Mehrwertsteuer für AHV
Höhere Mehrwertsteuer für die 13. AHV-Rente fällt in Umfrage durch
Wie soll die 13. AHV-Rente finanziert werden?
Frage aus der Diskussion
User #1521 05.10.
Der Nationalrat hat im Juni 2026 die Vorlage zur Erhöhung der Mehrwertsteuer für die 13. AHV-Rente mit 108 zu 85 Stimmen (Ständerat: 28 zu 13) angenommen. In dieser entscheidenden Schlussabstimmung stimmten die Fraktionen der SP, der Grünen, der Mitte und der Grünliberalen (GLP) geschlossen für die Vorlage. Sie argumentierten, dass die Erhöhung des Normalsatzes um 0,4 Prozentpunkte ab 2028 ein notwendiger staatspolitischer Kompromiss sei, um die Auszahlung der 13. Rente ab Ende 2026 zu sichern und ein rasches Loch im AHV-Fonds zu verhindern, während Lohnabzüge und Erhöhungen auf Güter des täglichen Bedarfs abgewendet wurden. Konsistent gegen die Steuererhöhung stimmte das bürgerlich-konservative Lager aus SVP und FDP. Die Gegner bekämpften die Vorlage vehement mit der Begründung, dass die höhere Mehrwertsteuer die Kaufkraft des Mittelstandes, der Familien und der KMU in Zeiten steigender Krankenkassenprämien schwäche, weshalb sie stattdessen strukturelle Reformen beim Rentenalter oder Sparmassnahmen beim Bund forderten. - wer Links wählt erhält nichts Rechtes 🤔
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User #6489 05.10.
...und zuerst die geschuldeten 9 Milliarden drr AHV zurückzahlen
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User #3993 05.10.
Wer es noch nicht gemerkt hat überall schlägt es offensichtlich oder zum Teil auch touchiert die Preise auf. Die Leute schauen auf günstige Sachen und werden den Konsum eines Tages arg einschränken. Gut für die Rohstoffe aber die Schweizer Wirtschaft ist es gewohnt, dass die Leute in extreme Mengen konsumieren. Wenn aber immer weniger Geld zur Verfügung ist und solche Unsicherheiten entstehen werden viele ein Umdenken stattfinden und den Konsum arg verringern. Man sieht es jetzt schon extrem bei gewisse Produkte, plötzlich werden diese nicht mehr in Massen gekauft. Kann die Schweiz damit umgehen? Weil als nächstes werden Schritt für Schritt die Mieten als nächstes steigen. Ja Liebe B..rat ich sehe eine sehr düstere Zukunft der Schweiz wenn immer weniger Geld Ende Monat auf dem Konto ist und dies bereits bei der Mittelschicht, ausgerechnet diese wo am grössten ist.
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User #9377 05.10.
Es werden von diesen Führungsperson immer die einfachsten Lösungen gewählt. Nur nicht nachdenken und andere Geldquellen anzapfen.
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User #3993 05.10.
Es kommt am Schluss sowieso durch und wir erhöhen die Mehrwertsteuer. Aber macht doch nur weiter so... Die Mittelschicht ist jetzt immer mehr am kämpfen. Leute die in Schulden leben und nicht mehr zurück zahlen können. Vor einem Jahr konnten solche Leute noch knapp überleben und jetzt kaum mehr. 2027 werden die Schulden deren Leute noch höher und höher. Presst uns aus wie eine Zitrone ihr werdet sehen wie die Zukunft der Schweiz und deren Wirtschaft aussehen wird. Wie mit dem Wasser Knappheit alle haben gelacht Wasserschloss Schweiz passiert dies nie und jetzt sehen sie was geschehen ist und die Normalität kommt noch lange nicht.
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User #5569 05.10.
alle haben im Juni und jetzt im Sept gelacht über die SVP, aber wir werden es noch bitter bereuen
User #1254 05.10.
Wenn die Sozialkosten die Steuereinnahmen übersteigen, gibt es ein Problem. Immer mehr Steuern erhöhen, wird die Konsequenz haben, dass die guten Steuerzahler gehen. Und die Unteren, zahlen sowieso keine Steuern mehr, weil sie so gedrückt wurden, dass sie jetzt eher Steuergelder brauchen.
User #5711 05.10.
Hoffentlich bleibt das Volk treu und stimmt nein, die sollen mal endlich sparen lernen
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User #2850 05.10.
Wenn die Rente mit einer höheren MwSt abgeschöpft wird, dann ist das ein Betrug am Stimmvolk.
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User #5716 05.10.
Einfach eine verdammte Abzockerei, sollen endlich mal sparen. Die Zocken uns sonst schon überall ab!
