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1 Artikel zum Thema Rehe, Füchse und andere Wildtiere verfangen sich in Weidenetzen,…

Weidenetze als Wildtierfalle

Schutznetze werden für Wildtiere zur Todesfalle

Sollten bestimmte Weidenetze verboten werden?

Umfrage von nau.ch

User #1808 vor 1h

Wer heute ein Schaf über der Baumgrenze sömmert, tut das mit öffentlichem Geld😮, und wer eine Alp aufgibt, verliert diese Beiträge. Die Anreize zeigen in eine Richtung: auf die Alp, auch dort, wo der Lebensraum den Wildtieren gehört. Gäbe es angepasste Nutztierhaltung, sprich weniger Schafe, würden sich auch die "Probleme" reduzieren. Die favorisierte Landwirtschaft hatte zu lange freie Hand um unser Land, ökologisch an die Wand zu fahren. Es bräuchte auch keine Zäune, würde man den Beutegreifern ein paar Risse gönnen, was weit weniger tragisch wäre, als das ganze hausgemachte Tierleid, das mit der exzentrisch betriebenen Alpwirtschaft verursacht wird. Schafe gegen die Verbuschung einzusetzen ist obendrein eine verdrehte Anschauung mancher Spitzbuben...wer sagt denn, dass man im hinterletzten Tal noch eine Siedlung hinstellen muss? Und Lawinen hats immer gegeben, gehört dazu. Und Zäune? Die gehören abgehängt, nach Saison. Ein jeder kann sie auch noch bis weit in den Herbst/Winter sehen! Wird Zeit, aufzuräumen, im Oberstübchen!

Wolf

User #2253 vor 1h

1808. Danke für den guten Kommentar.

User #3419 vor 49'

Nichts als hetze hetze hetze

User #2253 vor 31'

3419. Um Hetze geht es doch überhaupt nicht. Aber man muss jede Seite beleuchten, damit man Lösungen findet. Deshalb ist es so wichtig, mit ALLEN Beteiligten an einem Tisch solche Probleme zu erörtern. Sonst kocht jeder sein eigenes Süppchen.

User #4802 vor 4h

Nicht der Wolf, der Mensch ist das Problem Es ist immer leicht, einen Sündenbock zu definieren, als die eigene Verantwortung zu übernehmen

Wolf

Wolverine vor 4h

4802. Sehr treffend formuliert. Ich bin ganz deiner Meinung.

User #1447 vor 10h

Ich habe das gegoogelt. Die blauen Zäune sind seit 2022 im Angebot.

Wolf

User #1447 vor 10h

Ich habe nur gerade bei zwei drei Bauern in meiner Umgebung solche gesehen. Den anderen sind die wohl immer noch zu teuer. In dem Sektor ist offensichtlich Wohlstands Verwahrlosung angesagt.

User #1447 vor 10h

Der Rest der Sippe wartet entweder auf Prämie“ hinterher „. Oder auf Bezahlung der Busse im Fall eines falsch abgeschossenen Wolfes. Wie geizig muss man sein!!.

User #2982 vor 10h

Es sind alles Folgen der völlig missratenen Geizkragenpolitik. Das wichtigste habe ich noch vergessen zu schreiben; Gruss Wolverine.

User #2253 vor 2h

Wolverine. Die Leidtragenden sind immer die Tiere, ob Wolf Schafe oder andere. Sie zahlen die Zeche für die Unfähigkeit, einen gangbaren Weg für alle Beteiligten zu finden. Kompromissbereitschaft und die Fähigkeit zur Anpassung an veränderte Situationen gehören heute zum Alltag, nicht nur in den Alpen.

User #1809 vor 12h

Solche Netze sind nicht nur für Tiere gefährlich, auch Kleinkinder können sich daran vernetzend verletzen. Sowas gehört Verboten und den Reh auf dem Bild so zu sehen, sollte dem Verursacher bewusst machen. Herzlos. Stell doch ein Holzzaun auf. Wenn ein Wolf rüber will, unbedingt, kann er es auch überspringen. Ich sage immer: Schützt alle anderen Lebewesen vor dem Menschen, denn der ist auch für sich selbst nicht ungefährlich mehr.

