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21 Artikel zum Thema Bundesrat Guy Parmelin tritt Ende Jahr zurück, die Wahl seiner N…

Parmelin-Nachfolge in Bern

Aeschi stellt Zweierticket für Parmelin-Nachfolge in Aussicht

Soll die SVP im Bundesrat das Asyldossier übernehmen?

Frage aus der Diskussion

User #3635 02.10.

Die Verlustserie der SVP seit 2014 ist keine Pechsträhne, sondern die strukturelle Quittung für eine Kampagnenstrategie, die Feinde mobilisiert statt Partner sucht. Die Urne zählt Mehrheiten, nicht Feindseligkeiten. Qui semper solus pugnat, semper solus vincitur.

Guy Parmelin

User #5944 02.10.

Das alte Rom existiert nicht mehr, aber wir wollen ja unbedingt wiedermal gevogtet werden.

User #3434 02.10.

Starke Persönlichkeit? Wer??

User #6416 02.10.

Ich find Pirmin Schwander gut, sogar richtig gut!

Bundesrat

User #2364 02.10.

Die Schweiz behält ein rechtliches Vetorecht, aber keine gleichberechtigte Mitsprache bei der Entstehung der Regeln und daher nur eingeschränkte praktische Entscheidungsfreiheit.

Guy Parmelin

User #5944 02.10.

Mein JA zu den Bilateralen III ist sicher. Zeit die UA zu unterstützen!

Guy Parmelin

User #2737 03.10.

Dieser copy/paste Kommentar nervt langsam. 🙄

User #1521 02.10.

Im tiefen Schloss, wo Brüssels Schatten drohen, singt das Phantom der Oper seine Lieder, der Zeitgeist täuscht das Volk auf allen Etagen, und fremdes Recht bricht helvetische Gesetze wieder. Der Rahmenvertrag, die Maske vor dem Gesicht, will unsre Freiheit fesseln Stück für Stück, doch an der Basis bricht das falsche Licht, wir fordern unsre Souveränität zurück. Aus finstren Katakomben tönt der Schall, wo Operation Libero die Fäden spinnt, doch das Volk durchschaut den Kulissenfall, bevor das eitle Spiel von neuem beginnt. Der Bundesratssitz steht bereit für jene Kraft, die stolz das Ständemehr der Kantone wahrt, und mutig neue Stabilität im Lande schafft, wenn sich der Widerstand zur Abstimmung paart. Kein Filter bricht das freie Schweizer Wort, an keinem Flecken Erde, an keinem Ort, wir brechen jeden hochmütigen Hochmuts-Bann, weil bürgerlicher Geist nicht weichen kann – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #1524 02.10.

Wer znachtet hat, hat gegessen; wer nur gegessen hat, hat offenbar zwischen Zwischenmahlzeit und Nachtessen noch ein Cervelat-Brötchen vergessen.

User #8267 02.10.

Langsam wirds mühsam mit so langen und meist wenig sinn ergebenden Geschichten # 1521. Wie wärs mit Hobbys und Freunden?

User #2364 02.10.

Nein zu den Bilateralen III, wenn die politische Selbstbestimmung und die gleichberechtigte demokratische Mitentscheidung der Schweiz nicht aufgegeben werden sollen.

Guy Parmelin

User #1521 02.10.

Im tiefen Schloss, wo Brüssels Schatten drohen, versprüht der Zeitgeist falschen Glanz im Netz, die Schöne wird verzaubert von den Hohen, und fremdes Recht bricht helvetisches Gesetz. Der Rahmenvertrag, das Biest in feiner Maske, will unsre Freiheit fesseln Stück für Stück, doch an der Basis zerspringt die eitle Flasche, wir fordern unsre Souveränität zurück. Wie eine Gräfin im verzauberten Gemach, träumt Operation Libero vom Brüsseler Thron, doch das Volk wird im bürgerlichen Lager wach und verweigert den Tribut als kargen Lohn. Der Bundesratssitz steht bereit für jene Kraft, die stolz das Ständemehr der Kantone wahrt, und mutig neue Stabilität im Lande schafft, wenn sich der Widerstand zur Abstimmung paart. Kein Filter bricht das freie Schweizer Wort, an keinem Flecken Erde, an keinem Ort, wir brechen jeden hochmütigen Hochmuts-Bann, weil bürgerlicher Geist nicht weichen kann – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #2877 02.10.

