SVP-Grenzschutzinitiative
Bundesrat warnt vor Milliardenkosten der Grenzschutzinitiative
Sollen an den Schweizer Grenzen systematische Kontrollen eingeführt werden?
Frage aus der Diskussion
User #5321 18.09.
Für die ganze Welt scheint Geld da zu sein, aber in der Schweiz heisst es ständig, man müsse sparen. Allein für die internationale Zusammenarbeit stehen 2026 rund 2,5 Milliarden Franken bereit. Für 2025 bis 2028 sind insgesamt bis zu 11,12 Milliarden vorgesehen, davon 1,5 Milliarden für die Ukraine und 1,6 Milliarden für internationale Klimamassnahmen. Dazu kommen 235 Millionen Franken Kernbeiträge an Schweizer NGO für 2025 und 2026. Vielleicht sollte man zuerst solche Ausgaben kritisch hinterfragen, bevor man der eigenen Bevölkerung erklärt, wo überall gespart werden muss.
Bundesrat
User #5256
Danke, ich hoffe dass Politiker Ihren Beitrag auch lesen - das Volk fühlt im Stich gelassen
User #5754 18.09.
Wer in den Kommentarspalten Putins Machtpolitik bejubelt, Klimafolgen verharmlost und Dürren als Fakes abtut, baut die Fluchtgründe von morgen selbst mit auf. Sich danach lautstark über Geflüchtete zu beschweren, ist eine beispiellose Verdrehung von Ursache und Wirkung. Wer echte Lösungen will, muss aufhören, Diktatoren zu huldigen und reale Krisen wegzulächeln.
User #3959 18.09.
Rekordrenditen für Waffenhersteller, Kürzungen bei der Bevölkerung – das ist die Bilanz der weltweiten Aufrüstungswelle. Wer Rechtspopulisten hinterherläuft, bekommt genau diese Welt: Milliarden für das Militär, während Grundbedürfnisse wie Gesundheit, Infrastruktur, Wohnraum und Umweltschutz kaputtgespart werden.
User #1658 18.09.
Interessant was der Name Voldemort eigentlich bedeutet.🙄
Bundesrat
User #6321 18.09.
Erst wird der Klimawandel belächelt, die globale Ausbeutung als Wirtschaftswachstum verkleidet und Diktatoren Beifall gezollt. Kommen dann die Menschen, deren Heimat durch Dürren und Konflikte unbewohnbar wird, ist der Empörungsaufschrei gross. Diese Mechanik aus Leugnung, Autokraten-Kult und Fremdenfeindlichkeit bedient das gesamte Skeptiker-Milieu täglich. Das ist kein Widerstand, das ist politisches Drückebergertum.
Bundesrat
User #3793 18.09.
Da gibts nur eines: Die Demokratie durch parteineverbote rette. Wie in Russland.
User #4657 18.09.
Wo ist Herr Wermuth in dieser wichtigen Frage?
Bundesrat
User #2672 18.09.
Das ist logisch, dann können ja keine neue SP Mitglieder für Jans kommen.
Bundesrat
User #4657 18.09.
Ich mag viele Schwarze, ich mag viele Weisse, ich mag viele Ausländer gut, aber ich mag nicht alle.
Bundesrat
User #5754 18.09.
Und ich mag Mass-Voll Wähler nicht.
User #1497 18.09.
Ich schon
User #6321 18.09.
Warum steht Rimoldi nicht mit der Hellebarde an der Grenze? Fragen über Fragen.
Bundesrat
User #4627 18.09.
Wer ständig von „Souveränität durch Dichtmachen“ träumt, sollte sich morgens an den Zoll Bardonnex oder Kreuzlingen stellen. Wenn schon heute minimale Stichproben die Fahrspuren verstopfen, bedeuten flächendeckende Kontrollen den totalen Kollaps für das Umland. Das ruiniert nicht nur den Arbeitstag der 407’000 Grenzgänger, sondern stellt die komplette Logistik heimischer Betriebe einfach ab.
Bundesrat
User #4657 18.09.
Pushback in Italien einführen
Bundesrat
User #2954 18.09.
Jans muss abgewählt werden!
Bundesrat
User #3793 18.09.
Grenzschliessung ist tatsächlich Blödsinn und ein Eigengoal der SVP. Die Willkommenskultur muss abgeschafft werden.
Bundesrat
User #4627 18.09.
