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Ecclestone am Flughafen Portugal

Ecclestone erklärt Vorfall mit Schrotflinte am Zoll

Publiziert 08.09.2026, 11:03 Uhr

Bernie Ecclestone, der frühere Boss der Formel 1, wurde bei der Einreise nach Portugal mit einer Schrotflinte im Gepäck am Zoll kontrolliert.

Schrotflinte im Gepäck

Bernie Ecclestone, der frühere Boss der Formel 1, geriet bei der Einreise nach Portugal in eine Kontrolle.

Der 95-Jährige hatte eine Schrotflinte im Gepäck.

Waffe unvollständig deklariert

Laut der Nachrichtenagentur AP hatte Ecclestone die Waffe im Gepäck, weil er an einem Wettbewerb für Tontaubenschiessen teilnehmen wollte.

Die Waffe war dem Bericht zufolge unvollständig deklariert.

Entgegen einem ersten Bericht widerspricht Ecclestone aber, dass es zu einer Festnahme gekommen sei.

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Fehlende Dokumente nachgereicht

Ecclestone erklärt, er habe es versäumt, die notwendigen Dokumente mitzuführen.

Von diesen habe er bisher noch nie gehört.

Nach einer Diskussion am Zoll habe er die Waffe zurückgelassen.

Der «Sun» zufolge habe Ecclestones Frau die Schrotflinte danach nach Lissabon gebracht, um die fehlenden Dokumente nachzureichen.

Zwischenfall 2022 in Brasilien

Der 95-Jährige reagierte gemäss der «Times» mit britischem Humor: «Es wäre wohl viel einfacher, Kokain zu schmuggeln.»

Für Ecclestone ist der Zwischenfall keine Premiere.

2022 entdeckten Flughafen-Sicherheitskräfte in Brasilien eine unregistrierte Pistole im Gepäck des Briten.

Recherche Christoph Böhlen 1 Quelle
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