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Musk benennt seine KI-Firma nach Trump-Aufruf um

Publiziert 22.09.2026, 18:54 Uhr Aktualisiert 05.10.2026, 09:36 Uhr

US-Präsident Donald Trump versucht seit Wochen, den Begriff «Superintelligenz» anstelle der Bezeichnung Künstliche Intelligenz durchzusetzen.

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Trumps Vorstoss zu Superintelligenz

Damit folgt Musk dem Vorstoss von US-Präsident Donald Trump, der seit Wochen versucht, den Begriff «Superintelligenz» für KI durchzusetzen.

Trump argumentiert, der Name Künstliche Intelligenz lasse die Technologie «fake» erscheinen.

Streit und Versöhnung

Musk gehörte in der Anfangszeit von Trumps zweiter Amtszeit zu den engsten Verbündeten des Präsidenten.

Dann zerstritten sich die beiden unter anderem wegen eines Steuergesetzes.

Inzwischen gab es jedoch eine weitgehende Versöhnung.

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Trump vor UN-Vollversammlung

Trump hatte seinen Vorstoss vor der UN-Vollversammlung vorgebracht.

In amerikanischen Regierungsdokumenten werde künftig von Superintelligenz die Rede sein, und hoffentlich werde der Rest der Welt das übernehmen, sagte er.

«Und sie ist nicht fake. Sie ist tatsächlich erstaunlich.»

Zugleich bekräftigte Trump, dass er auf eine beschleunigte KI-Entwicklung in den USA setzt.

«Ich werde nicht das Wachstum von etwas abwürgen, das grösser sein wird als die Industrie-Revolution», sagte er in New York.

Die USA seien bei KI China und dem Rest der Welt weit voraus.

Aus der Diskussion
Also so wie er sich selber bezeichnet!
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Warnungen aus der Branche

Zuletzt hatten nach eigenständigen Hacking-Attacken durch KI-Software auch führende Labore wie Anthropic und der ChatGPT-Entwickler OpenAI sich dafür ausgesprochen, die Entwicklung Künstlicher Intelligenz abzubremsen.

Sie sehen das Risiko, dass die Technologie der Kontrolle durch Menschen entgleiten könnte.

Einige Forscher aus der Branche warnen auch, dass KI unter Umständen die Menschheit auslöschen könne.

Solche Szenarien sind allerdings umstritten.

Recherche Keystone-SDA 2 Quellen
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