Trockenheit in der Schweiz
Ritter warnt vor existenzieller Not für Bauernfamilien
Sollen Bauern bei Trockenheit finanziell vom Staat unterstützt werden?
Frage aus der Diskussion
User #6358 vor 1h
Habe die Geld und Gülle - Allianz nicht vergessen. Gut gemacht Herr Ritter. Die Landwirte bekommen diesen Sommer die harte Quittung. Es braucht weder irgendwelche Subventionen, Staatshilfen noch Spendengelder, sondern ein Ja zur Ernährungsinitiative und ja Preise von denen die Bauern leben können!
Markus Ritter
User #3461 vor 22'
Genau so sehe ich es auch! Die Initiative ist überhaupt nicht extrem, sie ist einfach nur ein ehrlicher Ansatz.
User #4391 vor 1h
Das kann kein Problem, weil Marci ja schliesslich sagte: "Hitze ist gut für die Landwirtschaft". Und Marci ist superschlau.
Markus Ritter
User #2253 vor 2h
Fehlt das Wasser, fehlt da Einkommen. Man könnte aber was anders aés Maîs setzten, das ais eine Troppen Region kommt. Ist das Wasser Verschmutzt mit Subventionierte Chemikalien, hat das ganze Lebenswese ein Probleme,
Markus Ritter
User #1452 vor 5h
Ich esse extra viel Fleisch. Das verschwendet unmengen Wasser. Ich bin sehr klug🤡
Markus Ritter
User #2289 vor 5h
Das denkt Markus auch
User #5333 vor 7h
Bauern sind Teil der aktiven Landesverteidigung.
Markus Ritter
User #3431 vor 8h
Bauern wie Markus jammern immer auf hohem Niveau.. Wenn pro Person 60000 Franken verdient wird, ist das sehr viel.. Sie haben einen (geerbten) Bauernhof, bezahlen keine Miete und bekommen noch Subventionen (Direktzahlungen) vom Steuerzahler. Und ob die Einnahmen des Hofladens versteuert werden, bezweifle ich..
Markus Ritter
User #5637 vor 7h
Der arbeitet aber für die on dir genanten Verdienst nicht 42 Std sondern 60 und vielmals 7 Tage die Woche. Bitte geh mal in die Landwirtschaft arbeiten. Mal sehen wie du dann schreibst über soviel Verdienst.
User #1548 vor 2h
Die Hälfte der Stunden kann eingespart werden, wenn wie bei den echten Unternehmer effizient gearbeitet wird!
User #6358 vor 58'
Und dann bekommt man noch neue, staatlich mitfinanzierte, Häuser, die man später aus der landwirtschaftlichen Nutzung entlassen kann. Geschieht so im Kt. SZ.
User #2937 vor 8h
Ich sehe schon eine Hungersnot auf uns zukommen. Wir wollen nichts dramatisieren.
Markus Ritter
User #5398 vor 8h
Fehlt es am Klima, fehlt das Wasser. Wann übernimmt die SVP Verantwortung?
Markus Ritter
User #1210 vor 8h
Das wasser gehört allen, da wird nichts ohne das Volk entschieden. Keine mauscheleien oder wasserbarone.
Markus Ritter
User #5113 vor 8h
Zuerst im Parlament jeden griffigen Gewässerschutz und Pestizidstopp blockieren, und sich danach über die Wasserqualität und -knappheit beschweren. Wer die Gewässer intensiv nutzt und belastet, trägt auch die Verantwortung für deren Zustand – hier hilft kein Jammern, sondern nur ökologisches Umdenken.
