Jugendstreik in der Schweiz
Juso plant Jugendstreik in mehreren Schweizer Städten
Kommt es auch zu Krawallen in der Schweiz?
Umfrage von nau.ch
User #2348 vor 3 Tagen
Das automatische LLM verbreitet wider im Minutentakt linke Fakenews.
Juso
User #4382 vor 3 Tagen
Es spielt die absolute Rolle…
Juso
User #3658 vor 3 Tagen
Linksextreme....ja wer denn sonst, wenn es um physische Gewalt geht? Ist doch weltweit dasselbe.
Juso
User #2035 vor 3 Tagen
Schon wied wieder linke gewalt verherrlicht ubd gerechtfertigt. Unglaublich....
Juso
User #4020 vor 3 Tagen
Le Pen wartet. Remigration ist dringend nötig, wie man hier sieht.
Juso
User #3679 vor 3 Tagen
Natürlich darf und soll man politische Missstände, Kriminalität und gesellschaftliche Konflikte offen ansprechen. Doch rechte Hetze beginnt dort, wo komplexe Probleme auf ganze Bevölkerungsgruppen abgewälzt werden und Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Identität zu Feindbildern werden. Wer Lösungen sucht, braucht Fakten und Differenzierung. Wer Hass schürt, braucht vor allem Schuldige.
User #1122 vor 3 Tagen
Bis heute vermisse ich bei vielen Anhängern der AfD und anderer rechter Bewegungen eine konsequente Abgrenzung von Rassismus und menschenfeindlicher Hetze. Statt problematische Aussagen aus den eigenen Reihen zurückzuweisen, werden sie oft verteidigt, solange sie gegen die eigenen Feindbilder gerichtet sind. Wer Hass nur beim politischen Gegner verurteilt, macht sich unglaubwürdig und trägt zur gesellschaftlichen Spaltung bei.
Juso
User #2348 vor 3 Tagen
Ich bin für Remigration.
User #3928 vor 3 Tagen
Linke Politik verteuert unser Leben. Liberalismus sogt für schlanke Strukturen und Wettberwerb. Ja, Eigenverantwortung gehört dazu, denn ohne diese gibt es keine Freiheit. Also vergesst Eure Märchen von Ungerechtigkeiten und Diskriminierung, sondern krempelt die Ärmel hoch. Ich habe es auch geschafft.
Juso
User #1122 vor 3 Tagen
Eine Demokratie lebt von Menschen, die sich informieren, Fragen stellen und auch die eigenen Überzeugungen hinterfragen. Doch rechte Desinformation funktioniert besonders gut, wenn Behauptungen von Trump, der AfD oder rechten Influencern ungeprüft übernommen werden. Wer jede Parole nachplappert und jede Falschmeldung weiterverbreitet, gibt sein eigenes Urteilsvermögen ab. Demokratie braucht mündige Bürger, keine digitalen Echoverstärker politischer Propaganda.
User #5828 vor 3 Tagen
Frankreich hat sie eingeladen.
Juso
User #1122 vor 3 Tagen
Wer Geflüchtete, Obdachlose, Menschen mit Behinderungen oder Hungernde verachtet, offenbart ein fragwürdiges Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung. Wenn rechte Akteure Solidarität als Schwäche darstellen und soziale Unterstützung abwerten, dürfen wir das nicht widerspruchslos hinnehmen. Eine Gesellschaft zeigt ihren Charakter nicht daran, wie sie mit den Stärksten umgeht, sondern daran, ob sie die Schwächsten schützt.
User #3850 vor 3 Tagen
Meine Güte, die machen dort alles kaputt.
Juso
User #3679 vor 3 Tagen
Trump und andere rechte Politiker bezeichnen Widerspruch gerne als Zensur oder politische Verfolgung. Dabei gehört Kritik zu den Grundlagen einer freien Gesellschaft. Wer öffentliche Aufmerksamkeit sucht, muss sich auch unbequemen Fragen stellen. Nicht jede Widerrede ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, und nicht jede Korrektur ist Zensur. Eine Demokratie braucht offene Debatten statt politischer Unfehlbarkeit.
