Trockenheit in der Schweiz
Ritter warnt vor existenzieller Not für Bauernfamilien
Sollen Bauern bei Trockenheit finanziell vom Staat unterstützt werden?
Frage aus der Diskussion
User #2538 vor 12h
Ich werde hier schikaniert.
Markus Ritter
User #2538 vor 12h
Ich werde hier gedutzt.
Markus Ritter
User #2538 vor 12h
Ich werde hier beleidigt
Markus Ritter
User #2089 vor 13h
die auswirkungen des mercosur-abkommens sind noch nicht mal sichtbar. aber bereits werden den bauern weitere fast 600'000'000 schweizerfranken zugeschoben. das bip aller bauern in der schweiz beträgt 0.6 %. sind wir eigentlich von sinnen????
Markus Ritter
User #4307 vor 12h
Naja, gerechnet an den ca. 20'000'000'0000 CHF - also zwanzigtausend Millionen oder zwanzig Milliarden - welche die Grossgrundbesitzer und "Bauern" jedes Jahr von uns Steuerzahler rauben, sind die 600'000'000 ja fast schon Peanuts. Ach ich vergass, 'Peanuts' oder Nüsse würden unsere Güllebauern sowieso soweit kaum anbauen. Lieber Millionen über Millionen arme Tiere in Stallungen sperren, gnadenlos ausbeuten und abschlachten. Die Körper und Kuhmuttermilch dann für schönes Geld exportieren. Und das Futter für die Tiere schön aus gerodetem Urwald in rauen Massen importieren. Als Dank gibts Pestizidvergiftung, Insektensausrotten, Vögelausrotten, Massenartenausrotten, kaputte Böden, Überdüngung, Phosphatschwemme. Der Zugersee wird seit einem halben Jahrundert unterirdisch mit rieisgen Anlagen belüftet, weil der See sonst stirbt. Grund? Die rauen Mengen an Gülle, Kunstdünger etc. welche die Bauern in unsere Gewässer spülen. Wer bezahlt alles? Auch wieder wir.
User #3764 vor 12h
Wir sind schon lange von Sinnen, was die Landwirtschaft angeht. Wir bezahlen jährlich Milliarden an die Landwirtschaft....die Folgen sind Milchschwemme und Fleisch Überschuss, und dieser wird von uns noch zusätzlich subventioniert und billig ins Ausland verschoben.
User #2538 vor 13h
Mein Kommentar ist zu kurz und besteht nur aus einer Beschuldigung ohne sachliche Begründung. Terrorzensur
Markus Ritter
User #2538 vor 13h
Mein Kommentar enthält eine Beleidigung und keinen sachlichen Bezug zum Artikel. Nazizensur
Markus Ritter
User #2538 vor 13h
Mein Kommentar enthält eine direkte persönliche Abwertung? Nö, Gut ist er nicht BR geworden.
Markus Ritter
User #5971 vor 13h
Es hat 7.5x mehr Bauern im Parlament, als es im Vergleich zu der arbeitenden Bevölkerung gibt.
Markus Ritter
User #2538 vor 13h
Besser als Linke
User #2538 vor 13h
Viel besser als die Linken
User #5127 vor 13h
Kommt auf fast dasselbe raus.
User #4307 vor 13h
So funktioniert Korruption aka "Lobbying". Man ist eine kleine aber extrem reiche und mächtige Gruppe, mischelt alles so, dass man maximal überrepräsentiert und übermächtig ist und dann saugt man die Natur, die Mitwelt, das Land und die Steuerzahler ohne jegliche Rücksicht und Gnade aus und leer. Nur um dann gleich nochmals die hohle Hände (nein, gleich beide) auszustrecken und die Milliarden an Steuergeldern mit maximaler Schnoddrigkeit einzufordern. Hach, ist die Agrarindustrie als die mächtigste Lobby im Land nicht etwas Schönes? :-)
User #3764 vor 12h
Mit mehr Linken hätten wir weniger vergiftete Böden und Trinkwasser....
