausser Leute die schon zu viel Geld ausgegeben. Die dürfen sich alles frei erlauben und Leben. Ausser man ist Angestellter im Schlosserunternehmen. Dann tragen es diese Leute es als Anhänger an sich.

User #1733 16.10.

#2828 Vielleicht meinte er damit andere, damit er selbst unentwegt zum Zuge kommen kann - auch die nächsten 30 Jahre .....

User #4586 16.10.

@4394 nein, viele laufen dem Geld nicht hinterher. Ich persänlich finde das Geld ein notwendiges Übel ist. Ich arbeite lieber ein bisschen weniger und geniesse dafür mehr Zeit mit meinen Kindern und Mann und schaffe kostbare Momente, als mehr zu verdienen. 2x im Jahr Exklusivurlaub im Ausland muss nicht sein. Und traurig ist, dass meistens die Menschen, die eh schon sehr viel haben, nie genug haben und dem Geldnachrennen. Leider sind zumeist die Kinder die Leidtragenden. Deswegen gibt es häufig Drogen- und Alkoholprobleme bei reichen Kindern und leider auch prozentuell häufig Anzeigen, weil sie denken, dass Gesetze nicht für sie gelten oder genug Geld jedes Problem löst.

User #4394 16.10.

Dann leb geldlos.

User #1017 16.10.

#2828, Die Doku habe ich auch gesehen, doch ich war nicht erstaunt, denn Harry redet immer nur, wie es die Situation gerade erfordert und wie er persönlich am vorteilhaftesten wirkt.

User #1017 16.10.

#1844, Und nicht zu vergessen: Harry hat in dem Netflix-Interview, nachdem „Spare“ erschienen ist, lauthals gefordert, die königliche Familie müsse sich bei ihm und Meghan entschuldigen! - Und das kurz nachdem er die ganze Familie beleidigt und diffamiert hat.

User #2786 17.10.

Ja gut, was Harry den lieben langen Tag plaudert, wird die RF vermutlich gar nicht mehr ernst nehmen. Bedauerlich ist nur, dass er seine Seitenhiebe mit irgend einem Thema von gestern, vorgestern, oder 20 Jahren nicht lassen kann.

User #3629 17.10.

Moderne Monarchie, 4610? Erst mit großem Getöse und Tamtam abhauen, dann jahrelang und so öffentlich wie möglich über die Familie, den Palast sowie über Land und Leute aufs Übelste herzuziehen, und jetzt zu tröten „ it‘s so good to be back“ ist schon ein starkes Stück. Und ein paar Dumme fallen auch noch darauf herein.

User #2399 16.10.

Prinzessin Catherine hat eigene Mode. Ist perfekt. M.M kann man nicht vergleichen.

Prinz Harry

User #4939 16.10.

Auf dem Bild ist Meghan mit 2 Blumenstreußen der Extraklasse zu sehen. Die große Freude in ihrem Gesicht soll wohl suggerieren die jungen Mädels im Hintergrund haben ihn ihr gerade überreicht. Glaub ich nicht. Der Preis eines solchen Straußes hätte gewiss einen großen Teil ihres Taschengeldes verschlungen. Evt. Hat ein Angestellter der Sussex die Blumen Im Vorfeld verteilt, um den Eindruck zu erwecken , wie groß die Liebe junger Menschen zu Meghan ist. Sie versinkt optisch in einem Meer von Rosen.

User #3241 16.10.

#4939 Sie sind nicht der Einzige, dem das aufgefallen ist. Es handelt sich durch die Bank um größere, teure, professionell gebundene Blumensträuße. Nicht zu vergleichen mit denen, die Fans sonst so überreichen. Man muss nur mal die Bilder vom ihrem Besch 2018 in Nottingham anschauen, als sie noch beliebt waren: Dennoch - was ja auch reicht - jeweils nur einige Blumen zusammen gebunden wurden ihr damals überreicht.

User #3428 16.10.