User #3006 vor 3 Tagen
Rechte Fake News verbreiten sich nicht allein durch Politiker und Influencer. Sie brauchen auch jene, die jede Behauptung ungeprüft teilen, fragwürdige Bilder weiterleiten und jede Korrektur als Angriff auf die eigene Gesinnung betrachten. Wer solche Inhalte verbreitet, kann sich nicht einfach auf Unwissenheit berufen. In einer Demokratie gehört es zur Verantwortung jedes Einzelnen, Informationen kritisch zu prüfen, bevor man sie weiterverbreitet.
Juso
User #6454 vor 3 Tagen
Wie Pest und Cholera zusammen Die Linken haben nichts und wollen das die anderen auch nichts haben. macht keinen Unterschied
Juso
User #6093 vor 3 Tagen
Trump und andere rechte Akteure haben den Begriff «woke» gezielt zu einem politischen Feindbild gemacht. Rücksichtnahme, Gleichberechtigung und Solidarität werden dabei gerne als Schwäche dargestellt. Doch eine Gesellschaft wird nicht stärker, wenn sie Minderheiten verhöhnt und Schwächere ihrem Schicksal überlässt. Empathie ist kein Zeichen von Naivität, sondern die Grundlage eines respektvollen und verantwortungsvollen Zusammenlebens.
User #2924 vor 3 Tagen
Neeeeiiinn was für eine Überraschung!!
Juso
User #6547 vor 3 Tagen
Schönreden funktioniert halt nur ne bestimmte Zeit lang. Irgendwann fällt das Kartenhaus in sich zusammen.
Juso
User #5987 vor 3 Tagen
Während Vermögende ihre Gewinne und Besitzstände verteidigen, sollen gewöhnliche Menschen immer häufiger gegeneinander ausgespielt werden. Rechte Populisten lenken soziale Unzufriedenheit gerne auf Migranten und Minderheiten, statt über ungerechte Verteilung, hohe Wohnkosten und wirtschaftliche Macht zu sprechen. So bleibt die eigentliche Schieflage bestehen. Wer soziale Probleme ernsthaft lösen will, muss die Verantwortlichen und die politischen Rahmenbedingungen benennen.
Juso
User #5668 vor 3 Tagen
Frankreich plünderte Jahrelang Afrika, Südamerika, Asien, Pazifik, Karibik, Südamerika, Da gibt es nichts mehr wo die Franzosen plündern können. Sozial Unruhen, Demos, bis hin zu Bürgerkrieg wird di folge sein. Das unrecht wo sie den ehemaligen Kolonien angetan haben kommt auf Franzosen zurück.
Juso
User #5987 vor 3 Tagen
Weltweit steigen die Rüstungsausgaben, während die Folgen von Kriegen vor allem Zivilisten treffen. Rüstungskonzerne können von dieser Entwicklung profitieren, während soziale Bedürfnisse oft in den Hintergrund geraten. Auch rechte und autoritär geprägte Machtpolitik trägt zur internationalen Konfrontation bei. Sicherheit ist wichtig, aber eine Politik, die Aufrüstung priorisiert und Diplomatie vernachlässigt, muss sich fragen lassen, welchen Preis die Bevölkerung dafür bezahlt.
User #2284 vor 3 Tagen
Sind halt wie unsere Jusos Man lässt sie machen Passieren wird nichts höchstens Therapieli
Juso
User #5987 vor 3 Tagen
Putin und Trump unterscheiden sich in ihren politischen Systemen und Methoden, doch bei beiden muss genau hingesehen werden, wenn Machtansprüche, Angriffe auf Kritiker und die Abwertung politischer Gegner zunehmen. Autoritäres Denken beginnt dort, wo persönliche Macht wichtiger wird als demokratische Regeln. Wer solche Politiker bewundert, sollte sich fragen, ob er tatsächlich Freiheit verteidigt oder lediglich Stärke mit Rücksichtslosigkeit verwechselt.
User #3601 vor 3 Tagen
Gewalt, Einschüchterung und Zerstörung müssen unabhängig von der politischen Herkunft der Täter verurteilt werden. Problematisch wird es, wenn rechte Stimmen bei Taten des politischen Gegners maximale Härte fordern, rechtsextreme Übergriffe aus dem eigenen Umfeld aber relativieren. Wer mit zweierlei Mass misst, verteidigt keine Prinzipien. Er verteidigt lediglich die eigene politische Seite.
