Swisscom Glasfaser-Streit
Swisscom kann 170'000 blockierte Glasfaseranschlüsse noch nicht nutzen
Wie soll das Glasfasernetz der Schweiz organisiert werden?
Frage aus der Diskussion
User #3926 vor 9'
Swisscom hat in den Nullern beim Bakom ihre eigenen Interessen durchgesetzt, die Regeln geschaffen, sowie versprochen FTTH (Fiber To The Home) für alle zu bauen. Nachdem aber ihr Geldrucksack für diese Investitionen schrumpfte, Geld welches wohlverstanden wir Kunden schon bezahlt haben, hat die Swisscom begriffen, dass es nicht für alle Anschlüsse reicht. Darauf hat sie klamheimlich beschlossen auf FTTC (Fiber To The Curb) umzuschalten. Im Wissen, dass sämtliche COs (Central Offices) schweizweit im Besitz der Swisscom sind, finanziert durch die CH Bevölkerung, hat sie so ihr Netzmonopol erhalten. Fragt mal Installateure zu welchen Preisen sie heute noch Hausanschlüsse erstellen müssen, lohnen tut sich dieses Beschäftigungsmodell auf jeden Fall nur für die Swisscom!
Swisscom
User #2189 vor 45'
SWISSCOM, noch nie gehört !
Swisscom
User #6332 vor 1h
...ist eine "Preisfrage", DWDN heisst das Zauberwort, ist aber relativ teuer und technisch heikel...!
Swisscom
User #4528 vor 1h
Alles Träumer hier, auch wenn die Swisscom die Glasfaseranschlüsse für alle öffnet wird es nicht günstiger. Die Home Internetanschlüsse Preise sind jetzt schon ein Einheitsbrei, alle gleich teuer mit kleine Unterschiede von ein paar Franken. Nur beim Mobile hat sich endlich etwas getan, dank Spusu, da konnten plötzlich alle nachziehen
Swisscom
User #4224 vor 2'
Das Problem is nicht nur der Preis, sondern die technik dahinter. So wie swisscom jetzt wieder bauen darf, gibts mit aktueller technik max 10gb/s für 30 Kunden. Die andere bauart kostet ca 50.- mehr pro anschluss und kann heute 200gb/s oder mehr, pro Kunde?
User #4984 vor 2h
Swisscom sind wie Beamte...die werden es in 30 Jahren nicht schaffen
Swisscom
User #1901 vor 2h
Was Swisscom im Glasfaserausbau bisher erreicht hat, soll zuerst ein anderes Unternehmen nachmachen. Man baut kosequent FTTH aus und setzt dabei auch auf Kooperationsmodelle. Dabei beteiligt Swisscom finanziell zu einem grossen Teil. Ohne diese Beteiligung hätten viele lokale EW/Gemeinden kein Netz aufbauen können. Überdies werden kleine Siedlungsgebiete durch Swisscom kostenlos erschlossen - teils auch oberirdisch. Elektrizitätswerke verlangen jeweils eine Kostenbeteiligung der Eigentümerschaft (2000-5000 Fr.). Beispiel Sternenberg: Hier wurden ALLE Liegenschaften kostenlos durch Swisscom erschlossen. Wer Sternenberg kennt weiss, wie zersiedelt und grossflächig dieses Gebiet ist. Kein anderer Netzbauer hätte dies kostenlos realisiert. Drittanbieter können die Fasern dann für lächerliche 25 Fr. p. Mt. mieten. Nur mal so an alle Swisscom-Hater und Möchtegernwisser.
User #6416 vor 2h
Ja Glasfaser, was vom Himmel kommt heisst Spacex
User #3420 vor 46'
Die Swisscom hat noch nie etwas kostenlos oder ohne Eigeninteresse realisiert.
User #4451 vor 7h
😏1. Fehler, Swisscom-Abo. 2.Fehler, Swisscom-Abo. 3.Fehler, überhaupt an so einem Abo gedacht zu haben.
Swisscom
User #3390 vor 12h
Das sehe ich auch so. Abos werden schleichend verändert und zu mehr Geld belastet. Antworten auf Anfragen bekommt man nicht oder Wochen verspätet. Mehrkosten werden urplötzlich belastet. Im Shop konnten sie nicht helfen. Die Post kommt verspätet. Das ist kein Public Service mehr. Nenne das Abzocke
Swisscom
User #7920 vor 9h
Digital Republic macht mein Abo regelmässig günstiger, schickt mir eine Freundliche Mail und ich bin zufrieden wie ein Hamster im Kornfeld.
