Prinz Harry
Prinz Harry spricht über Panikattacken nach dem Tod seiner Mutter
Der Tod seiner Mutter Diana bei einem Autounfall in Paris im Jahr 1997 veränderte das Leben von Prinz Harry für immer.
Harry spricht über Panikattacken
In einer MasterClass mit dem Titel «Redefining Grief» schildert Prinz Harry, wie er unter der Trauer gelitten hat.
Besonders eindrücklich erinnert er sich an seine früheren Panikattacken.
Schon beim Anziehen eines einfachen Hemdes habe er den Eindruck gehabt, der Kragen schnüre ihn ein, sodass er buchstäblich das Gefühl hatte, zu ersticken.
Auch im Auto auf dem Weg zur Arbeit nahm die Angst überhand, erinnert er sich laut dem US-Magazin «People».
MasterClass über Trauer
Für die US-amerikanische Online-Lernplattform MasterClass sprach Harry im Sommer mit der Neurowissenschaftlerin Dr. Mary-Frances O'Connor.
Das Gespräch drehte sich um die Auswirkungen von Trauer auf Gehirn und Körper.
Gefühl ständiger Beobachtung
Im Zentrum standen Harrys eigene Erlebnisse, geprägt vom schweren Schicksalsschlag als kleiner Junge.
Schon damals habe er sich ständig unter Beobachtung gefühlt.
Militär als Ablenkung
Im Alter von 20 Jahren habe er im Militärdienst die «perfekte Ablenkung» gefunden.
Dort habe er die gleiche Uniform wie alle anderen getragen und sich ganz auf seine Aufgaben konzentrieren können.
Für seine Trauer sei kaum Platz geblieben.