SVP-Grenzschutzinitiative
Bundesrat warnt vor Milliardenkosten der Grenzschutzinitiative
Sollen an den Schweizer Grenzen systematische Kontrollen eingeführt werden?
Frage aus der Diskussion
User #2005 18.09.
Skandal
Bundesrat
User #3874 18.09.
Wer verlangt, die Schweizer Grenzen dichtzumachen, muss auch erklären, wie die Wirtschaft den Ausfall von über 400’000 Arbeitskräften ausgleichen soll. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Pendlenden mehr als verdoppelt – nicht aus Ideologie, sondern weil der Schweizer Arbeitsmarkt sie dringend braucht. Selber nachdenken heisst: Erkennen, dass Abschottung den eigenen Wohlstand vernichtet.
Bundesrat
User #2005 18.09.
Er muss zurück treten
Bundesrat
User #1170 18.09.
alles gegen den Willen vom Volk... merkt ihr was?
Bundesrat
User #5607 18.09.
Ja, die SVP politisiert gegen das Volk, das merke ich.
User #6776 18.09.
Und Links gegen die Schweiz.
User #3477 18.09.
Wir werden nicht dsrum herumkommen unsere Grenzen wieder besser zu schützen, denn die Infiltration von Banden und Verbrecher Clans hat massiv zugenommen weil "Schengen nichtmehr funktioniert und ein grosser Trugschluss und Risiko geworden ist! Sicherheit ist eben nicht gratis und was unsere Gutmenschen BR und Poliker verzapfen kann man ja nicht ernst nehmen!
Bundesrat
User #2056 18.09.
Während Corona gabs auch geschlossene Grenzen. Da gings dann plötzlich ganz einfach.
Bundesrat
User #2356 18.09.
Ich hoffe das Parlament weiss wechler bundesrat abgewählt werden muss!!!!!!
Bundesrat
User #6410 18.09.
Über 50 % der Grenzgänger kommen aus Frankreich (rund 240’000), gefolgt von Italien (über 90’000) und Deutschland (über 67’000). Bei 1’900 Kilometern Grenze würde eine lückenlose Überwachung hunderte Millionen an Infrastruktur- und Personalkosten verschlingen. Ein logistischer Albtraum, den Schweizer Steuerzahler und Konsumenten mit massiver Inflation bezahlen würden.
Bundesrat
User #2597 18.09.
Wo ist denn der Wohlstand von all den Fachkräfte der uns versprochen wurde? Meine Miete oder KK sieht nichts davon
Bundesrat
User #1318 18.09.
Lassen Sie sich doch mal warscheindlich bei YouTube Oekonomie erklären dann verstehen Sie hoffentlich wo man das sehr eindrücklich Erkennt bei den Mieten und der KK..
User #1784 18.09.
Warum haben Grenzkontrollen in Deutschland viel gebracht?
Bundesrat
User #3895 18.09.
Genf verzeichnet über 95’000 Grenzgänger, der Kanton Tessin rund 78’000 und Basel-Stadt über 36’000. Wenn an den Grenzen kontrolliert wird, kollabieren nicht theoretische Modelle, sondern die Unispitäler in Basel und Genf. Wer fordert, die Grenzen abzuriegeln, gefährdet direkt die medizinische Notversorgung in den Grenzregionen.
Bundesrat
User #2597 18.09.
Warum nicht schweizer einstellen?
User #6410 18.09.
Wutbürger, Skeptiker, Aufrecht Wähler schreiben hier jeden Tag 20h unzählige Kommentare. Warum nicht diese Fachkräfte in der Pflege und Spitälern einsetzen?
User #4545 18.09.
Es wäre günstiger, wenn die Schweizer nahe der Grenze im Ausland zum Arzt gingen. Aber dann würde der Arzt weniger verdienen.
User #6238 18.09.
Ja, es hat genug Arbeitslose, welche eine Stelle suchen…
User #5702 18.09.
Der Grenzschutz dürfte sowieso kommen, spätestens wenn die Bilateralen 3 nicht kommen
Bundesrat
User #1918 18.09.