Juso
User #6101 vor 3 Tagen
Warum über Migration schreiben, wenn die gemäss links angestossen wurde?
Juso
User #3601 vor 3 Tagen
Wenn Trump politische Gegner beschimpft und rechte Akteure Menschen pauschal abwerten, wird Respektlosigkeit zunehmend als normale politische Kommunikation dargestellt. Wer ständig provoziert, beleidigt und Feindbilder aufbaut, darf sich über die Verrohung öffentlicher Debatten nicht wundern. Sprache beeinflusst das gesellschaftliche Klima. Deshalb müssen wir widersprechen, wenn Menschenwürde zugunsten billiger politischer Effekte geopfert wird.
User #5413 vor 3 Tagen
Bei den Krawallen in Frankreich wird Gewalt zu Recht lautstark verurteilt. Doch wo bleibt dieselbe Empörung angesichts des unermesslichen Leids der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen infolge des israelischen Militäreinsatzes? Seit Oktober 2023 wurden laut palästinensischen Gesundheitsbehörden 74’480 Menschen getötet und 175’539 verletzt. Hinter diesen Zahlen stehen Kinder, Eltern und ganze Familien, die Angehörige, ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage verloren haben. Wer lautstark Recht und Ordnung fordert, darf bei diesem Leid nicht schweigen. Es ist widersprüchlich, Gewalt hier mit aller Schärfe zu verurteilen und das Leid dort zu relativieren oder auszublenden. Menschenrechte sind unteilbar. Sie gelten für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder politischer Zugehörigkeit. Wer sie nur dann verteidigt, wenn es ins eigene Weltbild passt, vertritt keine universellen Werte, sondern betreibt Doppelmoral.
Juso
Eidgenosse 66 vor 3 Tagen
Sind die Linken besser?
Juso
User #5017 vor 3 Tagen
Bei manchen rechten Kommentatoren steht der gesellschaftliche Zusammenbruch offenbar unmittelbar bevor, und das schon seit Jahren. Jede Nachricht wird dramatisiert, jede Veränderung als Katastrophe dargestellt und jede Gegenposition als Beweis für eine Verschwörung interpretiert. Diese permanente Untergangsstimmung schafft keine Lösungen. Sie hält Menschen in Angst und Frustration und macht sie empfänglicher für jene Populisten, die sich anschliessend als angebliche Retter präsentieren.
User #5413 vor 3 Tagen
Donald Trump verlangt von anderen Rechenschaft, stellt aber selbst immer wieder Behauptungen auf, die kritisch überprüft werden müssen. Seine Anhänger verteidigen ihn häufig selbst dann, wenn Aussagen widerlegt werden. Genau darin liegt die Gefahr eines Personenkults. Wenn politische Loyalität wichtiger wird als überprüfbare Fakten, verliert die Wahrheit ihren Stellenwert und Propaganda gewinnt an Macht.
Juso
User #4895 vor 3 Tagen
Wer hätte das gedacht? Ich nicht, ich wusste es seit beginn dieses Bürgerkrieges
Juso
User #3601 vor 3 Tagen
Trump versprach Wohlstand, günstigere Lebenshaltungskosten und eine bessere Zukunft. Doch grosse Wahlkampfversprechen sind wertlos, wenn die Menschen im Alltag weiterhin unter hohen Preisen und finanziellen Sorgen leiden. Auch rechte Parteien wie die SVP müssen sich daran messen lassen, ob ihre Politik den gewöhnlichen Menschen tatsächlich nützt. Entscheidend sind nicht die Parolen, sondern die Ergebnisse im Portemonnaie.
User #1788 vor 3 Tagen
Diese Lügen und Floskeln von sozial Beanchteiligten und "armen" Jugendlichen kann ich nicht mehr hören, wie wäre es denn mal mit Ärmel hochkrempeln und Fleiss und Anstand, damit kommt man auch weit...sehr weit
Juso
User #5987 vor 3 Tagen
Die Geschichte wiederholt sich nicht einfach, aber bestimmte Warnzeichen bleiben erkennbar. Wenn rechte Bewegungen Minderheiten abwerten, Medien delegitimieren und demokratische Institutionen systematisch angreifen, darf das nicht als harmlose Provokation abgetan werden. Die Entwicklung rund um die AfD verdient deshalb besondere Aufmerksamkeit. Demokratische Freiheiten sind nicht selbstverständlich und müssen gegen autoritäre Bestrebungen verteidigt werden.
