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FC St.Gallen

Captain Görtler fällt beim FC St.Gallen wochenlang aus

Publiziert 08.09.2026, 11:07 Uhr

Beim 2:0-Sieg des FC St.Gallen in Genf gegen Servette verletzte sich Captain Lukas Görtler an der Schulter und musste in der 63. Minute ausgewechselt werden.

Keine Fraktur, mehrwöchige Pause

Medizinische Untersuchungen ergaben, dass sich Lukas Görtler keinen Bruch im Schulterbereich zugezogen hat.

Trotzdem werde der Captain einige Wochen ausfallen.

Zuvor war Servettes Davide Douline mit seinem vollen Gewicht auf den 32-Jährigen gefallen, wobei sich Görtler an der Schulter verletzte.

Espen beenden Negativserie

Der FC St.Gallen gewann am Sonntag in Genf mit 2:0 und beendete damit eine Serie von vier Niederlagen.

Den Sieg bezahlten die Espen jedoch teuer, da Görtler in der 63. Minute verletzt ausgewechselt werden musste.

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Daschner und Boukhalfa gesetzt

In dieser Saison bildet Görtler neben Lukas Daschner die Konstante im Mittelfeld, wobei meistens Daschner die defensivere Position einnahm.

Komplettiert wurde das Trio meist von Carlo Boukhalfa, der sich gegen Vaduz verletzte und vier Wochen pausieren musste.

Seit dem Spiel gegen GC ist der 27-Jährige zurück und stand gegen Servette bereits wieder in der Startelf.

Daschner und Boukhalfa dürften im Mittelfeld des FC St.Gallen also gesetzt sein.

Super League Zur Liga

# Team SP S U N T GT +/- PKT
1. FC Lugano 6 6 0 0 17 4 +13 18
2. BSC Young Boys 7 4 3 0 26 14 +12 15
3. FC Sion 6 4 0 2 14 11 +3 12
4. FC St.Gallen 6 3 1 2 12 11 +1 10
5. FC Basel 7 3 1 3 12 12 0 10
6. FC Luzern 7 2 3 2 10 13 -3 9
7. FC Thun Berner Oberland 6 2 1 3 11 17 -6 7
8. FC Zürich 7 2 1 4 11 18 -7 7
9. FC Vaduz 7 2 0 5 16 17 -1 6
10. FC Lausanne-Sport 7 1 3 3 7 10 -3 6
11. Grasshopper Club Zürich 6 1 2 3 9 14 -5 5
12. Servette FC 6 1 1 4 4 8 -4 4

Frokaj als naheliegendste Option

Für Boukhalfa sprang während seiner Absenz meist Leon Frokaj ein.

Der 21-jährige Ex-FCB-Junior kam im Sommer vom FC Aarau und unterschrieb bis 2030. Er stand bereits im zweiten Saisonspiel gegen den FCZ in der Startelf und kam in allen 13 Partien zum Einsatz, wobei er vier Tore erzielte.

Damit ist er die naheliegendste Option für Görtlers Lücke.

Neziri nach Kreuzbandriss zurück

Auch Behar Neziri kommt infrage.

Der Deutsche spielte sich letzte Saison auf der Sechs fest, ehe er sich im Dezember gegen Sion das Kreuzband riss.

Vergangene Woche stand er gegen GC erstmals wieder im Kader, gegen Servette wurde er in der 77. Minute eingesetzt.

Recherche Simon Huber 1 Quelle

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