feed.nau
21 Artikel zum Thema Bundesrat Guy Parmelin tritt Ende Jahr zurück, die Wahl seiner N…

Parmelin-Nachfolge in Bern

Aeschi stellt Zweierticket für Parmelin-Nachfolge in Aussicht

Soll die SVP im Bundesrat das Asyldossier übernehmen?

Frage aus der Diskussion

User #2833 02.10.

Dettling wünscht sich einer wie Parmelin, das Volk möchte aber einen Besseren!

Guy Parmelin

User #410 vor 5 Tagen

2833 Einen besseren wirds nicht mehr geben.

User #5866 02.10.

Stricker mit Rugeli in den Bundesrat!

Guy Parmelin

User #3565 02.10.

Ah einen Sticker meinst du! Auf Deutsch: Aufkleber

User #6485 03.10.

Und Rimoldi dazu

User #2833 02.10.

An wen geht dann das Geld? An die Armee vielleicht? Dann kann man es auch verbrennen. Gleicher Effekt!

Guy Parmelin

User #8664 02.10.

Wenn eine Partei das VBS will, dann sollte man es ihr sofort geben. Das grenzt an Masochismus, denn im VBS kann man fast nur Fehler machen wie Martin Pfisters 20 Vorgänger gezeigt haben.

Guy Parmelin

User #5832 02.10.

Der Martullator mit den ,Seven Sinking Schteps‘ JETZT live in der Arena bei SRF1 TV. Herrlich!!!!! 🤪🤣🤣🤣🤣

Guy Parmelin

User #1495 02.10.

Oje der schreihahn im tv - comedy pur!!!!!

User #8664 02.10.

Parmelin. Gab sich Mühe. Mehr kommt mir bei ihm nicht in den Sinn.

Guy Parmelin

User #1863 02.10.

Hat versucht so auszusehen als ob er sich Mühe gibt.

User #2861 03.10.

Ist da vielleicht Neid,weil er ein sehr guter Bundesrat ist,aber von der SVP.

User #2280 03.10.

.....Neid ? HILFLOSIGKEIT !

User #2520 02.10.

Ich will Andriy Biletsky als Bundesrat!

Bundesrat

User #6472 02.10.

Der neue SVP BR muss das EJPD übernehmen, aber jeden Monat ein Bericht was er ändern wollte und dann die Verwaltung,BR,Parlament verweigerte! So das die Bürger sehen wer da verhindert!

Guy Parmelin

User #5408 03.10.

Ganz genau. Es müssen endlich Ausschaffungen durchgeführt werden. Ohne wenn und aber.

User #1238 02.10.

Bei eine Ja zu den Bilateralen III, braucht es den Bundesart nicht mehr.

Guy Parmelin

User #4440 02.10.

Das ist gar nicht so ein schlechter Trostpreis.

User #1238 02.10.

User #4440 dann braucht es auch keine Abstimmungen mehr.

User #4440 02.10.

Doch, sie sagen doch, „wir können immer. Nein sagen“. Die glauben das eben glaubs.

User #1863 02.10.

Bumdesratler

User #3846 02.10.

Nein danke. Villiger war schlimm genug.

SVP

User #1887 03.10.

Grüter lass es. Lg Durrer.

User #4440 02.10.

Ach man, es war immer gut zu wissen: Stimmt, der Parmelin ist ja auch noch. Auch wenn man 5 Minuten überlegen musste. Ohne ihn wird nicht besser und wenn man einen in Hintergrund haben möchte, dann einen wie Parmelin. Es hat noch ganz andere in Hintergrund.

Guy Parmelin

User #1863 02.10.

Den Bauernverband und das Militär und die Stammbaum Kreisler aus Bern.

User #4440 02.10.

Was ist ein „Stammbaum Kreisler“? Ein Patrizier? Von Wattenwyl und Grafenried?

User #2796 02.10.

Die 7 netten Marios haben nicht wirklich viel zu melden.

Guy Parmelin

User #7097 02.10.

Der beste von allen wäre doch der Marcel mit der Hellebarde. Der würde in Bundesbern am besten wieder zum rechten sehen!

Bundesrat

User #1863 02.10.

Warum hat der schwarze Tisch lauter weisse "Spuren"?

Guy Parmelin

User #3846 02.10.

Jetzt macht es für die eben plötzlich Sinn das EJPD zu übernehmen, weil die Asylzahlen ohnehin zurückgehen wegen EU-Frontex-Libyen Blockadepolitik im Mittelmeer. Dann können sie das den aussenpolitisch uninformierten Eidgenossen als ihre eigene Tat darstellen.