User #2160 vor 13h
2% der arbeitenden Bevölkerung sind Bauern. Im Parlament sind es 10%. Zählt man Agrarlobyisten noch dazu sind es rund 15%, 36 von 200 Sitzen. Die sind also 7.5x überrepräsentiert. Höchste Zeit, dies bei den Wahlen zu ändern.
Markus Ritter
User #1935 vor 13h
Ich bin aus einer Bauernfamilie. Mit immerhin pflanzliche bio landwirtschaft und meine Eltern haben als einzige Bauern weit und breit die Natur zu respektieren versucht, Brachflächen der Natur überlassen und so weiter. Und ich muss wirklich meinen Eltern recht geben: Niemand zerstört und verachtet die Natur und die Bevöllkerung so sehr wie ein sehr grosser Teil der Agrarwirte. Agrarindustrielle muss man ja sagen, wenn man die rieeesigen Maschinen und die überfüllten Schweinemasten und Kuhstallungen von heute sieht, die alle mit importiertem ausländischen Futtermitteln gemästet werden. Leider schadet jemand wie Ritter, der Bauernverband und sehr viele Agrarindustrielle dem Ansehen jeglicher Bauern massivst. Es kann gar nicht mehr verlogener und hinterhältiger werden. Klimawandel gibts für die alle nicht, aber die Gelder aus der Bevölkerung für die Folgen des Klimawandels, die greift man schamlos ab. Was für eine Schande.
Markus Ritter
User #861 vor 13h
Am Klimawandel kommt keiner vorbei, weil niemand diesen beeinfluss kann. Aber ja, Stichwort Agrarindustrie ist korrekt, wenn es auch kaum möglich ist wie 1950 zu Landwirtschaften um die Bevölkerung zu ernähren. Ein Lebens-Dilemma über deren Ursache man sich Gedanken machen sollte.
User #899 vor 13h
Rhein und Rhone nützen dem Mittelland-Bauern wenig, viel zu geringe Wassermengen dann wenn sie auf dem Feld benötigt werden.. Faktor zeit spielt aber zu Gute, dass sie die Meere füllen welche durch Verdunstung durch Winde wiederum zu Regen führen, da die Luft Atmosphäre >Null °C begrenzt ist und nicht unendlich mit Wasserdampf gesättigt werden kann. Auch hier, Thermodynamik und Rechnen bringt Erkenntnis. Gut haben wir Winde in der Luft-Atmosphäre und und ebenso unbeherrschbare Unterwasserströmungen in den Weltmeeren.
Markus Ritter
User #2962 vor 13h
DS gilt für alle, nicht nur für Bauern...!.!!
Markus Ritter
User #899 vor 13h
Ich habe durch Kenntnis an Physik, Chemie, Thermodynamik und anderem gelernt, dass in heissen und feuchten Gebieten mehr Wasser verdunstet als in trockenen und dass diese Verdunstung je nach Winden an Gebirgszügen emporgedrückt wird und der spezifische, relative Feuchtigkeitsgehalt wegen der sinkenden spezifischen Wärmekapazität, die Luft gegen 100% relativer Feuchtigkeit ansteigt, um dann so abgekühlt und gesättigt wiederum abzuregnen. Da niemand der Menschen Herr der Winde ist, macht es den Ort/Zeitpunkt des Regenfalles schwierig bis kaum vorhersehbar. Die Verdunstung über Erdgebieten wird wesentlich mehr durch Windströmungen als durch Wärme beeinflusst, wie man das auch unschwer feststellen und berechnen kann. Das Einkommen der Bauern benötigt deshalb immer einen Plan B und C, D etc., was normal ist bei denen die eine berufliche Selbstständigkeit wollen, auch wenn 50% der Staat beiträgt.