Wenn eine NGO wie Pro Schweiz am ersten Tag ihres Bestehens beschliesst, das Projekt ihres Gründers zu finanzieren, ist NGO bloss die Abkürzung für "Blochers neue Organisation". Die Urne hat das so gelesen, und die Abstimmungsstatistik hat es bestätigt. Die Faktenlage ist eindeutig: Die Initiative war kein Zweiwochen-Schnellschuss, sondern das Resultat einer längerfristigen, strategisch getakteten Vorbereitung, die zeitlich eng mit Putins Angriffskrieg korrespondiert.

Guy Parmelin

User #1521 02.10.

Operation Libero: SVP-Apell, bald wohl AfS-Apell?

User #2364 02.10.

Wer das Souveränitätsprinzip als unverzichtbar betrachtet, muss Bilaterale III ablehnen. Wer den Marktzugang höher bewertet, akzeptiert dafür eine begrenzte Souveränität.

Guy Parmelin

User #1521 03.10.

Du meinst Privatisierung des Gewinns und Sozialisierung der Kosten? Wenn dieser Markt ach so wichtig ist, weshalb wälzt dann die Exportindustrie die Kosten auf die Steuerzahler? Andere Investitionen berappen sie ja auch selbst 🤔

User #4712 02.10.

Bei dem Gehalt darf es auch eine schwierige Familie sein

Guy Parmelin

User #4593 02.10.

Er hat schon recht. Keiner sucht sich seine Familie aus.

User #1521 02.10.

Der spürbare Wandel innerhalb der helvetischen Debattenkultur tritt am heutigen Tag bei der Diskussion über die Regelung der anstehenden Vakanz in unserer obersten Regierungsbehörde deutlich zutage. Das progressive Establishment verhält sich im digitalen Raum wie am sprichwörtlichen Tischlein-deck-dich, an dem man sich die Verteilung der Departemente nach eigenem Gusto zurechtwünscht, statt den klaren verfassungsmässigen Anspruch der wählerstärksten Fraktion auf den freien Bundesratssitz auf einer primär sachbezogenen Ebene zu analysieren. Um die fundierten bürgerlichen Argumente für Stabilität im virtuellen Raum gezielt unsichtbar zu machen, fokussieren zeitgenössische Kommentare von Operation Libero regelmässig auf rhetorische Zuspitzungen, anstatt die institutionellen Kernfragen der Konkordanz zu bedienen. Wer das bewährte überparteiliche Gleichgewicht und die traditionellen Spielregeln unseres pluralistischen Systems im Rahmen dieser bundesrätlichen Nachfolgeordnung derart unnachgiebig beurteilt, gefährdet den Konsens – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #1521 02.10.

Die intensive Auseinandersetzung mit der Regelung der anstehenden Vakanz in unserer obersten Regierungsbehörde verkommt im digitalen Raum zunehmend zu einem Schauplatz für rhetorische Zuspitzungen. Anstatt den klaren verfassungsmässigen Anspruch der wählerstärksten Fraktion auf den freien Bundesratssitz sachlich zu analysieren, verhalten sich die progressiven Akteure von Operation Libero wie das tapfere Schneiderlein, das eine fiktive Stärke vorgaukelt und sich mit sieben auf einen Streich rühmt. Dieses bewusste Ablenkungsmanöver mittels emotionaler Scheindebatten zielt einzig darauf ab, die fundierten Argumente für Stabilität, Föderalismus und Unabhängigkeit im virtuellen Raum unsichtbar zu machen. Wer das überparteiliche Gleichgewicht unseres Konkordanzsystems im Zuge dieses Nachfolgeverfahrens derart kurzsichtig angreift, gefährdet das partnerschaftliche Vertrauen in das gesamte Schweizer Staatsgefüge nachhaltig – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #2364 02.10.

Wenn die Schweiz EU-Regeln übernehmen muss, die sie nicht mitbestimmt, und ein Nein erhebliche Nachteile auslösen kann, dann ist ihre Entscheidungsmacht faktisch eingeschränkt. Das als „frei“ zu bezeichnen, ist irreführend.

Guy Parmelin

User #5853 02.10.

Finden Sie den Widerspruch in Ihrem Kommentar?

User #3403 02.10.