User #4783 vor 16h
Typisch Swiscom, ert viel versprechen, dann nicht einhalten, und am Schluss noch für weniger Leistung die Abopreise erhöhen, kennt man ja so zur Genüge und am eigenen Leib erlebt
Swisscom
User #9873 vor 16h
Ein schwarzer Tag wenn es um Wettbewerb bei Internetanschlüssen geht. Die Swisscom versucht laufend mit hinterhältigen Tricks den Wettbewerb auszuschalten. Bis das dann Otto Normal Verbraucher merkt, ist es zu spät, weil man dann die Infrastruktur schon gebaut hat und es nicht mehr zu ändern ist. Gibt dann höchstens noch ne Buse, aber das Monopol ist danach zementiert. Jeder Konkurrent von Swisscom kann dann maximal nur noch die von Swisscom vorgegebene Geschwindigkeit anbieten. Von der Weko wird eben genau verlangt dass auf drr letzten Meile andere Anbieter direkt die Faser nutzen können, um dann darauf ihre eigenen Geschwindigkeiten und Technologien aufzuschalten. Swisscom will das mit allen Mitteln verhindern.
Swisscom
User #6465 vor 16h
Sehe ich auch so.
User #1901 vor 2h
Wieso mit allen Mitteln verhindern? Interessierte Anbieter könnten jederzeit eigene Leitungen in die Swisscom Kabelschächte ziehen und von dort die Kunden mit eigenen Diensten versorgen. Es gibt Gebiete, in denen Swisscom keinen Zugang auf andere Netze bekam. Also musste Swisscom selber zusätzliche Leitungen verlegen. So viel zum Thema offene Netze. Bitte nicht von Monopolen sprechen. Ist einem Anbieter die Kundenexperience derart wichtig, dann kann er eigene Leitungen bauen. Ja, das kostet halt Geld. Aber für die Kundschaft muss dies einem was wert sein. Wir sprechen hier NICHT von einem Doppelausbau. Der Endkunde hat keinen Impact dadurch und bekommt auch nicht eine zweite OTO Dose. Es ist lediglich eine Erweiterung im Access Netz.
User #5941 vor 1h
son schmarren, Die Swisscom will einfach die Letzte Meile behalten um dort kräftig abzusahnen, nicht mehr und nicht weniger. was schon bei DSL so.
User #2970 vor 3 Tagen
Kann ein Gericht im Grundsatz überhaupt unbefangen über Teilstaats unternehmen bewerten/urteilen??? Rein Theoretisch/Juristisch ist Anwort klar nein---
Wettbewerbskommission
User #2970 vor 3 Tagen
Das WEKO ist in seiner Juristischen Position als Kläger klar im nachteil, weil die gegenseite Privat/wie Staatsrecht anrufen kann--- Deshalb müsste Urteil/Gericht hier eindeutig gegen gewichten, Meiner Juristischen Sicht geschieht dies in der Regel in so Konstulationen nicht oder massiv zu wenig--- Weiterzug liegt in der Natur der Sache ;) ----
User #2970 vor 3 Tagen
Man kann zwar im Urteil feststellen das nicht direkt eine Juristische vereletzung vorliegt, wen aber Gericht keine Korrigierende Weissung auferlegt verkennt es den Kern der Problematik und die Rechtsstaatliche Weissungspflicht/Korrekturpflicht---
User #4228 vor 3 Tagen
Soll jeder Anbieter jetzt sein eigenen Kabel ziehen? Nach meiner Meinung sollte das Glasfasernetz wie das Wassernetz funktionieren. Die Gemeinde soll dafür verantwortlich sein kein Telekom Unternehmen. Internet sollten dann alle haben und es soll in die Nebenkostenabrechnung fliessen.
Wettbewerbskommission
User #2970 vor 3 Tagen
Solche Leitungen (Internet) sind nicht nur Regional verortet, dies würde der Wirtschaftlichkeit und der einheitlichen Juristik wiedersprechen und nichts als unsinnige mehrkosten nach sich bringen---
User #3926 vor 4 Tagen
Solange der Bund am Swisscom Monopol mitverdient wird diese Firma nicht zu 100% in die Privatwirtschaft entlassen, wo ist der Fehler?
Gericht
User #4971 vor 4 Tagen
Juristen urteilen hier ohne zur Kenntnis zu nehmen, dass die Swisscom der Monopolist auf dem Glasfasernetz CH ist. Swisscom hat zusammen mit dem Bakom die Bedingungen festgesetzt, nach denen gebaut wird und wenn die Bauart dann eigenmächtig von Swisscom, entgegen dem versprochenen FTTH für alle, abgewichen ist, konnte das nur durch den Monopolisten erfolgen!
Gericht
User #2837 vor 4 Tagen
Der Fehler ist bei der Aufteilung der PTT passiert. Man hätte eine Leitungs AG gründen sollen, die alle Leitungen und Mobile-Fequenzen erstellt und unterhält und diese an die Detaillisten vermietet, für das Endkundengeschäft wäre eine separate Firma zuständig, dann hätten alle gleich lange Spiesse.
Gericht
User #5901 vor 4 Tagen
Dem stimme ich zu. Leider gibt es im Parlament immer noch zu viele Politiker, die für ihre Kumpels schauen und nicht für das Volk. Es wurden so au Stellen geschaffen im BAKOM und COMCOM. Hauptsache die Kohle stimmt.
User #8267 vor 4 Tagen
Diese Firma wurde ja gegründet. Sie heisst CABLEX. # 2837.
User #6411 vor 4 Tagen
"Cablex ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Swisscom" (Wikipedia)!