Meilen sammeln
Kolumne fragt, ob Meilenprinzip beim Elektroauto funktioniert
Soll ein Belohnungssystem (Meilenprinzip) für das Fahren von Elektroautos eingeführt werden?
Frage aus der Diskussion
User #3569 vor 3 Tagen
Da ich Öv fahre nur her damit.
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User #1545 vor 3 Tagen
Warum sollte man mehr fahren belohnen? 🙂↔️
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User #6399 vor 3 Tagen
Belohnungsprinzip für elektrisch gefahrene Kilometer Ist einfach krank.
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User #6490 vor 3 Tagen
kommt ja auch von den Grünen...
User #4006 vor 2 Tagen
Ach ja diese kolumnistin hätte ich definitiv zu einer anderen partei zugeordnet
User #5519 vor 3 Tagen
Was sie wirklich meint: Bestrafungsprinzip für nicht-elektrisch gefahrene Kilometer
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User #5519 vor 3 Tagen
Rote und Grüne Ideologien sind verfassungswidrig und haben hunderte Millionen Menschen weltweit geopfert. Sie sollten in der Schweiz als extremistisch verboten werden.
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User #3931 vor 3 Tagen
Das ist ein guter Vergleich. Flugmeilen sammeln ist für den Umweltschutz... oder versteh ich da etwas falsch? Wenn soetwas kommen soll, muss die Ladeinfrastruktur noch ausgebaut werden, sonst ist es Abzocke.
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User #9034 vor 3 Tagen
Politik ist immer verlogen, heuchlerisch und in die Irre führend, immer.
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User #9034 vor 3 Tagen
Der Stuhl, war der nicht auch mit Strom betrieben? Hoffentlich Ökostrom.
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User #6114 vor 3 Tagen
Elektroautofahrer fördern den Ausbau der Windkraft. Neben dem Klimawandel die größte Bedrohung für Natur, Umwelt und Landschaft.
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User #2626 vor 3 Tagen
Nein, das ist eine Sauerei. Die machen die Schweiz noch viel mehr kaputt. Sie fahren überall und nehmen keine Rücksicht.
User #5519 vor 3 Tagen
Klimawandel ist auch ein teil der Natur, wie andere Zyklen auf Gottes grüne Erde
User #4006 vor 3 Tagen
Lass das pseudobibeltreue ruhig stecken. Das brauchts nicht.
User #1422 vor 3 Tagen
Ich fahre gar kein Auto. Was bekomme ich dafür? Keine Steuern mehr bezahlen, wär doch mal was.
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User #1517 vor 3 Tagen
@1422 Du erhältst schon genug Belohnung, weil Du nicht mit Abgaben bestrafst und überall abgezockt wirst. Eine kluge Entscheidung also.
User #4380 vor 3 Tagen
Dafür bezahlst du keine Strassenverkehrssteuern und die Autofahrer bezahlen dir den grossteil deiner ÖV-Preise über Subventionen. Das reicht dir noch nicht???
User #1755 vor 3 Tagen
E autos in der produktion sind ja die grössten Abnehmer vom raubau der Natur und Menschen verantwortlich. Augenwischerei.
User #1755 vor 3 Tagen
Bei der Gewinnung des begehrten Metalls aus dem abgebauten Gestein kommen allerdings hochgiftige Chemikalien zum Einsatz, viel Energie und Wasser wird gebraucht. Wenigstens ist wasser genug vorhanden. Lol. Und die Dörfer können es ja in den Läden kaufen.
User #5222 vor 2 Tagen
Sie sparen ja Steuern. Fahrzeugsteuern.. bei Vermögenssteuer etc. Ich sehe weder Fernsehen noch höre ich Radio. Aber trotz dem muss ich billag voll bezahlen
User #5060 vor 3 Tagen
Ich denke, Elektromobilität muss grundsätzlich anders überzeugen, als Vielfahrererei zu belohnen. Abgesehen davon ist das diese bereits durch die Akkutechnologie systemimmanent ist. Desto mehr Kilometer gefahren wird, desto günstiger wird das Elektrofahrzeug im Vergleich zum Verbrenner, auch da viel weniger Unterhaltsarbeiten anfallen. Das grösste Problem ist einmal mehr das politische Versagen, dass man es versäumt hat, im Land der Mieter die Ladeinfrastruktur zu fördern und vernünftig zu regeln und damit auch Transparenz zu schaffen. Ich selber fahre übrigens Beides.