Ein Blick auf die Realität an den Grenzübergängen reicht: Schon heute genügen Stichproben für kilometerlangen Rückstau. Wer flächendeckende Kontrollen verlangt, verwandelt die Regionen um Basel, Genf und das Tessin in einen permanenten Parkplatz. Die Quittung tragen Schweizer Pendler, Handwerker und Lieferanten, die stundenlang im Stau feststecken – während der volkswirtschaftliche Schaden in die Millionen geht.
Bundesrat
User #4657 18.09.
Politik und Politiker...ich kanns nicht mehr hören und sehen 🤢
Bundesrat
User #2260 18.09.
Falls du die Clowns der SVP meinst, bin ich ganz deinee Meinung.
User #1497 18.09.
wo faulheit regiert, freut sich der gaunersmann. mfg m. messerli
User #9399 18.09.
Mach's wie Sanija: Abschalten.
User #3793 18.09.
Warum zum Teufel ist alles, was ich schreibe, abwertende Verallgemeinerung gegenüber Migranten?
Bundesrat
User #4657 18.09.
Don Quichotte wusste noch gegen wen er mutig kämpfte. Heute wird man zermürbt. Versteh dich.
User #2283 18.09.
Grenzschliessung klingt am Stammtisch einfach, ist in der Praxis aber verkehrstechnischer Selbstmord. Wer glaubt, man könne 1’900 Kilometer Grenze lückenlos kontrollieren, ohne dass die Regionen Kollaps melden, blendet den Alltag aus. Wenn 407’000 Fachkräfte im Zollstau feststehen, wartet der Patient im Spital vergebens und die Regale im Supermarkt bleiben leer. Dichte Grenzen schützen nicht, sie lähmen.
Bundesrat
User #4807 18.09.
Es ist die ewige Verdrehung der Tatsachen: Man schwingt die Fahne der Eigenverantwortung, fordert «Freiheit» und huldigt Politikern, die Demokratien untergraben. Doch sobald globale Ausbeutung und Hunger zu Flucht führen, schiebt man die Verantwortung auf die Schwächsten ab. Anhänger von AfD, Aufrecht und Konsorten wollen die Vorteile einer globalen Welt nutzen, ignorieren aber die Pflichten. Wer Migration stoppen will, muss bei den Ursachen ansetzen – nicht bei billigen Feindbildern.
Bundesrat
User #2036 18.09.
Die Kriminalität Statistik zeigt uns klar den Weg auf.
Bundesrat
User #2260 18.09.
Deine eigene?
User #2347 18.09.
2260: Komisches Deutsch
User #4807 18.09.
Wer dauerhafte Grenzkontrollen fordert, hat die Mathematik dahinter nicht verstanden. 407’000 Grenzgänger fahren nicht einfach «anderswo» durch – sie stehen bei Kontrollen Stoßstange an Stoßstange. Statt Parolen zu wiederholen, sollte man selber nachdenken: Wenn die 1’900 Kilometer Grenze dichtgemacht werden, bricht nicht die Migration ein, sondern der Schweizer Berufsverkehr. Der Stau an den Zöllen blockiert sofort das eigene Gewerbe.
Bundesrat
User #3284 18.09.
4807: Grenzgänger gab es schon vor Schengen. Aber es gab weniger Kriminalität. Was spricht also dagegen?
User #6085 18.09.
Man muss ja nicht in der stehenden Kolonne kontrollieren. Rauswinken und auf extra Kontrollplatz die Verdächtigen abfertigen.
User #2328 18.09.
Wenn Wutbürger, Skeptiker und Aufrecht-Wähler im 20-Stunden-Schichtbetrieb Kommentare tippen können, ist die Arbeitsmoral ja da. Warum diese geballte Energie nicht sinnvoll nutzen – zum Beispiel im Schichtdienst in Spitälern und Pflegeheimen? Da gäbe es echte Arbeit statt Dauerempörung.
Bundesrat
User #4710 18.09.
Trump bejubeln, Putin verharmlosen, Klimawandel und Dürren ins Lächerliche ziehen – und sich danach über die Flüchtlinge beschweren. Das Milieu um AfD, SVP, Aufrecht und Staatsskeptiker offenbart hier eine beispiellose Doppelmoral. Wer meint, man könne globale Ausbeutung und Krisen ignorant weglächeln, ohne die Konsequenzen zu spüren, verweigert schlicht die Realität.
Bundesrat
User #7372 18.09.