Wolf

User #5383 vor 3h

Kleinkinder....bestimmt

User #2284 vor 1h

Mütter an den Handys und Kinder verhedern sich in den Netzen und die Bauern sollen Schuld sein Nenschen verblöden

User #2408 vor 13h

Hm, wirklich fies vom Wolf solche Netzte aufzustellen.

Wolf

User #4082 vor 14h

Jetzt stellt der Wolf auch noch diese dümmlichen Zäune auf. Ja auch diese Tiere sind lernfähig

Wolf

User #2253 vor 14h

4082. Manchmal werden zu später Stunde die Fantasien etwas bunter.

User #3264 vor 14h

Mit der Sesshaftigkeit des Menschen - 10'000 Jahre v.Chr. - wurde der Wolf zum Problem! Und der Mensch ist bis heute ohne Lösung - abgesehen von der Ausrottung. Der Wolf lernte nicht dazu. Besitz sagt ihm nichts. Schafe sind eben leichter zu haben als einen Hirsch. Was bleibt! Ganz viel Ärger!

Wolf

User #1809 vor 12h

Die Schafe leiden unter dem Konstrukt der Hirten, die haben noch Baustellen offen und denen sollten sie sich dringend widmen und für ihre Schafe optimalere geschützte Arbeitsaufenthalte bedingen. Für die Hirten sollten ihre Schafe kostbare Wertschätze haben. Nicht nur sein! Wenn dann schon Naturgetreu, wie wäre es sie ganz frei zu lassen und den Naturgesetzen nachzugeben. Auch der Mensch ist daran gebunden. Oder ihr lebt zusammen und auf Augenhöhe und bildet eine gemeinsame Zukunft bis das der Tod auf natürliche Weise trennt. Nichts mit Schlachten und Verfüttern, kein Ausmilchen mehr und Schafskäse gibt es nur noch in Vegan. Käse ist doch Käse. Mit Sojamilch macht es keinen grossartigen Unterschied zum Käse. Salz regelt doch die Gesamtheit von Käse. Ich habe Feierabend gehabt und jetzt muss ich auschillen davon, Spätschichten haben es auch nicht mehr so leicht abzuschliessen und wenn du Heim kommst. Und jetzt hole ich mir eine Glace aus dem Gefrierfach! Andere trinken ein Feierabendalk, ich zieh mir lieber einen Eis 🍦 vor.

Wolverine vor 3h

3264. Mit der Sesshaftigkeit wurde jedes wilde Tier zum Problem. Da bekanntermassen bei fast allen Tieren noch die wilden Verwandten um die Siedlungen waren. Was die Schafe betrifft; wenn der Herdenschutz fehlt oder mangelhaft ist, dann nimmt jedes andere Raubtier auch die Abkürzung durch die Weide/Stall egal ob Wolf, Fuchs , Greifvögel. Vermeidung von ganz viel Ärger; soviele HSH wie möglich. Vom Junghund bis zum altgedienten Kämpfer. Selbstverständlich mit Carlancas ausgestattet. Die Bewachung von Vieh in Wolfsgebiet, ist schlicht lebensgefährlich. Schliesslich sind die HSH deren Leibwächter. Selbst bei Hühnern funktioniert das. Das geht bei den richtigen erwachsenen Hunden nur kurze Zeit . Dann wissen die Hühner , wenn der Hund bellt, sofort zurück zum Stall. Die Methode ist mehr als 1000 Jahre alt. Ob es das mit den Hühnern in der Schweiz auch gibt, weiss ich ehrlich gesagt nicht. Aber HSH bei Rindern das gibt’s . Was es dazu braucht; Wille , Bereitschaft das zu tun. Und das wichtigste zuletzt ; dem Bafu auf die Finger klopfen und Unterstützung fordern. Nachtrag ; Ich hoffe inständig, dass es einen Departmentswechsel . Auch wenn die Hoffnung mehr als klein ist.

User #5366 vor 14h

Der Mensch muss sich aus den Bergen zurückziehen und in die Städte ziehen. Die Berge sind für den Wolf und die Windindustrie zu reservieren.

Wolf

User #2253 vor 14h

5366. Der Samstagabendwitz zu später Stunde oder was?

User #5999 vor 15h

Ganz einfache Lösung!!!! Der Mensch muss weg!! Dann hat die Natur endlich ruhe. !!!!

