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1 Artikel zum Thema Mike Müller wurde wegen eines Posts zur AfD-Wahl in Sachsen-Anha…

Anzeige gegen Mike Müller

Staatsanwaltschaft weist Anzeige gegen Mike Müller ab

Waren Mike Müllers Äusserungen über AfD-Wähler akzeptabel?

Frage aus der Diskussion

User #1498 13.10.

Politische Morde werden auch dann nicht marginalisiert, trivilialisiert und abgewogen, wenn sie Teil von scheusslichen Vergleichen des Michael Müller sind. Da wäre die Grenze gewesen, Michael Müller.

Mike Müller

User #5329 13.10.

was meinst du, was im moment in gata, dem westjordanland und im libanon angeht.

User #2107 13.10.

Rechtsaussen verkauft sich jetzt plötzlich gerne als Beschützer von Sicherheit und Tradition. Doch die Realität sieht anders aus: Schutz gilt dort nur für diejenigen, die ins starre, patriarchalische Raster passen. Queere Menschen, Frauen, die Selbstbestimmung einfordern, und Minderheiten erfahren von rechts keineswegs Schutz, sondern Ausgrenzung, Verächtlichmachung und Hetze. Es ist eine zynische Doppelmoral: Man gibt vor, Grundwerte zu verteidigen, während man die Grundrechte anderer mit Füssen tritt. Echter Schutz bedeutet Sicherheit für alle Menschen, nicht nur für eine bevorzugte Gruppe.

Mike Müller

User #1498 13.10.

Der Vegleich von Michael Müller ist zu verurteilen.q

User #4155 13.10.

Wenn Rechtsextreme, ob Parteien oder Strassenaktivisten das Herunterreissen oder Verbrennen von Regenbogenfahnen zelebrieren, geht es ihnen um mehr als nur Stoffmuster. Sie bekämpfen das, wofür das Symbol steht: die Freiheit des Einzelnen, unberührt von staatlichen oder gesellschaftlichen Zwängen zu leben. Autoritäre Denkmuster vertragen keine Abweichung von der Norm. Das Zerstören dieser Symbole ist der Versuch, geschützte Räume der Vielfalt aus der Öffentlichkeit zu drängen und Dominanz zu signalisieren. Es folgt der klassischen Logik extremer Strömungen: Was das eigene Weltbild infragestellt, soll unsichtbar gemacht werden.

Mike Müller

User #4112 13.10.

Also vom den paar rechten Pappnasen in diesem "Forum" bin ich nicht sonderlich beeindruckt.

Mike Müller

User #1929 13.10.

Ob trumpscher Patriarchalismus in den USA oder rechts-skeptische Strömungen (wie Aufrecht Schweiz & Co.). Beide Welten eint eine eklatante Doppelmoral. Einerseits inszenieren sie sich als radikale Nonkonformisten, die sich dem „Establishment“ oder der vermeintlichen „eidgenössischen Systemkonformität“ widersetzen. Andererseits vertreten sie ein reaktionäres Weltbild, das Rechte von Frauen, Queeren und Minderheiten gezielt bekämpft. Ihre angebliche „Freiheit“ meint stets nur die eigene Privilegienverteidigung, wer nicht ins patriarchal-traditionelle Schema passt, wird als Bedrohung gebrandmarkt.

Mike Müller

User #1498 13.10.

Morde marginalisiert man nicht, Michael Müller. Lass es jetzt.

User #4155 13.10.

Wer Hass sät, kann keine Sicherheit bieten. Wenn rechte und konservativ-extreme Akteure behaupten, sie wollten die Gesellschaft oder gar Frauen vor „Gefahren“ schützen, ist das eine reine Nebelkerze. Welchen Schutz bietet eine Politik, die Menschen ihre Existenzberechtigung abspricht? Rechts bietet keinen Schutz, rechts baut Schutzräume ab. Wer Schutzrechte beschneidet, CSDs verbieten will und Hass im Netz und auf der Strasse anheizt, erzeugt die Unsicherheit erst, vor der er vorgeblich warnen will.

User #5053 13.10.

Gebt ihn mehr Jobs er ist zu viel am Handy.

Mike Müller

User #2679 13.10.

Es bleibt ein Paradoxon unserer Zeit: Die Aussagen von rechtsaussen Wählern und fundamentalistischen Muslimen sind in ihrer Kernbotschaft oft exakt gleich. Beide eint die Ablehnung von Gleichberechtigung und das Setzen auf patriarchale Dominanz. Populisten wie Donald Trump zeigen dieses Muster perfekt: Wer laut ist, gilt als stark; wer Rücksicht nimmt, als schwach. Aber lassen wir uns nicht täuschen: Das ist keine Stärke, sondern in Macht verpackte Unsicherheit. Eine gesunde Gesellschaft misst sich daran, wie sie mit den Minderheiten und Schwächeren umgeht. Respekt und Selbstbestimmung sind das Fundament echter Stärke, nicht die Dominanz über andere.

