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1 Artikel zum Thema Während der Hochjagd im September haben die autorisierte Jägersc…

Jagdbilanz in Graubünden

In Graubünden werden im September 17 Wölfe erlegt

Sind die Abschüsse von 17 Wölfen in Graubünden gerechtfertigt?

Frage aus der Diskussion

User #4377 vor 3 Tagen

Ich finde diesen Bericht befremdlich. Es wirkt, als wären es nur Zahlen und Statistiken – dabei geht es um Lebewesen. Hinter jeder Zahl steht ein Tier, das gelebt hat.

Lumnezia

User #2253 vor 3 Tagen

4377. Sehr schön formuliert. Danke.

User #7957 vor 3 Tagen

Mich würde noch interessieren, nach welchen Kriterien diese 17 Wölfe ausgewählt wurden und wie entschieden wird, welche Tiere erlegt werden.

Lumnezia

User #4314 vor 3 Tagen

Vielleicht wäre es an der Zeit für ein Update beim «Amt für Wild und Jagd»: Wildinator & Kugelmanagement 2.0. Bei 17 erlegten Wölfen allein im September scheint das Update jedenfalls erfolgreich installiert worden zu sein.

Lumnezia

User #2253 vor 3 Tagen

In Graubünden sind inzwischen 95% der Tiere vorschriftsgemäss geschützt. Dass es trotzdem immer wieder Wolfsrisse gibt, lässt sich nicht vermeiden. Es ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Ebenso klar ist, dass die Wolfpopulation eine gewisse Grenze nicht überschreiten darf. Auch das ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Ob dwr Abschuss von so vielen Wolfsrudeln notwendig war, darüber kann man geteilter Meinung sein. Ich hoffe, dass die Bündner Verantwortlichen das Problem mit Weitsicht und Verstand lösen. Es gilt den das Recht des Tieres gemäß Volkswillen, aber auch die Notwendigkeit einer Regulierung gleichermaßen zu berücksichtigen. Bauernhetze und Zwängerei ist nicht hilfreich.

Lumnezia

User #4967 vor 3 Tagen

Zu wenige ich hoffe dass es noch mehr sein werden

Lumnezia

User #5899 vor 4 Tagen

Skandalös…

Lumnezia

User #2456 vor 4 Tagen

Hier ist es offensichtlich so , dass vielen Gegnern die naturverbundene Intelligenz fehlt, dafür glänzen die mit Wissensabstinenz.

Lumnezia

User #4344 vor 4 Tagen

Könnte man eigentlich so ein Wolfsfell käuflich erwerben? Ich wäre nämlich interessiert, im Fall.

Lumnezia

User #5885 vor 4 Tagen

Die Jäger sind jetzt mega stolz - dabei könnte man gesund vegan leben

Lumnezia

User #4096 vor 4 Tagen

Sie essen ja die Wölfe nicht.

User #4344 vor 4 Tagen

Ich hab mal probiert mit Vegan. Aber nach einer Woche hab ich's nicht mehr ausgehalten, bin in COOP und hab mir so ein 5er-Pack Cervelat gekauft. Die hab ich noch im Auto verschlungen. Da wusste ich, was mir so sehr gefehlt hat und bin wieder zurück zum COOP.

User #6410 vor 4 Tagen

4344. Was hat dein Kommentar mit dem Thema Wolf zu tun ???!!? Ah, also nichts, dann gib Ruhe!.

User #821 vor 4 Tagen

Gibt es im Kanton Graubünden zu wenig Pferde?

Lumnezia

User #4344 vor 4 Tagen

Nein, aber zu wenig Hühner.

User #821 vor 4 Tagen

Hat es im Kanton Graubünden zu wenig Pferde?

Lumnezia

User #4344 vor 4 Tagen

Vielleicht sind die Wölfe zu faul geworden, dem Wild nachzusäckeln und überfallen nur deshalb wehrlose Schafe, weil das bequemer ist.

Lumnezia

Wolverine vor 4 Tagen

Durch den fehlenden oder mangelhaften Einsatz von HSH und anderen Mitteln zum Herdenschutz, hat der Wolf sich einfach bedient. Den er ist hoch intelligent, anpassungsfähig und von der Lernfähigkeit her überdurchschnittlich. Den er hatte ja 30 Jahre lang Zeit zu lernen. Das soll ihm einmal einer der Gegner nachmachen. Derjenige wird haushoch verlieren, das ist hundertprozentig sicher.

User #4344 vor 4 Tagen

Wenn der Wolf wirklich so intelligent ist, wieso wandert er nicht nach Kanada aus?