Wolf

User #2556 vor 12h

Dann fang bitte bei dir an

User #1897 vor 15h

Man kann nicht alle Gefahren für Wild- und Nutztiere verhindern aber bestimmt beschränken. Herdenschutz in der Nutztierhaltung hat klare Priorität. Das LOL lasse ich weg.

Wolf

User #2253 vor 15h

1857. Sehr gut und realistisch geschrieben.

User #6562 vor 16h

Wild hat nun mal nichts in Gehegen verloren. Deshalb ja das Gehege. Man stellt auch keine Wespenfalle auf, ohne Wespen fangen zu wollen. So läufts halt. Kommt mal klar.

Wolf

User #2187 vor 16h

Wolf muss einfach weg

Wolf

User #2253 vor 16h

2187. Nein er ist zurückgekommen um zu bleiben. Finde dich damit ab.

User #4655 vor 17h

Schutznetze werden für Schafe zur Lebensrettung.

Wolf

User #2253 vor 16h

4655. Genau. Dafür sind die auch gemacht.

User #6562 vor 17h

Unsere Jagdgesellschaft hatte einen Journalisten von Tamedia zur Treibjagd eingeladen. Er kam mit weissen Turnschuhen zur Treibjagd. Mehr muss man nicht schreiben…

Wolf

User #4238 vor 16h

@6562 Würde ich nie hingehen, nie im Leben nicht ! Gab schon genug Querschläger und rote Unbeteiligte Wanderer, Fußgänger, Autofahrer. Nie im Leben nicht!

User #4238 vor 16h

Tote durch Schussverletzungen von Jägern bei der Jagd.

User #6562 vor 17h

Die Gehege sind explizit gegen Wild und offenbar effizient und nützlich.

Wolf

User #2253 vor 15h

6562. Dafür sind sie auch da vorgesehen. Aber man kann es nicht allen recht machen. Werden Schafe gerissen, verlangt man Schutz. Wenn der Schutz vorhanden ist, kritisiert man das darin verhangene Wild. Hauptsache, man kann wieder gegen den Wolf hetzen.

User #6562 vor 17h

Lässt sich einfach verhindern. Wild schrecken. Wild hat nichts in Gehegen verloren.

Wolf

User #3419 vor 18h

Und das alles wegen dem Wolf der nicht einmal keinen nutzen hat. Wie egoistisch!

Wolf

Wolverine vor 17h

3419. Hast du Bleistift und Papier parat. Einfach nur damit du mitschreiben kannst. Nutzen des Wolfes; Regulieren des Bestandes von Schalenwild. Durch die Anwesenheit von Wolf und Luchs verteilen sich Rothirsch Gemse etc. mehr im Gebiet, das heisst auch weniger Verbisschäden an den Bäumen. Ausserdem sortiert er wiederum mithilfe seines Katzenkollegen die Schwachen und Kranken aus. Wer den Schutzwald nicht ehrt, ist des Finanzausgleiches nicht wert. Oder ist der Spruch von mir nicht mehr präsent; Spätestens wenn der Ratte ein Wiesel an der Gurgel hängt, ist die Grossraubtier Ideologie perfekt. Unglaublich hoher Wissensstand.

User #5544 vor 17h

Alles quatsch wegen weniger Verbiss letzte Woche hat man lesen können das der Verbiss im Wald nicht weniger geworden ist Im Gegenteil das Wild zieht sich wegen dem Wolf in den dichten Wald zurück

User #2253 vor 17h

3419. Der Wolf hat gesagt einheitlicher Aussage aller anetkannter Experten sehr wohl einen Nutzen. Ich habe nicht erwartet, dass du deine Meinung änderst, aber gehofft dass du wenigstens nach der 2 TV Sendungen darüber nachdenkst und das Ganze ein klein wenig differenzierter siehst. Auch wenn du weiterhin als Betroffener gegen den Wolf bist.

User #3419 vor 5h

Ich bin seit Jahren in einer Kooperation mit 3500 Hektaren Wäldern tätig , wovon über 80% Schutzwald sind. Ich kenne also das Thema Wald in und auswendig! Das mit dem Verbiss durch das Wild in Schutzwäldern ist bei weitem nicht so schlimm wie heraufbeschworen und somit das grössere Märchen als das vom Rotkäppchen und dem Wolf! Hier sieht man wie die breite Bevölkerung an der Nase herum geführt wird und dies nur für Unmut zu stiften und den Wolf heilig zu sprechen!