Meghan trägt doch nicht das Blut der Royals in sich, was soll das?

Prinz Harry

User #2316 16.10.

Die eigenen Kinder darf man nur von hinten sehen. Aber die anderen Kinder werden zur Schau missbraucht.

User #3866 16.10.

Jede Mücke, die Charles oder William anzapfte, hat mehr Royals Blut in sich als Meghan.😉

User #1844 16.10.

Das Meghan nicht das Blut der Royals in sich trägt, ist nicht das Problem; dass sie sich nie würdig gezeigt hat, zu den Royals zu gehören, ist das Drama.

User #4394 16.10.

Sie hat es versucht und erkannte, sich selbst authentisch zu verhalten, ist im Grunde genommen eine gute Lösung. Aufrichtigkeit ist ein echter guter Freund für sich und alle im Umfeld. Ich denke, andere die auf sich selbst achten und ihr eigenes Sich wertschätzen. Geben es auch für nichts her. Egal wie verlockend der Wert wachsen kann - Dinge abzulehnen die jemandem nicht Stehen, zeigt auch von Charakterstärke. Ihr erwartet alle von ihr, sie soll einfach alles akzeptieren und widerstandsloses Verhalten? Macht ihr das selbst auch alle so und nur weil andere das von Dir oder Dir erwarten?

User #1733 16.10.

#3866 👍 😂

User #1733 16.10.

#1844 Korrekt. So gut wie niemand, der in den vergangenen Jahrzehnten in KH einheirate, hatte "blaues Blut". Aber alle wussten, was auf sie zukam, was man von ihnen erwartete, und richteten sich danach. Alle meisterten ihre neue Aufgabe mit Bravour. Obwohl sie alle vorher ein selbst bestimmtes Leben, einen Beruf hatten, sogar aus Argentinien und Australien stammten. Die Umstellung war für diese Personen mit Sicherheit auch nicht einfach.

User #4586 16.10.

@4394 zwischen sich nicht alles aufzwingen zu lassen und nur das eigene Handeln und eigene Ansichten zuzulassen liefen Welten. Meghan ist nicht aufrichtig. Immer wieder blitzt ihr wahrer Charakter durch, wo die Maske kurz fällt und Meghan ungeniert lügt oder agiert. Aufrichtigkeit und Meghan passen nicht zusammen.

User #4394 16.10.

Eben. Deshalb wählt jeder selbst aus womit es auch revanchiere‘..

User #1017 16.10.

Wer Herzens-Adel in sich trägt, der fügt sich auch nahtlos in eine traditionelle, uralte Adelsfamilie ein.

User #4944 16.10.

#4394 Zwischen "authentisch" sein und "sich nicht angemessen benehmen" können, liegen Welten. Und wenn man nicht gänzlich unabhängig ist - wer ist das schon? - muss man im Leben vieles akzeptieren , sich anpassen, auch wenn es nicht immer schmeckt. Das geht spätestens bereits in der Schule los.

User #4394 16.10.

Eben, etwas vorspielen und vormachen um anderen zu gefallen wäre unanständiges Benehmen. Vortäuschen vermeiden, finde ich dann doch eine aufrichtige Antwort.

User #1017 16.10.

Dass Meghan jemand Meghan als aufrichtig und authentisch bezeichnet, ist ein Hohn.

User #1933 17.10.

Es wurde bisher nicht anders bestätigt:

User #2399 16.10.

Sie darf keine Termine machen.

Prinz Harry

User #2399 16.10.

Wo sind die scheidingspapiere von erstem Mann.

Prinz Harry

User #3866 16.10.

Die werden wohl ordnungsgemäß vorliegen, da auch er längst wieder verheiratet ist.

User #4394 16.10.

Korrekt 3866. Und dann dieser eigenstaendige Zuspruch, wie bei vielen, wo man klar denkt, genau sowas ist dann märchenhaft.

User #2399 16.10.