Markus Ritter
User #4307 vor 13h
Der Schweizer Bauerverband welcher seit 100 Jahren JEGLICHE Naturschutz und Klimaschutzmassnahmen mit aller Kraft bekämpft, fordert jetzt noch mehr Millionen und Milliarden für die Folgen des fehlenden Naturschutzes und Klimaschutzes? Und das obwohl sie explizit non-stop gewarnt wurden und jegliche Warnungen verspottet und verlacht haben?????????? O.M.G.
Markus Ritter
User #899 vor 13h
Weder mit Geld noch mit Ideologien ist irgendwem geholfen, ausser 50% Subventionsempfänger und denen gleichgestellten Politik abhängigen.
User #4307 vor 13h
Wie kann man Klimawandel und die Folgen über Jahrzehnte lügen und verhöhnen nur um dann sofort alle Hände auszustrecken um wegen den Folgen des Klimawandels Milliarden an Steuergeldern abzusahnen? Wie kann man da noch in den Spiegel schauen?
Markus Ritter
User #899 vor 13h
Wie kann man nur meinen, mit Geld könne der hochmütige Mensch existentielle Naturphänomene und deren Ursachen ur-grundsätzlich verändern; derjenige Mensch der meist ideologisiert und ungebildet bleiben will aber ein zumeist fremdfinanziertes Leben führt?
User #4307 vor 13h
Das ist aber nicht dieser grösste Heuchler vor dem Herrn, welcher jegliche Klimaschutz- und Naturschutzmassnahmen blockerte, verhindert und verspottete?!? Welcher jegliche Forscher, Wissenschaftlerinnen und Naturschützer geradezu verhöhnt und ihnen sagt, sie hätten gar keine Ahnung, als sie 1000x und öfters warnten, dass man handeln muss, da sonst Ernteausfälle folgen?! Und jetzt fordert er wegen den Folgen seiner naturfeindlichen und maximal bornierten Handlungen SOGAR NOCH MEHR STEUERGELD VON UNS, DIE ER AUSGELACHT HAT?!?!?! Bitte weck mich jemand, das kann alles gar nicht real sein!
Markus Ritter
User #861 vor 13h
Einem gebildeten, informierten, unideologisierten Menschen bleibt bei dem Klimajünger-Wahn nur das Lachen. Warnungen ist ihr Lieblingswort. Das ursächliche Weswegen und Woher wollen sie gar nie untersuchen, ihre Stammtischideologien nie prüfen. Der am lautesten Schreit bekommt am meisten Einkommen, so denken und handeln leider viele Landwirte und alle Alarmismus Politiker und deren Jünger.
User #899 vor 13h
SP ist zufrieden mit der Subventionspraktik bei den Bauern, jetzt müssen dann noch alle weiteren Branchen miteinbezogen werden um deren Einkommen zu sichern und dann herunterzuschrauben. Sozialismus ideologie ahoi!
Markus Ritter
User #6265 vor 13h
Die Landwirdschaft gehört verstaatlicht. Teurer ind umweltschädlicher als jetzt geht auch dann nicht mehr.
User #4307 vor 13h
Es ist primär die SVP und alle anderen bürgerlichen Partien, welche dafür sorgen, dass die Agrarlobby ca. 20'000 Millionen Steuerfranken im JAHR von uns absaugt. Wenn man alle Kosten und Schäden miteinberechnet, welche die Agrarindustrie verursacht und dann der Allgemeinheit aufbürdet (Trinkwasser vergiftet, Böden kaputt, Überdüngung, Stickoxide, Klimakatastrophe usw. usf.) Es gibt hunderte von expliziten Subventionstöpfen. Bspw. kriegen Bauern extra Geld, wenn sie ein paar Blumenkistchen haben. Das ist nur eines von tausenden irrsinnigen Beispielen. Aber mit unserem Steuergeld kann mans ja machen.