Wolverine vor 4 Tagen

Weil die Gegner zu geizig sind. Man sieht es am Fehlenden Willen zur Lösung.Frei nach dem Motto; Fehlt der Wille zur Koexistenz, glänzen die Gegner durch naturverbundene Intelligenz.

Wolverine vor 3 Tagen

Der Gegner im Wald; fühlt er sich im Wald hochintelligent, hat der Wolf von Natur aus schon das lebenslange Jagdpatent.

Wolverine vor 3 Tagen

durch nicht vorhandene naturverbundene Intelligenz. Sollte es heissen. Logischerweise!!

User #5716 vor 4 Tagen

Totaler Schwachsinn, zuerst setzt man sie aus, und nachher knallt man sie ab.

Lumnezia

Wolverine vor 4 Tagen

Die Wiederholung der Geschichte ist zwar nicht so einfach aber man muss es wohl so machen; Der Wolf ist garantiert nicht ausgesetzt worden. Sämtliche Strecken rund um die Schweiz sind für einen Wolf nur lockere Spaziergänge. Zum Beispiel Trentino- Schweiz sind je nach dem, ein paar hundert Kilometer. Wenn er mehr als eine Woche braucht um die Strecke zu laufen, hat er des öfteren einen Umweg gemacht. Oder Visp-Murgenthal, im Extremfall ist der in zwei Tagen im besagten aargauischen Dorf. Bei einer durchschnittlichen Laufleistung von circa 50km pro Tag. Je nach Quelle der Studien auch mehr. Auch die schrittweise Erhöhung der Zäune, da hat man ihn regelrecht trainiert. Und das alles ohne , dass er Muskelkater hat im Nachhinein. Der Zaun macht maximal 10-30 Prozent des Herdenschutzes aus. Auch hier je nach Art der Quelle.

User #6190 vor 4 Tagen

Man hätte halt die Wölfe gar nie aussetzen sollen.

User #4317 vor 4 Tagen

Was genau am Volksentscheid haben die nicht begriffen?

Lumnezia

Wolverine vor 4 Tagen

4317. Die haben gar nichts begriffen, und die werden auch in Zukunft keine Ahnung haben, was genau sie eigentlich machen.

User #2172 vor 4 Tagen

😢😢😢macht traurig

Lumnezia

User #1065 vor 4 Tagen

Das ist ein markanter Eingriff in die Natur. Es zeigt doch dass wir diese Wölfe brauchen, um das gleichgewicht in der Natur zu halten.

Lumnezia

User #1500 vor 4 Tagen

Die Wiederansiedlung war der Ursprung des markanten Eingriffs in die Natur. Die notwendige Korrektur bei einer solch hohen Reproduktionsrate war absehbar.

Wolverine vor 4 Tagen

1065. Das ist genau das was ich immer wieder schreibe. Nur Wolf , Luchs und andere sind fähig den Schalenwildbestand zu kontrollieren. Ganz sicher nicht der Mensch. Allein im Bündnerland letztes Jahr über 5000 Rothirsche. Kein Wunder killt der Wolf so viele Nutztiere. Durch den fehlenden Flächendeckenden Herdenschutz, hat sich der Wolf einen Lernvorsprung geleistet, der seinesgleichen sucht. Dementsprechende Vermehrungsrate, ist logisch!!. Das ist das Resultat einer völlig verfehlten Geizkragenpolitik. Den Herdenschutz verhindern wo es geht. Dann muss man logischerweise negativ hinein schiessen . Ich bin nicht gegen eine Regulierung des Wolfes, aber nur selektiv. Solch einen wie in Holland/ Griechenland/ mehrere Fälle in Deutschland. Das andere hier ist eine Schädlingsbekämpfung sondergleichen. Auch 2/3 der Welpen abzuknallen ist gebietsweise Ausrottung durch die Hintertür. Wenn zuoberst halt die Büchse der Pandora geöffnet wird, können die unten dran weiter fahren mit der Verdrehung des Gesetzes. Denn dadurch produziert man haufenweise sogenannte Flegelwölfe. Und die killen um so mehr Nutztiere, da für einzelne Wölfe einfacher zu jagen. Aber das einzusehen würde logisches Denken voraussetzen. Und das ist definitiv nicht jedermanns Sache. Pech gehabt, um es freundlich auszudrücken. Frei nach dem Motto; Wer den Flächendeckenden Herdenschutz nicht favorisiert, verliert.

User #5141 vor 4 Tagen

Wie schmeckt eigentlich Wolfsfleisch?

Lumnezia

User #6401 vor 4 Tagen

Ähnlich wie Hunde Fleisch....🐩😅

Wolverine vor 4 Tagen

5141/ 6401. Mehr Respektlosigkeit gegenüber einem Tier geht nicht!!.

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