Guy Parmelin

User #3459 03.10.

Was du so alles weisst...

User #4425 02.10.

Es ist keine Familie. Ihr seid unsere Angestellten.

Guy Parmelin

User #6144 02.10.

Wäre doch ein toller Job für den Nils Fiechter. Jung, dynamisch und motiviert ist er ja und kennt die vielen Probleme der CH. Hehehe. LOL.

Bundesrat

User #4162 02.10.

Nei danke. Hehehe. LOL.

User #1521 02.10.

Es war einmal eine tiefe, dunkle Nacht im digitalen Bundeshaus, in der die Strategen von Operation Libero erschöpft in ihren Betten lagen. Doch kaum fielen ihre Augen zu, begann der schlimmste Albtraum ihrer Karriere: Der Geist der helvetischen Konkordanz stieg aus den Archiven empor, gefolgt von einer riesigen, unaufhaltsamen Welle aus Stimmzetteln der bürgerlichen Basis. Plötzlich sahen sie im Traum, wie Marcel Dettling ganz ohne Krawatte die Türen zum Justiz- und Polizeidepartement EJPD aufstiess und mit fester Hand die Departementsverteilung neu ordnete. Die vertrauten Brüsseler Nebelkerzen und das künstliche Social-Media-Framing versagten völlig; jeder Versuch, eine Zensur zu verhängen, löste sich in Luft auf. Unter dem Donnern des helvetischen Ständemehrs wachten die Aktivisten schweissgebadet auf und erkannten mit Schrecken die unumstössliche Realität des anstehenden Rücktritts von Guy Parmelin: Der freie Bundesratssitz bleibt fest in bürgerlicher Hand – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #1343 03.10.

Zu lang der,Text. Machne initjative 🤣

User #3950 02.10.

Kann ich sehr gut verstehen. Im Berufsleben ist es nicht anders und wenn die Berufsfamilie mir Zuviel mit ihren problematischen Verhalten werden, sage ich schneller Tschüss und kündige termingerecht.

Guy Parmelin

User #6144 02.10.

Vielleicht gelingt ihm noch ein richtig guter Wein. Hehehe. LOL.

Guy Parmelin

User #4440 02.10.

Ein schöner Strassbourger?

User #4440 02.10.

Ach jetzt werde ich wehmütig. Das war evt. der letzte normale Bundesrat in mehr als 700 Jahren.

Guy Parmelin

User #5208 02.10.

Vor allem ein glaubwürdiger Bundesrat der ja „NUR » ein Winzer war. Danke Herr Bundesrat wir werden Sie vermissen.

User #1521 02.10.

Wenn Bundespräsident Guy Parmelin geht am Jahresende, dann wählt das Parlament die neue Bundesratswende. Die Nachfolgeordnung ruft nach starker Hand, für unser pluralistisches und freies Land. Die Zuteilung der Departemente steht bereit, im Fokus bürgerlicher Wünsche dieser Zeit. Die Volkspartei schielt offen aufs Justizressort, denn Asyl und Sicherheit fordern Taten fort. Doch Operation Libero versucht mit lautem Schall, die wahre Konkordanzordnung zu schwächen überall. Statt Sachpolitik zu betreiben ohne Krawatte, vernebeln städtische Kommentare jede Debatte. Wir fordern Stabilität und klaren Föderalismus, der sich nicht beugen muss dem Brüsseler Diktatismus. Kein zensierender Filter bricht den bürgerlichen Geist, wenn das Volk den legitimen Anspruch klar verweist. Die wählerstärkste Kraft gehört auf die Regierungsbank, zum Schutz der Heimat und für stabilen Bundesschrank – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #1465 02.10.

Bitten wieder ein Bauer.... die kommen sonst zu kurz!!!!

Guy Parmelin

User #2737 03.10.

Ein Bauer geht, ein neuer Bauer kommt (vielleicht). Mir egal, ich mag die Bauern.

User #6142 02.10.

Sehr nur bla bla in den Kommentaren. Ich danke Parmelin für die geleisteten Dienste als Bundesrat. Top war eindeutig Schwitzerland great since 1291.

Guy Parmelin

User #5208 02.10.

Da war noch ein Bundesrat Ritschard ein Handwerker.

User #3859 02.10.

es ist arbeit! hört auf alles zu romantisieren!! WAS IST IN FRANKREICH LOS ?!???

Guy Parmelin

User #5485 03.10.

Nur Gutes. Die Eu geht in die letzte Runde.

User #2280 03.10.