Immer die Leier mit den Fachkräften für die Pflege und Gastronomie... Wir beschäftigen 2 Sozialarbeiter pro Asylant/Flüchtling und 1 Pflegeperson auf 25 Pflegebedürftige. Was sagt euch dass ?
Bundesrat
User #2163 18.09.
Die 2.2 Milliarden für den benötigten Grenzschutz, können wir dann bei der Armee sparen, weil der Schweizer Zoll die Grenzen schützt.
Bundesrat
User #3895 18.09.
Grenzkontrollen klingen nach Sicherheit, schaffen aber das Gegenteil. Um 1’900 Kilometer Grenze lückenlos zu überwachen, müsste die Schweiz Polizeikräfte aus den Wohnquartieren abziehen – für Milliarden-Kosten. Währenddessen stehen 407’000 Arbeitskräfte im Stau. Das bringt Null Sicherheitsgewinn, aber vollen Kontrollverlust.
Bundesrat
User #2597 18.09.
Kontrollverlust durch Kontrollen - Bestes Beispiel für linke logik. Danke.
User #2356 18.09.
Man sollte alle bundesräte einmal an die Grenze stellen dann wüssten sie wie wichtig es ist grenzkonntrollen sind.
Bundesrat
User #5427 18.09.
„Selber nachdenken“ bedeutet, Fakten vor Parolen zu stellen. Was passiert, wenn 407’000 Grenzgänger morgen daheimbleiben? Der Kaffeemach-Roboter rettet den Pflegenotstand nicht, und Parolen füllen keine Regale. Ein Blick auf die Landkarte zeigt: 1’900 km Grenze abzuriegeln ist kein Schutz, sondern ökonomischer Blindflug.
Bundesrat
User #2597 18.09.
Was passiert wenn Grenzgänger zuhause bleiben? Ü55 hat wieder mehr Chancen auf ein Job, und alle anderen Arbeitslosen, aber vor allem ausgesteuerte.
User #4529 18.09.
Einfache und gleichzeitig völlig untaugliche Rezepte. Halt nur Stammtischgeplapper.
User #2056 18.09.
Wir wissen jetzt also wer dafür verantwortlich ist. Ok, wusste man schon lange.
Bundesrat
User #5427 18.09.
Wer fordert, die Grenzen dichtzumachen, hat nicht zu Ende gedacht. 407’000 Grenzgänger sichern täglich unsere Spitäler, Supermärkte und Fabriken. Dichte Grenzen auf 1’900 Kilometern bedeuten Kollaps im Minutenstau, leere Regale und explodierende Preise. Wer selber nachdenkt, sieht: Abschottung zerstört den Wohlstand der Schweiz.
Bundesrat
User #2597 18.09.
Wo ist der Wohlstand von all db Fachkräfte der uns Versprochen wurde? Im F35?
User #4602 18.09.
Es ist eine Frage des Willens. Es gibt für alle Probleme eine Lösung.
User #2828 18.09.
Wurde eigentlich mal ausgerechnet, wieviel Kosten die SVP mit ihrem Unsinn verursacht?
Bundesrat
User #1292 18.09.
Dichte Grenzen sind der wirtschaftliche Kollaps: Over 407’000 Grenzgänger sichern die Schweizer Grundversorgung. Bei Kontrollen an den 1’900 Kilometern Grenze drohen sofortige Abteilungsschliessungen in Spitälern, Produktionsstopps in der Pharma und schwere Lieferengpässe. Wer dichtmacht, würgt den eigenen Motor ab.
Bundesrat
User #4021 18.09.
Wenn jeden Tag 400000 Grenzgänger kommen um hier zu arbeiten und die Kohle Abzügeln, stimmt aber 100%ig auch etwas nicht mehr im Schlaraffenland.
Bundesrat
User #8267 18.09.
Grenzgänger zahlen hier auch etwas Steuern # 4021. Informieren würde helfen.
User #2056 18.09.
«Schwer umsetzbar» Klar, könnte für die ja noch in Arbeit ausarten.
Bundesrat
User #3190 18.09.
