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2 Artikel zum Thema Die SVP reichte vor knapp einem Jahr die Grenzschutzinitiative e…

SVP-Grenzschutzinitiative

Bundesrat warnt vor Milliardenkosten der Grenzschutzinitiative

Sollen an den Schweizer Grenzen systematische Kontrollen eingeführt werden?

Frage aus der Diskussion

User #1660 18.09.

Schon wieder eine Nebelpetaede der SVP. In Trumpscher Manier lenkt man vom F35 Debakel ab. Statt in einer PUK über Versäumnisse der SVP zu sprechen soll man lieber über Ausländer herziehen!

Bundesrat

User #3623 18.09.

Ich soll mich sachlich mit der Politik von Jans auseonandersetzen 😁

Bundesrat

User #1170 18.09.

Ohne den Staat würden Sie vermutlich deutlich weniger grosse Töne spucken. Für Menschen wie Sie scheint der Staat geradezu ein Paradies für Trittbrettfahrer zu sein.

Bundesrat

User #3334 18.09.

Die Rechtspopulismus-Formel ist simpel: Angst schüren, Diktatoren wie Putin oder Trump verharmlosen und im selben Atemzug Milliarden für die Aufrüstung verlangen. Über die steigenden Rüstungsausgaben freuen sich die Aktionäre der Rüstungskonzerne – bezahlt wird die Zeche von der Bevölkerung. Die Milliarden, die in Panzer und Waffen fliessen, fehlen direkt beim Bau bezahlbarer Wohnungen, beim Ausbau des ÖV, beim Grundwasserschutz und in der Pflege.

Bundesrat

User #6776 18.09.

Ach ja,all dass wollte man minimieren wurde abgelehnt ,nicht jammern.

User #3434 18.09.

Grundwasserschutz ist der SVP piepegal...

User #6776 18.09.

Und vielen die Natur,muss alles verbaut werden,bei so vielen Leuten sehr heuchlerisch.

User #5008 18.09.

Gestern noch auf Skeptiker-Demos «Stopp den Staat!» brüllen und die Polizei attackieren, heute nach Schranken, Härte und lückenloser Kontrolle rufen – heuchlerischer geht es kaum. Wer den Rechtsstaat und seine Institutionen zertrümmern will, hat die Konsequenzen nicht zu Ende gedacht. Ohne staatliches Gewaltmonopol, ohne Polizei, Spitäler und Infrastruktur gilt schlicht das Recht des Stärkeren. Wer den Staat abschafft, ist im Ernstfall bei Raub oder Gewalt völlig auf sich allein gestellt.

Bundesrat

User #3623 18.09.

Mein Kommentar greift Beat Jans nicht persönlich an: Jans, er sagte es sei ja alles nicht so schlimm in der Schweiz

Bundesrat

User #5008 18.09.

Es ist ein reines Kasperlitheater: Wenn Rimoldi, Aufrecht und Gefährten mit der Hellebarde an die Schranke stehen wollen, um Brauchtum zu simulieren, bricht dahinter die Schweizer Wirtschaft zusammen. Während die selbsternannten Freiheitskämpfer Symbolpolitik betreiben, stehen 407’000 Grenzgänger im kilometerlangen Dauerstau. Das bringt Null echte Sicherheit, stoppt aber garantiert den Nachschub für Supermärkte, Baustellen und Pflegestationen.

User #3801 18.09.

Die Rechenaufgabe der SVP geht schlicht nicht auf: Einerseits wird im Bundeshaus stur der Abbau von Bundespersonal gefordert, andererseits verlangt man die lückenlose Überwachung von 1’900 Kilometern Grenze. Das BAZG pfeift schon heute wegen Sparmassnahmen aus dem letzten Loch. Um Hunderte Übergänge rund um die Uhr zu besetzen, bräuchte es Tausende neue Grenzschützer. Woher sollen die kommen, wenn man gleichzeitig den Staat kaputtspart?

Bundesrat

User #1706 18.09.

Noch nie so einen schwachen Bundesrat erlebt. Und ich bin schon etwas älter. Alles ist wichtiger, nur nicht das eigene Volk. Lieber Parteipolitik betreiben und sich vor den grossen in den Staub werfen. Und mir Ist es da völlig egal welche Partei! Stau an der grenze? Nein danke lieber auf unseren Autobahnen. Wir haben ja sonst nichts zu tun. Wenn man zu spät kommt oder zu spät liefert wird das diesen Menschen in Bern völlig schnurz sein

Bundesrat

User #3801 18.09.

Grenzschutz auf Knopfdruck? Eine Illusion. Die SVP fordert Dauerkontrollen an den Grenzen, hat aber beim Bundespersonal jahrelang den Rotstift angesetzt. Das BAZG pfeift schon heute aus dem letzten Loch. Wer schützt nun die 1’900 Kilometer Grenze? Schickt die SVP ihre eigenen Parteikader an die Schranken oder lässt man die Grenzübergänge einfach unbesetzt, während die Autos Stoßstange an Stoßstange stehen?

Bundesrat

User #279 18.09.