Sie darf nicht ins Palast zurück. Wieso ist sie zurück. Sie hat Scheidung und keine Kinder. Wann kommt das endlich raus...

Prinz Harry

User #1844 16.10.

??? Kinder hat sie doch, steht nur zu hoffen, dass die nach ihren Großeltern kommen..

User #1815 16.10.

Und Meghan hat in einer Tafel-Küche gekocht für den guten Zweck, diesmal wohl mit angeschaltetem Herd, anders als auf dem viralen IG-Foto von neulich, wo sich das Essen selbst gekocht hat. 😂😂😂

Prinz Harry

User #6360 16.10.

Die Sussex haben bereits über einen "Freund " verlauten lassen, dass sie tun was ihnen gefällt und sie sich keine Vorschriften machen lassen. Sie werden sich weiterhin für wohltätige Zwecke einsetzen so wie sie das ursprünglich wollten. Da heißt, halb drin, halb draußen. Also genau das ,was ihnen die Queen untersagt hat. Im Moment fühlen sie sich auf der Siegerstrasse. Die beiden kennen keine Scham. König Charles sollte endlich handeln, sonst hinterlässt er Prinz William einen Scherbenhaufen.

Prinz Harry

User #5065 16.10.

#6360 Nur das dafür kein Geld aus der Staatskasse und dem Königshaus fließen wird. Auf langer Sicht, sicher nicht das was Sie bezwecken wollen! 😉

User #4394 16.10.

Das machen die Sussex sehr gut und das sie auf ihre freies Leben achten.

User #5065 16.10.

Freies Leben ist das eine, am Königshaus nuckeln zu wollen ,wohl das andere ! 🤪

User #1843 16.10.

User 5065; richtig, wenn man nämlich darauf angewiesen ist am Königshaus nuckeln zu können, ist man auch nicht frei.

User #8562 16.10.

Mir macht es den Eindruck, dass sie sehr unfrei sind. Sie muessen eine Menge Geld generieren, Projekte an Land ziehen, Wohnort und Personal organisieren. Vermutlich ist England eher aus einer Not heraus gewaehlt worden. Ob sich Meghan dort wohl fuehlt? Es fuehlt sich fuer mich sehr nach einem Kompromiss an.

User #6360 16.10.

#4394 was soll daran frei sein, wenn man die eigene Familie für Geld verkauft, den Briten Rassismus und schlechte Behandlung vorwirft, nur um dann wieder angekrochen zu kommen. Und das ohne jede Reue oder Schamgefühl. Frei sind die Sussex in dem Sinne, dass sie keinerlei Rücksicht auf andere nehmen.

User #4151 16.10.

User4334 Wo ist da ein "freies" Leben? Ohne Nähe zum Königshaus haben sie keinen Marktwert. Dieser Pseudo Auftritt vor ca. 200 Menschen ist doch kein Erfolg. Die Beiden brauchen Einnahmequellen um ihren exorbitanten Lebensstil zu finanzieren. Sie können nicht Ewig von reichen Gönnern und wahrscheinlich Charles leben. 😓😓😓

User #3241 16.10.

#6360 Es steht ihnen selbstverständlich frei, sich als Privatleute weiter für wohltätige Zwecke zu engagieren. Eine andere Frage ist die, weshalb sie das auch weiterhin mit einem pseduo-royalen Auftritt verbinden; ein Fotograf muss z.B. mit bis in die Küche, wo beide kochen. Meghan gibt bekannt, dass sie Tee- und Marmeladen- Einnahmen von As ever an den Malala Fund spendet. Dafür lässt sich sich mit mit Malala Yousafzai im noblen Claridge's ablichten. Tausende Unbekannte und/oder Promis engagieren sich/spenden, ohne dass sie dies jeweils an die große Glocke hängen, sich selbst heraus stellen.

Katalin 16.10.

#6360, die Sussex sind Privatpersonen und können im Rahmen ihrer Möglichkeiten tun und lassen, was sie wollen. Sie sind nicht "halb drin" wie es ihnen seinerzeit vorgeschwebt hat. Sie sind "ganz draussen", das hat Charles kürzlich unmissverständlich klar gestellt.

