Austin
Musk benennt seine KI-Firma nach Trump-Aufruf um
US-Präsident Donald Trump versucht seit Wochen, den Begriff «Superintelligenz» anstelle der Bezeichnung Künstliche Intelligenz durchzusetzen.
24 Beiträge in der DiskussionTrumps Vorstoss zu Superintelligenz
Damit folgt Musk dem Vorstoss von US-Präsident Donald Trump, der seit Wochen versucht, den Begriff «Superintelligenz» für KI durchzusetzen.
Trump argumentiert, der Name Künstliche Intelligenz lasse die Technologie «fake» erscheinen.
Streit und Versöhnung
Musk gehörte in der Anfangszeit von Trumps zweiter Amtszeit zu den engsten Verbündeten des Präsidenten.
Dann zerstritten sich die beiden unter anderem wegen eines Steuergesetzes.
Inzwischen gab es jedoch eine weitgehende Versöhnung.
Trump vor UN-Vollversammlung
Trump hatte seinen Vorstoss vor der UN-Vollversammlung vorgebracht.
In amerikanischen Regierungsdokumenten werde künftig von Superintelligenz die Rede sein, und hoffentlich werde der Rest der Welt das übernehmen, sagte er.
«Und sie ist nicht fake. Sie ist tatsächlich erstaunlich.»
Zugleich bekräftigte Trump, dass er auf eine beschleunigte KI-Entwicklung in den USA setzt.
«Ich werde nicht das Wachstum von etwas abwürgen, das grösser sein wird als die Industrie-Revolution», sagte er in New York.
Die USA seien bei KI China und dem Rest der Welt weit voraus.
Aus der DiskussionAlso so wie er sich selber bezeichnet!User #3926 14 mal zugestimmt Mitreden
Warnungen aus der Branche
Zuletzt hatten nach eigenständigen Hacking-Attacken durch KI-Software auch führende Labore wie Anthropic und der ChatGPT-Entwickler OpenAI sich dafür ausgesprochen, die Entwicklung Künstlicher Intelligenz abzubremsen.
Sie sehen das Risiko, dass die Technologie der Kontrolle durch Menschen entgleiten könnte.
Einige Forscher aus der Branche warnen auch, dass KI unter Umständen die Menschheit auslöschen könne.
Solche Szenarien sind allerdings umstritten.