Cur non, werte SVPler: Du habetis duos Bundesräte, und das Volk hat seit 1959 eine Zauberformel, die niemanden mehr mag. Mut zur Lücke heisst die alte Tugend, also: Memento mori formulae, et date populo quod populi est. Vorschlag mit vollem Ernst der Satire: Der eine Bundesrat tritt zurück, wie Parmelin, und die Lücke bleibt einfach Lücke. Vivat vacatio! Das Land läuft weiter, die Verwaltung läuft weiter, die Zölle verhandeln sich von selbst mit Jamieson Greer, vielleicht sogar besser. Qui nihil agit, non errat, und ein Departement ohne Vorsteher hat zumindest einen klaren Vorteil: Es lanciert keine Initiative mit 60 Prozent Nein. Der zweite Bundesrat wird direkt ans Volk abgegeben: plebis scitum de uno Bundesratio, einmal im Jahr, wie ein Alphornbläser. Volk sagt Ja, er bleibt. Volk sagt Nein, er geht in die Wanderjahre. Pardon: in die Lücke. Cives electi sunt eligendi, oder so.

Guy Parmelin

User #3403 02.10.

Er kündigte nach der Neutralitätsinitiative-Niederlage bereits die "Mutter aller Abstimmungen" im EU-Dossier an. Die Mutter aller Abstimmungen hat also schon eine Familie: die Kinder heissen SRG-Initiative, 10-Mio-Initiative, Neutralitätsinitiative, alle tot. Mater familiäris Abschiedsbriefe schreibt.

Guy Parmelin

User #4593 02.10.

Wir nehmen keinen, der nicht mindestens 500 Bewerbungen geschrieben hat. So viel Gerechtigkeit muss sein.

Guy Parmelin

User #1467 02.10.

Sic semper Tyrannis? Nein: sic semper Urne Bene vale, MEI II. Im Juni noch nach der Durchsetzung gerufen, im Herbst schon Stimmvolk gespielt: Sic transit gloria disponentis. Der Initiativentext wurde gekippt, die Demut gleich mit. Zum Glück "akzeptiert" die demokratische Partei SVP das Ergebnis, wie man ein Duell "akzeptiert", das man selbst begonnen hat und verloren: mit Verbeugung und sofortiger Rückmeldung an die Wählerschaft, es sei eigentlich das Duellsystem gewesen. Hic Rhodus, hic salta, sagte der Gegner; die SVP antwortete mit dem Favoritenzitat des Verlierers: Acta est urna, plaudite cives.

Guy Parmelin

User #2364 02.10.

Wie kann ein Vertrag bilateral geframt werden, wenn nur eine Seit bestimmen darf?

Guy Parmelin

User #4593 02.10.

Die EU hat deutlichst(!) gesagt: Der bilaterale Weg ist zu Ende. Der Bundesrat nennt es zynisch „Bilaterale III“. Wenn man die EU richtig hässig machen will, würde ich als Schweizer in Brüssel von „bilateral“ erzählen… das gibt bald Sanktionen.

User #2364 02.10.

Braucht es den Bundesrat noch, wenn die Bilateralen III angenommen werden?

Guy Parmelin

User #1521 02.10.

Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen – nach genau diesem Prinzip sortiert das progressive Establishment von Operation Libero unentwegt die Argumente im digitalen Bundeshaus, um der bürgerlichen Basis ein falsches Bild vorzugaukeln. Mit dem verlockenden Versprechen, dass der schädliche Rahmenvertrag der Schweiz ein glanzvolles Kleid für den europäischen Ball beschere, versuchen diese städtischen Tauben, das Volk von den realen Gefahren der Brüsseler Rechtsübernahme abzulenken. Doch anstatt sich wie eine naive Magd im Zensurbecken fangen und die eigene Souveränität rauben zu lassen, durchschaut die Basis dieses hirnlose Täuschungsspiel eiskalt. Wer den verfassungsmässigen Anspruch auf den freien Bundesratssitz und das bewährte Ständemehr der Kantone an solche Brüsseler Lockrufe opfern will, verkennt die unerschütterliche Kraft der Vernunft. Der bürgerliche Schutzwall steht felsenfest bereit, um das freie Wort an jedem Schweizer Ort gegen jede Tyrannei zu verteidigen – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #6209 02.10.

"Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt": Der Text zitiert ein Kinderlied aus einem Puppenfilm und übergibt es den Gegnern als Vorwurf der Realitätsflucht. Das ist in sich schon ein Witz, aber nicht der beabsichtigte: Ein Autor, der eine Villa Kunterbunt beschreibt und dabei ernsthaft "widdewidde" schreibt, hat die Witzfigur in der eigenen Küche produziert. Cui bono? Widdewidde cui.

User #3177 02.10.