Eine flächendeckende Überwachung der Schweizer Grenzen erfordert im Schichtbetrieb tausende zusätzliche Grenzschützer. Woher diese kommen sollen, bleibt das Geheimnis der Befürworter. Durch den stetigen Abbau beim Bundespersonal fehlt es schlicht an Personal. Die Folge von unüberlegten Grenzkontrollen ohne Aufrüstung beim Personal ist vorprogrammiert: Hunderte Kilometer Stau, wütende Pendler und ein gelähmter Schweizer Lieferverkehr.

Bundesrat

User #5528 18.09.

Ach Herr Jans, mit Schengen Dublin müssen Sie bei Gott nicht Punkten, dass hat noch nie funktioniert!!! Mit den Kosten des Grenzschutzes auch nicht!!! Vor dem EU Vertrag hat es WUNDERBAR FUNKTIONIERT und erst noch mit weniger Kosten!!! Sie nehmen das CH Volk nicht für ganz 100 und dass ist alles andere als NETT!!!

Bundesrat

User #5757 18.09.

Die Forderung der SVP nach dichten Grenzen ist ein verkehrspolitischer und personeller Wunschtraum. Wer jahrelang beim Bundespersonal den Sparstift ansetzt und das Kader beim BAZG zusammenstreicht, kann nicht gleichzeitig hunderte neue Grenzwächter aus dem Hut zaubern. Für eine lückenlose Kontrolle der 1’900 Kilometer Landesgrenze brauchte es tausende zusätzliche Fachkräfte. Diese existieren schlicht nicht – die Quittung zahlen Pendler und Gewerbe im Dauerstau.

Bundesrat

User #2499 18.09.

Wahrscheinlich steht dann die ganze SVP mit Helebarden bewaffnet an der Grenze.!

User #4415 18.09.

«Selber nachdenken» heisst, die Konsequenzen der eigenen Parolen zu Ende zu denken. Die Abschaffung des Staates bedeutet nicht individuelle Freiheit, sondern Gesetzlosigkeit. Ohne Polizei, Gerichte und Infrastruktur kollabiert das öffentliche Leben sofort – von Schulen bis zur medizinischen Notversorgung. Wer auf Anti-Staat-Demos mitmarschiert, wünscht sich unbewusst eine Welt, in der Notrufnummern ins Leere laufen. Das ist keine Freiheit, sondern pures Chaos.

Bundesrat

User #2439 18.09.

Skeptiker und Aufrecht-Aktivisten fordern das Ende des Staates bis sie ihn plötzlich selber brauchen. Denn ohne staatliche Strukturen gibt es weder Sicherheit noch Gerechtigkeit, sondern Faustrecht. Wer Strassen, Notfallstationen und Rechtsschutz als selbstverständlich abbucht und gleichzeitig den Staat verteufelt, lebt eine gefährliche Illusion. Wer die Ordnung abschafft, schützt nicht die Freiheit, sondern liefert die Schwachen den Mächtigen aus.

Bundesrat

User #2423 18.09.

Wenn ich von den Clans und den mafiösen Zuständen und sonstigen Zuständen in der Schweiz lese hat Herr Jans recht. Wir brauchen keinen Grenzschutz mehr den die Kriminalität ist schon längstens in der Schweiz

Bundesrat

User #5944 18.09.

Genau! Und woher kam sie? Aha!

User #3634 18.09.

Es dürfte sowieso kommen

Bundesrat

User #5757 18.09.

Selber nachdenken heisst, die eigene Personalpolitik zu hinterfragen. Wenn die SVP einerseits den Abbau beim Bundespersonal feiert und andererseits dichte Grenzen verlangt, geht die Rechnung hinten und vorne nicht auf. Woher sollen die hunderte Zöllner kommen, die man für flächendeckende Passkontrollen bräuchte? Man kann nicht den Staat kaputtsparen und gleichzeitig erwarten, dass an jedem Grenzübertritt ein Beamter steht.

User #3583 18.09.

Die SVP will gegen das Volk wieder Schengen kündigen. Dieses böse EU-Friedenprojekt aber auch, das muss man bis auf Blut bekämpfen. 🤣🤣🤣

Bundesrat

User #1658 18.09.

Egal was man versucht oder tut, die Schweiz ist schon längstens Tot, Mause und bereits schon begraben….R.I.P Schweiz gab es schon tausende Male die letzten Jahre, öfters in den sozialen Medien sichtbar nach CH-Abstimmungen.

User #3066 18.09.

Wenn Jans / so etc warnen , hat Herr blocher / svp alles richtig gemacht !!

Bundesrat

User #3204 18.09.

SVP alles richtig gemacht Du Träumer Du...

User #3059 18.09.

Erst «Stopp den Staat!» brüllen und gegen jede Regel demonstrieren, aber im nächsten Atemzug nach harter Hand und Polizei rufen – die Logik von Rimoldi, Aufrecht und der Skeptiker-Szene ist völlig verdreht. Anarchie klingt romantisch, bedeutet in der Realität aber das Recht des Stärkeren. Ohne funktionierenden Staat gibt es keine Feuerwehr, kein Spital, keine Schulen und keinen Schutz vor Gewalt. Wer den Rechtsstaat demontiert, merkt erst wie unverzichtbar er ist, wenn einen bei Raub oder Übergriff niemand mehr beschützt.