Es ist ein offenkundiger Widerspruch bei Kräften wie der SVP, der Bewegung Aufrecht sowie verharmlosenden Skeptikern: Sie feiern autoritäre Herrscher wie Putin oder Trump und belächeln Warnungen vor Klimakrisen, Dürren und Hungerkatastrophen als Hysterie. Doch wenn die unvermeidliche Folge, globale Migration, an den Schweizer Grenzen ankommt, ist die Empörung gross. Wer die Augen vor den realen Brandursachen verschliesst, verharmlost nicht nur die Krise, sondern drückt sich auch vor jeglicher Verantwortung.
Bundesrat
User #1154 18.09.
Unsere Wirtschaft lebt vom Export in die EU. Wenn wir die Lieferketten an den Zöllen künstlich verlangsamen, verlieren hunderte Industriebetriebe ihre Konkurrenzfähigkeit im Ausland. Der Schweizer Franken ist ohnehin stark, bürokratische Hürden an den Grenzen setzen den hiesigen Unternehmen den Todesstoss. Das kostet am Ende echte Schweizer Arbeitsplätze.
Bundesrat
User #5607 18.09.
Soll das noch ein Nachtreten wegen der verlorenen Nachhaltigkeitsinitiative sein, das hier von der SVP veranstaltet wird?
Bundesrat
User #3135 18.09.
Das hat längst nichts mehr mit sachlicher Politik zu tun. Die rot grünen Parteien bekämpfen alles, was aus dem bürgerlichen Lager kommt, unabhängig davon, ob ein Vorschlag sinnvoll ist oder nicht, einfach aus Ideologie heraus. Statt Argumente nüchtern zu prüfen, wird vieles sofort moralisch in gut und böse eingeteilt. So wird politische Debatte immer mehr durch reines Lagerdenken ersetzt.
Bundesrat
User #2977 18.09.
Ich habe gar nicht gewusst, daß der Bundesrat rot/grün ist
User #1529 18.09.
Wer „Selber Denken“ fordert, sollte morgens mal um 6:30 Uhr an den Zoll Basel-St. Johann oder Chiasso stehen. Schon heute reichen kleine Kontrollen für kilometerlangen Rückstau. Systematische Passkontrollen bedeuten den sofortigen Infarkt auf den Autobahnen. Das trifft nicht nur die 407’000 Grenzgänger, sondern blockiert das gesamte Schweizer Gewerbe im Feierabend- und Lieferverkehr.
Bundesrat
User #6085 18.09.
Dann macht man sich einige Stunden früher auf den Arbeitsweg. Siehe Mex-USA. Dort geht es auch.
User #2260 18.09.
Genau. Und deshalb will ja Trump eine Mauer bauen.
User #2143 18.09.
Was sagt der gesamte Bundesrat zu den Ausführungen der beiden Xhaka Brüder?
Bundesrat
User #2260 18.09.
Was bitte hat das mit Grnzkontrollen zu tun?
User #3844 18.09.
In der Schweiz fehlt es an allen Ecken an Pflegepersonal. In Grenzkantonen wie Genf oder Basel sind teils über 30 % des Spitalpersonals Grenzgänger. Wer fordert, die Schlagbäume zu senken, nimmt eine schwere Krise im Gesundheitssystem billigend in Kauf. Welcher Schweizer Politiker übernimmt die Verantwortung, wenn Operationen abgesagt werden müssen, weil das Personal an der Grenze feststeckt?
Bundesrat
User #1170 18.09.
Als Basler schäme ich mich für Herrn Jans. Für mich ist er leider kein würdiges Aushängeschild unserer geliebten Stadt.
Bundesrat
User #2260 18.09.
Nur weil er dich nicht grüsst?
User #1017 18.09.
Wer meint, Dichtmachen bringe Sicherheit, denkt nicht zu Ende. 1’900 km Grenze lückenlos zu überwachen bindet Tausende Sicherheitskräfte, die dann in den Städten und Quartieren fehlen. Während Einbrecher auf Nebenstrassen ausweichen, stehen 407’000 Grenzgänger im Zöllner-Stau. Das schafft keine Sicherheit, sondern verlagert Kriminalität und blockiert das Land.
Bundesrat
User #2143 18.09.
Herr Jans, Millionen und Abermillionen in der Entwicklungshilfe und im Asywesen einsparen, dann reicht es locker für den Grenzschutz, Armee und der AHV.
Bundesrat
User #2260 18.09.
Dream on…