......bereitet schon mal EINE WÜRDIGE, LANDESWEITE SCHLUSSFETE vor - mit HÖHENFEUERN UND KANONENDONNER - Bundesrats-Ansprachen müssen wir keine befürchten !!!

User #2786 02.10.

Lateinisch lässt sich das System verdichten: "Conservare" bedeutet bewahren; was die SVP tut, heisst aber "consumere", verbrauchen. Sie konsumiert den Konservatismus als Rohstoff und hinterlässt die leere Hülse als Abfall. Formam habet, substantia caret. Das ist zugleich die Antwort auf die Frage, warum die Serie der Niederlagen nicht endet: Eine Bewegung, die ihre eigene Grundlage abträgt, um kurzfristige Mobilisierung zu gewinnen, hat die Bilanz eines Kohlebergwerks. Die Mehrheiten der Zukunft braucht sie nicht zu fürchten, sie hat sie bereits verbraucht. Res vacua non vincit electiones.

Guy Parmelin

User #1521 02.10.

Wer den legitimen und verfassungsmässigen Anspruch der wählerstärksten bürgerlichen Kraft auf den freien Bundesratssitz durch das krampfhafte Konstruieren solch spitzfindiger lateinischer Konsum-Theorien und arroganter Bergwerks-Polemik herabzusetzen versucht, nutzt dieses hochtrabende intellektuelle Framing nur als durchschaubares Ablenkungsmanöver vor der eigenen eklatanten Konzeptlosigkeit im Umgang mit der gelebten helvetischen Konkordanz – Operation Libero, Audentes fortuna iuvat!

User #1521 02.10.

Es war einmal im digitalen Schweizer Zauberwald, da herrschte grosse Aufregung unter den städtischen Edelleuten von Operation Libero, die in ihrem gläsernen Turm Tag und Nacht an einem goldenen Brüsseler Zaumzeug namens Rahmenvertrag schmiedeten. Sie wollten das Landvolk blenden und glaubten im hochmütigen Rausch, dass die traditionsreichen Spielregeln der Konkordanz und der legitime Anspruch der bürgerlichen Kraft auf den freien Bundesratssitz mit glitzernden Phrasen hinweggezaubert werden könnten. Doch da trat plötzlich ein mutiger Landvogt namens Marcel Dettling ganz ohne Krawatte und im ehrlichen Hemd vor die Tore des Bundeshauses, um dem Volk die ungeschminkte Wahrheit über die schleichende Entmachtung der Kantone zu verkünden. Die feinen Schlossgeister erschraken über so viel bodenständige Unerschrockenheit ohne Seidenstoff und versuchten hastig, das freie Wort durch administrative Zensur-Zauber unsichtbar zu machen. Doch der bürgerliche Schutzwall stand felsenfest, das künstliche Kartenhaus der Eurokraten zerbrach – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #1403 02.10.

Der Fall vollständig, und er ist besser als jede Satire ---> Die SVP verlottert" war ein X-Post vom März 2025, Auslöser war Dettlings Auftritt ohne Krawatte an der Bundesratswahl; Köppel diagnostizierte den "Lotterzustand" am Hals des Parteipräsidenten.

Guy Parmelin

User #1521 02.10.

Es war einmal ein kleines, künstliches Dorf namens Silicon-Bern, in dem die selbsternannten Medien-Feen von Operation Libero in einer schillernden Kuckucksuhr lebten. Diese Feen besassen ein magisches Etikettiergerät, mit dem sie versuchten, der ganzen Schweizer Eidgenossenschaft ein grosses, goldenes Brüsseler Vorhängeschloss namens Rahmenvertrag als modisches Schmuckstück zu verkaufen. Jeden Morgen fluteten sie die Bäche des Landes mit glitzerndem Off-Topic-Plauderwasser, damit die Bauern im Tal vergässen, wer das Getreide sät und wer den freien Sitz auf der Regierungsbank im Bundesrat hütet. Doch als die Feen versuchten, das stolze Ständemehr der Kantone mit einem administrativen Zensur-Zauber komplett unsichtbar zu machen, wachte die bürgerliche Basis auf. Mit den unerbittlichen Pfeilen der sachlichen Wahrheit zerschlug das Volk das gläserne Kartenhaus der Eurokraten-Feen, woraufhin das eitle Plauderwasser augenblicklich im Felsgestein versickerte und die wahre Souveränität im ganzen Lande fortan hell erstrahlte – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #3635 02.10.

Veni, vini, non vici -- Parmelin sagte an seiner Rücktrittsmedienkonferenz tatsächlich, "Man muss nicht zu allem Ja sagen".

Guy Parmelin

21 Zum Artikel aus 21 Quellen zusammengefasst
Werbung