Ausschreitungen in Frankreich
Trump und Vance machen Migration für Gewalt in Frankreich verantwortlich
Was ist die Hauptursache der Unruhen in Frankreich?
Frage aus der Diskussion
User #3464 vor 18h
Es wäre mir egal wenn das Land 100000km weit weg wäre. Dann gäbe es noch einen Speck der Hoffnung.
Migration
User #6393 vor 18h
Hahaha, ja die gab's auch mal....und 360 Grad Drehung könnte was ändern.
User #3517 vor 18h
JD Vance hat Recht. "Allein in Paris gingen über 30.000 Menschen auf die Straße. Unter den Gewalttätern vermehrt zu beobachten: militante Linksextremisten, Gelbwesten, Gelegenheitskriminelle und Migranten mit Palästinensertüchern."
Migration
User #4260 vor 18h
317: Nur das die mit den Palästinenser Tüchern gar keine Migranten sind. Aber egal, das Narrativ muss ja gefüttert werden.
User #6022 vor 18h
Wieder einmal viele künstliche Kommentare hier 😮💨
Migration
User #7598 vor 18h
Steigende Ölpreise nutzen Machtfiguren wie Putin und Trump, während die Bevölkerung weltweit die Folgen geopolitischer Konflikte trägt. Umso bedenklicher ist es, wenn Teile der SVP Verständnis für das russische Regime zeigen, obwohl dessen militärische Interventionen verheerendes Leid verursacht haben. Russlands Eingreifen in Syrien ab 2015 diente unter anderem dazu, das Assad-Regime zu stützen. Die Folgen für die Zivilbevölkerung waren katastrophal. Wer solche Aggressionen verharmlost oder verschweigt, stellt politische Interessen über Menschenleben. Wer Freiheit und Demokratie ernst nimmt, muss autoritäre Machthaber konsequent kritisieren, unabhängig davon, welchem politischen Lager sie nahestehen.
Migration
User #7783 vor 18h
Recht hat der Vance. Aber die Leute mit der Rosabrille wollen es nicht wahrhaben.
Migration
User #4260 vor 18h
7783: Nein, hat er nicht. Es sind vor allem Franzosen die demonstrieren und nicht Migranten.
User #2412 vor 18h
Woher wollen sie das besser wissen? Auch in F gibt es 20% Migranten.
User #3181 vor 17h
User #2412 Heisst aber nicht, dass nur diese 20% alleine demonstrieren. Die meisten sind allein die Franzosen.
User #9085 vor 18h
Trump und Vance verteilen Schuldzuweisungen. Wer ihre eigene Politik nicht kritisch hinterfragt, sollte sich nicht über politische Heuchelei beklagen.
Migration
User #1436 vor 18h
Das machen ja die europäischen Politiker gegen die USA auch.
User #4260 vor 18h
1436: Hätten Sie ein Beispiel dafür?
User #5201 vor 18h
Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht nicht von selbst. Er wächst dort, wo Menschen faire Chancen erhalten, sich sicher fühlen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Armut und Perspektivlosigkeit lassen sich nicht vollständig verhindern, aber ihre Folgen können durch Bildung, soziale Unterstützung und faire Arbeitsbedingungen begrenzt werden. Wer eine stabile Gesellschaft will, sollte deshalb nicht nur über Strafen und Verbote sprechen, sondern auch darüber, wie Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können.
Migration
User #3326 vor 18h
Es gibt sicher auch dieses mal SPler, die dort mitmachen.
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User #5201 vor 18h
Eine sichere Gesellschaft braucht mehr als strenge Gesetze. Sie braucht gute Bildung, bezahlbaren Wohnraum, faire Löhne und Perspektiven für junge Menschen. Wer soziale Probleme ernsthaft angehen will, muss in Chancen investieren, statt nur neue Schuldige zu suchen.
User #9085 vor 18h
Wer Minderheiten für alles verantwortlich macht, erspart den Mächtigen viele unangenehme Fragen.
User #5201 vor 18h
Menschen übernehmen häufig die Ansichten ihres sozialen Umfelds, selbst wenn diese ihren eigenen Beobachtungen widersprechen. Die Konformitätsexperimente von Solomon Asch haben diesen Anpassungsdruck eindrücklich untersucht. Politisch wird es besonders problematisch, wenn Gruppenzugehörigkeit wichtiger wird als Wahrheit. Dann werden Fehler der eigenen Seite entschuldigt, Gegner pauschal abgewertet und Minderheiten zu Feindbildern erklärt. Eine freie Gesellschaft braucht Menschen, die den Mut haben, auch der eigenen Gruppe zu widersprechen.
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User #2470 vor 18h
Der Wunsch, dazuzugehören, kann stärker sein als die eigene Überzeugung. Doch wer der Gruppe zuliebe Fakten ignoriert und andere abwertet, gibt seine Unabhängigkeit auf. Gerade in der Politik kann blindes Mitläufertum gefährlich werden.