User #861 vor 13h
Es ist die SP die es insgeheim sehr gerne sieht wie ihr Ideologie-Ziel vorwärts schreitet. Subventionen für alles und jedes, Hauptsache der Staat übernimmt so die Kontrolle, ein Weg zur Kontrolle, der viel einfacher zu erlangen ist, was man ja letzten Endes anstrebt. Weshalb hört man von offizieller Klimaparteiseite so wenig? weil alles so läuft wie sie es intern geschrieben haben.
User #9391 vor 13h
Ich habe vor 50 Jahren in der Schule gelernt, dass es durch die Erderwärmung viel weniger regnen wird. In diesem Jahrtausend hat es noch nie genug geregnet. Aber viele denken so lange Wasser aus dem Hahn kommt, ist alles ok.
Markus Ritter
User #899 vor 13h
Du warst 2024 noch in der Schule?
User #6865 vor 13h
Danke Markus; ich hab's festgestellt ! Kürbise, die bestenfalls die Grösse von Orangen haben; sind unverkäuflich & so verschenke ich sie halt an Mittagstische von Kita's & Schulen !
Markus Ritter
User #899 vor 13h
Gute Sache das Danken! Nur das jammern der Bauern abstellen.
User #6536 vor 14h
Ideal ist Röschtis neues AKW, mit Verdunstungskühlung werden pro Sekunde 1 Million Liter verdampft. Das hilft der Landwirtschaft und der Schweiz enorm ! Aber besser jammern wenn es nicht genug für Alle hat und nach (noch mehr) Subventionen schreien und dabei das Grundwasser weiterhin mit Pestiziden, Fungiziden und chemischen Abbau Produkten vergiften. PFAS ist ja schon genug drin ...
Markus Ritter
User #3254 vor 13h
Da haben sie wohl schlecht recherchiert - es sind nicht 1 Million Liter in 1 Sekunde sonder pro Stunde. Liegen Sie nur knapp um das 3'600-fache daneben mit ihrer Aussage.
User #1888 vor 13h
Dringend über die Zahlenbücher gehen, 6536. Der Wasserentzug der den Bauern über Regenwolken ja wieder zugute kommt und deren Einkommen sichert, ist um Faktoren kleiner. Der Bodensee verdunstet pro Sekunde im Jahresdurchschnitt 9 m3/Sekunde (So+Wi). In einem modernen Atomkraftwerk (AKW) der Standard-Leistungsklasse (ca. 1.000 bis 1.400 Megawatt elektrischer Leistung) verdunsten etwa 400 bis 700 Liter Wasser pro Sekunde. Dieses Wasser wie auch das aus AKW's kommt so dem Regenfall zugute anstatt einfach über den Fluss uns entzogen zu werden. Falsche Zahlen und Verständnis für Technik zeigen, dass die Bauern nicht verarmen werden.
User #9391 vor 13h
Die AKWs produzieren hauptsächlich noch mehr Hitze. 2/3 ist Wärme und 1/3 Strom. Ein Windrad produziert ca. 5% Wärme und 95% Strom.
User #861 vor 13h
Um ein modernes AKW mit einer Leistung von rund 1.000 bis 1.600 Megawatt zu ersetzen, werden je nach Leistung und Standort der Anlagen etwa 200 bis 1.250 Windräder benötigt. oder 1.5 Wasserkraftwerke. Der geneigte Leser informiere sich gut.
User #1411 vor 14h
Ja die Bauern sind immer die ersten und die die am meisten Jammern. Sorry aber wer schon einen Haufen Subventionen bezieht sollt nicht noch mehr bekommen, es wäre eher mal Zeit das ein Umdenken in der Schweizer Landwirtfschaft und man nicht am Volk vorbei produziert.
Markus Ritter
User #2218 vor 14h
In der Schweiz gibt es viele Neider und Besserwisser 🤐
Markus Ritter
User #3197 vor 14h
Bist du SPler?? 🙄
User #3197 vor 14h
SPler 😬
User #5546 vor 14h
SVPler 🤪
User #1785 vor 14h
Neidisch sind solche die SVP wählen.
