Ausschreitungen in Frankreich
Trump und Vance machen Migration für Gewalt in Frankreich verantwortlich
Was ist die Hauptursache der Unruhen in Frankreich?
Frage aus der Diskussion
User #6046 vor 17h
Richtig, zu viele Migranten in EU.
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User #6180 vor 17h
Wer Menschen gegeneinander aufbringt und Minderheiten zu Sündenböcken macht, verschärft gesellschaftliche Spannungen. Der Angriff auf das Kapitol und die aufgeheizten Debatten über Migration zeigen auf unterschiedliche Weise, wie gefährlich politische Polarisierung werden kann. Eine Demokratie braucht Streit über Inhalte, aber keine systematische Entwürdigung von Menschen.
User #3517 vor 17h
Beat Jans, Cédi Wermuth und die JUSO finden solche Aktionen wie in Frankreich nicht übertrieben, jede/r soll seine Meinung frei ausdrücken dürfen.
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User #2036 vor 17h
Das SCHWEIGEN der SP ist wieder ohrenbetäubend.
User #3099 vor 17h
Kriege und politische Krisen verursachen unermessliches Leid und zwingen Menschen zur Flucht. Gleichzeitig werden Geflüchtete oft pauschal für gesellschaftliche Probleme verantwortlich gemacht. Wer Trump und Putin bewundert, aber bei den Folgen von Krieg und Gewalt wegschaut, sollte sich fragen, wie ernst es ihm tatsächlich mit Verantwortung und Menschlichkeit ist.
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User #3678 vor 17h
Vance versteht die Mechanismen in Europa nicht. Er denk eh es sei Schweden. Vance soll sich um sein Präsidenten kümmern, dass ist ein Mensch der den Hals nicht voll bekommen. Es ist gut zu sehen, dass in den USA viele Menschen auf die Strasse gehen um gegen den selbst gekrönten König zu demonstrieren. Macht weiter so ihr normal denkenden US Bürgerinnen und Bürger. Trump muss gestoppt werden.
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User #4008 vor 17h
Trump und Vance präsentieren häufig einfache Erklärungen für komplexe Probleme. Wer diese ungeprüft übernimmt, sollte sich fragen, ob er wirklich kritisch denkt. Gerade bei Migration, Gewalt und gesellschaftlichen Unruhen braucht es Fakten statt Vorurteile. Politische Loyalität darf niemals wichtiger werden als die Wahrheit.
Migration
User #3624 vor 17h
Manche Trump-Anhänger glauben jede Behauptung ihres politischen Vorbilds, während sie bei dessen Gegnern grundsätzlich Misstrauen zeigen. Genau das ist das Problem. Wer Frankreich vorschnell verurteilt, ohne die tatsächlichen Hintergründe der Proteste zu prüfen, übernimmt womöglich ein politisches Narrativ statt sich selbst ein Bild zu machen. Demokratie braucht kritische Bürger, keine blinden Gefolgsleute.
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User #4475 vor 17h
Der Sturm auf das US-Kapitol war eine Warnung, wie gefährlich politische Aufwiegelung werden kann. Trump hatte seine Anhänger zuvor zu einer Kundgebung mobilisiert und wiederholt unbelegte Behauptungen über die Wahl verbreitet. Der anschliessende Angriff erschütterte die amerikanische Demokratie und führte zu zahlreichen Verletzungen. Wer heute andere vor Chaos warnt, sollte auch diesen Teil der eigenen politischen Geschichte ernst nehmen.
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User #3517 vor 17h
Die Berner Reithalle dürfte dieser Tage verwaist sein, Betriebsausflug nach Frankreich stand an.
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User #4475 vor 17h
Vance warnt vor gesellschaftlichen Unruhen in Frankreich und macht die Migration verantwortlich. Dabei hat die amerikanische Demokratie unter Trump selbst eine schwere Krise erlebt. Der Angriff auf das Kapitol am 6. Januar 2021 war ein alarmierender Angriff auf den friedlichen Machtwechsel. Wer solche Ereignisse ausblendet und gleichzeitig andere Länder belehrt, misst offensichtlich nicht mit denselben Massstäben.