Bundesrat

User #6865 18.09.

& Ich lehne diesen völlig unfähigen Bundesrat ab !

Bundesrat

User #5383 18.09.

Macht doch einfach eine Spur für Hellebarde träger.

Bundesrat

User #2143 18.09.

Bald braucht es in der Schweiz eine Bürgerwehr.

User #1658 18.09.

Stau an der Grenz gibt es jetzt schon genügend…..zumindest an der Grenze zu Austria🙄 Und jetzt wo das BAZ in Altstätten noch seine Toren öffnet…..Ui, gut hat ma sich schon damit abgefunden. Man muss aber auch sagen man muss wegen Arbeit und so auch nicht immer mit dem Auto fahren und mit dem überfüllten ÖV oder den massigen Velos jeden Tag schon mal gar nicht.😳

Bundesrat

User #1646 18.09.

Schon zwei Versuche die Bilateralen zu sabotieren, ist hier der dritte Anlauf dazu. Wenn Schengen endet, können alle Asylsuchenden an der Schengen Aussengrenze mit Cars an die Schweizergrenze fahren, und hier ein Aufnahmegesuch stellen. Nach mir die Sindtfluut ist wahrscheinlich das Motiv eines bald 90 jährigen Haudegens. Schwachsinn?

Bundesrat

User #4721 18.09.

Ich kann mich weder selbst persönlich angreifen noch kann ich mich selbst beleidigen.

Bundesrat

User #3052 18.09.

Macht doch einfach eine Spur für CH, und eine Spur für Pendler und eine Spur für den Rest. Ist wie an Flughäfen!

Bundesrat

User #5383 18.09.

Und was soll das für die Sicherheit bringen?

User #1658 18.09.

Vorarlberger können auf ihrer Seite schlecht Autobahn weiter ausführen….schaut euch mal die Landkarte an

User #3583 18.09.

Gut gemeint ist das Gegenteil von gut. Darum NEIN.

Bundesrat

User #4721 18.09.

Nein zu Jans ist gut

User #3052 18.09.

Der Bundesrat sträubt sich gegen diese Massnahme, weil er Angst vor dem Druck aus Brüssel und Strassburg hat. Dabei wäre es die einzige Möglichkeit die illegale Migration sowohl von EU Ländern als auch von Dritt Ländern zu unterbinden. Die Kontrollen können sich auf PW mit ausländischen Kontrollschildern oder optisch auffällige Insassen von Fahrzeugen beschränken. Auf jeden Fall müssen alle Busse, LKW und andere Transporter kontrolliert werden. Die Grenzbeamten kennen so oder so die Pendler und werden diese durchwinken bis auf Stichproben. Und wahrscheinlich wird dabei viel mehr Geld eingespart als es kostet.

Bundesrat

User #6310 18.09.

Der jetzige BR ist total überfordert!

User #2143 18.09.

Vorallem die beiden SP Bundesräte Beat Jans und Elisabeth Baume-Schneider.

User #1625 18.09.

Rimoldi, Skeptiker, Aufrecht waren kürzlich noch gegenteiliger Meinung. Stopp den Staat Parolen bei den wöchentlichen Skeptiker-Demos mit viel Gewalt, und dann? Ohne Staat funktioniert nichts mehr…keine Feuerwehr, Polizei, keine Rechtstaatlichkeit, keine Strassen, kein ÖV, keine Spitäler, keine Schulen ect. Das heisst dann das Recht des Stärkeren und alle anderen haben das Nachsehen. Kein Staat tönt erstmal nach absoluter Freiheit, ist es aber spätestens, wenn man selbst ausgeraubt oder vergewaltigt wird und einen weder Recht noch Polizei schützt, dann ist es halt nicht mehr lustig.

Bundesrat

User #5900 18.09.

Die Bundesratsversager einfach machen lassen bis das Volk aufsteht. Es ist noch nicht genug Leidensdruck aufgebaut worden.

Bundesrat

User #5900 18.09.

Bis zum Chlapf

User #2439 18.09.

Bis zim Chlapf. Warum sind Skeptiker immer so aggressiv und destruktiv. Ich lese hier täglich mehrmals nur von Frustbürgern, Skeptikern, die sich solche Zustände wie die Sabotage für Infrastruktur und Gewalttaten wünschen und sich als das Volk ausgeben.

User #1625 18.09.

Die Forderung nach dichten Grenzen ist ein finanzpolitischer Blindflug. Die flächendeckende Überwachung der 1’900 Kilometer langen Landesgrenze würde hunderte Millionen an Personalkosten verschlingen – Geld, das der Steuerzahler aufbringen muss. Das Ergebnis ist reine Symbolpolitik: Ein gigantischer Verwaltungsapparat, der die eigene Wirtschaft ausbremst, während er dem Gewerbe das dringend benötigte Fachpersonal an der Grenze blockiert.

Bundesrat

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