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EV Zug

Genoni verlängert beim EV Zug bis 2030 und sieht Mission nicht beendet

Publiziert 23.10.2026, 15:30 Uhr

Nati-Goalie Leonardo Genoni spricht nach seiner Vertragsverlängerung über die sommerlichen Turbulenzen beim EV Zug und die Abschiede von CEO Patrick Lengwiler und Sportchef Reto Kläy.

Mission in Zug nicht beendet

Nati-Goalie Leonardo Genoni verlängerte seinen Vertrag beim EV Zug kurz vor dem Saisonstart um drei Jahre bis 2030. Er sehe seine Mission in Zug als nicht beendet an.

Der Klub sei in den letzten zwei, drei Jahren nicht dort gewesen, wo er sein wollte.

Er sei keiner, der davonläuft.

Kurs der neuen Führung

Im Sommer gab es im Klub Turbulenzen mit den Abschieden von CEO Patrick Lengwiler und Sportchef Reto Kläy.

Genoni sagt, er habe sich seine Gedanken gemacht und Fragen gehabt.

Er habe sich aber schnell mit dem Kurs der neuen Führung identifizieren können.

Hätte der EVZ einen «Rebuild» angestrebt und die Ambitionen, Meister werden zu wollen, zumindest temporär aufgegeben, wäre er wahrscheinlich nicht mehr der richtige Goalie gewesen.

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Lob für Athletikzentrum OYM

Über das Athletikzentrum OYM sind im Zusammenhang mit den Trennungen teils emotionale Diskussionen entbrannt.

Genoni sagt, das OYM helfe ihm sehr.

Die Trainingsbedingungen seien einmalig, und es gebe viele Experten, von denen er profitieren könne.

Dort finde er die Unterstützung, die er brauche, um Top-Leistungen abzurufen.

Keine körperlichen Beschwerden

Auf die Frage, ob der neue Vertrag sein letzter sei, sagt Genoni, er habe sich diese Gedanken noch nicht gemacht.

Wer wisse schon, was 2030 sein werde.

Heute fühle er sich gut und gesund.

Er habe keinerlei Beschwerden, auch nicht in den traditionellen Goalie-Problemzonen Hüfte, Knie und Rücken.

Recherche Nicola Berger 1 Quelle
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