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17 Artikel zum Thema Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider hat am Dienstag …

Krankenkassenprämien 2027

Krankenkassenprämien steigen 2027 um fünf Prozent

Wie sollen die Krankenkassenprämien gesenkt werden?

Frage aus der Diskussion

User #3497 28.09.

Ungestört kann der Detailhandel/ Billig- Fast Food Anbieter ungesundes Essen verkaufen und die KK trägt Kosten für nicht eingenommene Selbst-Verantwortung bei gesunder Ernährung. Ausgenommen Erbkrankheit, Erkrankungen nicht ausgelöst durch falsche Ernährung, Rauchen, Alk, Drugs, Medikament-Missbrauch, Unfälle. 80% der angebotenen "Lebensmittel " in Zentraleuropa sind hochverarbeitet und mit billigsten, teilsynthetischen Zutaten gemischt/ mit Wasser, Zucker, Saltz usw gestreckt. Von Massentierhaltung, das gestresste bis gequälte Tiere hergibt, zugesetzt mit Antibiotika und Wachstum Hormonen, wen wundert es, dass das kranke System die KK belastet. Weiter so? Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht.

Krankenkassen

User #1342 28.09.

Wer die Einführung erlebt hat, kennt noch die günstigen Prämien. Vergessen wird aber, dass damals viele Risiko-Patienten nicht aufgenommen wurden (Vorerkrankungen). Dies wurde als unsozial erachtet. Die obligatorische Krankenkasse ist kein schlechtes Werk, wohl aber eine Katastrophe für alle, welche Milliarden aus dem System ziehen und es immer alles teurer wird. Versuche mit Anpassungen zu Kostensenkungen wurden durch noch höhere Kosten ersetzt. Hier hat die Politik wirklich versagt. Auch die Diskussionen über Medikamente, welche rentieren und welche Preise man verlangen könnte (Pharma-Giganten). Spitäler, werden durch Millionen-Neubauten ersetzt, unzählige geschlossen weil sie nicht rentieren. Diese Spitäler sollten vom eigentlichen Krankenkassen-System getrennt werden. Ausser Notfall/Krimminalfälle/Unfälle hat dies nicht mit einer Grundversorgung zu tun (meine Meinung). Spitäler sollten via Steuern finanziert werden in den Kantonen oder Partnerschaften von Kantonen.

Krankenkassen

User #6090 28.09.

Gewisse Sachen sollten komplett eliminiert werden

Krankenkassen

User #2937 28.09.

Nur noch jene behandeln, welche ihre KK-Prämien selbst bezahlt haben.

Krankenkassen

User #8823 28.09.

Weil die Anzahl der Nichtprämienzahler täglich steigt.

Krankenkassen

User #4587 28.09.

danke links grün. Dörfs so es bizeli meh si

Krankenkassen

User #1717 28.09.

Madame weilt am Zürich-Filmfestival.

User #2772 28.09.

Gratis all inclusiv?

User #5816 28.09.

Ein wunderbares Geschenk der Linken an unseren Mittelstand. MERCI auch!

Krankenkassen

User #4791 28.09.

Diejenigen welche fett damit Kohle machen sind die Pharmaindustrie und Fachärzte. Das sind keine Linken

User #9040 28.09.

Schade dass sich hier die SVP nicht für dem Büetzer einsetzt und zumindest eine Initiative startet.

Krankenkassen

User #4591 28.09.

Unser KVG-Gesundheitssystem ist schon zulange auf der Intensivstation und bleibt bleibt somit eine Todgeburt! Der Bundesrat will diese Misere seit 40 Jahren Schönreden! Es muss endlich tiefere KK-Prämien geben, die für den Durchschnittsbürger bezahlbar sind, denn so kann es jedenfalls nicht mehr weitergehen! Auf was wartet Frau Baume-Schneider denn noch?

Krankenkassen

User #3726 28.09.