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User #1948 vor 3 Tagen
korrekt. Und ich bin 30 Jahre Verbrenner gefahren und seit 5 Jahren elektrisch. Und ich finde einen so richtig schönen V12 immer noch geil... Aber als Alltagsauto/Werkzeug nein danke.
User #6333 vor 3 Tagen
Die Umerziehung geht weiter *gähn*
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User #3882 vor 3 Tagen
Bei allem Respekt, aber dieses Belohungsystem ist bereits vorhanden, während ich auf Treibstoffe Steuern zahle welche zum Bau und Unterhalt der Strasse benutzt werden, ist mein einziger Beitrag mit dem Elektroauto die Strassenverkehrssteuer, welche ich jährlich ans Strassenverkehrsamt überweise.
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User #6235 vor 3 Tagen
Ja und die Vignetten für die Autobahn. Ansonsten finanzierst du eher das Stromnetz mit all den SwissGrid Abgaben auf dem Strombezug.
User #5407 vor 3 Tagen
Brauchts dazu eine Kolumne ? Frage
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User #1948 vor 3 Tagen
Zitat: "...In einer Zeit, in der E-Mobilität so ziemlich jedem aufgezwungen wird, die Sehnsucht nach Verbrennern stetig über alle Generationen hinweg wächst und der tatsächliche Kaufentscheid meist auf «Mehrwert» basiert..." - Keine Sorge ein E-Auto wird keinem aufgezwungen, alle die noch die pawlowsche Konditionierung durchgemacht haben mit "Auto das viel Lärm macht, hat viel Kraft" können noch ihr gesamtes Autofahrerleben lang Verbrenner fahren. Die anderen, die sich davon bereits gelöst haben oder als junge Generation mit E-Autos als die "Normalität" heranwachsen werden über diese emotionale Brummbrumm Debatte nur noch den Kopf schütteln. Und dass die "Sehnsucht" nach Verbrennern so wächst halte ich für eine Mär. Alle die bislang auf E-Autos umgestiegen sind, haben das als bewussten Entscheid - meist vor dem Hintergrund jahre- oder gar jahrzehntelanger Erfahrung mit Verbrennern gemacht und die meisten sind dann auch gleich dabei geblieben. Und die meisten davon nicht, weil sie das aus rein ökologischen Überlegungen gemacht haben, sondern weil sie das Paket E-Auto mit seinen Vor- und Nachteilen dem Verbrenner gegenüber für überlegen halten.
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User #1948 vor 3 Tagen
Ups, habe ich mal wieder den Nerv getroffen bei den Verbrennerfreaks ;-)
User #5060 vor 3 Tagen
@1958 wieso war das Dein Ziel?
User #1765 vor 3 Tagen
Du bist wohl einer der sein wiedergegebenes selber am liebsten liest
User #1948 vor 3 Tagen
5060: Lies meinen Kommentar. Ich mache lediglich eine Replik auf die Aussage der Kolumnistin, die der Meinung ist, dass E-Auto aufgezwungen werden und immer mehr/viele lieber Verbrenner hätten. Also ergo niemand wirklich gerne E-Auto fährt, sondern dies nur widerwillig/aus Vernunft "you name it" macht. Und da bin ich absolut anderer Meinung. Das E-Auto ist in jedem relavanten Bereich dem Verbrenner entweder ebenbürtig oder bereits überlegen. Ausnahme sind Anwendungen für Autos, bei denen der Energiegehalt bei vertretbarem Gewicht der aktuellen Akkus noch nicht ausreicht. Das sind aber wenige Prozent des Marktes.
User #1948 vor 3 Tagen
1765: So selbstverliebt bin ich nicht ;-). Aber die Daumen runter Orgie ist nicht zu übersehen ;-)
User #1755 vor 3 Tagen
Ich als Hausbesitzer habe das Glück mich mit eigenstrom. Das e auto zu laden zu Hause. Mieter die nicht mal eigenen parkplätze haben, werden nicht umsteigen. Und man nimmt noch die restlichen blauen Parkplätze ihnen wegg.
User #4468 vor 3 Tagen
Besser Gutschriften für Menschen, die nicht alle paar Jahre ein neues Auto kaufen. Wahrscheinlich sind 70% des Energieaufwandes bei einem Auto in der Produktion und nicht beim Fahren versteckt...