User #2253 vor 4h

3419. Nein, es geht keinrswegs darum den Wolf oder irgend ein anderes Tier heilig zu sprechen. Es geht einzig darum, die Rückkehr eines Tieres, das vor uns hier heimisch war, zu akzeptieren. Gemäss einheitlichen Aussagen gibt es genug Platz für den Wolf, auch wenn das Zusammenleben mit ihm in gewissen Gebieten eine grosse Herausforderung ist. Nach Lösungen wird intensiv gesucht. Aber die Zusammenarbeit aller Beteiligten, auch der Bauern ist zwingend notwendig. Da gäbe es durchaus noch Luft nach oben. Man kann nicht in sturer Position verharren. Man muss sich heute allerorts neuen Herausforderungen stellen, nicht nur in den Alpen.

User #1804 vor 18h

Ich habe selber einen toten, jungen fuchs in einem weidenetz entdeckt der lose gespannt war und zu einem hof gehörte. Da es für diese nutzung im kt. ZH bestimmungen gibt und in dieser art nicht erlaubt ist, habe ich den zuständigen wildhüter informiert. Ich musste zwar 1x nachhaken, nach 3 wochen wurde der zaun dann aber entfernt. Dies sollte überall so gehandhabt werden: ungenutze zäune müssten zwingend abgebaut werden!

Wolf

User #4895 vor 17h

Aber dem Bauern nicht helfen und einen dir genehmen Zaun aufstellen. Blöde wäffeln ist einfacher …

User #1493 vor 16h

@4495 Selbständige Betriebe zeichnen verantwortlich für ihr Tun. Aktuell, die SVP verlangt mehr Freiheit und Verantwortung inkl Marktverantwortung. Nehmen wir diese beim Wort mit allen Konsequenzen. Jedes KMU versichert mögliche Schäden oder berappt diese selbst. Auch die Landwirtschaft!

User #9413 vor 18h

Unsere wunderschöne Bergwelt ist nicht einfach von selbst so entstanden, wie wir sie heute kennen. Generationen von Bergbauern haben mit viel Herzblut, harter Arbeit und ihren Tieren dazu beigetragen, unsere Alpen zu erhalten. Kühe, Schafe und Ziegen gehören für mich genauso zu unseren Bergen wie die saftigen Alpweiden und die schönen Bergwiesen. Ohne die Alpwirtschaft würde vieles zuwachsen und ein wertvolles Stück unserer Heimat verloren gehen. Deshalb finde ich, dass wir nicht nur über den Schutz der Natur reden dürfen, sondern auch an unsere Bauern und ihre Nutztiere denken müssen. Sie verdienen unseren Respekt, unsere Unterstützung und vor allem einen wirksamen Schutz! 🐄🐑🇨🇭❤️

Wolf

User #1493 vor 16h

Märchenstunde über 1800 müM wächst kein Baum. Was also soll hier der Bauer beigetragen haben. Höchstens Landschäden mit zu schweren Tieren.

User #4238 vor 15h

@9413 ♥️☺️ Grüezi vom Oberrhein.

User #643 vor 19h

Wie Armseelig ihr doch seid dem Wilf die Schuld zuzuweisen🤮🤮🤮🤮.Es ist Mensch der schon seit Zig Jahren solche Zäune aufstellt!!!! Schon seit Jahren müssen Tiere in solch Zäunen auf elende Weise zugrunde gehen.Es ist IMMER MENSCH der für alles Leid DIE SCHULD TRÄGT.Und ihr seid so erbärmlich und gebt dem Tier die Schuld.

Wolf

User #3347 vor 18h

Ich vernehme in diesem Kommentar eine gewisse Abneigung ggü. der eigenen Spezies. Leider ein verbreitetes Phänomen in der heutigen Zeit.

User #6275 vor 18h

@643: Ich finde auch wir sollten die Schuld dir zuweisen. Der liebe Wolf ist ja nur deinetwegen hier.