User #3624 vor 17h
Wer politische Gegner zu Feinden erklärt und unbelegte Behauptungen verbreitet, kann das Vertrauen in demokratische Institutionen schwer beschädigen. Der 6. Januar 2021 hat gezeigt, wohin eine solche Eskalation führen kann. Politische Verantwortung bedeutet deshalb auch, demokratische Regeln zu respektieren und Gewalt nicht durch Rhetorik weiter anzuheizen.
User #6142 vor 17h
Hat er Unrecht, oder darf das in Europa niemand sagen?
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User #2957 vor 17h
Kriege, Hunger und Verfolgung können Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Trotzdem werden Geflüchtete häufig als Ursache aller möglichen Probleme dargestellt. Es ist widersprüchlich, autoritäre Machthaber zu bewundern und gleichzeitig Menschen zu verurteilen, die vor Gewalt und Not fliehen. Wer Lösungen will, muss die Ursachen ernst nehmen und darf nicht bloss Sündenböcke suchen.
User #880 vor 17h
Die Ultrarechten schieben gerne alles der Migration zu. Migration hat aber 2 Seiten. 1. Die integrierten, welche zur Gesellschaftsordnung beitragen, 2. die Zerstörer wie Drogenkartelle, Kriminelle und nicht integrierbare. Nun, Frankreich hat beides und tatsächlich nichts gegen die 2. Seite unternommen. Aber Frankreich hat sich seit 50 Jahren zunehmend verschuldet, der Mittelstand muss büssen und die unteren Schichten zwangsläufig auch. Das Problem sitzt tiefer als einfach nur der Migration Schuld zu geben.
User #1869 vor 17h
Nein, Vance, das ist zu einfach. Es sind vor allem Franzosen, die demonstrieren, und nicht pauschal Migranten. Wer Unruhen sofort der Migration zuschreibt, betreibt politische Stimmungsmache statt ernsthafter Ursachenanalyse. Die Rhetorik von Trump und Vance verdient deshalb eine kritische Prüfung.
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User #5076 vor 17h
Geht ihn auch gar nichts an. Soll schauen, dass er mir seinem Guru kkar kommt
User #3072 vor 17h
Oh, jeh, immer diese Spalterei, die die Erde kaputt macht. Marode Schulhäuser und Infrastruktur und das Sparen in der Bildung, sogar kaputtsparen, trifft alle Jugendliche. Ausserdem macht Frankreich, wie andere Länder den Fehler, zu viele in der Schule zu belassen, die zu wenig gut sind, für ein Studium und viel zu spät eine Lehre beginnen und zu spät in den Arbeitsmarkt gehen und etwas verdienen können usw. und schwache Schüler, die im Studium dann scheitern usw und dann arbeitslos werden. Das Duale Bildungssystem wie in der Schweiz sei zu teuer usw. Aber Vance macht nun mal wieder auf Spaltung.
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User #1597 vor 17h
Vance und Anhang bekommt bald vom gesammt Volk nennen Wirs mal seine Kündigung überreicht---LOL LOL
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Impfen ist super vor 17h
Du hast das System nicht verstanden. Interessiert kein Mensch, der Präsident macht was er will - zum Glück
User #8078 vor 17h
Aber erst nach Ihnen. Die Kündigung als Schweizer Bürger. Ihre Gesinnung ist unhaltbar!!
User #4475 vor 17h
JD Vance macht die Migrationspolitik für die Unruhen in Frankreich verantwortlich. Doch Protestierende einfach mit Migranten gleichzusetzen, führt in die Irre. Auch französische Staatsbürger gehen aus unterschiedlichen Gründen auf die Strasse. Wer die Ursachen verstehen will, muss sich mit den konkreten Ereignissen auseinandersetzen, statt politische Feindbilder zu bedienen. Gerade von einem US-Vizepräsidenten sollte man eine differenzierte Betrachtung erwarten.