Die grössere Verantwortung liegt bei denen, die Behandlungen anbieten, abrechnen und finanzieren. Spitäler und Arztpraxen müssen erklären können, weshalb die Zahl bestimmter Eingriffe steigt. Versicherer müssen Rechnungen wirksam prüfen. Hersteller müssen den Preis neuer Therapien gegenüber ihrem zusätzlichen Nutzen rechtfertigen. Und die Politik muss Tarife und Finanzierung so gestalten, dass eine medizinisch sinnvolle Entscheidung belohnt wird. Das BAG zeigt bei ausgewählten Eingriffen: Ambulant ist derselbe Eingriff zwei- bis achtmal günstiger als stationär. Trotzdem steigen die Gesamtkosten, wenn die Zahl der Eingriffe stärker wächst, als stationäre Fälle wegfallen.

Krankenkassen

User #3726 28.09.

Warum steigen die Kosten für ambulante Spitalbehandlungen? Von 2017 bis 2024 wuchs die Bevölkerung um 7 Prozent, die Zahl der ambulanten Spitalkonsultationen aber um 25 Prozent. Auch der durchschnittlich verrechnete Betrag pro Konsultation stieg. Insgesamt wurden 34 Prozent mehr verrechnet. Es finden also mehr Behandlungen pro Kopf statt, und einzelne Kontakte kosten im Durchschnitt mehr. Eigenverantwortung heisst: Bei planbaren Behandlungen nach Nutzen, Alternativen und Kosten fragen. Sie heisst nicht, notwendige Hilfe zu meiden. Genauso müssen Spitäler erklären, weshalb sie mehr Leistungen erbringen. Versicherer müssen Rechnungen prüfen, Hersteller hohe Medikamentenpreise begründen und die Politik finanzielle Fehlanreize beseitigen. Wir brauchen jährlich öffentlich zugängliche Zahlen: Wie viele unterschiedliche Menschen werden behandelt? Wie oft? Welche Leistungen erhalten sie? Was kostet dieselbe Leistung? Erst damit lässt sich erkennen, wo notwendige Versorgung wächst und wo vermeidbare Kosten entstehen. Verantwortung gilt für alle, besonders für jene, die Behandlungen anbieten, abrechnen und bezahlen.

Krankenkassen

User #4405 28.09.

Ruth Dreyfuss SP im Abstimmungskampf 1994: Die Krankenkasse wird bei der Annahme des Obligatorium nicht teurer.

Krankenkassen

User #5816 28.09.

Wie Doris‘ Strompreise und Violas F-35.

User #6021 28.09.

BAG ist frechste Abzocker und keine solidarische Alternative.

Krankenkassen

User #2036 28.09.

Solange 70% Mitte Links wählen wird das nicht ändern.

User #4388 28.09.

Wo lebst du? Die Schweiz wird von einer strammen bürgerlichen Mehrheit regiert.

User #5816 28.09.

Wo lebst DU?! Was vor 20 Jahren als bürgerlich galt, ist heute rechtsradikal. 🫣

User #4791 28.09.

Wer hat die meisten Stimmen? Die SVP. Aber die schaufelt die Kohle nur ihren Bauern zu.

User #2772 28.09.

Besser als ins Ausland

User #3726 28.09.

Die Zahlen des BAG erklären nicht alles. Es gibt diese Aussage. Von 1998 bis 2023 stiegen die jährlichen Behandlungskosten pro versicherte Person von 1’935 auf 4’482 Franken. Den grössten Anteil an diesem Anstieg hatten ambulante Spitalbehandlungen mit 25 Prozent. Danach folgen ambulante Arztbehandlungen mit 19 Prozent, stationäre Spitalbehandlungen mit 13 Prozent, Medikamente aus Apotheken mit 11 Prozent und Medikamente aus Arztpraxen mit 7 Prozent. Auf Laboranalysen, Spitex und Physiotherapie entfallen jeweils rund 5 Prozent des Anstiegs. Andere Leistungen tragen 4 Prozent bei, medizinische Hilfsmittel und Pflegeheime jeweils 3 Prozent. Die ersten fünf Gruppen stehen damit zusammen für rund drei Viertel des Kostenwachstums pro Kopf.