Markus Ritter
User #1646 vor 8h
Die Landwirtschaft genösse noch mehr Rückhalt in der Bevölkerung, wenn sie die Trinkwasserinitiative und die Ernährungsinitiative unterstützen würde. Aber konservative Politiker wie Ritter wollen ohne Vorschriften geschäften, bei 2.5 Mrd Schäden (SRF), durch die Landwirtschaft und noch mehr Bundesgeldern. Wir bezahlen dazu noch Mehrpreise für die mit Zöllen geschützten Produkte. Wahrscheinlich kostet die Bürger die Landwirtschaft im Mittel 200'000.-pro Betrieb. Die SVP, Mizte- usw. Politik verhindert den Schutz von Luft, Boden, Wasser trotz den hohen Bundes- und Konsumenten- Beiträgen. Frau Herren steht da als mutige Einzelkämpferin. Hochachtung! 25% weniger Gemüse importieren und die Selbstversorgung steigt gegen 70%. Kein m2 Gras, und kein Tier weniger notwendig. Vielleicht etwas mehr Futterkauf notwendig, bei konstantem Fleischverzehr. Der CO2 Zug ist abgefahren, beim Methan haben wir noch die Chance die Erwämung zu bremsen.
Markus Ritter
User #4232 vor 8h
Rückhalt in der Bevölkerung ergibt nicht einen Tropfen Regen.
User #6249 vor 8h
Ah ja, die Bauernlobby. Jahrzehnte lang den Klimawandel geleugnet, und jetzt nahtlos dazu übergegangen neues Geld vom Steuerzahler einzufordern wegen Klimaschäden.. Kann man sagen was man will, die hohle Hand machen können sie..
Markus Ritter
User #4232 vor 8h
Geld, das ist doch der linken Classe Politique in Bern reserviert. Kann das jemand essen, regnen lassen oder den Kühen verfüttern?
User #3864 vor 8h
Fehlt das Einkommen, verhungerst du
Markus Ritter
User #4232 vor 8h
Isst du geld?
User #2682 vor 9h
Was soll denn gemäss unseren Dauermotzis passieren? Bauern zugrunde gehen lassen, das Land zu Naturschutzpark erklären und jegliche Nahrung importieren. Das dann noch möglichst günstig zu billigster EU Qualität? Und wie ist das mit der Ernährungsinitiative? 70% Selbstversorgung lässt sich nur mit Treibhäusern, massig Dünger und Pestiziden erreichen. Da es dann nur noch wenige Nutztiere geben soll fallen Gülle und Mist als Dünger weg. Somit gibt es giftigen Kunstdünger. Ich bin gespannt auf Antworten.
Markus Ritter
User #2441 vor 9h
Worin genau sieht der den Beitrag der Landwirtschaft zum Klimaschutz?
Markus Ritter
User #5321 vor 9h
Gute Frage, im Leerlauf laufende Maschinen ohne Nutzung sind der Standard im bäuerlichen Gewerbe. Man bekommt den Treibstoff schliesslich verbilligt.
User #4232 vor 8h
Es gibt keinen Schutz für das Klima, das Klima tut was es will.
User #4425 vor 10h
Im Denner, Migros, Coop…gibts es genügend Wasser. Nicht jammern, hingehen, kaufen und giessen.
Markus Ritter
User #5637 vor 7h
Was für eine inteligenter Beitrag. Vielleicht zu viel Sonne 🥵
User #3756 vor 10h
Ja, das ist uns auch allen klar..... und deswegen sagen wir ständig: wieso hat es im land bei jedem Bauern nicht bereits schon seit Jahren ein System, das in einem Tank das Regenwasser filtert und sammelt für trockene Zeiten ? ? ?
Markus Ritter
User #4232 vor 8h
Weil das ohne viel Chemie immer Algen bildet und die Filter in tagen zu sind. Für Gartenbewässerung 200 m2 ja, ein paar Tage lang maximal.
User #5637 vor 7h
Im Prinzip ja. Nur 200m 3 / L/m 210000m2(mitlerer Acker) = 20 L/m2 Einmal und fertig. Das reicht bei weitem nicht.
User #2977 vor 10h
Darum JA stimmen für die Ernährungsinitiative am 27.09.26
Markus Ritter
User #9391 vor 10h
Jedes Kind weiss, dass höhere Temperatur weniger Regen bedeutet. Das ist durch die Physik gegeben. Aber kein Wasser bedeutet auch kein Essen. Ob uns die Nachbarn weiter durchfuttern, ist ungewiss. Inklusive Dünger und Futtermittel leben wir ca. 80% vom Ausland. Darum JA zur Selbstversorgungs Initiative.