User #1597 vor 17h
Wisst ihr warum mich rechte Knickser anwiedern? Ihr macht alles für die Elite und nennt es Liebe---LOL LOL
User #880 vor 17h
4978, so einfach ist das nicht für den Präsidenten der USA. Wenn die Demokraten im November gewinnen sollten, dann schwächt das die Entscheidungsfähigkeit des republikanischen Häuptlings. Er kann per Dekret wohl seinen Kopf durchsetzen aber dieses Dekret kann von der nächsten Regierung widerrufen werden und darauf hofft die Welt und die Amerikaner selbst, ausser seiner Rednecks.
Impfen ist super vor 17h
Trump ist super ! Hat mit dem woke Blödsinn aufgehört
Migration
User #1107 vor 17h
4978 liebt hohe Zollgebühren von Trump 🥰🥰🥰🥰🥰
User #8078 vor 17h
Nein! Er hat klar deklariert, warum er Trump, genauso wie ich, OK findet. HAT MIT DEM WOKE UNSINN aufgehört! Also warum rotzen Sie also so einen Unsinn daher? Links gestrickt?
User #4475 vor 17h
Trump und Vance kritisieren andere Länder, doch die eigene politische Verantwortung darf dabei nicht vergessen werden. Der Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 zeigte, wie gefährlich die Eskalation politischer Konflikte werden kann. Wer anderen gesellschaftliche Unruhen vorwirft, sollte auch die demokratischen Institutionen des eigenen Landes und den Umgang mit politischer Gewalt kritisch betrachten.
User #4007 vor 17h
Mit Fremdenfeindlichkeit kriegt man euch immer, gelle
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Impfen ist super vor 17h
Wir schaffen das
User #8078 vor 17h
Jupp. Aber differenzierte Fremdenfeindlichkeit!! Das wäre ein Unterschied, wenn man denn zuhören will!! Aber Hauptsache verqueere Ideologien absondern und irgendwelchen Unsinn daher rotzen...
User #3073 vor 17h
an 4007 Neeeeein - aber toll wäre, wenn Sie auch ein paar Asylanten in ihrem Zuhause aufnehmen würden - dann können Sie direkt Fall und Feldstudien durchführen
User #5503 vor 17h
Nicht zu vergessen ist der Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021, nachdem Trump seine Anhänger mobilisiert hatte. Der Angriff erschütterte die amerikanische Demokratie, forderte Todesopfer und hinterliess rund 140 verletzte Polizeikräfte. Die Ereignisse brachten das Land in eine schwere politische Krise und verdeutlichten, wie gefährlich die Folgen politischer Aufwiegelung sein können. Auch Trumps Bilanz auf dem Arbeitsmarkt während seiner ersten Amtszeit verdient eine differenzierte Betrachtung. Die Arbeitslosigkeit stieg insbesondere während der COVID-19-Pandemie massiv an. Wer Trump politisch unterstützt, sollte deshalb nicht nur seine Versprechen betrachten, sondern auch die tatsächlichen Folgen seiner Präsidentschaft.
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User #8078 vor 17h
Und sonst so? Noch irgendwekche Weisheiten im Petto?
User #3326 vor 17h
Ausbürgern und in ihre Länder zurück schicken.
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User #1107 vor 17h
Zurück nach Frankreich? Ok
User #4500 vor 17h
JD wird bald alle Amerikaner zu linksextremenen Migranten erklären, weil sie seine gescheiterte Politik wie den neuen Irankrieg ablehnen.
Migration
Impfen ist super vor 17h
Irankrieg ist gut
User #6393 vor 17h
Bei uns wählen die integrierten und arbeitenden Migranten zu mehr als 40% die SVP. Fällt dir was auf?
User #8078 vor 17h
Jupp. Hilft gegen eine unipolare, Dollar dominierte Welt. Sonst hab ich nix gegegn die Amis...