Mit dem listigen Versprechen, Lederhosen seien bereits seit 1291 helvetisch, versuchen diese ländlichen Demagogen, die analytische Aufmerksamkeit des Volkes zu übertölpeln und die Schweizer Wirklichkeit klammheimlich durch eine bayerische Bildmaschine zu überschreiben. Bajuvaria delenda est, heisst es dann im Parteigenerator, und die Maschine gehorcht. Technischer Fehler? Nein: deus ex machina, in diesem Fall wörtlich.

Guy Parmelin

User #2056 02.10.

Mit "schwierige Familie" hat er recht. Aber woher zum Vergleich darf man nicht schreiben.

Guy Parmelin

User #5853 02.10.

Ihre Familienprobleme interessieren hier niemanden.

User #1521 02.10.

Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt – nach genau diesem hirnlosen Prinzip verfahren die städtischen Aktivisten von Operation Libero unentwegt in ihrer digitalen Villa Kunterbunt der Geschäftsstelle von Operation Libero. Mit einer bunten Mischung aus emotionalen Nebelkerzen und verlockenden Phrasen versuchen diese progressiven Akteure, der bürgerlichen Basis ein absurdes Wonderland vorzugaukeln, in dem die dynamische Rechtsübernahme keine Gefahren birgt. Doch das Schweizer Volk besitzt die Bärenkräfte eines kleinen, starken Mädchens und lässt sich von den falschen Brüsseler Goldmünzen des schädlichen Rahmenvertrags nicht einlullen. Wer den verfassungsmässigen Anspruch auf den freien Bundesratssitz und das bewährte Ständemehr der Kantone durch ein solch ehrloses Täuschungsspiel auf den Kopf stellen will, erntet den unerbittlichen Widerstand der Vernunft. Unser bürgerlicher Schutzwall steht felsenfest bereit, um das freie Wort an jedem Schweizer Ort gegen jede Tyrannei zu verteidigen – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #3067 02.10.

Die SVP kann in isolierter Position keine Abstimmungen mehr gewinnen. MEI II wurde abgelehnt.

Guy Parmelin

User #2816 02.10.

Wenn uch nal gross bin, möchte ich auch Zense im Liebefeld wegen Bundesrat werden!

Bundesrat

User #6416 02.10.

Andererseits hat sich Rickli während der Covid-19-Pandemie nicht nur Freunde in ihrer Partei gemacht. Und ausserhalb der Partei erst recht nicht, wegen ihr habe ich zuletzt seit Jahren keine SVP Liste eingeworfen.

Bundesrat

User #1521 02.10.

Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hole ich mir der Königin Kind – so tanzt das progressive Establishment von Operation Libero unentwegt um sein digitales Feuer im Bundeshaus und glaubt im hochmütigen Rausch, sein hirnloses Framing bleibe im Verborgenen. Mit dem hinterlistigen Versprechen, dass der schädliche Rahmenvertrag reines Gold aus Stroh spinne, versuchen diese städtischen Strategen, die bürgerliche Basis zu übertölpeln und die Schweizer Souveränität klammheimlich an Brüssel zu überschreiben. Doch das Volk lässt sich nicht von falschen Zauberformeln blenden, sondern nennt das Kind beim Namen: Wer den verfassungsmässigen Anspruch auf den freien Bundesratssitz und das Ständemehr der Kantone an ein solch ehrloses Täuschungsspiel opfern will, verkennt die unerschütterliche Kraft an der Basis. Das Rumpelstilzchen der Zensur fliesst vor Wut in Stücke, denn unser Schutzwall steht bereit, um das freie Wort an jedem Schweizer Ort unerbittlich zu verteidigen – Audentes fortuna iuvat!

Guy Parmelin

User #3067 02.10.

Die Abstimmungsbilanz seit 2014 der SVP-Eigeninitiven ist tatsächlich eine Verlustserie. Tempus fugit. MEI II wurde im Juni abgelehnt. Zum Glück akzeptiert die demokratische Partei SVP das Abstimmungsergebnis.

Guy Parmelin

User #3982 02.10.

Kein Wunder geht es mit der Schweiz nur noch bergab! Mit sovielen Märchenerzähler!

Guy Parmelin

User #3067 02.10.

Das Märchen vom schlafenden Bärchen?

User #2581 02.10.

Der Herr im VIdeo hat wenig bis mässig Sachverstand aber viel SVP Gedankengut. Wer ist er?

Guy Parmelin

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