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Gewitterfront über der Schweiz

Bund warnt vor kräftigen Gewittern mit Hagel und Sturmböen

Publiziert 04.09.2026, 03:13 Uhr Aktualisiert 08.09.2026, 12:12 Uhr

Der Schweizer Hitzesommer 2026 neigt sich mit dem heutigen Dienstag dem Ende zu, an dem es noch einmal über 30 Grad heiss wird.

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Böen-Front bringt Gewitter

Der Rekordsommer 2026 soll mit dem heutigen letzten Hitzetag zu Ende gehen.

Bereits gegen Abend soll eine Böen-Front über die Schweiz ziehen, die Gewitter und Regen mit sich bringt.

Laut Meteoschweiz kann die Front vor allem im Flachland kräftige Gewitter mit Sturmböen bringen, lokal ist auch Hagel wahrscheinlich.

Die Gewitterlinie zieht ab 16 Uhr von Westen her über die Schweiz.

SRF-Meteorologe Luzian Schmassmann sagt in der Wetterprognose: «Heute gibt der Hochsommer seine Abschiedsvorstellung.»

Spätsommer kehrt am Wochenende zurück

Nach der Front fallen die Temperaturen am Mittwoch auf unter 20 Grad, es gibt einen regnerischen Tag.

Der meiste Niederschlag ist entlang der Voralpen und am Alpennordhang zu erwarten.

Der Herbst steht damit aber noch nicht endgültig vor der Tür: Auf das Wochenende gibt der Spätsommer sein Comeback.

Am Samstag und Sonntag klettert das Thermometer noch einmal auf über 20 Grad, begleitet von viel Sonne.

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Trockenheit trifft Flüsse und Landwirtschaft

Seit Juni 2026 war es in der Schweiz vor allem heiss und trocken.

Die Lage wurde teils prekär: Ganze Flussläufe trockneten aus und hunderttausend Fische verendeten.

Auch die Landwirtschaft kämpfte mit den Folgen von Hitze und Trockenheit, es kam zu Notschlachtungen von Tieren, und das Futter wurde und ist nach wie vor knapp.

Aus der Diskussion
Eine gute Nachricht ist es, wenn der Regen kommt, aber nicht zu viel auf einmal. Der Regen soll der Trockenheit endlich an den Kragen.
User #5813 20 mal zugestimmt Mitreden

Hitze fordert Todesopfer

Unter der Hitze litt auch die Bevölkerung.

Europaweit kam es im Juni 2026 in nur zehn Tagen zu 1300 zusätzlichen Todesfällen im Zusammenhang mit den hohen Temperaturen.

In der Schweiz waren es in nur einer Hitzewoche rund 200 Personen.

Recherche Etienne Sticher, Nicola Wittwer, Sina Barnert 3 Quellen
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