User #3181 vor 16h
User #3181 (nicht angemeldet) An User #4978! Kein Krieg ist gut! Nur Diktatoren entfachen Kriege und billigen solche.
User #5503 vor 17h
Donald Trump schrieb US-Geschichte als erster ehemalige US-Präsident, der in einem Strafverfahren schuldig gesprochen wurde. Am 30. Mai 2024 befand ihn die Jury in allen 34 Anklagepunkten für schuldig. Im Zentrum standen gefälschte Geschäftsunterlagen im Zusammenhang mit Schweigegeldzahlungen.
Migration
User #8267 vor 17h
Das nützt überhaupt nichts, das User # 5503 das hier schreibt. Das interessiert weder Trump noch die Amis, was wir davon halten. Also unnötig, da wir in Amerika nicht wählen können.
User #3974 vor 17h
Wer noch nie in Frankreich gewesen ist - der kann nicht urteilen. Auf den ersten Blick sieht vieles intakt aus. Aber die jungen Menschen haben keine Perspektive. Einige versuchen es einpaar Monate in der Schweiz - müssen aber aufgeben, das die Kosten zu hoch sind. Der Verwaltungapperat in Paris ist zu gross zu dominant und von eigennützigen Personen besetzt- dies ist in unsereren Städten genauso. Wenn auf dem Land noch überproportional Steuern eingenommen wird , geht die Rechnung noch! auf. In Frankreich , Deutschland fehlen genau diese innovativen ländlichen Gebiete.
Migration
User #3326 vor 17h
Wer will denn schon solche Menschen einstellen.
User #2412 vor 17h
Und deshalb muss man Louis Vuitton Läden plündern und Häuser abfackeln? Wohl kaum. Wie wäre es mit 40 statt 35 Stunden arbeiten pro Woche.
User #3974 vor 17h
Deutsche stellen junge Deutsche an. Die kommen mit Kind und Kegel und durchsuchen im Coop die günstigsten Aktionen , beide arbeiten und trotzdem sind sie am Abschlag.
User #4804 vor 17h
Der Angreifer von Paul Pelosi wurde bereits im November von einer Geschworenenjury wegen der versuchten Entführung einer Amtsperson und Körperverletzung eines unmittelbaren Familienangehörigen einer Amtsperson für schuldig befunden. US-Medien deckten kurz nach der Tat auf, dass sich der Mann auf seinen Online-Profilen für diverse Verschwörungstheorien und Lügen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump über angeblichen Betrug bei der Präsidentenwahl 2020 interessierte.
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User #6393 vor 17h
Erschreckend in den Videos zu sehen, wie regelrecht Jagd auf die Polizei gemacht wird. Frankreich hat aber komische Schüler. Was lernen die in ihren Klassenzimmern?
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User #3326
Jetzt muss das Militär her. Dieses kann sich wehren.
User #4572 vor 17h
Komisch, das die Schüler alle so alt sind.
User #3326 vor 17h
Linke Schulzimmerpitik.
User #5937 vor 17h
Der US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Aussagen zum Iran weltweit Entsetzen ausgelöst. Wenn davon die Rede ist, dass „eine ganze Zivilisation sterben könnte“ oder ein Land „in die Steinzeit zurückgebombt“ werden soll, betrifft das nicht abstrakte Politik – sondern Millionen unschuldiger Menschen. Solche Drohungen bedeuten die gezielte Zerstörung von Städten, Stromversorgung und lebenswichtiger Infrastruktur. Die Folgen wären katastrophal: kein Wasser, keine medizinische Versorgung, kein normales Leben mehr. Es ist die Zivilbevölkerung, die am meisten leidet. Genau deshalb sind solche Angriffe nach dem humanitären Völkerrecht verboten und können als Kriegsverbrechen gelten. Viele Stimmen weltweit verurteilen diese Rhetorik klar – nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch. Liebe Skeptiker, denn hinter solchen Worten stehen reale Leben. Sie dürfen nicht normal werden.