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User #2470 vor 18h
Wirtschaftlicher Erfolg verdient Anerkennung. Doch wenn hohe Gewinne wenigen zugutekommen und die Allgemeinheit bei schweren Krisen einen Teil der Verluste tragen muss, stellt sich eine berechtigte Gerechtigkeitsfrage. Die Erfahrungen mit Swissair und UBS zeigen, wie wichtig Kontrolle und Verantwortung im Finanzsystem sind. Wer weitreichende Entscheidungen trifft, sollte nicht einfach darauf vertrauen können, dass andere die Folgen auffangen. Wirtschaftliche Freiheit braucht Regeln, Transparenz und Konsequenzen.
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User #4328 vor 18h
Warum hetzen die USA immer?
Migration
User #9085 vor 18h
Wer Wokeness verteufelt, sollte erklären, warum Respekt, Gleichberechtigung und Empathie plötzlich Schwächen sein sollen.
User #2412 vor 18h
Der Hinweis auf Missstände ist nur für jene Hetze, welche die Missstände gefördert haben.
User #4187 vor 12h
Empathie ist das falsche Mittel bei Randalierern, die zündeln und Polizisten angreifen. Die lachen sich höchstens darüber kaputt und wüten beim nächsten Mal noch schlimmer.
User #6266 vor 18h
Frankreich hat eine gute Armee, es wird Zeit, diese zu mobilisieren.
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User #9085 vor 18h
Hass ist keine Meinung, die vor Kritik geschützt werden muss. Wer andere entwürdigt, muss mit Widerspruch rechnen.
User #4068 vor 18h
Wer als Rechtsradikaler Gewalt, Sabotage und Zerstörung herbeiredet, sollte sich fragen, was danach kommen soll. Probleme verschwinden nicht, wenn Chaos ausbricht. Sie werden häufig grösser und treffen am Ende auch jene, die sich den grossen Knall gewünscht haben.
Migration
User #3326 vor 18h
Rechts ist hier njcht das Thema. Sondern Linksextremismus.
User #4187 vor 12h
Nicht jeder, der sich über Chaos und Ausschreitungen aufregt, ist rechtsradikal. Er kann auch einfach für einen respektvollen Umgang miteinander sein, selbst bei Demonstrationen.
User #3073 vor 18h
Wo er Recht, hat da hat er Recht.
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User #4068 vor 18h
Ich verurteile Gewalt und Zerstörung unabhängig davon, von welcher politischen Seite sie ausgehen. Umso widersprüchlicher ist es, wenn Menschen ständig den Untergang beschwören und Eskalationen beinahe herbeiwünschen. Wer sich von Hassbotschaften und Verschwörungserzählungen treiben lässt, trägt nicht zur Lösung gesellschaftlicher Probleme bei. Eine demokratische Gesellschaft braucht Kritik und Veränderung, aber keine Zerstörungsfantasien. Wer Chaos fordert, sollte sich bewusst machen, dass er dessen Folgen nicht kontrollieren kann.
User #3654 vor 18h
Soziale Medien können informieren, aber auch Vorurteile verstärken und Menschen in abgeschottete Informationswelten führen. Wer ständig dieselben negativen Botschaften konsumiert, bekommt schnell den Eindruck, die Welt bestehe nur noch aus Krisen, Betrug und Feinden. Gerade deshalb braucht es Quellenkritik, unterschiedliche Perspektiven und die Bereitschaft, eigene Überzeugungen zu überprüfen. Wer nur noch Inhalte sucht, die den eigenen Frust bestätigen, findet kaum noch Wege zu konstruktiven Lösungen.
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User #7467 vor 18h
Die Probleme in Frankreich haben schon 1962 begonnen, als die Kolonialmacht verloren hat ! Nicht erst heute - aber egal alles auf die Einwanderere schieben ist immer aktuell !
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User #2036 vor 18h
Europa wird dank Mitte Links zu einem rechtsfreien Raum. Chaos und Zerstörung herrscht auf den Straßen der Linken Städten. Daher will die SP unbedingt dort die Schweiz eingliedern. Merksch öppis?
Migration
User #3654 vor 18h
Kriege, Gewalt und existenzielle Not zerstören das Leben von Millionen Menschen. Trotzdem werden Geflüchtete häufig pauschal als Bedrohung dargestellt, während die Ursachen ihrer Flucht in den Hintergrund geraten. Wer eine verantwortungsvolle Migrationspolitik fordert, darf schwierige Fragen stellen. Er sollte aber auch bereit sein, über internationale Konflikte, politische Verantwortung und die Bedingungen zu sprechen, die Menschen zur Flucht zwingen. Menschlichkeit und eine sachliche Debatte schliessen einander nicht aus.