User #2284 vor 19h

In den Städten müssen Tauben ,Ratten Füchse .Waschbären sofort weg Aber ünsch Bärglern jentschte Wildtiere aufhalsen ,wo keine natürlichen Feinde haben Darum wåhle 2027 SVP

Wolf

User #2253 vor 19h

2284. Dann mach das doch einfach. Wo ist das Problem?

User #2284 vor 19h

2253 sicher wähle ich SVP

User #2253 vor 19h

2284. Man kann doch auch SVP wählen, unabhängig davon man für oder gegen den Wolf ist.

User #2253 vor 18h

2284. Übrigens hat die Parteizugehörigkeit oder Parteisympathie nicht zwingend etwas damit zu tun, ob man für oder gegen den Wolf ist. Es gibt SVP Wähler, die privat für den Wolf sind und Grüne, SP usw., die privat gegen ihn sind. Parteiwahl schließt eine in einzelnen Themen persönlich andere Überzeugung nicht aus.

User #5544 vor 17h

Aso im kt SZ setzt sich die SVP am meisten für die Bauern ein Sogar für die Jäger wen sie eine Busse bekommen wen ein falscher Wolf geschossen wird ist ein Fond eingerichtet aus Spenden

Wolverine vor 17h

Schämt euch für eure Prämie, Spende oder was auch immer.

User #2253 vor 1h

5544. Da ist der Filz ganz offensichtlich. Pfui.

User #4016 vor 20h

Es ist doch schön anzusehen wie die Rechten unsere Schweiz zerstören und die Tierwelt massakriert

Wolf

User #2416 vor 20h

Der Mensch ist das böseste Wesen auf diesem Planeten.

Wolf

User #2253 vor 20h

2416. Leider ja. Aber er glaubt immer noch, die Krone der Schöpfung zu sein. Im Grunde ist er der Fehler der Schöpfung.

User #5637 vor 20h

Grüne sagen, 1 Wolf ist mehr wert als 500 Schafe, Hühner, Luchse, Rehe, Gemsen, Kühe und Murmeli.

Wolf

User #5934 vor 20h

🥱🥱🥱

User #4259 vor 21h

Der Mensch zerstört und mordet immer, überall. Der Mensch soll sich aus gewissen Gebieten zurückziehen. Dies gilt für Skifahrer, Biker, Wanderer, Jäger, Älpler, einfach alle.

Wolf

User #5637 vor 20h

Die Grünen sagen aber nein zur Nachhaltigkeit und zu 10 Millionen.

User #3062 vor 21h

Auch Linken und Grünen steht es frei, sich von der Wirksamkeit des elektrischen Zauns mittels dem Pinkeltest selbst zu überzeugen.

Wolf

User #2253 vor 19h

3062. Was ist denn das für dummes Geschwätz. Ob für oder gegen den Wolf hat nicht zwingend etwas mit grün und links zu tun. Es hat mit vernetztenm Denken um Biodiversität und deren Nutzen zu tun. Dieses Denken hat keinen Zusammenhang mit Parteisympathie. Es gibt jede Menge SVP und FDP die privat pro Wolf sind.

User #2827 vor 21h

Den Wolf einfangen und in die Städte Zürich, Basel und Genf bringen, da sind sie willkommen...

Wolf

User #2827 vor 21h

und haben auch ein grossen Nahrungsangebot bei den vielen Haustieren...

User #2253 vor 21h

2827. So lesen sich Kommentare, wenn jeder Sachverstand fehlt. Hauptsache, man kann sich irgendwie nichtssagend einbringen.

Wolverine vor 20h

2253. Du hast Recht. Es ist wie üblich zum Thema Wolf und Herdenschutz. Es gibt hier haufenweise Leute die von der Natur Absolut keine Ahnung haben. Frei nach dem Motto; Unfähigkeit in negativer Perfektion.

User #3062 vor 21h

Wenn die Netze ein Problem sind, soll man halt Zäune machen, so wie beim Schrebergarten. Die Füchse graben sich unten durch und die Rehe springen drüber.

Wolf

User #6401 vor 20h

Gefasel...Dann fang mal an...Ich schaue dann vorbei ...

User #2827 vor 21h

Komisch, wenn in Zürich die Ratten in die Häuser kommen, wird sofort ein "Fachmann" gerufen und die Tiere werden mit starken Gift getötet. Wenn es aber, nicht in Rot-Grünen Gebieten, ein Wildtier gibt das grosse Gefahr bringt, sollen diese Tiere geschützt werden...

Wolf

User #2253 vor 20h

2827. Denke einfach nur darüber nach, welchen Unsinn du verbreitet.

User #5053 vor 21h

In seinem Land, Putler läuft der Wolf frei Rum und gehört zur Natur

Wolf

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