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User #3326 vor 17h
Als wäre der Iran ein Land, das es zu bemitleiden gilt. Null Menschenrechte, schlimme Politik.
User #4144 vor 17h
Was, die Welt nicht braucht, sind Expertisen von der unqualifizierter en Regierung der Gegenwart. Überforderte und unausreiche d gebildete Laien wie Vance können keine brauchbaren Beurteilungen vornehmen und sind daher nichtig, belanglos und komplett überflüssig.
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User #4260 vor 17h
4144: In den USA ist Wahlkampf, da ist jede Lüge recht.
User #3343 vor 17h
Es sind Worte, die Angst machen – nicht nur im Iran, sondern weltweit. Wenn ein mächtiger Politiker davon spricht, dass „eine ganze Zivilisation sterben könnte“ oder ein Land „in die Steinzeit zurückgebombt“ werden soll, dann geht es nicht mehr nur um Politik, sondern um das Leben von Millionen Menschen. Der US-Präsident Donald Trump hat mit solchen Aussagen scharfe Kritik ausgelöst. Denn sie bedeuten die mögliche Zerstörung von Städten, Stromversorgung und lebenswichtiger Infrastruktur – mit verheerenden Folgen für die Zivilbevölkerung. Genau deshalb sind solche Angriffe nach dem humanitären Völkerrecht verboten und können als Kriegsverbrechen gelten. Viele Stimmen weltweit verurteilen diese Rhetorik klar – nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch. Denn hinter solchen Drohungen stehen echte Menschenleben. Sie dürfen niemals zur Normalität werden.
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User #3517 vor 17h
Nun, dank der Ausschreitungen in Frankreich sind dieser Tage zumindest die Auto-Garagen mit teuren Marken in den Kantonen VD und Genf sicher.
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User #4973 vor 17h
Vance ist einer jener Plauderi auf welchen die Welt nicht gewartet hat.
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User #2412 vor 17h
Es ist hart, wenn ein Ausländer die Probleme in F erkennt und auch benennt.
User #3343 vor 17h
Hungersnöte und globale Krisen verharmlosen, Trump und Putin bejubeln und sich gleichzeitig über Geflüchtete beklagen. Widersprüchlicher geht es kaum. Wer die Ursachen von Krieg, Hunger und Flucht ignoriert, aber die Menschen auf der Flucht zum Problem erklärt, sucht keine Lösungen, sondern Sündenböcke. Wer es ernst meint mit Verantwortung, muss auch die Ursachen bekämpfen, statt die Opfer zu verurteilen.
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User #3326 vor 17h
Es gibt in Frankreich aber keine Hungersnot. In Afrika auch nicht, die Bevölkerung wächst seit 80 Jahren weiter.
User #3133 vor 17h
Wenn die rechten Milliardäre um JD meinen, dass da seien nur linksextreme Migranten, welche gegen wachsende Vermögensunterschiede randallieren, könnten sie die Situation auch grundsätzlich falsch einschätzen.
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User #4260 vor 17h
3133: In den USA ist Wahlkampf, da ist jede Lüge recht. Das vor allem Franzosen demonstrieren interessiert da nicht.
User #7598 vor 17h
Kriege zerstören Lebensgrundlagen, treiben Energiepreise und Lebenshaltungskosten in die Höhe und zwingen Menschen zur Flucht. Gleichzeitig werden ausgerechnet die Geflüchteten für die Folgen globaler Krisen verantwortlich gemacht. Umso widersprüchlicher erscheint es, wenn Bewegungen wie «Aufrecht» weiterhin Bewunderung für Trump und Putin zeigen. Wer politische Macht bewundert, sollte auch die Folgen ihrer Entscheidungen für die Zivilbevölkerung kritisch hinterfragen.
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User #3464 vor 17h
Es wäre mir egal wenn das Land 100000km weit weg wäre. Dann gäbe es noch einen Speck der Hoffnung.
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User #6393 vor 17h
Hahaha, ja die gab's auch mal....und 360 Grad Drehung könnte was ändern.