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User #1948 vor 3 Tagen
Beim Energieaufwand hast du Recht. Bei den Emissionen hingegen nicht. Das ist auch der Grund, warum es sich ökologisch sogar lohnen würde "neuwertige" Verbrenner mit wenig Laufleistung zu verschrotten. Ökonomisch natürlich Blödsinn. Aber dass Leute neue Autos kaufen ist ja kein Problem, es gibt genug Gebrauchtmarkt, dass Autos immer entlang ihrer kompletten Nutzungskette genutzt werden, bevor sie entsorgt werden. Wenn es das nicht gäbe, würden auch weniger ihr Auto abgeben, weil das würde bedeuten, man könnte sein wenig Gebrauchtes Auto nur verschrotten und bekäme kein Geld mehr, weil es dann nix mehr wert wäre.
User #1725 vor 3 Tagen
Wieder mal geflogen redet über E Autos...genau mein Humor.
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User #2564 vor 3 Tagen
Ohne Batterie fährt auch mein Benziner nicht, so gesehen fahre auch ich Elektrisch,
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User #6219 vor 3 Tagen
Autos, egal wie betrieben, bedrohen meine Gesundheit und meine Bewegungsfreiheit. Auto fahren als Notwendigkeit akzeptiere ich, aber aus Plausch, Spass und als Statussymbol ist Blödsinn und akzeptiere ich nicht.
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User #5060 vor 3 Tagen
@6219 Und ich akzeptiere keine Velos auf Trottoirs oder Wanderwegen. Und jetzt? Auch Backen als Freizeitbeschäftigung verbrauch viel unnötigen Strom und über den ökologischen Fussabdruck von Fussball sollten wir auch diskutieren. Wir können aber auch beide an unserer Resilienz arbeiten und uns etwas weniger wichtig nehmen.
User #1754 vor 3 Tagen
Von der Öl zur Batterieabhängigkeit ist ein Rückschritt. Wasserstoff ist für die Schweiz der Weg in die Unabhängigkeit.
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User #6219 vor 3 Tagen
Wasserstoff ist richtig, aber nicht an tankstellen bezogen, sondern direkt im fahrzeug erzeugt. Dahin müssen wir, der umweg über die nicht akzeptable efahrzeuge geschieht nur der Wirtschaft wegen. Genau wie anno dazumal, als man alternativen zum benzinverbrenner hatte.
User #1948 vor 3 Tagen
6219: Das ist ja mal ein interessanter Ansatz. Mit was möchtest du denn im Auto Wasserstoff produzieren? Etwa ein Perpetuum mobile?
User #1948 vor 3 Tagen
1754: Wer sich mal ein wenig mit unserem Energieverbrauch und den Möglichkeiten zur Erzeugung auseinandersetzt wird sich sehr rasch von der völligen Illusion verabschieden, dass wir mit Wasserstoff unabhängig werden könnten.
User #6235 vor 3 Tagen
#6219 Das ist sehr ineffizient. Mit Strom aus Wasser Wasserstoff zu erzeugen und dann wieder mit einer Brennstoffzelle in Strom umzuwandeln um dann den Motor anzutreiben. Dabei geht viel Energie verloren. Bei E-Autos liegt die Effizienz bei über 90% davon kann Wasserstoff nur träumen. Und ein direktes Verbrennen von Wasserstoff ist auch nicht effizienter da viel zu viel in Wärme abgegeben wird.
User #6219 vor 3 Tagen
Eben nicht dieser weg, die Umwandlung zu wasserstoff passiert im auto selbst, der strom kommt vom solardach und dem antrieb, getankt wird nur noch angepasstes wasser, das abfallprodukt wasserdampf.
User #1948 vor 3 Tagen
6219 schreibt "H2 im Auto erzeugen"...
User #1754 vor 3 Tagen
Damit Rot/ Grüner Flatterstrom sinnvoll verwendet werden kann. Sicher nicht Hydrostrom.
User #5131 vor 3 Tagen
Sprichwörtlich eine Schnapsidee. Wer bereits elektrisch fährt braucht sowas nicht.
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User #4872 vor 3 Tagen
Gute Idee, und was gibts für die ÖV fahrer?
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User #6219 vor 3 Tagen
Holzklasse.
User #4894 vor 3 Tagen
Belohnung, für km zu Fuss, per Velo oder zu Hause bleiben. Elektroautos machen auch Stau, Lärm, Reifenabrieb und brauchen Platz
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User #1939 vor 3 Tagen
kein strom ist neutral alles eine lüge also stoppt den blödsinn
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User #7443 vor 3 Tagen
Es braucht keine Belohnungen oder subvention für E-Autos. Die E-Autos werden sich sowieso durchsetzen.
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User #6176 vor 3 Tagen
Ja das würde funktionieren. Aber sie hat das Prinzip falsch verstanden. Wenn dann sollten leute ohne auto ein ausgleich bekommen anstatt teure SBB Abos
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User #6219 vor 3 Tagen
Elektrizität genau wie Diesel für autos verteuern ist der weg, meinetwegen kann man km von verbrennern sammeln und sie dann strafbesteuern.