Ob AfD-Anhänger, Aufrecht-Unterstützer oder selbsternannte Skeptiker: Wer Krisen wie den Klimawandel, Ausbeutung und Hunger verharmlost, sich mit Autokraten wie Putin oder Trump solidarisiert und sich gleichzeitig lautstark über Geflüchtete beklagt, agiert zutiefst widersprüchlich. Wer die realen Ursachen globaler Migration leugnet und stattdessen billige Sündenböcke sucht, hat kein Interesse an echten Lösungen.
Bundesrat
User #2798 18.09.
Wer nicht deiner Sekte folgt, wird als Skeptiker, Lügner, Verschwörungstheoretiker usw. beschimpft. Ich wünsche Ihnen alles Gute auf dem Weg zurück in die Realität.
User #3467 18.09.
Logisch, aus dem ganzen Land dafür einen Überwachungsstaat zu machen ist selbstverständlich günstiger. Auf jeden Fall praktischer für die da oben.
Bundesrat
User #2597 18.09.
Statt Grenzkontrollen, besser gleich pauschal alle kontrollieren... Irgendwo im inland.
User #2056 18.09.
Schon vor Schengen gabs viele Grenzgänger und keiner hat sich beschwert.
Bundesrat
User #1370 18.09.
Wenn's wenigstens auf Gegenseitigkeit beruhen würde, aber so ist es unfair für Schweizer Bürger an Grenznähe!
User #2347 18.09.
Was ist das für eine Logik von Jans? Geschwächte Sicherheit, wenn man die Grenze nicht kontrolliert? Auf sowas muss man erstmal kommen.
Bundesrat
User #2963 18.09.
Da sieht man es wieder,immer die gleichen Argumente wenn es um die Sicherheit der Schweiz geht, wird alles abgeblockt Seitens der Linken ist halt nicht EU konform
User #5711 18.09.
Und das ganze Sozialsystem würde ins Wanken geraten, aber dass es der Bevölkerung besser ginge das wollen die SP, FDP und die Grünen nicht
User #1718 18.09.
Unser Bundesrat Jans, ist gegen alles was von der SVP kommt. Die Grenzen müssen kontrolliert werden. Denk bei den nächsten Bundesrats Wahlen daran. Wir brauchen endlich fähige Bundesräte die für die Schweiz dastehen.
Bundesrat
User #1370 18.09.
Leider schon zu spät!
User #1789 18.09.
Du bist nicht die Schweiz. Deine Meinung ist nicht die Schweiz. Ist anscheinend schwer zu verstehen.
User #4384 18.09.
Statt eines Gegenvorschlag setzt der Bundesrat aber auf bereits vorgespurte Massnahmen. Schade, es wäre eigentlich dessen Aufgabe einen Gegenvorschlag zu machen. Aber es kommt keiner. Aus Gründen, die sie erraten dürfen.
Bundesrat
User #1718 18.09.
Entweder man will. oder nicht
User #78 18.09.
Und was für "vorgespurte Massnahmen" sind das?
User #6825 18.09.
Weniger in asyl, entwicklungshilfe, in ukrainr und linke ngo stecken und es bleibt genug geld übrig und wird auch mehr sicherheit bringen, was wiedeum einsparungen erbringt.
Bundesrat
User #3190 18.09.
Klimawandel leugnen, Hunger ausblenden, Autokraten bejubeln und sich am Ende über Geflüchtete empören – die Doppelmoral im Milieu von AfD, Aufrecht, Skeptikern ist kaum zu überbieten. Wer die tatsächlichen Fluchtursachen ignoriert und nur nach einfachen Feindbildern sucht, drückt sich vor jeglicher Verantwortung.
User #2597 18.09.
3190 verwechselt sehr viel... Feindbilder, fremdenfeindlichkeit und rassismus blendet man aus wenn es darum geht, seine eigenen lügen aufrecht zu erhalten wie mit Russland. Dort ist Rassismus und Diskriminierung plötzlich egal, sogar legitimiert.... Und über Co2 vom SEM sprechen wir besser gar nicht