Mike Müller

User #5053 13.10.

Mike Müller will gehasst werden..zerrt ihn doch mal ins Rampenlicht.. 4 Stunden Improvisations Programm. Bin gespannt wie der tickt.

Mike Müller

User #3606 13.10.

Das Verbrennen von Regenbogenfahnen durch die AfD, Bewegung Aufrecht oder rechtsextreme Gruppen ist der primitive Versuch, freie Menschen aus dem öffentlichen Raum zu drängen. Sie inszenieren sich als Freiheitskämpfer, nutzen aber dieselben Unterdrückungsmethoden wie historische Diktaturen: Was abweicht, soll vernichtet werden. Von rechts gibt es keinen Schutz für Queere oder Frauen – dort herrschen Doppelmoral, Hass und das Ziel, die Vielfalt einer offenen Gesellschaft durch ein reaktionäres Machtdiktat zu ersetzen.

User #1498 13.10.

Ichh glaub, dann musst mit Michi Müller reden. Er verherrlicht Mirde.

User #3554 13.10.

Eine Gesellschaft, die ihre Minderheiten schützt, gewinnt auf allen Ebenen. Denn Schicksalsschläge fragen nicht nach Plänen. Ein einziger Augenblick der Unachtsamkeit im Alltag kann das eigene Leben komplett auf den Kopf stellen und eine körperliche Beeinträchtigung mit sich bringen. Ein barrierefreies und inklusives Umfeld ist daher kein Zugeständnis an eine kleine Gruppe. Es ist die beste Absicherung für unsere eigene Zukunft.

Mike Müller

User #1498 13.10.

Michael Müller hat da Paralellen gezigen, die geächtet sind.

User #5491 13.10.

Das Erfolgsrezept von Figuren wie Alice Weidel, Ulrich Siegmund, Donald Trump oder Wladimir Putin beruht auf reiner Dominanz und lautstarker Inszenierung. Sie setzen auf maximale Lautstärke, um mühsame, sachliche Politzeile zu übertönen, und verkaufen diese gewollte Aggressivität als Stärke. Sachliche Debatten und nachhaltige Kompromisse haben gegen diese Krawall-Rhetorik einen schweren Stand, weil sie unaufgeregt und anstrengend sind. Dahinter steckt eine bequeme Psychologie, die durch dominante Anführer gezielt bedient wird: Wer sich durch ihr Gepolter einreden lässt, man sei nur das Opfer eines Systems und die Schuld liege immer bei „den anderen“, entzieht sich der eigenen Verantwortung. Diese Opferrolle schmeichelt dem Ego, weil sie vor unbequemer Selbsterkenntnis schützt. Wer lautstarken Schreiern hinterherläuft, entscheidet sich für die einfache Täuschung – denn echte, nachhaltige Veränderung verlangt eigene Anstrengung, Disziplin und die Einsicht, dass sich komplexe Probleme nicht durch dominantes Auftreten und platte Parolen lösen lassen.

Mike Müller

User #1498 13.10.

Die Parallelen hat Michael Müller gezogen. Gericht und Urteil oder nicht: Er hat die Parallelen gezogen. Und das geht nicht.

User #3606 13.10.

Ich bin Rechts und mag alle Menschen, solange sie Autokraten, Ausbeuterisch, und Dominant sind.

User #5949 13.10.

Sobald die Argumente fehlen, wird die Opferrolle bemüht: «Nazikeule», «Cancel Culture» und Vergleiche mit der DDR sollen Empörung erzeugen, statt sich mit der eigentlichen Kritik auseinanderzusetzen. Niemand wird allein deshalb angegriffen, weil er konservative Ansichten vertritt. Wer jedoch entmenschlichende Hetze verbreitet oder verfassungsfeindliche Positionen vertritt, muss sich dafür kritisieren lassen. Ständiges Jammern über angebliche Ausgrenzung ersetzt keine sachliche Auseinandersetzung. Es lenkt lediglich von den eigenen Aussagen ab und sucht die Schuld bei anderen, statt Verantwortung für die eigenen Worte zu übernehmen.

Mike Müller

User #1498 13.10.

Warum darf Michael Müller die Vertreibung meiner Grosseltern positiv betonen? Sie wären sonst ums Leben gekommen.

Mike Müller

User #5949 13.10.