Markus Ritter
User #4232 vor 8h
jedes Kind weiss, dass mehr Wärme und Wind mehr Verdunstung ergibt und der regen halt nicht immer da nieder fällt wo er aufsteigt. Es gibt weltweit immer zu 100% genau soviel Regen wie Verdunstung. Mit Bildung weiss man das.
User #3007 vor 10h
Krank was ihr da kommentiert.
Markus Ritter
User #5892 vor 10h
Das Problem mit der Welt ist, dass kluge Menschen voller Zweifel sind, während die Dummen voller Selbstvertrauen sind. Charles Bukowski
Markus Ritter
User #1322 vor 5h
Das Zitat stammt aber eigentlich von Bertrand Russell
User #2401 vor 10h
Jammern und noch mehr Subventionen verlangen.
Markus Ritter
User #3455 vor 11h
Fehlen die Subventionen vom Bund, ist ganz Feierabend.
Markus Ritter
User #3007 vor 10h
Ja mit dem Essen auf dem Teller auch.
User #5637 vor 7h
Ne stimmt doch nicht. Kommt doch von Aldi Lidel u.Co. Bitte geht mal wieder aufs Land und schaut woher euer Futter kommt. Nicht im Grosswerteiler Regale voller Fertigprodukte nur wärmen. zzzzz
User #2734 vor 11h
Jammert der Bauer erst im September, war sein Muni ender.
Markus Ritter
User #4307 vor 11h
Noch etwas aus dem Artikel: "Mit der intensiven Landwirtschaft neben sensitiven Seen stehen schätzungsweise eine Milliarde jährlicher Umsatz der Schweineindustrie Umweltschäden gegenüber, die seit 40 Jahren mit technischen Massnahmen in Schach gehalten werden, ohne sie zu beheben. Bisher haben die Steuerzahlenden für die Sanierung der drei Seen rund 130 Millionen bezahlt." -- Ihr bezahlt also diese Industrie mit euren Subventionen, die sperren Millionen Schweine in die Hölle, exportieren die toten Schweine dann für gutes Geld in alle Welt und überschwemmen dort die Märkte und die Folgen bezahlt ihr dann auch gleich nochmals. Und im Laden bezahlt ihr dann auch nochmals :-)). Und al die zusätzlichen Milliarden Subventionen die Ritter & Co. wieder einfordern bezahlt ihr auch nochmals... Die ZIG TAUSENDEN MILLIONEN GEWINNE, welche die Schweinemäster machen bleiben in deren Sack und sie schwimmen im Geld. Ein Schweineausbeuter hier hat seinen 5 Kindern allen ein Haus im grünen gekauft, kein Witz sondern Fakt in Rotkreuz ZG
Markus Ritter
User #5333 vor 11h
Nö. Dann gehe ich zum grenznahen Aldi.
Markus Ritter
User #3007 vor 10h
Das sind ach Bauern im Ausland. Ha ha
User #4307 vor 11h
Hier ein kleiner Auszug aus einem jahrealten SRF-Artikel: "Amtlich tolerierte Umweltverschmutzung" - UMWELTZIELE SEIT 1999 VERPASST. Insgesamt verursacht die Landwirtschaft laut Akademie der Naturwissenschaften Schweiz jährlich bis zu 2.5 Milliarden Franken externe Kosten durch die schädlichen Auswirkungen von Ammoniak, Stickoxiden, Nitrat und Lachgas. Was macht die Politik dagegen? Ein Blick auf das Beispiel Ammoniak aus der Gülle zeigt: Es floss zwar enorm viel Steuergeld, erreicht wurde aber nur sehr wenig. Der Experte vom Bund sagt dann auch: "Die Bauern stehen über dem Gesetz." :-))))))
Markus Ritter
User #4232 vor 8h
SRF? Guter Joke!
User #2734 vor 11h
Deppling wird euch unterstützen
Markus Ritter
User #5049 vor 11h
Morgen ist ein intensiver Regentag. Hehehe. LOL.
Markus Ritter
User #3552 vor 11h
Dann schwemmt es alle Giftstoffe wieder in den Boden
User #2538 vor 11h
Ich werde hier schikaniert.
Markus Ritter