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User #6059 05.10.
Ganz klar nein 6 Milliarden wurden bewilligt jetzt wird dieser sinnlose Scheiss x Milliarden mehr kosten,und dann wurden schamlos 400 Millionen Nachtragskredit bewilligt.... Was für eine mafia artige Bande in Bern Politik macht. Wann will die 13. AHV einfach nicht. Und dann wurden auch noch locker 200 Millionen für Olympia bewilligt.
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User #1521 05.10.
Rechtes wählen, nicht Linkes - Dann kommt‘s gut (vergl. Züri)
User #5705 05.10.
Möchte mal Auskunft über die ausbezahlten ausserordentlichen Altersrenten. Wer und wieviel wird da ausgegeben
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User #1521 05.10.
Frag einen/eine Deiner Volksvertreter, sofern es nicht der Ideologie der Person widerspricht, wird sicher eine Interpellation eingereicht.
User #4682 05.10.
Habe mal gelesen, dass sie gerne „Ombutsstelle“ ihrer Wähler sind - Also, löchert sie! Wenn keine Antwort kommt, dann nicht mehr wählen!
User #5532 05.10.
5705, ich bekomme fr. 1740 AHV im Monat und habe 42 Jahre gearbeitet, war Alleinerziehende
User #6028 05.10.
Mein NEIN ist sicher. Sparen ist angesagt und nicht Geld in der ganzen Welt verteilen. Die Abstimmung wird es zeigen. Kommt mir bald vor wie beim Nachbarn...
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User #4980 05.10.
Mein NEIN habt ihr bereits
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User #5532 05.10.
Ideenloses Handeln, das ist schwäbele am bestehenden! Fantadielos
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User #2347 05.10.
Mein Nein ist sicher! Die sollen erst mal weniger ins Ausland verschenken, als die eigene Bevölkerung immer mehr zu melken. NEIN, NEIN, NEIN!
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User #5264 05.10.
Zu allem was schon geschrieben wurde, könnte das Bundesbern die Berater Honorare kürzen.
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User #1822 05.10.
Ich habe es als Antwort auf die Vernehmlassung «AHV Reform 2030» als Privatperson eingereicht, aber gelesen hat's offembar niemand! Statt MWST Erhöhung strukturelle Anpassung - Zu feige!
User #3529 05.10.
Und zusätzlich die Bundesraterenten
User #6166 05.10.
Sollen Löhne der Bundesbeamten kürzen , dann länggts ! M(E)in NEIN ist so SICHER wie das Amen in der Kirche !!!!
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User #1822 05.10.
Die MWST-Erhöhung für die 13. AHV-Rente ist ein wahltaktisches Blendmanöver vor den Wahlen 2027, das strukturelle Reformen verweigert. Wer links wählt und politisch etwas Rechtes erwartet, betrügt sich selbst. Seit 1948 hat sich die Rentendauer fast verdoppelt, während das Umlageverhältnis von 6 auf 3 Beitragszahler kollabierte. Das kann nicht aufgehen! Zudem droht Zuwanderung zur Kostenfalle zu werden: Ausländische Fachkräfte haben oft lückenhafte Vorsorgen, was im Alter zu Ergänzungsleistungen führt. Müssten wir gar die EU-Unionsbürgerrichtlinie übernehmen, droht eine unkontrollierbare Belastung der Sozialhilfe. Besonders zynisch zeigt sich der erläuternde Bericht zur Reform AHV 2030: Obwohl die strukturelle Arbeitslosigkeit älterer Arbeitnehmender bestens bekannt ist, soll das Alter für Frühpensionierungen angehoben werden. Betroffene landen erst recht in ALV oder Sozialhilfe – die AHV wird so bloss zulasten anderer Kassen schöngerechnet. Echte Lösungen erfordern Mut: Rentenalter an die Lebenserwartung koppeln und eine Roboter-Wertschöpfungsabgabe einführen.
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User #5705 05.10.
Es werden sehr viele ausserordentliche AHV Renten bezahlt. Einmal nachfragen für wen
User #1822 05.10.
Bin leider (zum Glück) nur Privatsperson und nicht im Berner-Club - Aber frag mal den, welchen Du als Nationalrat gewählt hast.
User #1521 05.10.
Oder frage irgend einen Nationalrat oder eine Nationalrätin - Die werden bestimmt eine Interpellation einreichen! (Vorausgesetzt, es widerspricht nicht der Ideologie der Person).
User #6051 05.10.
Um ihren Freunden noch ein bisschen mehr Geld zukommen zu lassen?
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User #1646 05.10.