AfD Wähler werden sowieso immer und immer allen andern für alles die Schuld geben. Auch wenn die Fakten eindeutig sind. Auch wenn man Taten und Aussagen mit den eigenen Augen sieht und Ohren hört. Das ist bei Trump auch so. Ein ganz komisches Phänomen.

User #1498 13.10.

Vergesst es doch: Meine Familie vertreibt ihr nicht nochmal! Koste es was es wolle. Auch Michael Müller wird das nich lernen.

User #3554 13.10.

Die Aussagen von Rechtsextremen und islamischen Fundamentalisten ähneln sich im Kern oft frappierend. Beide Strömungen lehnen die Gleichberechtigung ab und setzen stattdessen auf patriarchale Dominanz. Populisten wie Donald Trump bedienen genau dieses Muster. Lautstärke wird als Stärke inszeniert, Rücksichtnahme hingegen als Schwäche abgetan. Doch das ist ein Trugschluss. Hinter diesem Auftreten steckt keine echte Stärke, sondern lediglich als Macht getarnte Unsicherheit. Der wahre Gradmesser einer gesunden Gesellschaft ist der Umgang mit ihren Schwächsten. Echte Stärke zeigt sich nicht in der Beherrschung anderer, sondern im Einsatz für Respekt und Selbstbestimmung.

User #1498 13.10.

Undere Familie wird nicht nochmal verfolg und zermordet, Däumeler.

User #5949 13.10.

Weidel, Trump, Putin oder schillernde Figuren selbst, sondern die erstaunliche Leichtgläubigkeit vieler ihrer Anhänger, ganz gleich ob Aufrecht, Skeptiker, SVP. Unbelegte Behauptungen werden ungeprüft übernommen, Parolen enthusiastisch gefeiert und schiere Lautstärke, Dominanz mit Wahrheit verwechselt. Genau auf dieser Kombination aus Naivität und der Empfänglichkeit für vermeintlich einfache Antworten fusst diese Form der Politik.

Mike Müller

User #1498 13.10.

Ab jetzt gilt: Michael Müller hat da Vergleiche gemacht, die kein Mensch ziehen darf. Es bleibt an ihm haften und er solle sich nicht in Wiedikon blicken lassen.

Mike Müller

User #1654 13.10.

Was ich nicht so verstehe, warum der Müller eines 9 Millionen Landes wegen knapp 10000 Rechten in einem gescheiterten Binnenland so ein Theater macht.

Mike Müller

User #3519 13.10.

Das rosa Dreieck: Die Verfolgung schwuler Männer im Nationalsozialismus Während des Nazi-Regimes konnte eine einzige Denunziation durch Nachbarn, Kollegen oder Verwandte ausreichen, um ein Leben zu zerstören. Auf Basis des Paragraphen 175 wurden zehntausende Männer wegen ihrer Homosexualität verfolgt und verhaftet. Das Schlimmste erwartete sie jedoch nach der Deportation: In den Konzentrationslagern wurden sie gezwungen, ein rosa Dreieck auf ihrer Kleidung zu tragen. Dieses Symbol markierte sie unübersehbar, isolierte sie von den anderen Häftlingen und machte sie zur permanenten Zielscheibe. Männer mit dem rosa Dreieck waren extremen Grausamkeiten ausgesetzt; sie erlitten brutale Gewalt von den Wachen sowie von Mitgefangenen, wurden gezielt für die gefährlichsten Arbeitskommandos eingeteilt oder für medizinische Experimente missbraucht. Historiker schätzen, dass bis zu 15.000 homosexuelle Männer in die Lager verschleppt wurden, wo sie aufgrund der gezielten Vernichtung und der katastrophalen Bedingungen eine extrem hohe Sterblichkeitsrate aufwiesen.

Mike Müller

User #1498 13.10.

Sie unterstützen hier einen mit 300+ Kopien, der in das alles einstimmt, auch rosa Dreiecke. Er heisst Michael Müller.

User #1498 13.10.

Muss man auch mal schaffen: So dumme Vergleiche zu machen, zu marginalisieren, zu trivilaisieren, damit das Gericht gar nicht mehr darauf eingeht.

Mike Müller

User #1342 13.10.

Bekommt er dafür einen fetten BMW ?

User #3470 13.10.

Traurig die AfD Kreise, Parallelen zu 1930 sind offensichtlich. Die Nazis machen Angst. Aber einige lernen es halt nie.

User #3519 13.10.

1939 hielten bereits die Nazi eine Rally im Madison Square Garden. Damals hat der Deutsch-Amerikanische Bund über 20'000 Sympathisanten angelockt und alle Amerikaner grüssten stramm im Hitlergruss. Nun 85 Jahre später - gleiches braunes Gedankengut, gleiche Rhetorik (gegen Immigranten und Feinde von innen) und Trump ist sogar auch noch deutscher Abstammung. Schlimm wie sich die Geschichte wiederholt und Führerfiguren wieder ein Revival erleben - im hellen Tageslicht und ganz ohne jede Scham.