User #1844 16.10.

Die beiden sind doch längst abgemeldet; und wohltätig sind sie hauptsächlich zu sich selbst.

User #1844 16.10.

As Ever soll auch nicht gut laufen; in den USA sind wohl die Lager brechend voll mit unverkauften Marmeladen (mittelmäßiger Qualität).. Meghan kennt einfach kein Maß; siehe Adventskalender..

User #3241 16.10.

#1844 Tue Gutes und rede nicht darüber, ist nicht ihr Ding. Man will ja für die ganze Anstrengung gelobt werden. Mir ist kein Philanthrop/Mäzen bekannt, der unentwegt damit hausieren geht, was er alles Gutes tut, wen der beglückt; sich dabei selbst zuerst produziert.

User #9499 16.10.

@8562 Angeblich müssen die Sussex noch mehr Personal bei Archwell abbauen. Wie soll man frei sein, wenn man einen ständig um Erfolg buhlt und der ausbleibt? Wie soll man frei sein, obwohl man ständig das Bedürfnisse hat, sich in der Öffentlichkeit anders darstellen zu müssen, als man ist. Wenn man andere zwingen möchte, einem so wahrzunehmen, wie man sich selber sieht? Wie kann man frei sein, wenn man immer wieder Ablehnung erfährt und man nirgends hingehen kann, ohne Angst belästigt oder nicht wahrgenomm zu werden. Nicht viel mit den Kindern unternehmen zu können, aus Angst, dass sie fotografiert werden könnten, auch das hat nix mit frei sein zu tun

User #4394 16.10.

Angeblich. Ja. Alles. Vergeblich. Nachgeben. Abgeben. Vergeben. Umgeben. Gegeben. Ergeben. Was wollt ihr denn mehr haben?

User #1017 17.10.

Der nächste Plan Harrys ist, eine Doku über Diana zu verfilmen, Meghan soll eine tragende Rolle spielen. Das ist wohl ein Racheakt gegen das Königshaus, da er und seine Gattin kalt abserviert wurden.

User #2783 17.10.

Die tragende Rolle besteht angeblich daraus, dass Meghan den Film sprachlich erklärend untermalt. So ähnlich wie damals in dem Disney Film über das Leben einiger Elefanten. War ein toller Erfolg, oder doch nicht? Abwarten.

User #3971 16.10.

Es war nicht mit dem Königshaus ab gesprochen. Das wirft Fragen auf . Wer bezahlt das ,bezahlen das Kinderkrippen oder Firmen privat. Wer bezahlt harry und Meghan, sie wollen davon leben. Glauben sie das fördert die Versöhnung?? Sie wollen keine Versöhnung, sie wollen dem Königshaus schaden. Es gibt wenige Menschen, die so gegen die Familie sind. Ich glaube charles muss das alles neu regeln. Sie kommen nicht um charles zusehen,weil er krank ist. Nein sie wollen die macht

Prinz Harry

User #4394 16.10.

Und was sollen wir jetzt tun und wenn du dir Situation so besorgniserregend anschaust?

User #6270 16.10.

Bekommen Harry und Meg eigentlich auch Arbeitslosengeld?

Prinz Harry

User #9499 16.10.

Die müssen sich nicht zeigen, denn sie wollten ja nicht mehr im Rampenlicht stehen.

Prinz Harry

User #3971 16.10.

Warum verschweigen die Medien, dass nur eine handvoll reporter und Kindergarten waren. Ihr könnt schon mal bei der Wahrheit bleiben

Prinz Harry

User #2316 16.10.

Wieviel wurde dem Kindergarten für das Erscheinen der Kinder bezahlt? Wurden die Eltern von den Kleinen gefragt ob sie mit einverstanden sind.

User #3241 16.10.