Und die in bern überschütten Schweizer Verleger mit Subventions-Millionen überschüttet. Dabei wissen Bundesrat und Parlament oft nicht einmal selbst, wer das Steuergeld einsackt. Milionen steuergelder.
User #1185 05.10.
Eigentlich wurde sie gewählt, um dem Volk zu dienen und es zu verteidigen. Stattdessen stürzt man es in den Abgrund. Wir benötigen dringend wieder Politiker, die verstehen mit welchen Problemen das Volk zu kämpfen hat. Diese könben das anscheinend.
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User #2284 05.10.
Das Volk wird sich langsam daran gewöhnen müssen an höhere MWST In der EU wirds noch höher Sogenanntes Trainingslager
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User #1185 05.10.
Nur weiter so. Wenn der grösste Teil des Volkes dort ist, wo sie uns anscheinend haben wollen, nämlich zahlungsunfähig, dann muss sich die Oberschicht aber auch warm anziehen.
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User #1254 05.10.
Dann wenn die Sozialgelder-Auszahlungen die Steuereinnahmen übersteigen. Bei diesem Arbeitsmarkt fehlen schon die Steuereinnahmen der nicht mehr arbeitenden ü50, kk-Prämirnvergünstigung für ü50. Da bringt es nichts wenn man die neue Zuwanderung integriert, wenn die Einheimischen dafür keine Beschäftigung haben, und dem Staat kosten, statt wie zuvor Steuereinnahmen zu bringen.
User #966 05.10.
Woher nimmt ein Rentner das Geld für die KK? AHV mit nur Fr. 20.- mehr! Die Armut macht grosse Schritte, aber nur beim Volk.
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User #6028 05.10.
Genau, das ist gewollt und gelenkt! Schande..
User #4231 05.10.
Mein. Typ Mehrwertsteuer für Luxus wie Tesla Champagner Gin und On Schuhe auf 19% erheben wie in Deutschlandweit
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User #2737 05.10.
KKS hat gesagt: Wir haben kein Einnahmenproblem. Wir haben ein Ausgabenproblem.
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User #1185 05.10.
Genau, recht hat sie. Die?Ausgaben für Gehälter in Bundesbern sind zu hoch und damit ein Problem.
User #2347 05.10.
1185: Nicht nur die Gehälter des Bundesrates, sondern die verschenkten Gelder ins Ausland in Milliardenhöhe!
User #5705 05.10.
Mich wundert immer wieder wie die SP bei der Abstimmung zur 13.AhV Rente die bürgerlichen verpönt haben. Als diese von der Erhöhung der MeSt sprachen. Was machen Sie heute. Genau das
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User #1521 05.10.
Tja, Links wählen und rechtes erwarten? 🤔
User #2036 05.10.
Sie hat doch erst für eine Krankenkasse Prämien Erhöhungen geworben. Nun eine MWST Erhöhung. Ist die wirklich sozial?
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User #4711 05.10.
Nein, die ist eu-Kompatibel, genau wie der Rest des Bundesrates.
User #6028 05.10.
Die Franchise, wollen sie auch noch um 100.00 erhöhen.
User #6433 05.10.
Erst alles umleiten was ins Ausland fliesst, sonst einfach NEIN zur MwSt. Erhöhung!
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User #1168 05.10.
Alle haben die einen Schwur geleistet und alle bücken sich unter der Wirtschaft. Was für eine Schande.
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User #2036 05.10.
Die SP Bundesräte schwören nie, dem Volk und Vaterland zu dienen.
User #6144 05.10.
Total nicht sozial. Eine erneute Mehrwertsteuererhöhung wird die ärmeren und älteren Menschen besonders hart treffen und die Reichen kaum. Hehehe. LOL.
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User #6246 05.10.
Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Wird der Satz um 1% erhöht, steigt der Preis um gerade einmal 1.- pro Einkauf für 100.- Fr.. Kauft man ein Luxusauto für 100'000.- Fr. steigt sein Preis um 1000.- Fr..
User #4694 05.10.
Was für ein genialer Rechner. Ziemlich sozial scheint er zu sein. Jeder Franken ist betroffen auch Ernährung und sowas. Dan gehen wir doch in Deutschland einkaufen und holen die MwSt an der Grenze zurück 😁
User #5668 05.10.
Wer eine Luxuskarre für 100'000 kaufen kann, kann auch 120'000 bezahlen.
User #5532 05.10.
6246, also ich kann mir kein Luxusauto kaufen. Jedoch die Mehrwertsteuer trifft mein Portmonee schon sehr.
User #1822 05.10.