Mike Müller

User #1498 13.10.

Darum ist es besinder priblematisch, Leute wie Michael Müller mit öffentlicher Stimme die Greuel zu marginalisieren, zu schmälern und sie zur Beleidigung verkommen zu lassen. Ein Michael Müller hat die Dimension nicht verstanden.

User #1344 13.10.

Und ein 1498 das Gerichtsurteil nicht.

User #1498 13.10.

Er hat den Vergleich gemacht, nicht das Gericht. Der Vergleich belibt an ihm haften.

User #3638 13.10.

Die Linken Terroristen machen mir mehr Angst, weil sie von fast allen geduldet werden. Das ist die größere Gefahr für uns.

User #1344 13.10.

Haben Sie keine Hobbies, 1498?

User #5053 13.10.

Mit nur 60000 Follower hätte Mike in der selben Sache ein Verfahren erhalten wetten?

Mike Müller

User #2311 13.10.

Die AfD und rechtsradikale Kreise sprechen gerne von Meinungsfreiheit, doch wenn queere Menschen mit Aussagen wie «Ich bin ein queerer Drecksack und werde in der Hölle brennen» verhöhnt und entwürdigt werden, ist das keine harmlose Provokation, sondern menschenverachtende Hetze. Wer angesichts solcher Aussagen hämisch fragt: «Schutz vor was?», will offenbar nicht sehen, worum es geht. Schutz vor rechtsradikaler Hetze, systematischer Ausgrenzung und einer Ideologie, die Menschen ihre Würde abspricht. Denn wo Entmenschlichung normalisiert wird, wächst ein Klima, in dem auch Gewalt leichter verharmlost werden kann.

Mike Müller

User #5053 13.10.

Mike Müller ist zu berühmt für Anzeigen. Das ist das Problem ab 100000 follower ist man save.

Mike Müller

User #4824 13.10.

Quatsch

User #5053 13.10.

Wenn Nazi mal keine Beleidigung ist?

Mike Müller

User #1498 13.10.

Das Gericht befand, er hätte die Tragweite seines Verglieichs selber nicht zu begreifen vermögen.

User #2311 13.10.

Interessante Dynamik hier: Den ganzen Tag lang wird eine regelrechte Schlammschlacht gegen jede Partei geführt, die nicht stramm auf AfD, Aufrecht-Linie ist. Wer aber glaubt, dass diese Kommentatoren auch nur einen Funken Kritik an der eigenen, rechten Gesinnung vertragen, irrt sich gewaltig. Beim Austeilen ganz gross, aber sobald Gegenwind kommt, extrem dünnhäutig und sofort beleidigt. Diese Kombination aus Dauerhetze und totaler Kritikunfähigkeit ist einfach nur noch peinlich.

Mike Müller

User #1638 13.10.

Der Mike hat bei mir ausgemüllert.!

Mike Müller

User #4824 13.10.

Ausgemüllert hat Müller-Milch.

User #5053 13.10.

Mein Kommentar deutet an, dass Sie den Wohnort einer Person kennen. Angaben zu privaten Wohnverhältnissen von Personen veröffentlichen wir nicht.

Mike Müller

User #1498 13.10.

Die Schweiz braucht keine AFD. Sie hat Michael Müller.

Mike Müller

User #4824 13.10.

....und Alice....

User #4824 13.10.

Klar ist, dass man Müller-Milch nicht Nazi-Milch nennen darf!

Mike Müller

User #2311 13.10.

Aussagen wie «Ich bin ein queerer Drecksack und werde in der Hölle brennen» sind keine sachliche Kritik, sondern Ausdruck von menschenverachtender Hetze. Wer dann noch höhnisch fragt: «Schutz vor was?», verschliesst bewusst die Augen vor dem Problem. Schutz braucht es gerade vor einer Haltung, die Menschen abwertet, ihnen ihre Würde abspricht und ein Klima schafft, in dem Ausgrenzung und Gewalt zunehmend normalisiert werden.

Mike Müller

User #1498 13.10.

ASOW denkt bekanntlich ähnlich wir Michael Müller, was Verkennung, Marginalisierung und Verharmlosung angeht…

Mike Müller

User #5916 13.10.

enttäuschend, aber keinesfalls überraschend. wären es andere personen würde die lage wohl auch entsprechend anders aussehen... aber es seien ja alle gleich vor dem gesethhahahahahah

Mike Müller

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