User #1096 vor 14h
den Bauern geht das Einkommen garantiert nie aus. Staatsgarantiert. Was mich eher erstaunt ist die Anzahl Wohneigentum, die sich die Bauern in unserer Zeit immer noch gut leisten können.
Markus Ritter
User #2249 vor 14h
Das geht jedem selbstständigen Unternehmer genau gleich!! Einfach Trockenheit mit Personalmangel, Auftragsmangel, Auftragsstopp, Insolvenz Auftraggeber etc. ersetzen, tagtäglkiches Business Selbstständiger! "Die Rechnung eines Landwirtschaftsbetriebs ist schnell prekär. Die meisten Kosten laufen weiter: Gebäude, Maschinen, Versicherungen, Pacht, Zinsen, Löhne oder Futtermittel müssen bezahlt werden."
Markus Ritter
User #4638 vor 14h
Immer wenns nicht regnet sollen also die Steuerzahler für die Löhne der Bauern aufkommen? Hey Leute wacht endlich auf. Wenn das Bauer sein sich nicht ehr lohnt, dann muss man etwas anderes machen. Ist doch in jedem Beruf so. Habe ich keine Kunden, zahlt der Steuerzahler auch nicht meinen Lohnausfall als Unternehmer.
Markus Ritter
User #1548 vor 14h
Die Landwirte „kassieren“ aus vielen verschiedenen Kassen: vom Bund, Subventionen, Direktzahlungen, Zinslose-Darlehen, Treibstoffzoll-Rückerstattungen etc. etc etc… von den Kantonen, Öko-, und Bewirtschaftungsbeiträge, Sömmerungsbeiträge auf den Alpen etc etc, von den Gemeinden; günstiges Pachtland (mit gesetzlich regulierten Tiefpreisen!), Alpen und Alpgebäude für die jährlich vom Steuerzahler Millionen ausgegeben werden… etc und der Konsument zahlt ja dann auch noch…
Markus Ritter
User #1888 vor 13h
48.7%, laut IWP Nachrechnungen.
User #2201 vor 14h
Es gibt immer verschiedene Parameter die sich laufend verändern und nachjustiert werden müssen. Einfach nur weniger ist betriebswirtschaftlicher Nonsens. Weshalb z.Bsp. haben Bauern keine oder ungenügende Geldreserven um in Notzeiten selber durchzukommen?? Gerade sie selbst wollen doch trotz 48% direkter Subventionen als selbstständig gelten, oder doch lieber Bundesgärtner?
Markus Ritter
User #2218 vor 14h
Die Schweiz braucht noch mehr Einwohner 🤐
Markus Ritter
User #3197 vor 14h
Dan können wir uns bestimmt selber versorgen 🙄
User #3197 vor 14h
Sind Sie ein SPler?? 😬
User #1548 vor 14h
Den Steuerzahler würde es massiv entlasten wenn alle Subventionen an die Landwirte (xx-Milarden) gestrichen würden! Dann wären die Landwirte Unternehmer (was sie von sich ja immer behaupten). Flächen welche dann aufgegeben werden könnten durch Zivis bewirtschaftet werden!
Markus Ritter
User #2201 vor 14h
Zivis? Für was? Die sollen ins Militär oder anderweitig erarbeitetes Geld in die Militärkasse einzahlen. Es muss nicht jede Are bewirtschaftet werden und auch nicht jede unbewirtschaftete Are vom Staat entgeltet werden. Für meine ungepflegte Naturwiese anstatt englischer Rasen bekomme ich nichts und will nichts dafür! ich habe viele wertvolle Pflanzen und Insekten, gratis.
User #2201 vor 14h
Zum ersten teil: Ja!
User #2201 vor 14h
Esst doch noch mehr Getreide und Gemüse! Das verbraucht mega viel Regenwasser! Gemüse und Getreide essen ist sehr klug 🤡
Markus Ritter