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Patricia Blanco vor Insolvenz

Patricia Blanco steht vor dem finanziellen Ruin

Publiziert 11.08.2026, 04:03 Uhr Aktualisiert 16.08.2026, 13:14 Uhr

Der Reality-TV-Star Patricia Blanco führte während ihrer Beziehung zum Immobilien-Unternehmer Andreas Ellermann ein Leben im Überfluss.

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Blanco vor dem Ruin

Patricia Blanco (54), Tochter von Schlagersänger Roberto Blanco (89), steht vor dem finanziellen Ruin.

Reisen, Designer-Handtaschen und Autos gehören der Vergangenheit an.

Nun kämpft der TV-Star vor Gericht um die eigene Wohnung.

Leben im Überfluss mit Ellermann

Während ihrer Beziehung zum Immobilien-Unternehmer Andreas Ellermann (61) führte Blanco ein Leben im Überfluss.

2019 zog sie nach Hamburg, nachdem sie Ellermann in Monaco kennengelernt hatte.

Zuvor lebte sie dort mit ihrer Mutter Mireille.

Ellermann kümmerte sich grosszügig um das Wohl seiner Partnerin: teure Geschenke, ein mietfreies Leben in seiner Millionen-Villa, laut «Bild» übernahm er sogar die Zahlung von Schulden.

Insgesamt soll er während der vierjährigen Beziehung rund eine Million Euro (knapp 938'000 Franken) für Blanco ausgegeben haben.

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Rosenkrieg nach der Trennung

Nach der Trennung entbrannte ein heftiger Rosenkrieg, Blanco wollte die gemeinsame Villa zunächst nicht verlassen.

Um den Streit zu beenden, organisierte Ellermann eine Wohnung in Reinbek nahe Hamburg.

Auch dort soll er finanziell eingesprungen sein und mindestens fünf Monatsmieten sowie die Kaution im Voraus bezahlt haben.

Neustart im Reality-TV scheitert

Mit der Teilnahme an Reality-Formaten wie «Promi Big Brother», «The 50» oder «Villa der Versuchung» hoffte Blanco auf einen erfolgreichen Neustart.

Zudem versuchte sie, sich als Speakerin und Moderatorin ein neues Standbein aufzubauen.

Der gewünschte Durchbruch blieb aus, die finanzielle Situation verschärfte sich.

Laut «Bild» soll Blanco ihrem Vermieter nach dessen Angaben noch rund 9710 Euro (9105 Franken) Miete schulden.

Die Räumungsklage wurde bereits vor Gericht verhandelt.

Aus der Diskussion
Es gab ja Männer die ihr helfen wollten aber die waren nicht gut genug für sie, weil sie sich für einen Promi hielt. Jetzt wirds definitv hart
User #4638 43 mal zugestimmt Mitreden

Insolvenzantrag beim Amtsgericht

Am Montag stellte Blanco laut «Bild» vor dem Amtsgericht einen Insolvenzantrag.

Das Reality-Sternchen ist mittlerweile auf Geld vom Jobcenter angewiesen und muss die Zwangsräumung ihrer Wohnung fürchten.

Blanco wohnt seit Juni 2023 in einer Wohnung in einem modernen Neubau.

Nach nur einem Jahr sammelten sich so viele Mietschulden an, dass ihr der Vermieter kündigte.

Damals konnte Blanco noch Geld auftreiben und durfte in der Anlage in Reinbek bleiben.

Doch die Situation verbesserte sich laut «Bild» daraufhin wenig.

Recherche Luca Micheli 2 Quellen
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