Migration
User #767 vor 18h
Wer sich über Geflüchtete empört, sollte auch über Krieg, Verfolgung und die Zerstörung von Lebensgrundlagen sprechen. Menschen verlassen ihre Heimat selten ohne Grund. Wer nur die Folgen kritisiert, aber die Ursachen ignoriert, macht es sich zu einfach.
Migration
User #2496 vor 18h
Eine Empörung über Gewalttäter hat nichts mit Empörung über Migranten zu tun. Und wenn Migranten Gewalttäter sind, haben die sich das selbst ausgesucht. Passt das in die Erbse?
User #4416 vor 18h
Wenn man kaum weiss, wo Frankreich liegt, sollte man ruhig sein. Vance hat schon so viel Unsinn verbreitet, warum schenkt man dem Mann immer wieder Gehör? Er sollte genug mit eigenen Aufgaben beschäftigt sein.
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User #767 vor 18h
Wer über riesige Vermögen und politische Macht verfügt, kennt die finanziellen Sorgen gewöhnlicher Familien kaum aus eigener Erfahrung. Umso wichtiger ist die Frage, ob Trump und Vance tatsächlich die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertreten oder vor allem politische und wirtschaftliche Macht sichern.
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User #4815 vor 18h
Nur das Geld zählt. Das Volk welches für diese arbeitet geht ihnen am Allerwertesten vorbei
User #4321 vor 18h
Vance hat Recht. Guter Mann!
Migration
User #767 vor 18h
Patriotische Reden und grosse Versprechen klingen gut. Doch sie bezahlen weder die Miete noch die Krankenkassenprämien. Entscheidend ist, ob die Politik das Leben der Menschen tatsächlich verbessert. Trump und Vance sollten deshalb nicht an ihren Parolen gemessen werden, sondern an den Folgen ihrer Entscheidungen. Wer sich als Stimme des Volkes präsentiert, muss auch erklären, wem seine Politik nützt und wer am Ende den Preis dafür bezahlt.
User #3654 vor 18h
Wer sich täglich nur mit empörenden Schlagzeilen, Fake News und Verschwörungserzählungen beschäftigt, verliert leicht den Blick für die Realität. Irgendwann erscheint alles katastrophal und jeder Andersdenkende als Feind. Das ist keine kritische Haltung, sondern eine gefährliche Spirale aus Misstrauen und Frust.
User #3326 vor 18h
Das ist die beste Werbung für Le Pen. Und die SVP.
Migration
User #4328 vor 18h
Stimmt nicht
User #3517 vor 18h
Nach diesen Ausschreitungen braucht es dringend ein Verbot von Rechtsparteien, sagen die Medien.
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User #4328 vor 18h
Rechte haben den 2. Weltkrieg entfacht.
Migration
User #3181 vor 18h
Du hast ja keine Ahnung vom 2. Weltkrieg und den ganzen Vorgängen die dazu führten.
User #6393 vor 18h
Gerade passiert alles nach dem selben Muster aber ganz sicher nicht aus der rechten Ecke.
User #4328 vor 18h
Doch
User #3379 vor 18h
Während die Vermögen an der Spitze wachsen, sollen Migranten für die Probleme der Gesellschaft verantwortlich sein. Wer profitiert eigentlich davon, dass die Menschen nach unten schauen, statt die Verteilung von Reichtum und Macht zu hinterfragen?
Migration
User #2408 vor 18h
Ahja. Und alles in Schutt und Asche legen wird dabei helfen?
User #6393 vor 18h
In den 80er Jahren sorgten wir selber für unseren Reichtum indem wir die Ärmel nach hinten krempelten und ARBEITETEN. Links meint halt, dass ihnen die gebratenen Tauben von selber zufliegen.
User #4328 vor 18h
Und rechte Hetze ?
Migration
User #4639 vor 18h
Woke zu sein bedeutet nicht, schwach zu sein. Es bedeutet, Ungerechtigkeit wahrzunehmen und Menschen mit Respekt zu begegnen. Wer Empathie verhöhnt und Rücksichtslosigkeit feiert, sollte sich fragen, welche Werte er eigentlich verteidigt.
Migration
User #2496 vor 18h
Ist heute Märchenstund3?
User #1597 vor 18h
Hauptsache Volk wehrt sich dan auch egal ob Links oder Rechts, Elite muss merken dass Wir uns nicht alles gefallen lassen---
Migration
User #3379 vor 18h
Viele Menschen arbeiten hart und müssen trotzdem jeden Franken umdrehen. Gleichzeitig verfügen einige wenige über gewaltige Vermögen und erheblichen politischen Einfluss. Es ist legitim, Reichtum zu erwerben. Doch es ist ebenso legitim zu fragen, wie fair die Chancen verteilt sind und ob wirtschaftliche Macht zu viel Einfluss auf politische Entscheidungen erhält. Eine gerechte Gesellschaft darf nicht nur die Interessen der Wohlhabenden schützen, sondern muss auch jenen eine Perspektive bieten, die trotz harter Arbeit kaum vorankommen.