Sussexes verlassen Montecito
Harry und Meghan verlassen Montecito ohne Abschied
Prinz Harry und Meghan Markle sind nach sechs Jahren in Kalifornien mit ihren Kindern nach Grossbritannien zurückgezogen.
3’707 Beiträge in der Diskussion 96 heute · 927 StimmenWegzug ohne Abschied
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) haben ihre Wahlheimat Kalifornien verlassen und sind nach Grossbritannien zurückgezogen.
Ein Abschied in Montecito fand laut Nachbarn nicht statt.
«Keine Umzugswagen, keine Partys, gar nichts», erzählte ein Anwohner der «Daily Mail».
«An einem Tag waren sie hier, am nächsten waren sie zurück in England.»
Nachbarn sahen Paar kaum
Der Autor Robert Eringer, der ebenfalls in Montecito lebt, erklärte, er sei häufig im Ort unterwegs gewesen, habe Harry und Meghan aber nie gesehen.
Er bezweifle, dass überhaupt jemand ihren Wegzug bemerkt hätte, wenn es nicht in den Nachrichten gestanden hätte.
Die Sussexes lebten seit 2020 in ihrem rund 14 Millionen Dollar teuren Anwesen in der kalifornischen Promi-Enklave.
Geteilte Urteile der Anwohner
Eine Nachbarin namens Susan bekam das Paar nach eigenen Angaben nur selten zu Gesicht.
Beim Einzug stellte sie eine Flasche Wein als Willkommensgeschenk vor das Tor, erhielt diese aber einen Tag später ungeöffnet zurück.
Boutique-Besitzerin Wendy Foster beschrieb Meghan dagegen als «immer sehr höflich».
Bereits Ende August machten gegenüber dem Portal «Page Six» mehrere anonyme Anwohner ihrem Ärger Luft und verabschiedeten die Sussexes teils mit einem knappen «Auf Nimmerwiedersehen!».
Teurer Flug nach Birmingham
Die Familie landete am Mittwoch mit einem Privatjet in Birmingham.
Laut «Page Six» kostete der zehnstündige Flug rund 120'000 US-Dollar; das Unternehmen Planet 9 verlangt geschätzte 12'000 US-Dollar pro Stunde.
Wohin die Familie zieht, ist nicht bekannt; Gerüchten zufolge soll sich Harry auf einem privaten Anwesen in der Gegend der Cotswolds niederlassen.
Spekulationen um Visa-Streit
Über die Gründe des Umzugs kursieren Spekulationen.
Royal-Insiderin Lady Colin Campbell (77) sieht einen Rechtsstreit um Harrys Aufenthaltsstatus in den USA als Grund.
Gerichtsdokumente vom August 2026 belegen, dass das US-Aussenministerium zentrale Unterlagen zu seinem Visum unter Verschluss hält.
Die konservative Heritage Foundation klagt gegen das US-Heimatschutz- und das Aussenministerium auf Herausgabe der Papiere; ihr geht es um die Frage, ob Harry beim Visumsantrag bevorzugt behandelt wurde.
Milliardär soll Umzug finanzieren
Laut Berichten könnten auch Geldsorgen ein Grund für die Rückkehr sein.
Gemäss «Page Six» finanziert der Milliardär Ian Wace (63) die Rückkehr; in dem Bericht wird er als «Schutzengel» bezeichnet.
Wace ist ein Hedge-Funds-Manager, sein Vermögen wird auf 1,2 Milliarden Dollar geschätzt.
Er und seine Ex-Frau Saffron Aldridge (58) sollen langjährige Freunde des Paares sein.
Offene Frage zum Personenschutz
Offen ist weiter die Frage nach Harrys Personenschutz in Grossbritannien.
Der ehemalige britische Innenminister David Blunkett hält einen begrenzten, vorübergehenden Personenschutz für sinnvoll und schlägt gegenüber der «Times» einen «Mittelweg» vor.
Die Sicherheitsvorkehrungen könnten die Steuerzahler jährlich bis zu fünf Millionen Pfund kosten.
Aus der DiskussionOhne einen triftigen Grund wäre megahn nie nach England zurück. Leider werden sie hier auch keine Ruhe gebenUser #3971 68 mal zugestimmt Mitreden
William bei Charles in Schottland
Prinz William (44) erfuhr von der geplanten Rückkehr nicht in England, sondern in Schottland an der Seite seines Vaters König Charles III. (77).
Die «Times» berichtet, dass Vater und Sohn zusammen waren, als die Nachricht am Abend des 19. August öffentlich wurde.
Charles hatte bereits am Sonntag zuvor von den Plänen erfahren.
William und Prinzessin Kate (44) haben sich bislang nicht öffentlich dazu geäussert.