User #3244 vor 3 Tagen
Wer gibt ihnen denn Arbeit? Oder eben nicht?
User #7707 vor 3 Tagen
Trump, die AfD und andere rechte Populisten brauchen ständig neue Feindbilder, um ihre Anhänger bei Laune zu halten. Mal sind es Migranten, mal Medien, mal Minderheiten oder angebliche Verschwörungen. Die eigentlichen Probleme bleiben bestehen, während die Wut auf vermeintlich Schuldige wächst. Wer ständig Sündenböcke präsentiert, aber kaum nachhaltige Lösungen liefert, betreibt Spaltung statt Politik.
Juso
User #3392 vor 3 Tagen
Was mich an vielen Anhängern von Trump und der AfD erstaunt, ist die Leichtigkeit, mit der sie jede noch so fragwürdige Behauptung übernehmen. Ein Bild ohne Kontext, eine reisserische Schlagzeile oder ein Telegram-Post genügen. Hauptsache, es bestätigt die eigenen Vorurteile. Wer alles glaubt, was ins eigene Weltbild passt, ist nicht kritisch, sondern ein leichtes Opfer politischer Manipulation.
Juso
User #5147 vor 3 Tagen
Mit Schüler protesten hat es angefange. Schüler rufen aber nicht "Palestina" und zerstören nicht das eigene Land. Schülerproteste? Wers Glaubt der glaubts.
Juso
User #7707 vor 3 Tagen
Bei manchen selbst ernannten Skeptikern scheint Telegram inzwischen jede seriöse Quellenprüfung zu ersetzen. Was dort von rechten Influencern verbreitet wird, gilt sofort als Wahrheit, während unabhängige Medien pauschal als Lügenpresse abgestempelt werden. Das ist keine Medienkritik, sondern eine gefährliche Abhängigkeit von der eigenen Informationsblase. Wer sich informieren will, muss vergleichen, prüfen und Widersprüche aushalten.
User #5147 vor 3 Tagen
Nutze kein Telegramm für Medien. Ich vergleiche die aussagen, videos und die Politischen ansichten und machenschaften von mehr als einer Seite. Wer Puzzel kann, erkennt schnell die Muster und zusammenhänge. Daraus entwickelt sich eine nicht in Steingemeisselte Meinung, die aber vermehrt etwas anderes sagt als von der Mehrheit erwartet
User #4020 vor 3 Tagen
Der Migrationsexperte sieht das falsch, es ist genau umgekehrt, Leute die wenig arbeiten, wohnen in den Banlieus, und nicht umgekehrt.
Juso
User #7707 vor 3 Tagen
Die AfD kann ihre politischen Botschaften nur deshalb so weit verbreiten, weil genügend Menschen sie unterstützen, teilen und verteidigen. Wer rassistische Aussagen, rechtsextreme Tendenzen oder offensichtliche Falschinformationen aus den eigenen Reihen ignoriert, trägt Mitverantwortung für deren Normalisierung. Politische Unterstützung entbindet niemanden vom eigenen Gewissen. Gerade Anhänger sollten den Mut haben, den eigenen Leuten zu widersprechen.
User #639 vor 3 Tagen
Die linke Masche mit den langen Texten wird auch nichts nützen.
Juso
User #1892 vor 3 Tagen
Also die Bilder sagen ja Alles. Trotz vermummung.
Juso
User #6120 vor 3 Tagen
Rechte Fake News verbreiten sich nicht von selbst. Sie brauchen Menschen, die jede Behauptung ungeprüft teilen und jede Korrektur als Angriff auf das eigene Weltbild verstehen. Wer Trump, der AfD oder rechten Influencern blind folgt, sollte sich nicht gleichzeitig als besonders kritischer Geist inszenieren. Selbstständiges Denken beginnt mit der Bereitschaft, auch die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen.
Juso