UBS-Kapitalregeln
UBS-Grossaktionär fordert Wegzug aus der Schweiz
Wie viel Eigenkapital soll die UBS für ihre Auslandsgeschäfte hinterlegen müssen?
Frage aus der Diskussion
User #5791 16.09.
Bürgerliche Gutsherren mentalität vom feinsten, Gruss FDP
UBS
User #2332 16.09.
Hauptsache den Banken gehts gut!
Ständerat
User #3260 16.09.
Von mir aus kann die UBS die 🇨🇭 verlassen,da passiert überhaupt nichts!!! Wir haben noch genügend gute Banken 🤨💸💸
Ständerat
User #3214 16.09.
Wer ist eigentlich kompetenter: Ermotti oder KKS? Ich meine: Ermotti. Der versteht sein Business im Gegensatz zu Politikern.
Ständerat
User #1842 16.09.
Die Sicherung der Bank durch genügend Kapital ist kein Sonderweg sondern eine Notwendigkeit.
Ständerat
User #2555 16.09.
Dies sollte eigentlich klar sein !
User #2380 16.09.
Bin mal gespannt, wie sich dies entwickelt. Zum Einen müssen ALLE Banken mehr Eigenkapital einlegen und danach werden Hypotheken und Darlehen teurer. (1% höhere Hypothekarbelastung = 12% mehr Miete) Zum Anderen könnten Banken die Schweiz verlassen. Wenn die UBS geht, verliert die Schweiz rund 5 Milliarden Steuereinnahmen pro Jahr!
Ständerat
User #1842 16.09.
Die Mieter müssen die Hypotheken des Vermieters nicht abbezahlen, 2380. Die gesetzliche Kostenmiete basiert auf den Kosten des Eigentümers für das Mietobjekt.
User #1190 16.09.
Den ausländischen Sektor der UBS vom inländischen Teil klar trennen, so dass die Schweiz nicht für ausländische Geschäfte haftet.
Ständerat
User #3859 16.09.
CH-Teil abspalten. Auslandsgeschäft von TBTF ausnehmen (keine Haftung durch Steuerzahler) und erledigt. Das einzig volkswirtschaftlich Relevante der UBS ist das reine Schweizer Firmenkundengeschäft. UHNWI sind weltweit mobil, brauchen also keinen staatlichen Schutz. Retailkunden können von Kantonalbanken, Postfinance und Raiffeisen absorbiert werden, brauchen also auch keinen staatlichen Schutz. Damit die Schweizer Wirtschaft keinen zu grossen Dämpfer erhält, bleiben die Firmenkunden. In einer Krise könnten diese Kredite nicht in ausreichend schneller Zeit vom restlichen Markt übernommen werden, weshalb es hier den staatlichen Eingriff zur Stabilisierung brauchen würde. Alles andere ist reines Lobbyisten-Gemurkse…
UBS
User #6059 16.09.
Der Steuerzahler heraus nehmen...wenn Banken pleite gehen ist das nicht der Steuerzahler der für das fiasko aufkommen muss. Das die heute noch herumlaufen ist unglaublich. Vielleicht wird dort auch auf eine psychische Erkrankung hingewiesen. Das ist ja Standart egal was man macht.
UBS
User #4345 16.09.
Man will also die Verantwortung abgeben
UBS
User #2491 16.09.
Etwas Anderes von FDP / Mitte erwartet
User #1436
Von mir aus kann die UBS gehen, aber erst nachdem sie Switzerland aus ihrem Namen streichen.
UBS
User #5030
Ich staune über all die "Finanzexperten" in dieser Kommentar Spalte.
Ständerat
User #3678 23.09.
Gut so. Staunen ist gesund...
User #1370 23.09.
Sind doch die gleichen wie damals, nur nannte man sie dort noch Alchemisten, heute einfach Bänker hehe alles quacksalber und Gaukler und die Hofnarren sitzen um Bundeszelt hehe