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User #6219 vor 3 Tagen
Belohnung fürs fahren? Auf wie dumme ideen politiker kommen.
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User #1533 vor 3 Tagen
Nein, ich will kein Vegi-Auto.
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User #6480 vor 3 Tagen
Das ist ein Belohnungsprinzip für Umweltzerstörung, während bei Verbrennern ein riesiger Aufstand gemacht wird. • Lithium: Verbraucht in den trockensten Wüsten Südamerikas 1,9 Millionen Liter Wasser für eine einzige Batterie und lässt das Grundwasser versiegen. • Kobalt: Verseucht Böden und Flüsse im Kongo mit giftigen Schwermetallen oft unter menschenunwürdigen, gesundheitsschädlichen Bedingungen und mit Kinderarbeit abgebaut. • Nickel: Erfordert die Rodung riesiger Regenwälder (z. B. in Indonesien) und führt bei der Verarbeitung zu saurem Regen. • Graphit: Feinstaub-Katastrophe in China, die die Luft verpestet und umliegende Felder unfruchtbar macht. • Neodym & Dysprosium (Seltene Erden): Werden für E-Motoren mit aggressiven Säuren aus dem Boden gewaschen, was hochgiftigen, teils radioaktiven Schlamm hinterlässt. • Platin, Palladium & Rhodium: Werden für Elektromotoren und die Elektronik unter gigantischem Energie und Chemieeinsatz aus Tonnen von Gestein gelaugt, was Luft und Wasser extrem belastet.
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User #6480 vor 3 Tagen
Nur weil vor der eigenen Haustür kein CO2 aus dem Auspuff kommt, ist ein Auto nicht automatisch grün. Die Wahrheit ist: Die enorme Umweltverschmutzung und der gigantische Schadstoffausstoss werden bei der Produktion einfach nur in die Rohstoffminen des globalen Südens und in Kohlekraftwerksländer verlagert. Hinzu kommt das massive Batteriegewicht, das kilometerweit für extremen Reifenabrieb und tonnenweise Mikroplastik auf unseren Strassen sorgt. Moderne Verbrenner filtern ihre Abgase mittlerweile so sauber, dass diese globale Zerstörung für die E-Mobilität in keinem Verhältnis steht.
User #2294 vor 3 Tagen
Wer ein Batterieauto kauft welches nach paar wenigen Jahren bereits auf der Schrotthalde steht hat in der Schule irgendwie nicht richtig aufgepasst!!
User #2294 vor 3 Tagen
E-Auto Kunden die schon jetzt ein teures Auto gekauft merkten schon bald dass sie ja nur freiwillige Sponsoren waren!😆🤩🤣!
User #2294 vor 3 Tagen
Zur Info: Das interessanteste an batteriebetriebenen E-Autos sind die stets leeren Batterien wenn man das Spielzeugauto dann mal dringend braucht. Ebenfalls sehr spannend sind die langen Ladezeiten an der Ladesäule wenn man dann endlich mal eine solche gefunden hat, und nicht selten ist diese dann auch noch besetzt, dann heisst es warten.... Je öfter man die Batterien lädt, desto schneller schwindet auch die Ladekapazität: 80%, 70%, 60%, 50%, dann wirds langsam Zeit die ausrangierten Batterien zu wechseln, zum Glück kostet das ja gar nicht viel, nur so viel wie ein sparsames, hochmodernes Auto mit längst bewährter Vollhybridtechnik.
User #1533 vor 3 Tagen
Das sind dann eben die typischen Batterieautofahrer.
User #1948 vor 3 Tagen
6480: Na mal wieder die Mottenkiste der Argumente gegen E-Autos aufgemacht? Aktualisiere mal deinen Wissensstand auf Fakten. Und dann bitte noch im zweiten Schritt eine Gegenüberstellung zu den Umweltschäden der Verbrenner, von den Rohstoffen bis zu den Emissionen. Das Resultat ist immer das gleiche, egal welche Studie, der Verbrenner verliert. Der Unterschied in den Studien ist nur jeweils unterschiedlich hoch.
User #1948 vor 3 Tagen
Tja, wer hier Daumen runter verteilt ist äusserst faktenresistent.
User #1493 vor 2 Tagen
Sie haben die Oilgewinnung, Aufbereitung und den Transport vergessen zu listen. Stellen Sie dazu doch bitte Fakten zusammen und dann melden Sie sich wieder. Danke im Voraus