Krankenkassen

User #1727 28.09.

Niement sollte der SP glauben. Aus mit der Pflicht und die Premien werd absofot sinken.

Krankenkassen

User #3678 28.09.

Wer ist Niement? Was sind Premien?

User #2025 28.09.

Wir danken vor allem Frau Dreifuss.

Krankenkassen

User #1795 28.09.

Die SVP und ihr ständiges kriechen bei Lobbyisten ist das grösste Problem. Da würde ich mal ansetzen!

Krankenkassen

User #3069 28.09.

@ 1795 das hat nun die SP auf der ganzen Linie verbockt und sollte die Verantwortung dafür übernehmen. Dieses Debakel haben die Bürgerlichen damals voraus gesagt. Dein SVP Bashing ist hier fehl am Platz.

User #5485 28.09.

Für eine heutige KK Prämie, hat man in den Achtzigerjahren Jahren eine 1 Zimmerwohnumg bekommen.

Krankenkassen

User #5078 28.09.

Trotz diesem Prämien Schock hat die Schweiz die tiefste Inflation in Europa

Krankenkassen

User #6246 28.09.

Logisch, weil beim Berechnungsindex die KK Prämien und die Mieten sowie ein paar andere Dinge gar nicht berücksichtigt sind. Das ist ganz schlau aufgegleist.

User #4663 28.09.

Wer glaubt eine Einheitskasse wird alles günstiger machen, sollte mal bei Post, SBB, früher Swisscom ( vor anderen Anbietern) schauen. Da ist alles einheitlich teuer!

Krankenkassen

User #2036 28.09.

Wo SP trauf steht und SP drinnen ist wird es teur.

User #4706 28.09.

Lieber woeder für fdp und svp Patrone arbeiten. Da kann man dann wieder in kleinen wohnungen auf dem Firmengelände, miete mit lohn verrechnet, leben, einkaufen kann man mit firmengeld im firmeneigenen laden. Das ist gut, solange man gesund und arbeitsfähig bleibt. Wer das nicht mehr ist, muss auf morgen die Wohnung verlassen und seinem nachfolger platz machen. Ja, die gute alte zeit, als die ausbeuter noch un euhe ausbeuten konnten.

User #9244 28.09.

Sind ja auch alles Betriebe von unserem Geldgeier oder der dargebotenen Hand.

User #1350 28.09.

Wo ist das Problem?

Krankenkassen

User #4359 28.09.

....DA : "Seit 30 Jahren ist die Krankenkasse in der Schweiz obligatorisch" - ALLERHÖCHSTE ZEIT, diese PFLICHT ABZUSCHAFFEN !

User #2884 27.09.

Ich befürchte, dass von Bundesbern neben der dBSt mit diesem KVG eine 2. zusätzliche Schattensteuer für den Bund eingeführt wurde; denn seit Einführung dieses Obligatoriums kennen die KK-Prämien immer nur einen Weg: Nämlich steil nach oben! Wo ist denn eine PUK, die dieser Sache mal richtig auf den Grund geht? Das Parlament sollte endlich handeln.

Krankenkassen

User #4041 28.09.

Du weisst doch, das Kartell hat immer recht, wer Zweifel hat, stellt die Rechtschaffenheit des Kartells in Frage, und soll sich verantworten! Und darum bleibt alles genau so, wie es eben ist.

User #9728 27.09.

Ich glaube, dass ich ab nächstem Jahr mehrmals ein paar Wochen krank sein werde, damit ich wenigstens auch mal was für meine Unsummen an Beiträgen zurück erhalte, bei mir nun in Form von bezahlter Freizeit!