Die Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, wie sie von Bundesrätin Baume-Schneider verteidigt wird, greift zu kurz und drückt sich aus wahltaktischen Gründen vor den Wahlen im Herbst 2027 vor echten strukturellen Reformen. Eine reine Konsumsteuer belastet jüngere und einkommensschwächere Haushalte überproportional und schwächt deren Kaufkraft. Mit etwas mehr politischem Mut liesse sich das Problem ohne eine MWST-Erhöhung lösen. Der wirksamste und transparenteste Hebel ist die Koppelung des Referenzalters an die Lebenserwartung, kombiniert mit fairen Härtefallregeln für körperlich belastende Berufe. Zudem verpuffen Anreize für ein längeres Arbeiten, solange ältere Arbeitskräfte durch die altersprogressiv steigenden BVG-Sparbeiträge in der 2. Säule für Arbeitgeber künstlich teurer sind. Statt Konsumsteuern zu erhöhen, muss dieser Alters-Malus durch eine Glättung der Sparbeiträge beseitigt und mittel- bis langfristig eine Verbreiterung der Finanzierungsbasis über eine wertschöpfungs- oder produktivitätsbezogene Komponente geprüft werden.
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User #1822 05.10.
Rentenalter: Bei der Einführung 1948 lagen die durchschnittlichen Rentnerjahre bei 12J (M)/14J(F) -> Heute 20J(M)/23J(F). Damals war eine duchschnittliche Jahresrente CHF 480-1500 → Heute ca. CHF .24'000. Damals kamen über 6 Erwerbstätige pro Rentner → Heute knapp über 3. Das kann ja nicht aufgehen!
User #1822 05.10.
Wertschöpfungsabgabe: In einem vollautomatisierter Betrieb arbeiten vielleicht 5 Leute, welche Sozialabgaben bezahlen - Die «Roboter» arbeiten 7*24 und bezahlen keine Sozialabgaben. u.s.w.
User #1822 05.10.
Junge Familien müssen es sich 2 mal überlegen, ob sie sich Kinder leisten können; aber diese Kinder würden später zu Einzahlern...
User #3649 05.10.
Und mit grosser Wahrscheinlichkeit zu working poors!
User #1822 05.10.
BVG: Ü50 finden fast keinen Job mehr, da will unsere Bundesrätin das Frühpensionierungsalter auf 63 anheben? Das würde heissen ALV, dann wirtschaftliche Sozialhilfe und später EL - So kann man das AHV Kässeli zu ungunsten anderer Sozialversicherungen schöner aussehen lassen.
User #1822 05.10.
Die Argumentation im erläuternden Bericht der Vernehmlassung, dass ausländische Fachkräfte derzeit noch per Saldo mehr in die Sozialwerke einbezahlen, als sie an Leistungen beziehen, greift zu kurz. Diese Menschen werden ebenfalls alt, und aufgrund oft lückenhafter Erwerbsbiografien in der Schweiz fehlen ihnen am Ende entscheidende Beitragsjahre in der AHV und der beruflichen Vorsorge (BVG). Das bittere Resultat im Alter ist vorprogrammiert: Da die regulären Renten dann nicht für den Lebensunterhalt in der Schweiz reichen, werden diese Personen im Ruhestand unweigerlich von Ergänzungsleistungen (EL) oder im schlimmsten Fall sogar von der Sozialhilfe abhängig. Das scheinbare finanzielle Plus der Gegenwart entpuppt sich damit langfristig als enorme Kostenfalle für die Schweizer Sozialsysteme. Und wenn wir dereinst die Unionsbürgerrichtlinie übernehmen müssten, würde sich dieses Problem dramatisch verschärfen: Die Schweiz verlöre weitgehend das Recht, straffällig gewordene oder dauerhaft von Sozialhilfe lebende EU-Bürger auszuweisen. Der Bezug von existenzsichernden Leistungen im Alter würde rechtlich völlig zementiert, ohne dass die Schweiz steuernd eingreifen könnte, was die finanzielle Belastung für die kommenden Generationen unkontrollierbar ansteigen liesse.
User #1475 05.10.
1822 Das kann ein Grund sein, das Schweizer keine Kinder mehr wollen aber ist nicht der einzige Grund.
User #4694 05.10.
Wir brauchen mehr zahlungskräftige Fachkräfte 🤣
User #2347 05.10.
1822: Das weiss man vorher leider nicht. Und heutzutage immer unwahrscheinlicher, dass sie dann bis 70 Jahre 100% schuften...
User #5532 05.10.
1822: bin eine Frau und keine Bekannte von mir bekommt die volle AHV Rente.
User #5410 05.10.
Ich habe auch fast 50 Jahre gearbeitet, 100 Prozent, und habe auch keine volle Rente.