#2316 Vermutlich sind die betreffenden Lehrer/Erzieher Markle Fans. Es hat sich ja herausgestellt, dass man den Kindern einfach gesagt hat, am Donnerstag mache man einen Ausflug, würde dort Prominente treffen.....

User #2024 16.10.

Glaubt wirklich noch Irgendwer hier, dass die Sussexes wegen der Gesundheit von König Charles zurückgekommen sind ? Sie wollen sich nur noch zu Lebzeiten des Königs einen Platz im Königshaus sichern. Der König in seiner Weichheit, ist wohl der einzige dem noch etwas an den Sussexes liegen mag, aber auch nur der Kinder zuliebe. Natürlich möchten Sie nicht für das Königshaus arbeiten, sondern sich Privilegien zu sichern. Vielleicht hat auch Harry ein zukünftiges Erbe im Blick? Bei einem König William, sind Sie weg vom Fenster. Auch die königliche Verwandten werden einen Bogen um die Familienverräter machen. Das Drama wird dann groß werden, niemand braucht die beiden wirklich. Nach Ihren Weggang hat sich das Königshaus neu formiert und es funktioniert besser denn je, ohne Die Dramafamilie .

Prinz Harry

User #2715 16.10.

#2024 Sehe ich genauso. Und die beiden Möchtegern-Royals denken in ihrer Egozentrik, dass sie sich damit ihre "wertvollen" Titel sichern. Aber mit solchen Pseudo-Royal-Aktionen werden sie genau das Gegenteil bewirken. Spätestens wenn William sein Erbe antritt, war es das mit Duke und Duchess. Glaube auch nicht das Lili und Archie ihre Prinzentitel behalten werden. Für die Kinder ist es auf jeden Fall besser, da sie dann die Chance auf ein unabhängigeres und selbstbestimmteres Leben haben werden.

User #5065 16.10.

#2715 Ich möchte nicht mit den Sussexeskinder tauschen wollen. Was müssen Sie später, in den verrückten Medien alles über Ihre verlogenen und egozentrischen Eltern lesen und ertragen ? Die Medien vergessen nichts und niemanden. Die Geschichte zeigt, wie damals bei dem Kurzzeitkönig Edward und seinem Bruder König George, wer der wahre Gewinner und Sympathieträger im Königshaus war. Sie können Ihre Kinder jetzt verstecken, aber irgendwann wird Sie die Realität einholen, besser ohne Prinzentitel. Ich denke nicht ,das William sich selbst irgendeinen Sussexes zurück ins Königshaus holen wird, dass Vertrauen ist aufgebraucht.

Katalin 16.10.

#2715, ein Prinzentitel muss nicht nachteilig für die Kinder sein. Auch mit diesem Titel können die die Träger ein unabhängiges und selbstbestimmte Leben haben. Das haben viele Prinzen und Prinzessinnen, ganz ohne in der Öffentlichkeit zu stehen, aus ehemaligen und aktiven Königshäuser bewiesen.

User #4394 16.10.

Und dich hören wir alle immer wieder von alle ihnen die es geschafft haben.. Gar nicht so einfach einen Privattitel zu leben.

User #1733 16.10.

Katalin: Eben, "aus ehemaligen und aktiven Königshäusern bewiesen" Für Archie und Lilli haben die Eltern auf den Titel bestanden, "weil er ihnen zustand". Sie leben aber nicht in einem KH, nicht einmal - bisher - in dem Land, dessen Prinz und Prinzessin sie doch sein sollen. Mama ist eine Marmeladenverkäuferin, Papa Veteran und "Philanthrop" .....

User #1017 17.10.

Seit die Sussex in England sind, gab es noch kein Treffen mit Familienmitgliedern, darüber hinaus werden sie von der hochrangigen Gesellschaft auch gemieden, zu der sie sich zugehörig fühlen. England ist kein guter Boden für sie. Auch in Amerika sind sie unbeliebt. Ihre Strategie, als Royals aufzutreten, wird sich auf die Dauer nicht bewähren.

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