Krankenkassen

User #6419 27.09.

einfach krank solche Entscheidung, gegen Volk fürs Portmonnaie anderer... ungerechtfertigt ebenfalls!!! Ich habe genug, dass sind 15% in letzten 3 Jahren, da stimmt einfach etwas in Bern nicht!!! Ich will nicht noch für andere zahlen, soll der Bund endlich in seiner Kasse sparen!

Krankenkassen

User #2689 27.09.

Bundesrätin Baume-Schneider und Akteure des Gesundheitswesen haben sich 2025 auf 38 Massnahmen geeinigt, um ab 2026 jährlich 300 Millionen im Gesundheitswesen einzusparen. Im Jahr 2024 kostete das Gesundheitswesen bereits 97.2 Milliarden. Als spart man mit diesen 38 Massnahmen knapp 0.3% ein. Bravo, damit ist der Zusatzkredit von 394 Millionen für den F-35 scho fast abgedeckt. Das heutige Gesundheitssystem ist nicht reformierbar. Die Kosten werden auch im Jahr 2027, 2028, 2029, 2030... usw. nur eine Richtung kennen - aufwärts.

Krankenkassen

User #6865 27.09.

Durch den Wegfall der Leistungserhöhung "Bundesrat Jans Pressekonferenz 25.09.2026 - 14:15" könnte die Krankenkassenprämien garantiert ohne Erhöhung auskommen.

Krankenkassen

User #2884 27.09.

Soso, der Jans.

User #2638 27.09.

Schon wieder werden Millionen zusätzlich gesprochen. Anstatt ständig noch mehr Geld in solche Massnahmen zu stecken, könnte man dieses Geld auch einmal für die KKP einsetzen. Wer etwas erreichen will, hat inzwischen mehr Unterstützungsmöglichkeiten als genug. Aber wo bleibt bei all dem eigentlich der Gedanke an die Schweizer Bevölkerung?

Krankenkassen

User #2667 27.09.

Was passiert wenn sie die prämienerhöung verbieten würde?

Krankenkassen

User #2036 27.09.

Dann würde die Sozialindustrie zusammen brechen. Das will die SP nicht. SP ler leben von unserem 💰

User #6480 27.09.

Genau, und das ist ja das Verlogenste an der ganzen Sache: Sie werden selbst reich und nehmen dem Volk das Geld weg, aber jammern über diejenigen, die durch ehrliche Arbeit oder eine eigene Firma reich werden.

User #6419 27.09.

solche Initiativen sollte es geben, genug ist genug, irgendwann reicht es!!! bekomme ich ich auch 5% mehr AHV??? woher soll ich das nehmen, wozu sparen, wenn der Staat es nochmals nimmt??? Er spart immer am falschen Ort!

User #2856 27.09.

2028 soll es dann besser gehen. Wahrscheinlich steigen dann die Prämien wieder weiter nach oben. Irgendwann wird das ganze Gesundheitswesen nicht mehr bezahlbar werden für die Schweizer Haushaltungen.

Krankenkassen

User #6419 27.09.

die Bundesräte denken nicht mehr realistisch.... ihnen selbst mangelts an nichts!!!

User #2884 27.09.

Was für ein Trauerspiel, das vor unseren Augen jedes Jahr im Namen der Gesundheitsministerin aufgeführt wird! Die Verantwortlichen sollten sich schämen, dass so etwas in der Schweiz möglich ist. Wir Bürger haben sowas nicht verdient! Nicht nur Rentner und Geringverdiener verarmen zusehends, sondern auch breite Schichten der Bevölkerung geht es zunehmend schlecht, da sie finanziell bereits am Anschlag sind! So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Es reicht jetzt, Frau Baume-Schneider!

Krankenkassen

User #6419 27.09.

bitte veto oder irgendwie boykottieren, es kann nicht sein, dass sie das Spiel jedes Jahr gleich tut!!!

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